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Echt easy, Frau Freitag!: Das Allerneueste aus dem Schulalltag Taschenbuch – 13. September 2013

3.8 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

“Frau Freitag, kann man im Knast eigentlich eine Ausbildung machen?”
“Ja, kannst du.” sagt Taifun, der offensichtlich über Insiderinformationen verfügt.
“Hamid, hast du vor in den Knast zu gehen?”
“Kann man da nicht den ganzen Tag fernsehen?” fragt er.
“Fernsehen? Ich glaube du hast etwas zu rosige Vorstellungen vom Alltag in einer Zelle. Da bist du den ganzen Tag eingeschlossen und kannst eigentlich gar nichts machen, was du willst. Und ja, vielleicht kannst du da eine Ausbildung machen, aber wenn du wieder raus kommst, dann sieht das in deinem Lebenslauf nicht gut aus. Einen Job bekommst du dann wahrscheinlich nicht.”

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frau Freitag, geboren 1968, unterrichtet Englisch und Kunst an einer Gesamtschule. Ihre Bücher sind erfolgreicher als ihre pädagogischen Offensiven. Trotzdem geht sie immer noch gerne in die Schule.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin vielleicht auch mit einer anderen Erwartung an das Buch rangegangen. Die beiden bisherigen Bücher waren amüsant, interessant und kurzweilig. Jetzt merkt man, dass wohl so langsam die Themen ausgehen bzw nichts neues, aufregendes in der Schule passiert. Der Leser erfährt viel über Frau Freitags Privatleben. Ich persönlich möchte aber nicht unbedingt wissen, dass Leitungen im Badezimmer verstopft sind, dass und wie eine Zahn-OP aussah und wie die Terminfindung zum Fädenziehen funktioniert. Die Trilogie ist nun komplett, das Cover sieht hübsch aus und zwischendurch gibt es auch mal heitere Kurzgeschichten. Wenn man es aber nicht liest, verpasst man auch nichts.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Worum geht es:

Frau Freitag hat eine neue Klasse, eine siebte Klasse. Um genau zu sein, eine zuckersüße, brave Klasse, mit lieben fleißigen Mädchen, kaum pubertierenden Jungs und so gut wie keinen Problemschülern. Schlussfolgerung: Frau Freitag langweilt sich zu Tode. Gott sei Dank gibt es den einen oder anderen Jungen in den anderen Klassen, die sie unterrichtet, der sie in den Wahnsinn treibt und natürlich ist da auch noch ihr Privatleben, dass irgendwie mit dem Job unter einen Hut gebracht werden muss.

Alles in allem steht Frau Freitag also wieder ein chaotisches Schuljahr bevor, ganz nach dem Motto: Chill mal dein Leben, Frau Freitag!

Meine Meinung:

Ich hatte ja so ein bisschen die Befürchtung, dass jetzt nach bereits zwei veröffentlichten Büchern von ihr, bei diesem dritten hier die Luft raus ist, und sämtliche Stories nur noch Wiederholungen der vorherigen Jahre sind. Aber weit gefehlt, denn ihre neue Klasse, diese süßen unschuldigen Siebtklässler, sind sowas von verschieden zu ihrer vorherigen 10. Klasse, sind lieb, brav und anständig - und gerade deshalb manchmal ziemlich witzig.

Allerdings beinhaltet dieses Buch wesentlich mehr Anekdoten aus ihrem Privatleben als die vorherigen Bücher, was vielen nicht gefallen hat, mich jetzt auch nicht unbedingt vom Stuhl gerissen, aber mir doch auch nicht missfallen hat. Es ist einfach super amüsant, wie sie schreibt, oft nicht was sie schreibt.

Inzwischen ist auch klar, dass sich die Schule in Berlin befinden muss - was in den anderen beiden Büchern ja nicht unbedingt deutlich wurde.

Mir, als angehende Lehrerin, gefiel dieser neue Einblick in den Schulalltag mal wieder sehr gut. Haha, klar ist es irgendwie erschreckend, aber auch so real und einfach zuckersüß!
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Format: Taschenbuch
"Ihr ist fast ein bisschen langweilig", heißt es auf dem Klappentext. Und mir als Leser war es das leider auch bei dem ‚allerneusten’ aus dem Schulalltag von Frau Freitag, dem dritten Buch der ‚Frau Freitag’-Reihe. Unter eben diesem Pseudonym berichtet eine Lehrerin mittleren Alters aus ihrem Schulalltag.

Das Buch hat 287 Seiten, die in 4 Abschnitte zu je etwa 60-70 Seiten unterteilt sind. In diesen Abschnitten werden auf 2-8 Seiten kurze Anekdoten wiedergegeben, versehen mit Überschriften. Der Titel des Buches, „Echt Easy, Frau Freitag“, bleibt der Serie treu und gibt das Pseudonym der Erzählerin sowie den diesmal thematisierten Slangausdruck ihrer Schüler wieder. Wieder auf dem Titel zu sehen ist ‚der kleine Spast’, der im ersten Buch seinen Auftritt hat. Das Cover ist also so humorvoll, wie man es sich von dieser Art Buch wünscht. Schön gemacht!

Die Sprache des Buches ist sehr einfach gehalten, immer etwas humorvoll, teilweise ironisch bis sarkastisch. Allerdings verfällt die Autorin sehr häufig in den Slang, über den sie sich bei ihren Schülern zu amüsieren scheint – „voll“, „echt“, „über-„, „abartig“, „krass“ etc. – und die simple Sprache wird dann bisweilen etwas entnervend. Allerdings ist das Geschmackssache und vielleicht der Tatsache geschuldet, dass dieses Buch wohl ein Buch für Eltern, Lehrer, Schüler und eigentlich Jedermann darstellen soll. Erzählt wird das Buch aus der Ich-Perspektive der Lehrerin Frau Freitag, die sich mit ihren Erlebnissen direkt an den Leser richtet und ihn anspricht. Dabei wird weniger Wert auf Beschreibung gelegt, als darauf die Gedanken möglichst ‚unzensiert’ wieder zu geben. Lesen lässt sich das Buch also im Grunde sehr flüssig.
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Format: Taschenbuch
Der Roman „Echt easy, Frau Freitag“ ist eine Erzählung über den Alltag von Frau Freitag, einer Lehrerin aus Berlin. Es ist eine Ansammlung vieler kleiner Geschichten aus ihrem schulischen Alltag, die zwar in gewisser Weise einen Zusammenhang besitzen, jedoch keine zusammenhängende Handlung im Sinne eines „normalen“ Romans umfassen. Es sind viel mehr einzelne kleine Episoden, die dem Leser einen bestimmten Umstand beschreiben sollen.
Der Roman, der in die Kategorie „Humor“ fällt lebt von der Unwissenheit von Frau Freitags Schülern, die jeden Tag aufs Neue mit skurrilen Vorschlägen und Fragen kommen. Frau Freitag beschreibt diese in einer Art, wie sie auch Komiker verwenden. Der Leser wird somit in sofern unterhalten, als dass er sich über die Schüler von Frau Freitag lustig macht. Ich fand die Art, in der Frau Freitag erzählt, zunächst sehr ansprechend und fand es an einigen Stellen wirklich sehr amüsant. Nach einigen Kapiteln jedoch, fand ich das Halbdeutsch und die Unwissenheit der Schüler, die mich vorher noch unterhalten hatten, nicht mehr lustig, sondern eher anstrengend. Auch hatte ich den Eindruck, dass der Unterhaltungswert vom Anfang des Buches zum Ende hin abnimmt. Frau Freitag berichtet zwar immer noch von ihren Schülern, jedoch fehlen hier die komischen Aspekte. Natürlich treten immer noch „Probleme“ mit den Schülern auf, diese werden jedoch in pädagogischer Art und Weise gelöst und bieten dem Leser, meiner Meinung nach, keine Unterhaltung mehr.

Die Unterteilung des Buches in viele kleine einzelne Kapitel, finde ich sehr gelungen. Es entstehen so kleine in sich abgeschlossene Episoden.
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