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Eat Dog Eat

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Produktinformation

  • Audio CD (11. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B005KN5A3O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Deliver Me
  2. Fade Out
  3. Leave The Light On
  4. Loving Fool
  5. Dead And Gone
  6. Sick As A Dog
  7. Freedom Song
  8. Who Do You Believe
  9. Love I Need
  10. On And On

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

FASTWAY wurde 1983 von Fast Eddie Clarke gegründet, dem Ex Gitarrist von MOTÖRHEAD. Im selben Jahr erschien das Debutalbum Fastway , welches geich auf #43 der englischen Charts schoss. Ein Jahr später wurde All Fired Up veröffentlicht und durch Support-Tourneen mit den SCORPIONS und RUSH wurde das Album ein großer Erfolg in den USA. Waiting For The Roar wurde 1985 aufgenommen und FASTWAY tourten durch ganz Europa zusammen mit AC/DC. Im folgenden Jahr erschien der Soundtrack zu dem Kino Film Trick Or Treat (mit Gastrollen von Gene Simmons und Ozzy Osbourne), welchen FASTWAY im Alleingang geschrieben haben. Auf allen Alben war der irische Sänger Dave King zu hören, welcher aktuell der Frontmann von Flogging Molly ist.

Nach 1986 veröffentlichten FASTWAY mit anderem Line Up noch zwei Studioalben, sowie einige Live Alben und Compilations. Aber erst 2007 nahm man wieder Fast Eddie Clarke und seine Band war. Auftritte auf diversen Festivals, darunter auch auf dem Wacken Open Air und Sweden Rock Festival, waren sehr erfolgreich und somit war ein neues Studioalbum nur eine Frage der Zeit.

Eat Dog Eat ist das erste Studioalbum seit 1990. Zusammen mit dem Ex-Little Angels Sänger Toby Jepson (der auch bei Dio Diciples sang und das letze SAXON Studioalbum produzierte) hat Fast Eddie Clarke einige der stärksten Songs seiner Karriere mit FASTWAY geschrieben. Leave The Light On oder Sick As A Dog sind nur zwei Beispiele aus diesem mehr als abwechslungsreichen Album.

kulturnews.de

Der Titel macht kurz stutzig. Aber nein, die Crossoverhelden von Dog Eat Dog haben mit dem nagelneuen Fastway-Album nichts zu tun. Gerade Crossover sucht man hier vergebens. Die Band um Fast Eddie Clarke, den Exgitarristen von Motörhead, tut schlicht das, was sie am besten kann: rocken. Zehn Songs in bestem Headbangtempo, mit jaulenden Gitarrensoli, satten Rhythmen und natürlich manch balladeskem Moment. Groovy kommt das rüber und leider auch ganz schön retro. Da hat auch die neuerliche Umbesetzung innerhalb der Band - Matt Eldridge am Schlagzeug und Toby Jepson am Mikrofon - nicht gefruchtet. Wenn man sich die Besetzungsliste von Fastway so anschaut, ist eh die Frage, wie lange Fast Eddie seine Kumpanen diesmal bei sich behält - rund 20 Mitglieder hat er seit der Gründung der Band 1983 verschlissen. Macht aber nix, live hat er seine Schäfchen immer bestens im Griff, wie man bei den Reunionkonzerten 2007 sehen und hören konnte. (es)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Irgendwie mochte ich Fast Eddie ja schon immer. Schon bei Motörhead hat er mir immer imponiert und ist mir von allen Motörhead-Gitarristen immer noch der liebste. Schon in diesen wilden Zeiten wirkte er immer freundlich, verbindlich und gar nicht so finster, wie es imagemäßig hätte sein müssen. Nach dem Split war ich deshalb auch einer der ersten Käufer der ersten Fastway-LP - die bis heute ein Klassiker ohne Ausfälle ist. Danach wurde es leider sehr (und für mich zu) seicht.
Vor einigen Wochen stolperte ich im Netz auf eine erste Auskopplung der neuen Scheibe und war hocherfreut. DAS klang ja wieder richtig gut! Jetzt, nach einigen Durchläufen, kann ich nur sagen: Well done, Eddie!
Eine solide Hardrockscheibe ist es geworden, mit einigen Juwelen drauf. Insgesamt wird das Niveau des Erstlings nicht ganz erreicht, was den fünften Stern kostet. Mit "Deliver me", "Fade out", "Sick as a Dog" (auf dem Eddie Anklänge an die Songs der "Bomber" und "Overkill"-Ära wachruft) sind einige Top-Songs vertreten, die von dem "Leave the Light on" noch getoppt werden! Richtige "Fillers" sind dagegen keine vertreten, weshalb man gerne das Prädikat "KAUFEN!!!" vergibt. Mit drei Ausrufezeichen. Und wenn Ihr schon dabei seid, bestellt den Erstling "Fastway" gleich mit. :-)

Und dann - viel Spaß!
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2011
Format: Audio CD
Fast Eddie Clarke (Ex Motörhead) ist nach vielen Jahren Pause mit seiner Formation Fastway wieder am Start. Der Gitarrist ist zwar auf Fotos sichtlich gealtert, was ihn aber nicht hindert ein solides Hard Rock Album einzuspielen. Mit neuen Musiker, dem Ex-Little Angels und Dio Disciples Sänger Tony Jepson u.a. am Bass und Matt Eldrige am Schlagzeug gibt es nun das neue Album Eat Dog Eat" mit passendem Hundeartwork.
Clarke hat die Band nach dem letzten Studioalbum 1990 erst 2007 live reformiert ("Wacken" und "Sweden Rock") und nun einen Deal mit SPV in der Tasche. Musikalisch gibt es bewährte Kost: Hard Rock mit warmer Produktion ohne moderne Schnörkel. Handgemachte Musik die auch 1985 oder 1995 gemacht worden sein könnte. Tobys Stimme hat viel Seele und passt zu den Songs, die so einen melancholischen Anstrich verpasst bekommen, besonders dann wenn es akustisch zugeht wie bei "Dead And Gone". Clarkes Gitarre steht bei diesem klassischen Triosound total im Vordergrund, der Bass ist da etwas weniger zu hören, das war ja bei Motörhead anders. Sein leicht bluesiges Spiel überzeugt noch immer und live sind das sicherlich gute Tracks um bei ein paar Bier auf einem Festival in der Menge zu stehen. Große Hits oder wirkliche Ohrwürmer kann ich aber nicht entdecken. Ich ärgere mich eher darüber, das ein Song wie "Sick As A Dog" am Ende einfach ausgeblendet wird. Das ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß.
Insgesamt sind Fastway mit ihrer CD eine nette Sache für Hard Rock Fans die es klassisch mögen.
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Format: Audio CD
Ich halte das neue Album von Fastway für sehr schwach - es gibt einen ganzen Haufen Led Zeppelin angehauchter Tracks zu hören, griffige Melodien, die einem echt mal mitreissen würden sucht man meist vergebens. Das ganze kommt recht altbacken und bieder rüber und obwohl es eindeutig retro ist, ist das Album einfach viel zu belanglos und harmlos um irgendwie in die Musikgeschichte einzugehen - eine herbe Enttäuschung. Neusänger Toby Jepson hat keine charismatische Stimme und sein eher melancholischer Gesang passt in meinen Augen überhaupt nicht zu Fastway, denn früher waren für mich Fastway eigentlich als Hardrockband ein Begriff, die Songs schreiben mit einem positiven Touch, gerade in den Lea Hart-Jahren waren die Songs fast schon ekelhaft penetrant positiv gutlaunig - dazu passt das biedere eher traurige Gedudel auf Eat Dog Eat überhaupt nicht. Ich weiss nicht was meine Vorredner aus der Scheibe heraushören wollen, mir gibt die Scheibe nicht viel, obwohl die Songs "Deliver me","Fade Out","Leave the Ligt on" und das an alte Motörhead-Zeiten erinnernde "Sick as a Dog" noch als halbwegs gelungen durchgehen. Ein grosses Plus dieser Scheibe ist, dass sie die teilweise penetranten Keyboards aus Ihrem Sound verbannt haben. Aber letztendlich lebt jedes Album von prägnanten Riffs und schönen Refrains, und daran krankt das Album einfach. Und Toby Jepson als Sänger ist auch nicht die beste Lösung. Wer sich damit zufrieden gibt das Fast Eddie Clarke überhaupt mal wieder ein Lebenszeichen von sich gibt, der wird mit Eat Dog Eat vielleicht zufrieden sein - diejenigen, die einfach nur ein gutes melodiereiches rockendes Album hören wollen, kann ich Eat Dog Eat auf keinen Fall guten Gewissens weiterempfehlen.Lesen Sie weiter... ›
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Von Rockhead am 14. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer FASTWAY nach ihrem gleichnamigen Debut (1983) und dem Nachfolger "All Fired Up" (1984) mangels sinkender Qualität abgeschrieben hatte, dürfte mit dem aktuellen Werk zufrieden sein. Fast Eddie und seine beiden neuen Bandmitglieder können zwar nicht an den famosen Erstling (500.000 verkaufte Exemplare in den USA) anknüpfen, doch trotz fehlender Hits läßt sich hier von einem Hard Rock Album sprechen, welches in solch einer Verfassung nicht unbedingt zu erwarten war. Eine solide Geschichte mit dem einen oder anderem Bluestouch, das auch aufgrund seiner knackigen Produktion zu überzeugen weiß!
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