Facebook Twitter Pinterest
EUR 20,90 + EUR 3,00 für Lieferungen nach Deutschland
Nur noch 1 auf Lager Verkauft von numusi

Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 27,00
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: musicbox-feichtinger
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 7,59

Eat to the Beat

4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

Preis: EUR 20,90
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 9. September 2002
EUR 20,90
EUR 14,99 EUR 22,68
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch numusi. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
3 neu ab EUR 14,99 3 gebraucht ab EUR 22,68

Hinweise und Aktionen


Blondie-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Eat to the Beat
  • +
  • Plastic Letters
  • +
  • Blondie
Gesamtpreis: EUR 34,88
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI - Irs (EMI)
  • ASIN: B00001ZTE5
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.932.671 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dreaming
  2. The Hardest Part
  3. Union City Blue
  4. Shayla
  5. Eat To The Beat
  6. Accidents Never Happen
  7. Heart Of Glass
  8. Die Young Stay Pretty
  9. Slow Motion
  10. Atomic
  11. Sound-A-Sleep
  12. Victor
  13. Living In The Real World
  14. Sunday Girl


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit dem Vorgängeralbum "Parallel Lines" hatten Blondie den Zenit ihres Schaffens erreicht. Die Messlatte lag somit hoch für "Eat To The Beat", das erneut Mike Chapman als Produzent betreute. Und es gelingt Debbie Harry und ihren Mannen, das hohe Niveau zu halten - leider zum letzten Mal, denn die beiden folgenden Platten fielen doch recht stark ab, und folgerichtig trennte sich die Gruppe. Hier aber mischte sie noch perfekt Rock, Pop, New Wave und Disco-Klänge zu einer Kette aus Klasse-Songs. "Dreaming", "Atomic", "Union City Blue", "Shayla" oder "Slow Motion" zählen für mich zu den absoluten Band-Klassikern, und der Rest des Albums steht ihnen nicht nach. Eine Ohrwurm-Melodie jagt die andere. Das Tempo fällt, im Vergleich zum zitierten Album "Parallel Lines", eine Nuance schneller aus. Zusätzliche Kaufargumente liefern zum einen das gelungene Remastering und die enthaltenen Live-Bonustracks aus jener Phase: "Die Young Stay Pretty" und "Seven Rooms Of Gloom" stammen vom Silvesterkonzert 1979, das Bowie-Cover "Heroes" - übrigens mit einem Gastauftritt von Robert Fripp - wurde zwei Wochen später im Hammersmith Odeon mitgeschnitten, und "Ring Of Fire" (genau, der alte Johnny-Cash-Hit) erschien bereits auf dem Film-Sountrack zu "Roadie". Informationen über Ort und Zeit der Aufnahme existieren nicht mehr. Doch etwas überraschend in unserer durchorganisierten Welt!
Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Nach dem Klassiker 'Parallel Lines' waren die Erwartungen so hoch, dass der Nachfolger fast unterging. Große Hits wie 'Dreaming' und 'Atomic' sind auf dem Album aber man übersieht meist, dass das gesamte Album aus einem Guss ist. Kein Aussetzer, eine unfassbar große musikalische Vielfalt bietet auch 'Eat to the Beat'. Wer es noch nicht kennt, bitte unbedingt entdecken: Das reggaelastige 'Die Young, Stay Pretty', die poppigen 'Accidents never happen' und 'Slow Motion' oder das New Wavige 'Victor' genauso wie die weitere Hit Single 'Union City Blue'. 'Eat To The Beat' zeigt für mich, welche Ausnahmeerscheinung Blondie waren. Zeitlos gut!
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 23. Dezember 2013
Format: Audio CD
Blondie ist eine Band die fast ausnahmslos von 1976 bis 1982 gute Singles veröffentlicht hat. Die Alben dagegen sind meist durchwachsen und bieten viele Füller. Davon gibt es aber zwei Ausnahmen:
1. Blondies Meisterwerk Parallel Lines von 1978
2. das hier vorliegende Eat To The Beat von 1979
Beide Alben sind fast komplett hörbar und bieten ca. 2/3 von Blondies besten Songs.
Eat To The Beat hat mit Atomic und Dreaming zwei Überknaller an Bord. Mit Atomic war die Band soundtechnisch der Welt um Jahre voraus. Union City Blue war eine weitere Single und der dritte Klassiker vom Album.
Das Album ist das musikalisch abwechslungsreichste der Band. Von Punk (Eat To The Beat, Living In The Real World) über Reggae (Die Young Stay Pretty), Disco & Electro (Atomic), New Wave (The Hardest Part) zu Motown (Slow Motion) und Balladen (Shayla) ist alles vertreten.
Mit Sound-A-Sleep und Victor gibt aber zwei Songs die mir nicht so gefallen.
Das Remastering von 2001 geht in Ordnung. Im Booklet befindet sich noch ein Text vom Produzenten Mike Chapman, in dem er den Aufnahmeprozess der Platte beschreibt.
Als Bonustracks befinden sich noch 4 Liveversionen auf der CD. Darunter mit Heroes, Ring Of Fire und Seven Rooms Of Gloom sogar drei Cover-Versionen, die eher kurios sind.
Eat To The Beat ist das letzte gute Album der Band.
3 Kommentare 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 13. August 2012
Format: Vinyl
...als die Band tatsächlich noch New Wave Rock spielte. Mit 'Autoamerican' wurden Sie dann zur Pop Band und das enthielt - im nicht-stilistischen Vergleich - auch viel weniger gute Songs, als 'Eat To The Beat'.

Bis auf 'Shayla' und das 'Schlaflied' gibt's hier eigentlich nur Gutes. Klar musste nach 'Heart Of Glass' wieder Discomaterial mit drauf, aber 'Dreaming' rockt und auch auf 'Atomic' verraten Sie den New Wave noch nicht - zu gut und zu packend ist der track - immer noch. Wenn eine Rockband schon Disco spielt, dann bitte so.

Aber es gibt ohnehin genug Kratzendes und Beissendes auf diesem Album - allen voran 'Victor', und 'Living In The Real World' die wieder kompromisslos den Punk auferstehen lassen. 'Union City Blue' hat eine unwiderstehliche Melodie und 'The Hardest Part', der Titeltrack und 'Accidents Never Happen' atmen noch den New Yorker Spirit of '77. Selbst das Reggae-artige 'Die Young Stay Pretty' klingt noch nicht nach Werbeclip-Untermalung wie später dann 'The Tide Is High' oder das noch viel schlimmere 'Island Of Lost Souls'.

Gemeinsam mit 'Plastic Letters' und ihrem Benchmark Album 'Parallel Lines' die Blondie Scheibe die man haben sollte. Schade dass die Auferstehung, trotz des vielversprechenden 'No Exit' danach nicht mehr stattfand...
5 Kommentare 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich das absolute Highlight unter den Blondie-Alben. Egal, ob die poppigen "Dreaming", "Union City Blue" oder "Accidents Never Happen", die rockigen Songs wie "Eat to the Beat" und "Living in the Real World" oder das bombastische "Atomic" - ein Supersong jagt den nächsten. "Eat to the Beat" gehört defintiv in meine persönliche Liste der Top 10-Alben!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden


Kunden diskutieren