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Easter Parade: Roman von [Yates, Richard]
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Easter Parade: Roman Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein geradezu unheimlich aktuelles Buch – und ein berückend schönes, tief trauriges dazu, das nun endlich, endlich die Leser finden sollte, die es verdient." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Ingendaay empfiehlt "Easter Parade". Diese Sprache ist unglaublich ergreifend, durchdringend, sehr sinnlich, sehr knapp und für jeden Leser von guter Literatur eigentlich eine Entdeckung.« (WDR 5 - Bücher, 04.04.2015)

"Atemberaubend. Ein wunderbarer Roman." (Die Zeit)

"Easter Parade zeigt erneut Yates' Meisterschaft , den Lesern schmerzvolle Biographien auf beklemmende Weise nahe zu bringen. Ein makelloses Werk." (Die Welt)

"Ein großer Erzähler, zu Recht wiederentdeckt, ein fesselnder, psychologisch raffinierter Roman um Frauen und Männer und das Zerbrechen aneinander." (Elke Heidenreich, Lesen!)

"Easter Parade [ist] ein berückend schönes, tief trauriges und ausgesprochen aktuelles Buch." (Rhein-Zeitung)

Kurzbeschreibung

Vierzig Jahre Einsamkeit – Richard Yates’ großartiger Roman zweier Schwestern


Die Geschichte zweier Schwestern, die darum kämpfen, der Vergangenheit zu entkommen


Die Schwestern Sarah und Emily Grimes wachsen als Kinder geschiedener Eltern in den USA der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts auf. Beide haben unter den Launen ihrer rastlosen Mutter zu leiden, die nach jeder beruflichen oder privaten Enttäuschung mit den Mädchen in eine andere Stadt zieht. Über die Jahre hätten sich die Schwestern nicht unterschiedlicher entwickeln können: Sarah heiratet früh, bekommt drei Söhne und lebt auf Long Island.
Emily macht Karriere in New York und stürzt sich von einer Affäre in die nächste. Endlich scheinen beide das Leben leben zu können, das sie sich immer gewünscht haben. Doch Sarahs Ehe ist nicht so glücklich, wie alle glauben. Und erst als sie ihre Stelle verliert, wird Emily bewusst, wie einsam sie in Wirklichkeit ist.


Richard Yates ist ein Meister der klaren Worte. Er erzählt nüchtern, geradezu lakonisch und zeichnet seine Figuren mit tiefer Sympathie.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 681 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 353 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (17. April 2008)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2BPS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #10.829 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
... ist dieses großartige Buch, in dem es um viel mehr geht als nur um das Leben zweier Schwestern.

Eigentlich mag ich keine Bücher, in denen gleich zu Beginn verkündet wird, daß die beiden Hauptpersonen unglücklich werden. Aber Richard Yates schaffte es, daß ich Seite um Seite las und Anteil nahm an den Schicksalen von Sarah und Emily, die auf verschiedenen Wegen aus ihrer unglücklichen Familie zu entkommen suchen, und denen es doch beiden am Ende nicht gelingt.

Yates schreibt großartig - sein Buch ist etwas für den Leserausch - und er reißt wesentliche menschliche Probleme an: Eines davon ist die verheerende Wirkung von Alkoholismus im Elternhaus. Beide Kinder aus der zerrütteten von Alkohol durchtränkten Ehe lernen nicht, wie echte Liebe aussieht und daß sie in der Not ein Recht auf Zuspruch und Loyalität von ihren Partnern haben. Ein anderes Problem beschreibt einen Schriftsteller mit Schreibhemmung. Wieder ein anderes die Unfähigkeit einer Frau, zu erkennen, wann sie ihrer Schwester konkret helfen muß, indem sie sofort handelt.

Yates hat seine Romanfiguren so bunt und lebendig gestaltet und sie psychologisch so stimmig ausgearbeitet, daß das Buch sehr dicht ist und tiefe innere Wahrheit hat. Und das alles voller Mitgefühl und ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Man kommt als Leser selbst zu Erkenntnis, während man gespannt die Handlung verfolgt.

Der Roman wirkt lange nach und es hat über ihn in meinem Freundeskreis interessanten Gesprächsstoff geboten.
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Von Helga Kurz TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Ich verstehe..." sagt Emily zu den häufig wechselnden Männern in ihrem Leben, obwohl die promiskuitiv lebende, freiheitsliebende Intellektuelle oft nicht versteht. Erst auf der letzten Seite des schnörkellosen Buches über zwei Schwestern mit gegensätzlichen Lebensentwürfen gesteht sie ihrem Neffen: "Ja, ich bin müde...Und weißt du, was komisch ist? Ich bin fast fünfzig Jahre alt, und ich habe noch nie im Leben irgend etwas verstanden."

Emily und Sarah wachsen in wechselnden, stets schäbigen Wohnungen in und um das New York der 1930er und -40er Jahre auf. Ihre Eltern sind geschieden und finden im Alkohol Trost. Die flatterhafte Mutter hat sich, selbstüberschätzend, vom Vater der Mädchen getrennt, in der vagen Hoffnung, mehr aus ihrem Leben machen zu können. Ziellos, ohne auf die Bedürfnisse der Mädchen Rücksicht zu nehmen, verplempert sie ihr Leben in kleinen Jobs. Der geliebte Vater bleibt eine schmerzlich vermisste Randfigur im Leben der Töchter. Nachhaltig in Erinnerung bleibt ihnen ein Besuch in der Redaktion "seiner" Zeitung, wo er als erfolgloser Journalist in untergeordneter Stellung arbeitet. Whisky und Zigaretten werden ihm zum Verhängnis, noch ehe seine Kinder richtig erwachsen sind. Den inneren Zusammenhalt einer funktionierenden Familie haben sie nie erlebt, was sich in Verbindung mit ihren Charakteren auf ihr gesamtes Leben auswirken wird.

Sarah entwickelt sich zu einer früh erblühten Schönheit mit sonnigem Gemüt und heirat, kaum erwachsen, den charmanten Spross einer Familie, die schon bessere Zeiten gesehen hat. Drei Söhne binden sie ans Haus und in eine Ehe, die neben steter Geldnot noch andere, gravierende Widrigkeiten mit sich bringt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der amerikanische Autor Richard Yates (1926-1992), lange vergessen und verkannt, wird nun endlich vom grossen Publikum wiederentdeckt. "Easter Parade", sein vierter von sieben Romane, wurde bereits 1976 geschrieben. Der Titel bezieht sich auf einen New Yorker Osterbrauch, bei dem sich die Leute auf der Fifth Avenue präsentieren, und weist auf die Kernproblematik des Romans hin: Der Konflikt zwischen Schein und Sein. Hinter der Fassade sieht die Wirklichkeit häufig anders aus. Das Buch hat übrigens einen autobiographischen Hintergrund und spiegelt Yates' eigene Familiengeschichte. Die Figur des Dichters Jack Flanders ist zudem offensichtlich ein Selbstporträt des Autors.
"Easter Parade" beschreibt über einen Zeitraum von vierzig Jahren das Leben von zwei ungleichen Schwestern aus der amerikanischen Mittelschicht. Die Eltern sind geschieden, die Mutter ist Alkoholikerin, findet keinen festen Halt im Leben und zieht mit den Töchtern Sarah und Emily ständig herum. Sarah sucht als Erwachsene den sicheren Hafen im Eheglück, aber wie sich später ergibt, ist es mit dem "Trauten Heim, Glück allein" auch nicht weit her. Einsamkeit in der Ehe, Gewalt und Alkohol. Emily, die intelligentere und emanzipiertere der Schwestern, erkämpft sich ihren Platz in der Berufswelt, bleibt aber auch einsam und sucht ihr Glück mit schnellen Affären. Das Leben beider Schwestern ist am Schluss nichts weiteres als ein grosses Scheitern, da die eigenen Ansprüche ans Leben nicht erfüllt werden. Spannend fand ich, wie Yates die Sexualisierung der Gesellschaft in einer Zeit zeigt, in der Sexualität noch ein Tabuthema war.
Richard Yates zeichnet sich durch einen ausgezeichneten, sehr knappen und unsentimentalen Stil aus.
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