Facebook Twitter Pinterest
EUR 16,50 + EUR 3,00 für Lieferungen nach Deutschland
Nur noch 1 auf Lager Verkauft von Music-Mixer
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Eat the heat (1989)

3.9 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

Preis: EUR 16,50
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD
EUR 16,50
EUR 14,00 EUR 2,12
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch Music-Mixer. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
4 neu ab EUR 14,00 10 gebraucht ab EUR 2,12

Hinweise und Aktionen


Accept-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Eat the heat (1989)
  • +
  • Russian Roulette
  • +
  • Restless and Wild
Gesamtpreis: EUR 31,48
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Import
  • ASIN: B00004WL84
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 326.583 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Produktbeschreibungen

-


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als alter Acceptfan war der Split 1988 ein absoluter Schock für mich und stets lebte Accept in der Person Udo Dirkscheiders weiter. Sein Debutsoloalbum Animal House von 1988 war ein absoluter Knaller und für mich eigentlich ein Acceptalbum. Eat the heat habe ich damals völlig ignoriert, denn Accept war Udo und Udo war Accept. Nun habe ich das vorliegende Album endlich doch einmal gehört und bin sprachlos! Ein absoluter Knaller diese Scheibe! Eines der besten Endachziger-Hardrockalben überhaupt. Melodischer Heavy Rock mit eindeutig amerikanischer Prägung und Hits über Hits! Das fantastisch eingängige Prisoner, das tolle Stand 4 what u are oder die Nackenbrecher D-Train und XTC. Jeder Song ein Juwel.Mein Lieblingstrack: Hellhammer! Accept zelebrieren hier Melodien, die, so leid es mir tut Udo nie hätte singen können!!! Nun ist David Reece noch nicht mal ein wirklich herausragender Sänger, aber er macht seine Sache zumindest solide und gut. Dieses Album ist ein Meilenstein, nur ... Accept waren damals gierig! Sie wollten zuviel! Einerseits mit angloamerikanischem Mainstreammetal den internationalen Markt knacken und andererseits ihre Fanbasis als Käufer auch noch mitnehmen - und das war ein schwerwiegender Fehler, denn Accept ist eben Udo und Udo ist Accept! Daher steht auf dieser Scheibe einfach nur der falsche Bandname! Mit Accept hat die Platte nichts zu tun ... und ist dennoch eines der besten hardrockscheibchen aller Zeiten, also einfach vergessen, daß es Accept sein soll und genießen!
2 Kommentare 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Accept – Eat the Heat (1989)

Bei Accept gibt es nichts neues. Moment mal: Nichts neues? Immerhin ist Udo doch durch David Reece ersetzt wurden und auch die Kompositionen enthalten neue poppige und kommerziellere Elemente. Also warum nichts neues?

Kommen wir gleich zur Antwort: Der zeitweilige Stilwechsel und die neue Stimme werden zwar für den Accept-Fan Schockniveau eines mittelschweren Herzinfakts bedeuten, aber trotzdem sind diese neuen Einflüsse eben recht gut umgesetzt und Mister Reece kann definitiv singen. Objektiv betrachtet sogar besser, wenn auch weniger charakteristisch als Udo. Doch davon abgesehen verschwimmen die meisten Lieder des Albums in der guten Stunde Hörzeit zu einem Brei uninnovativer Ideen und fehlenden, wirklich herausragenden Material. Für Accept vielleicht neu, aber gewiefte Rockfans werden alles schon mal gehört haben... und stellenweise bei weitem besser.

Doch fangen wir mit dem Positiven an: Die Band ist gut in Form, allen voran Wolf Hoffmann, der wieder einmal mit seinem außergewöhnlichen, teils rasanten, aber trotzdem melodiösen Gitarrenspiel brilliert und David Reece ist, wie schon erwähnt, ein echt guter, kreischiger Sänger. Die alten Elemente mit etwas mehr Hard Rock-Feeling werden recht gut im Opener X-T-C umgesetzt. Da stimmt auch alles, einschließlich bedrohlicher Stimmung und eindrucksvollem Solo. Und selbst das Staccato-Powerchord-Riff klingt beim Einstieg noch einigermaßen unverbraucht. Käme es nicht in ähnlicher Form bei Love Sensation, Turn the Wheel, I can't believe in you etc. zum Einsatz. Dieser Uneinfallsreichtum gepaart mit den mäßigen sonstigen Ideen dieser Lieder sorgen für viel Punktabzug.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Damals lief auf Tele 5 immer die Sendung "Hard 'n Heavy". Neben Musikvideos, die man sich als Zuschauer telefonisch oder per Postkarte wünschen durfte, gab es auch die neuesten Videos auf die Backe geklebt. So auch 1989, als ich das nagelneue "Accept"-Video "Generation Clash" sah, und es mich überkam, am nächsten Tag in den Plattenladen zu rempeln, um mir diese Scheibe einzutüten.

- Ich fand das komplette Album okay, aber nicht meilensteinmäßig, da mir Udo Dirkschneider als Sänger doch sehr fehlte -

Jetzt, so viele Jahre später, habe ich diese Langrille wieder ausgegraben und auf den Plattenteller gehievt. Hardrock so typisch 80er, wurde richtig melancholisch, und habe mir noch schnell eine zweite Büchse Bier entkorkt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 24. September 2014
Format: Audio CD
"Eat The Heat" von 1989 ist das achte Studioalbum der Heavy Metal Band Accept. Es ist das erste ohne Udo Dirkschneider. Produziert wurde es von Dieter Dierks (u.a. Scorpions). Eingespielt wurde es von Wolf Hoffmann (Lead Guitar), Peter Baltes (Bass Guitar, Vocals), Stefan Kaufmann (Drums) und den neuen David Reece (Lead Vocals) und Jim Stacey (Guitar). Angeblich hat aber Wolf Hoffmann alle Gitarrenparts alleine eingespielt.

Direkt zu den Songs:
X-T-C: Flotter Opener, gar nicht so untypisch für die Band, etwas kommerzieller aber durchaus gelungen
Generation clash: Ein längerer (6.26), langsamer Stampfer, gefällt mir gut
Chain reaction: Kommt nicht über gute Ansätze hinaus
Love sensation: Geht so, der Frauengesang nervt
Turn the wheel: Wieder ein flotter Rocker, ganz nett, erreicht aber nicht die Klasse älterer Stücke
Hellhammer: Flotter Song mit gutem Gesang von Reece, eines der besseren Stücke des Albums
Prisoner: Sehr kommerzielles Lied und vollkommen untypisch für die Band, der Song hat aber was, gefällt mir gut
I can`t believe in you: Totalausfall, poppig und gefällt mir gar nicht
Mistreated: Die Ballade ist das längste Stück des Albums (8.51). Auch wieder untypisch finde ich den Track aber gelungen, Reece und Wolf Hoffmann können überzeugen
Stand 4 what U R: Geht so, hört sich eher nach einer U.S.-Band an, nicht nach Accept
Break the ice: Flotteres, härteres Stück, aber eher mittelprächtig
D-train: Ein wirklicher Schnellzug, geht gut ab, rockt amtlich

Am Gesang von David Reece lag es nicht, dass das Album floppte. Er legte sich hörbar voll ins Zeug.
Lesen Sie weiter... ›
8 Kommentare 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren