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Kundenrezensionen

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am 21. Oktober 2009
Funktioniert z. B. bei Philips Senseo HD7810/7812!
Für "New Generation" diesen PAD nutzen: Kaffeedauerpads Eco Pad für Senseo Kaffemaschine 2er Pack

Verwende zum 1. Mal eine Senseo und habe mir die Eco Pads zum selber befüllen gekauft. Einfache Bedienung, am Besten mit 'nem Löffel Schrittweise einfüllen, verstreichen, leicht festdrücken. Habe bisher keine Kaffeekrümel außerhalb des Nachfüllpads gefunden, spüle die Senseo-Utensilien allerdings sowieso 1x täglich aus, benutze die Fertigen eben auch ab und zu.

Ränder schön säubern, zumachen - fertig! Ich kann diese nur empfehlen und der Preis ist auch o.k.!

Für 2 Tassen muss das Pad aber randvoll sein (= 2 Tassen Wasser durchlaufen lassen - geht auch). Mit der Kaffeesorte muss hier jeder selbst experimentieren, das ist sicher Geschmacksache. Zu mild sollte die Sorte für 2 Wasserbefüllungen allerdings nicht sein. Auch Espressokaffee kann genutzt werden.

Einzige Einschränkung: Die Artikeleinpflege sollte auf jeden Fall präziser sein, Auflistung von Senseo Modellen/Versionsnummer würde sicher helfen und vermeiden, den "falschen" Pad zu kaufen, der dann natürlich nicht richtig funktionieren kann!

Gruß C.D.
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am 27. März 2015
1 Kg Kaffee in Pads kostet rund 17 Euro (+- je nach Marke), ein Kg Kaffeepulver bekommt man für rund 8-12 Euro (je nach Marke), da liegt es auf der Hand, dass bei fleissigen Kaffeetrinkern mit Padkaffee schnell die Ausgaben hochgehen.
Die Lösung ist das Ecopad. Pad aufmachen, einen Löffel Kaffepulver rein, abstreichen, rein in die Maschine und schon gibts günstigen, leckeren Kaffee. Anschließend das Pad rausnehmen, kurz säubern und gut ist - Nebeneffekt: weniger Müll.
Kurz gesagt: Ich bin begeistert. Aber warum dann nur 4 Sterne? Die Pads eignen sich nicht für alle Maschinen!

Ich besitze eine Senseo 7817 Original (das Standartmodell für rund 40 Euro) und eine Senseo 7870/60 Twist.
Die Pads funktionieren bei beiden Maschinen, aber:
Bei der 7817 sind die Pads etwas lästig, da die Pads genau bis zur Oberkante der Padhalter gehen. Da nach dem Brühvorgang immer etwas Wasser auf dem Pad stehen bleibt, kann es bei der 7817 passiern, dass das Wasser nach öffnen der Klappe vom Pad auf die Maschine läuft. Nicht weiter schlimm, kurz wegwischen und gut, aber lästig ist es auf Dauer schon.
Bei der 7870/60 Twist sieht das schon ganz anders aus. Hier passen die Pads super in die Padhalter. Nach dem Brühen einfach die Klappe öffnen, das auf dem Pad stehende Wasser kurz durchsickern lassen. Günstiger Kaffee und eine saubere Angelegenheit.

Fazit: Die Pads sind klasse, aber man sollte vorher einmal prüfen, welche Padhalter man hat (solltet ihr eine Senseo Twist haben, könnt ihr ohne Bedenken zugreifen --> siehe Bild).

*Update*
Hab im Selbstversuch die Ecopads mal in die Spülmaschine getan (45°C) und scheinbar sind sie spülmaschinenfest.
review image
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am 17. Oktober 2012
Wir haben die Ecopads getestet, weil es unsere Lieblings-Kaffeesorte plötzlich nicht mehr in Padform zu kaufen gab.

Ein Ecopad passt genau in den "großen" Padhalter (für 2 Kaufpads) der "alten" Senseo-Maschine.

Die Nutzung ist natürlich etwas umständlicher als das Einsetzen und Entsorgen der herkömmlichen Kaufpads.
Der Ecopad besteht aus einem Unterteil und einem Deckelchen, die passgenau ineinander geklippt werden müssen. Man befüllt das Unterteil mit ca. 2 Löffeln Kaffeepulver (aufpassen, daß kein Pulver auf dem Rand liegenbleibt) und setzt das Deckelchen drauf. Hierbei muß man etwas fummeln, damit das kleine Ding einem nicht aus den Händen rutscht. Der Deckel muß ganz fest geklippt werden, damit beim Brühen kein Kaffeepulver herausgedrückt wird. Wenn man den Pad zu voll gemacht hat, kann man dabei schon kleinere Probleme bekommen.

Danach wird das Ecopad anstelle der Kaufpads in den Halter gesetzt und man startet den Brühvorgang ganz normal.
Das klappte bei uns alles wunderbar, mit dem Nachteil, daß in ein Pad keine ausreichend große Pulvermenge für 2 Tassen (oder eine große) passt. Selbst wenn man den Pad sehr vollmacht, wird der Kaffee sehr "plörrig".
Wir hätten unsere 2 Tassen folglich einzeln und nacheinander brühen müssen (und dafür beide Pads befüllen).
Dies ist uns aber zu umständlich.

Nach dem Brühvorgang steht noch Wasser auf dem Plastikpad. Dieses Problem haben hier schon einige Käufer geschildert, allerdings hatten wir dieses "Problem" mit den gekauften Pads auch schon immer.
Unsere Lösung: den Padhalter nach dem Brühen einfach mal kurz ankippen, so daß das Wasser durch den Kaffeeauslauf mit in die Tassen läuft. Diese winzige Menge heißes Wasser mindert die Qualität und Stärke des Kaffees nicht.
Danach haben wir die Pads immer noch ein paar Minuten in der Maschine belassen (allerdings mit offenem Maschinendeckel) und haben sie abtropfen und abkühlen lassen.
Nach dem Kaffeetrinken haben wir das Ecopad aus der Maschine genommen und das nun leicht angetrocknete Kaffeepulver ließ sich fast "am Stück" in den Müll klopfen.
Vorteile: man verschüttet kein Wasser auf dem Weg zum Mülleimer, man verbrennt sich
nicht die Finger und man hat keine "Suppe" im Mülleimer schwimmen.
Das geht allerdings natürlich nur, sofern man nur ein Pad nutzt. Muß man direkt die zweite Tasse brühen, muß man das heiße, nasse Pad natürlich herausnehmen.
Da wird das Auf-fummeln des heißen, nassen Deckels auch zum Vergnügen !!

Wir testeten direkt im Anschluß den sogenannten "Coffeeduck", bei dem man das Kaffeepulver lose direkt in eine Art Ersatz-Padhalter löffelt und ein Sieb lose auflegt. Hierbei entfällt das etwas umständliche Auf- und Zumachen eines Deckelchens und es passt ausreichend Kaffeepulver für 2 Tassen hinein. Im Direktvergleich fielen die Ecopads daher leider durch und unsere Wahl fiel auf den "Coffeeduck", den wir nun täglich nutzen.

Fazit: Die Idee mit den Ecopads ist grundsätzlich gut, leider aber nicht praktisch genug umgesetzt.
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am 3. Februar 2014
Ich würde mich nicht als geizig bezeichnen, dennoch finde ich, dass Kaffeepads relativ teuer sind, wenn man a) gern viel "braunes Gold" trinkt und b) kein Freund von "normalen"Kaffeemaschinen oder Brühpulver ist.

Aus diesem Grunde habe ich diese Ecopads bestellt, nachdem ich mit dem ich mit dem "Noble Coffeeduck Dauerfilter", der den gleichen Spar-Zweck erfüllen sollte, nach anfänglicher Zufriedenheit, dann aber recht schnell doch nicht zufrieden war.

Diese beiden Ecopads haben sich als richtig gut bewährt. Der Kaffe schmeckt und hat auch im Gegensatz zum Noble Coffeduck auch Crema. Die abnehmbaren Deckel sind passgenau und lösen sich auch nicht, während des Brühvorganges, so dass ich bis jetzt noch kein einziges Mal irgendwelche Kaffereste in beiden Senseo (eine 4 Jahre alte im Arbeitszimmer und eine der neuesten Generation mit Milchaufschäumer privat) hatte. Das war beim Noble anders.

Das Material der Ecopads ist stabil, hitzebeständig und "überlebt" bis jetzt auch ohne Macken einige Spülmaschinenbesuche.
Die bei einigen Rezensionen vorgebrachte Kritik, dass die Ecopads nicht in neue Maschinen passen würden, hat sich bei mir nicht bestätigt, beide Pads passen auch in die Neue, ohne dass ich an dem Bodenstift etwas rumschnippeln musste.

Die Anwendung ist relativ einfach. Anstatt des Einzelpadhalters benötigt man den Doppelpadeinsatz. Die Pads funktionieren mit jeder Art von Kaffee, ausgenommen ganze Bohnen und Löslicher. Der Kaffee muss nicht superfein gemahlen sein, wie das z. B. beim Espresso der Fall ist, Normale Mahlung (Stufe 2-3 je nach Mühlenhersteller ) reicht aus. Man kann also durchaus fertig gemahlenen, abgepackten Kaffee verwenden.

Wichtig ist, dass man nach dem Befüllen des Ecopads darauf achtet, dass sich keine Kaffeereste zwischen Deckel und Ecopad-Hauptfilter befinden. Erstens schließt der Deckel dann nicht richtig und zweitens gelangen diese Reste dann in die Maschine, was auf Dauer nicht gut ist.

Wieviel man in die Pads reintut ist Geschmackssache, in der Regel aber reichen für eine normale Kaffeettasse (0,15 l Inhalt),
1 1/4 Kaffeemasslöffel, also cirka 7-8 Gramm. Das Kaffeemehl leicht andrücken, Ecopadrand von Resten befreien. Nicht zu fest zusamnmendrücken, die Senseo hat sonst Probleme, da sie ja im Gegensatz zu Kapselmaschinen mit sehr wenig Druck arbeitet. Füllt man zuviel in die Pads ein und presst das Mehl zu sehr zusammen, dann kommt erstens wesentlich weniger Wasser aus der Maschine, zweitens hält der Deckel dann u. U. nicht und drittens wird das Gerät es nicht sehr lange mitmachen, weil zuviel Wasser zurückstaut.

Natürlich ist die Verwendung der Ecopads umständlicher als handelsübliche Pads. Es braucht ein wenig mehr Zeit zum Befüllen und nach jedem Brühvorgang muss man den Ecopad reinigen, am besten unter fließendem Wasser. Hitzeempflindliche Hände sollten den Pad dann nur am Rande anfassen, denn das gebrühte Mehl ist relativ heiß und die feinen Siebe bilden keinen Hitzeschutz. Nachdem Reinigen bitte abtrocknen, sonst klebt das Kaffeemehl beim Befüllen überall am Pad.

Wer sich gerne eine große Tasse Kaffee einverleibt, muss je nach Fassungsvermögen dann zwei- oder dreimal brühen, denn mit diesen Ecopads sind nur Einzelportionen brühbar. Für diesen Zweck habe ich nach wie vor fertige Pads zu Hause, wenn's mal schnell gehen muss.

Nicht verschweigen will ich auch, dass sich eventuell auch nach dem Brühvorgang noch etwas Wasser auf dem Padhalter befinden kann. das hatte ich aber auch - wenngleich äußerst selten - bei normalen Pads.

Alles in allem bin ich durchaus zufrieden und kann diese Pads wirklich weiterempfehlen.
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Funktioniert im Doppelpadhalter meiner Senseo einwandfrei.

Die Anwendung des Ecopad ist ein Kinderspiel - Kaffeepulver einfüllen, mit einem Löffel andrücken, Deckelchen aufsetzen und einrasten lassen, den Pad in den Doppelpadhalter der Senseo einsetzen, Kaffee brühen. Das verbrauchte Kaffeepulver aus dem Behälter in umgekehrter Reihenfolge entsorgen :-)

Die Spülmaschine hat bislang auch keine Materialveränderungen an den Ecopads hervorgerufen, wobei eine Handwäsche mit heißem Wasser grundsätzlich ausreichen dürfte.

In meinem Haushalt wird Kaffee / Espresso mit der bewährten Bialetti, dem guten alten Porzellan Kaffeefilter, oder eben der o.g. Senseo zubereitet. Neben diversen Kaffeepadsorten habe ich Kaffeepülverchen unterschiedlicher Geschmacksrichtungen vorrätig - mit den Ecopads ist nun auch in kürzester Zeit Kaffee per Knopfdruck verfügbar, dessen Zubereitung zuvor deutlich mehr Zeitaufwand erforderte.

Zubereitung von Tee mit den Ecopads:
Muss man selbst ausprobieren. Das Ergebnis hängt natürlich u.a. von der Blattstärke der verwendeten Teesorten ab.
Die Senseo sollte zudem sauber sein - Kaffeeablagerungen verfälschen sonst Farbe und Geschmack des gebrühten Tees.
Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist zudem die Ziehzeit der unterschiedlichen Sorten. Bei der Senseo wird heißes Wasser mit Hochdruck durch den Tee gepresst - meine "Experimente" auf diesem Gebiet sind bislang wenig befriedigend ausgefallen, bleibe in dem Bereich der Teekanne treu.
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am 19. März 2008
In der Artikelbeschreibung steht, dass diese Filter für alle Padmaschinen geeignet wären. Bei den SENSEO NEW GENERATION Modellen passt der Filter allerdings nicht so richtig und so lässt sich die Verriegelung der Maschine nur noch mit "sanfter Gewalt" öffnen. Auf der Website des Herstellers (ecopad.nl) wird eine spezielle Version für die NEW GENERATION Modelle angeboten.

Der Kaffe, der mit diesen Pads gemacht wird, schmeckt gut und es kann selbst mit normalen Kaffee eine schöne Crema erreicht werden.
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am 19. Februar 2016
Die ungenaue Passform und das Wasser das nach dem Brühvorgang noch oben im Gerät steht, wird begleitet von einer billigen Verarbeitung bei der man die Pads behandeln muss wie ein rohes EI. Schnell geht eins der Siebe kaputt !! Also mein Fazid : "Mit allen Problemen am ende fahder Wasserkaffe, FINGER WEG !!!
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am 30. November 2012
Diese nachfüllbaren Kaffeepads sind super. Deutlich besser als die von Melitta. Sowohl das Einfüllen als auch das Reinigen erfolgt problemlos. Das einzige was mich stört ist der "Stöpsel" im unteren Bereich der etwas zu lang geraten ist, aber den kann man problemlos kleiner stutzen.
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am 12. Mai 2015
Eine super Erfindung für Senseo. Der praktische Filter für die Pedmaschine. Sie sind praktisch wenn mal die Peds ausgehen und man normalen Kaffeepulver im Haus hat. Man nimmt den Filter und macht einfach Kaffee rein Filter zu machen und wie gewohnt Kaffee kochen. (pro Filter eine kleine Tasse Kaffee).
Konnte ich in der Familie schon weiter empfehlen und waren sehr begeistert.
Die muss man einfach haben und der Preis ist auch super gut.
Kann ich nur jeden empfehlen wer eine Senseo hat.
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am 28. März 2016
Ich habe mir diese Pads gekauft um weniger Müll zu machen und günstiger zu kommen. Weit gefehlt.
Das befüllen war etwas wuselig, aber gut, daran gewöhnt man sich, allerdings ging die Maschine nicht richtig zu, ich habe es 6mal versucht und ich hab genau ein mal Kaffee raus bekommen. Sonst war es Sud oder Wasser. Ich habe mich intensiv mit der Gebrauchsanweisung und Tipps auseinander gesetzt, wurde aber nichts.
Ist ein Stuss.
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