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Eating Animals (Englisch) Taschenbuch – 1. November 2009

4.8 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"The everyday horrors of factory farming are evoked so vividly, and the case against the people who run the system presented so convincingly, that anyone who, after reading Foer's book, continues to consume the industry's products must be without a heart, or impervious to reason, or both." J. M. Coetzee

Klappentext

Eating Animals is a uniquely passionate, powerful and provocative exploration of what we eat and why. It is both a personal quest which goes to the very heart of what it means to be human and a riveting exposé of the horrors and dangers of factory farming. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Unbekannter Einband.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Egal wie man in Sachen Ernährung tickt - das Buch hinterlässt einen nachdenklich.

Es ist schwere Kost, aber gut geschrieben; das inhaltlich wie emotional komplexe Thema wird gut lesbar präsentiert. Und was am wichtigsten ist: relativ neutral. Der Autor hat eine eigene Meinung, aus der er keinen Hehl macht, die er aber dem Leser nicht aufzwingt. Nicht zuletzt wegen der zahlreichen Quellen und Recherchen bleibt es am Ende jedem selbst überlassen, ein Fazit zu ziehen - oder vielleicht die eigenen Gewohnheiten zu überdenken.

Wer sich um Ernährung und Tierhaltung Gedanken macht ist hier gut aufgehoben. Egal ob Carni-, Omni- oder Herbivor. Egal ob moralisch, ökologisch oder wirtschaftlich motiviert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach seinen spektakulären Erstlingsromanen "Everything Is Illuminated" und "Extremely Loud and Incredibly Close" hat sich Jonathan Safran Foer (Jahrgang 1977) drei Jahre lang dem Thema Fleischessen gewidmet und ein Buch darüber geschrieben.

"Eating animals" beginnt harmlos, biographisch, Foer erzählt von seiner Kindheit und seiner Oma, die ihm beigebracht habe, dass alles, was auf den Teller komme, ein Geschenk sei, und dass gutes Essen in Fleisch großer Tiere gipfle. Später habe er zwischen Omnivor- (Allesesser) und Vegetariertum alterniert, wobei die Fleischverweigerung mehr der Identitätssuche gedient habe als wirklich fundiert gewesen zu sein. Foer gibt vor, kein flammendes Plädoyer für Vegetarismus vorlegen zu wollen. Stattdessen rührt er in den Widersprüchen, die jeder von sich kennt, den Gegensätzen zwischen Problembewusstsein, -ausblendung und Bequemlichkeit.

"Eating Animals" ist jedoch nur insofern keine Streitschrift gegen Fleischkonsum, als Foer zwischen Fleisch von vormals artgerecht gehaltenen Tieren und dem von Geschöpfen aus Massentierhaltung unterscheidet. Zunächst widerlegt er gründlich diejenigen unter den Lesern, die Tieren Intelligenz, Bewusstsein, Emotionen und Leidensfähigkeit absprechen wollen; Hühner und Fische seien da keine Ausnahme. Nun stamme 99% allen in den USA verzehrten Fleisches aus Fleischfarmen, in denen die Tiere nicht nur zusammengepfercht würden, wie es ihr Körperumfang gerade noch zulasse, mit Wachstums-, sonstigen Hormonen und Antibiotika vollgestopft würden, sondern genetisch dermaßen degeneriert seien, dass sie sich auf natürlichem Wege gar nicht mehr fortpflanzen könnten.
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch nicht gekauft, weil ich Vegetarier bin, noch, weil ich plane, in unmittelbarer Zukunft einer zu werden. Jonathan Safran Foer ist nach seinen genialen Meisterwerken Everything is Illuminated und Extremely Loud and Incredibly Close zu einem meiner Lieblingsautoren avanciert, so dass ich auch bei "Eating Animals" nicht lange gezögert habe, auch wenn mich die Thematik nicht sonderlich angesprochen hat. Und doch ist es schlicht und einfach unmöglich, sich Safran Foers wuchtiger Überzeugungskraft sowie sprachlicher Brillanz zu widersetzen.

Nein, Safran Foer wedelt nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, auch wenn er keinen Zweifel daran lässt, was er von der Art und Weise hält, wie unser Fleisch produziert und verarbeitet wird: "What the industry figured out [...] is that you don't need healthy animals to make a profit. Sick animals are more profitable. The animals have paid the price for our desire to have everything available at all times for very little money" (111). Der Autor macht deutlich, dass 99% des Fleisches, welches wir konsumieren, das Ergebnis von industrieller Massenproduktion ist und nichts, aber auch wirklich gar nichts, mit der idyllischen Vorstellung von glücklichen Rindviechern zu tun hat, die glücklich auf einer Weide herumtollen, bis sie ein kurzer und schmerzloser Tod aus den Händen eines mitfühlenden und um Humanität bemühten Farmers ereilt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin kein Vegetarier und werde auch nie einer sein. Das Buch war trotzdem absolut lesenswert und sollte meiner Meinung nach von jedem gelesen werden. Wir sollten wissen was wir essen.

Viele der Dinge die Jonathan Safran Foer beschreibt sind so unglaublich, dass sie mich tagelang beschäftigt haben. Oft glaubt man nicht das so etwas wahr sein kann ohne dass die Mehrheit der Bevölkerung davon weiß. Es ist erschreckend wie wenig Konsumenten über ihr Essen wissen und wie leicht sie sich von Schlagworten wie "bio" oder "freiland" irren lassen.

Gut geschrieben - interessant, gut recherchiert, aus verschiedenen Perspektiven (nicht nur aus Sicht eines Vegetariers), witzig, spannend etc. Das Buch ist wirklich facettenreich und sehr lesenswert.

Mir wurde das Buch von einem Freund geschenkt nachdem ich ihn gefragt habe warum er Vegetarier ist. Es ist zwar US spezifisch, kann aber sehr gut auch auf den Europäischen Markt umgelegt werden.
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