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Edvard: Mein Leben, meine Geheimnisse (baumhaus digital ebook) von [Beck, Zoë]

Edvard: Mein Leben, meine Geheimnisse (baumhaus digital ebook) Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Edvard ist 15, und eines seiner größten Probleme ist: er ist definitiv noch zu wenig Mann und hat viel zu viel Freiräume. Wie soll er bitte bei so toleranten Eltern pubertäre Proteste äußern?

Nichts kriegt er wirklich auf die Reihe. Stattdessen Missverständnisse und Nervenzusammenbrüche. Alles ist einfach nur noch peinlich. Edvard schreibt alles über sein Leben und seine Gedanken in einem privaten Blog im Internet nieder, auch seine heimlichen Leidenschaften und Lieben: Astrophysiker will er werden, und es gibt Constanze...

Dann die Hammerkatastrophe: Edvards Blog wird aus Versehen öffentlich - nun kann jeder lesen, was in seinem Leben alles passiert und noch viel mehr...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2164 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Entertainment); Auflage: Aufl. 2012 (16. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006OE37EM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #284.221 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Über die Probleme eines Teenagers...
das Erwachsenwerden...
und totales Chaos!!

Heute habe ich für euch das Buch "Edvard - Mein Leben, meine Geheimnisse" von Zoe Beck aus dem Baumhaus Verlag.

Edvard ist jetzt 15 Jahre alt und hat die Nase voll von der Pubertät.
Mit dem Mädchen läuft es alles andere als gut, seine Muskeln wollen einfach nicht wachsen und er ist angenervt von den Idioten in seiner Klasse.
Da seine Eltern in diesen Angelegenheiten keine wirklich guten Ansprechpartner sind, beschließt Edvard, sich einen geheimen Blog zu erstellen, um dort über sein Leben zu berichten.
Doch vielleicht war dieser Blog nicht gerade die beste Idee...
Denn schon bald steckt Edvard in großen Schwierigkeiten und muss selber sehen, wie er da wieder herauskommt!

Dieses Buch ist für mich der perfekte Beweis, dass "typische Mädchengeschichten" auch von Jungs erzählt werden können.
Wenn ihr schon die ein oder andere Rezension von mir gelesen habt, werdet ihr wissen, was ich von dieser Art Buch halte, bei der der Protagonist sich über seine Teenagerprobleme beklagt und alles in einem riesigen Chaos endet - nämlich absolut gar nichts!
Klar macht man sich in meinem bzw. in Edvards Alter Gedanken um solche Themen, aber wenn das die größten Probleme wären, dann will ich für immer in diesem Alter bleiben!
Edvard ist als Protagonist unglaublich einfach gestrickt und kaum charakterisiert
...genau wie seine Blogeinträge!
Der Versuch, eine jugendliche Schreibweise zu imitieren ist leider gescheitert und wirkt sehr gekünstelt und erzwungen.
Für mich ein Buch mit einem sehr flachen Protagonisten, dass mich nicht überzeugen konnte!

Ich vergebe 1 1/2 von 5 Löwchens!

Das war es dann von mir!
Viele Grüße
Eure
Leo Löwchen
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Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 22. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Für mich ist dieses Buch das zweite von Zoe Beck. Ich kannte bereits einen ihrer Thriller (Das alte Kind) und war nun sehr gespannt auf dieses Jugendbuch. Rein vom Klappentext her habe ich eigentlich etwas ganz anderes erwartet, als das, was ich dann letztendlich bekam, aber ich bin sehr sehr positiv überrascht.

Denn anfänglich dachte ich an eine Geschichte, die unterhaltsam und spannend ist und vielleicht tragisch, doch schon auf den ersten Seiten bemerkte ich, dass es LUSTIG ist. Und wie! Bekanntlich gibt es ja verschiedene Arten von Humor, aber dieser hier steht genau mit meinem auf einer Stufe. Ich liebe es, wenn Humor trocken ist und scheinbar unbeabsichtigt und man über eigentlich banale Sätze lachen muss. Auch dann noch, wenn man das Buch längst beiseite gelegt hat.

Edvard ist vierzehneinhalb Jahre alt, mitten in der Pubertät und verzweifelt sehr daran, dass er noch nicht im Stimmbruch ist und dass die Haare auf seiner Brust sich einfach weigern, zu wachsen und sich wohl noch ein wenig länger unter der Hautoberfläche tummeln wollen. Das macht ihn sehr wütend, denn in der Schule gibt es den (Ätz)-Typen Henk, der ihn ständig mobbt und ihn ein 'Mädchen' nennt. Doch Edvard will kein Mädchen sein, sondern ein richtig toller Typ. Vor allem auch wegen Constanze, auf die er schon lange ein Auge geworfen hat.

Bei Facebook hat er ihr eine Freundschaftsanfrage geschickt, die sie aber gekonnt ignoriert. Und dann kommt ihm die Idee, im Social Web eine andere Identität anzunehmen. Aus dem pubertierenden Edvard mit der Mädchenstimme wird der amerikanische Austauschschüler Jason und was mit diesem (Fake) passiert, könnt ihr natürlich im Buch nachlesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der 15-jährige Edvard, der nicht nur nach Edvard Grieg, sondern auch nach Edvard Munch benannt wurde, ist ein ganz normaler Teenager mit ganz gewöhnlichen Problemen. Er ist unglücklich verliebt in Constanze, das beliebteste Mädchen seiner Klasse. Seine Eltern nerven besonders dann, wenn sie zu tolerant sind und ihm zu viele Freiheiten geben. Sein Facebook-Profil hat er deaktiviert, weil es ihm peinlich ist, dort mit nicht mehr als fünf Leuten befreundet zu sein. Und dann ist da noch der Pudel des schrulligen Nachbarrentners, der seine Kackehaufen immer genau da hinterlässt, wo Edvard mit neuen Turnschuhen hineintritt.

Zoë Beck ist eine routinierte Schreiberin, die sich besonders mit ihren durchdacht strukturierten Krimis einen Namen gemacht hat. "Edvard" ist ihr erster Jugendroman und natürlich merkt man auch hier, dass die Autorin schreiben kann. Der Einstieg ist schnell gefunden und während der ersten Hälfte des Buches häufen sich die amüsanten Szenen und skurrilen Erzählungen Edvards. Selbst Erwachsene werden sich hier das eine oder andere mal wiederfinden können. Das Buch ist im Tagebuchstil geschrieben, obwohl Edvard auch sehr viel direkte Rede in die Einträge mischt und es sich eher wie einen durchgehenden Roman liest.

Die zweite Hälfte ist für meinen Geschmack leider manchmal etwas zu platt geraten, die humorvollen und oft auf den Punkt gebrachten Beobachtungen Edvards werden weniger und die Geschichte verliert sich ein bisschen in Banalität und Vorhersehbarkeit. Der Klappentext hat mich im Nachhinein sehr verwirrt, den ein Blog spielt in dem Buch überhaupt keine Rolle.
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