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Echo einer Winternacht: Thriller Taschenbuch – 1. Dezember 2005

3.7 von 5 Sternen 88 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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In einem Interview bemerkte die schottische Bestsellerautorin Val McDermid unlängst, dass es angesichts neuer kriminalistischer Methoden wie denen der forensischen Medizin immer schwieriger werde, einen logisch und schlüssig aufgebauten Kriminalroman zu schreiben. Irgendwie mag man ihr das nach der Lektüre von Echo einer Winternacht nicht glauben: Dafür ist er einfach zu spannend und stringent erzählt.

Val McDermid gelingt diese Spannung in ihrem neuen Roman paradoxerweise ganz einfach ausgerechnet dadurch, dass sie die neuen Methoden der Kriminalistik in ihre Handlung mit einbezieht. Durch die neuen Möglichkeiten etwa der DNA-Analyse ermuntert, rollt die Polizei des verschlafenen Universitätsstädtchens St. Andrews alte Fälle wieder auf, darunter auch den von Rosemary Duff, die in einer Winternacht vor 25 Jahren, am 16. Dezember 1978, von vier betrunkenen Studenten sterbend und blutüberströmt im Schneetreiben aufgefunden wurde. Damals ermittelte die Polizei gegen die Gruppe, allerdings ohne Erfolg. Allerdings hatte sich das Leben der Kommilitonen danach dennoch drastisch verändert. Denn in St. Andrews waren die vier Freunde auch ohne Beweise als Täter abgestempelt und von den Bewohnern des Ortes gemieden worden.

Nach einem Vierteljahrhundert haben es die einstmaligen Jugendfreunde geschafft, sich ein halbwegs normales Leben aufzubauen. Aber jetzt zieht ein neuer Mörder umher, der in einer Form von Selbstjustiz den Ex-Studenten nach dem Leben trachtet. In welchem Verhältnis steht der rätselhafte Unbekannte zu den Ereignissen damals? Dieser Frage geht McDermids Echo einer Winternacht in einem grandios entwickelten Spannungsbogen nach. Fesselnder geht es nicht. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Val McDermid, geboren 1955, arbeitete lange als Dozentin für Englische Literatur und als Journalistin bei namhaften britischen Tageszeitungen. Heute ist sie eine der erfolgreichsten britischen Autorinnen von Thrillern und Kriminalromanen. Ihre Bücher erscheinen weltweit in mehr als vierzig Sprachen. 2010 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association, die höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur.
Mehr über die Autorin unter www.val-mcdermid.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe bisher alle Bücher von Val McDermid gelesen. Auch dieses Buch hat mich wieder von Anfang an in den Bann gezogen.
Worum geht es diesmal?
Das Buch spielt in 2 Zeitebenen, 1978 und 25 Jahre später im Jahr 2003:
Der erste Teil beginnt im Dezember 1978;
Vier Studenten machen in der schottischen Universitätsstadt St. Andrews eine furchtbare Entdeckung: Auf dem Nachhauseweg von einer Party stolpern Alex Gilbey und seine drei Freunde im Schneetreiben zufällig über die schwer verletzte Kellnerin Rosie Duff. Sie versuchen ihr zu helfen und ihr Leben zu retten, doch ihre Hilfe kommt zu spät. Die Studenten geraten unter Mordverdacht, obwohl die Polizei ihnen nichts nachweisen kann. Und sie werden diesen Verdacht 25 Jahre lang nicht mehr los.
Der zweite Teil des Buches im Jahr 2003:
Eine Sonderkommission der Polizei wird gegründet. DNA-Analysen sollen u.a. den Fall Rosie Duff endlich aufklären helfen.
Die vier ehemaligen Studenten hoffen jetzt von der Last des Verdachts befreit zu werden und ihre Unschuld beweisen zu können. Doch zwei von ihnen kommen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Dabei sorgen der 25. Todestag von Rosie Duff und ein unehelicher Sohn von ihr für zusätzliche Spannung.
Die Übriggebliebenen versuchen nun auf eigene Faust herauszufinden, wer nach 25 Jahren verhindern will, dass die Wahrheit ans Licht kommt und der wahre Mörder entdeckt wird. Mysteriös auch: die Polizei hält sich merkwürdig bedeckt und wichtiges Beweismaterial ist plötzlich verschwunden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist meine erste Rezension und ich hatte bisher von Val McDermid noch nichts gelesen. Doch dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt, nach den ersten Seiten wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Die Geschichte an sich ist schnell erklärt, im Dezember 1978 machen vier Studenten im schottischen Universitätsstädtchen St. Andrews eine grausige Entdeckung: Während eines heftigen Schneetreibens auf dem Nachhauseweg von einer Party stolpern Alex Gilbey und seine Freunde über den blutüberströmten Körper der jungen Kellnerin Rosie Duff. Jede Hilfe kommt zu spät. Die Studenten geraten unter Verdacht, auch wenn die Polizei Ihnen nichts nachweisen kann.

Obwohl der Anfang der Geschichte sich etwas in die Länge zieht, versteht Val McDermid ihre Leser zu faszinieren und neugierig zu machen. Am Ende des ersten Teiles war ich doch einwenig überrascht, da er mit dem Satz beschließt: "Rosie Duffs Mörder hatte sich sein zweites Opfer geholt." Jetzt sollte die Spannung eigentlich weg sein, aber McDermid lotst die Leser damit nur auf eine falsche Fährte.
Der zweite Teil des Buches spielt fünfundzwanzig Jahre später, also im Jahr 2003. Durch neue DNA-Analysen soll der Fall Rosie Duff und andere ungelöste Fälle wieder aufgerollt und nun zu einem Täter bzw. Urteil führen. Auch die Studenten von damals hoffen damit ihre Unschuld zu beweisen. Als nacheinander zwei von Ihnen unter mysteriösen Umständen sterben, versuchen die beiden Übriggebliebenen herauszufinden wer hinter ihnen her ist und warum die Polizei ihre Warnungen in den Wind schlägt.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich hatte ich nicht sehr viel von diesem Buch erwartet, denn ich habe es für 1 Euro in einer Bibliothek, die alte oder "schlechte" Bücher ausmusterte gekauft und eigentlich lese ich auch nicht so gerne Krimis, bzw. Bücher in denen es "nur" um die Aufklärung eines Mordfalles geht. Doch diese Geschichte hat mir sehr gefallen. Val Mc Dermid schreibt sehr atmosphärisch schafft sehr glaubhafte, interessante Charakteren, die sich im Lauf der Geschichte alle sehr verändern. Die Spannung hält sie über die 500 Seiten aufrecht, obwohl manchmal nicht mehr so ganz klar war, wie sich die Geschichte weiterentwickeln würde. Der Schluss ist einfach Hammer und rundet die gelungene Geschichte gut ab und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Dies ist sicher nicht mein letztes Buch von McDermid.

Nur zu entfehlen für alle die gerne spannende, atmosphärische Bücher lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
für die Protagonisten der Geschichte und sicher auch für die Leser des Buches.
Ein kleines Universitätsstädtchen Ende der 70 er Jahre, eine kalte Winternacht, vier Studenten - Freunde seit Kindertagen - betrunken und zugedröhnt lärmen sie auf ihrem Weg nach Hause durch die Nacht. Ausgelassen stürmt einer der vier einen Hügel hinauf und fällt. Er fällt auf eine junge Frau, die sterbend im Schnee liegt, schwer verletzt, blutend aus einer tiefen Bauchwunde. Die junge Frau stirbt ihnen unter den Händen weg und die herbeigerufene Polizei des sonst so beschaulichen kleinen Städtchens steht von Anfang an unter enormem Druck, den Mordfall aufzuklären. Die 4 Studenten werden peinlichst genau befragt - als Zeugen, glauben die vier zunächst. Die Polizei ermittelt gegen die Freunde schon bald als dringend Tatverdächtige und die Bewohner der Kleinstadt stempeln sie schon bald als Schuldige ab. Ein Spießrutenlauf beginnt, den Val McDermid ganz akribisch und mit viel psychologischem Feingefühl nachzeichnet. Sie zeichnet unerbittlich und hart den Verlauf der Geschichte auf, den Verlauf, der leider nachvollziehbar und realistisch ist. Wo eine so schreckliche Tat begangen wurde, muß auch ein Schuldiger dafür büßen.
Schnitt
Der Leser begegnet den damaligen Studenten 25 Jahre später wieder. Sie haben sich teils schlecht, teils recht im Leben etabliert. Die Polizei des Städtchens in dem sie einst studierten rollt alte ungeklärte Mordfälle wieder auf, in der Hoffnung mit Hilfe neuester technischer Methoden (z.b. DNA-Analyse) der Gerechtigkeit doch noch zum Zuge zu verhelfen.
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