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The East

4.6 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Alexander Skarsgård, Ellen Page, Patricia Clarkson, Toby Kebbell, Shiloh Fernandez
  • Komponist: Halli Cauthery, Harry Gregson-Williams
  • Künstler: Scott D. Smith, Ronna Kress, Jenny Gering, Tony Scott, Andrew Weisblum, Brit Marling, Roman Vasyanov, Jonathan McCoy, Alex DiGerlando, Zal Batmanglij, Michael Costigan, Bill Pankow, Jocelyn Hayes, Ridley Scott
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 15. November 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00EE1TNP4
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sarah ist clever, will in einer großen Sicherheitsfirma Karriere machen. Die Eintrittskarte dazu könnte ihr neuer Auftrag, die Infiltrierung der geheimnisvollen Aktivistengruppe "The East" sein. Tatsächlich kann Sarah die Zelle aufspüren und Vertrauen zu den wenigen, aber engagierten Mitgliedern aufbauen, die mit unkonventionellen Aktionen Konzerne, die Schäden an Natur und Menschen ohne Skrupell in Kauf nehmen, zur Rechenschaft ziehen. Je näher sie aber den Aktivisten kommt, desto mehr distanziert sie sich aus ihrem eigenen Leben.

Movieman.de

REVIEW: Jene Thriller, die nachvollziehbare Aktionen in den Fokus stellen, sind die effektivsten. Im Fall von The East finden Okö-Aktivisten ihre Betrachtung, die es sich zum Ziel gemacht haben, globale Konzerne und deren perfide Machenschaften bloßzustellen. Regisseur Zal Batmanglij (Sound of My Voice) greift mit seinem politischen Thriller aktuelle Themen wie Kapitalismus oder die Suche nach einem alternativen Lebensweg auf und setzt diesen stimmig mit seiner Lebensgefährtin Brit Marling (Another Earth) in der Hauptrollein Szene.Die Story wirkt authentisch, auch wenn sich nicht leugnen lässt, dass diemotivierenden Gründe der Gruppe, die zu den aktivistischen Übergriffen führen, nicht immer besonders tiefgründig sind. Viel zu simpel scheinen die Hintergründe angelegt, wenn sich der Nachwuchs auf diese plakative und durchaus provozierende Art und Weise gegen den kapitalistischen Reichtum der Eltern wehrt. Dennoch erweist sich SarahsInfiltrierung der Aktivistengruppe The East als spannend.Was anfänglich nur dazu dienen soll, ihre Klienten vor den geplanten Übergriffen zu schützen, entpuppt sich als sehr persönlicher Entwicklungsprozess. Denn nach und nach stellt sich bei der jungen Frau ein Gedankenwechsel ein, der ungeahnte Konsequenzen nach sich zieht. Sarah fühlt sich hin- und hergerissen zwischen dem Glauben an die bestehenden Institutionen und die Missbilligung von Gewalt auf der einen Seite sowie dem Wunsch nach einer besseren Welt auf der anderen Seite. Der Zuschauer durchläuft das alternative Leben und die damit verbundenen Sichtweisen mit der überzeugenden Hauptfigur, wobei die mögliche Enttarnung derer eine zusätzliche Faszination darstellt. Die eingeflochtene Liebesgeschichte dient der Darstellung der menschlichen Nähe, aus der sich eine verführerische Abhängigkeit und Akzeptanz anderer Meinungen und Lebensziele entwickeln kann.Neben Brit Marling, die ihre Figur glaubwürdig verkörpert und dadurch dem Zuschauer als Identifikationsfigur dient, glänzen auch Alexander Skarsgard (TV-Serie Tue Blood) und Ellen Page (Inception) in ihren charismatischen Rollen. Nach Ende des Films hallen die Bilder der aktivistischen Strukturen und Lebensumstände nach und bieten ausreichend Diskussionsmaterial. Nicht zuletzt durch die Kamerabilder von Roman Vasyanov (End of Watch) können die sehr intimen Momente und das daraus resultierende Gruppengefühl spürbar auf die Kinoleinwand übertragen werden. Fazit: Gut inszenierter Thriller, der durch seine hochaktuelle Thematik und großartigen Darsteller unterhalten und punkten kann.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild sieht nicht gerade frisch aus. Die Schwachpunkte liegen vor allem bei der Farbe, dem Kontrast und der Schärfe. Die Farben sind neutral gesättigt und zeigt zum Beispiel Haarfarben authentisch (08.40). Der Kontrast ist etwas dunkel geraten und verschluckt so manche Feinheiten (00:15:42). Hinzu kommt, dass die Schärfe allenfalls angenehm ist und sehr oberflächlich bleibt. Grundrauschen ist ebenfalls vorhanden und beunruhigt üblicherweise Himmel oder weiße Wände. Die deutsche und die englische Tonspur bekleckern sich nicht gerade mit Ruhm. Das Englische kommt noch etwas besser weg, da die Dialoge natürlicher und weniger steril wirken. Der 5.1-Sound ist adäquat und arbeitet gut, aber mehr als bloße Pflichterfüllung ist hier nicht zu vermelden. Der Bass geht auch mal tief in den Keller hinab und die hohen Frequenzen werden eher moderat eingesetzt. Die Dynamik könnte besser entwickelt sein. Die Surroundkanäle werden vor allem für die musikalische Untermalung und gelegentliche Effekte wie quietschende Reifen (13.25) oder das Geräusch von Foto schießenden Kameras eingesetzt. Als Bonus werden 3 kurze Featurettes über die Bewegung, die Brüder und die Moralischen Graubereiche angeboten. Allerdings nur für Englischkundige, denn deutsche Untertitel werden nicht angeboten. www.movieman.de

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Die Art Rezension, die ich eigentlich schreiben wollte, hat Thomas Knackstedt hier schon so prima vorgelegt, dass ich es lieber gleich - mit einer auf ihn verweisenden Leseempfehlung - bleiben lasse.

Ich möchte also eher ein Plädoyer für einen Film verfassen, durch reichliches Stöbern im Netz allerdings mit der gewonnenen Erkenntnis:
Wenn man in einem Thriller überwiegend Action erwartet, wenn einen Brit Marling ganz speziell und allgemein die schlichte Erwähnung des Wortes Ökologie zu Gähnanfällen verleitet, man auf die bloße Andeutung einer Beziehungsgeschichte allergisch reagiert oder einfach alles schon einmal gesehen hat, sollte man sich 'The East' sicher sparen.

'The East' ist eher etwas für Neugierige, und - so behaupte ich jetzt mal kühn - KEIN Ökothriller.
Eher schon ein Religionsthriller. Wer bereit ist zu suchen, wird mit der Arroganz zwar nur eine der Todsünden vorfinden, aber ansonsten mehr religöse Verweise als in 'Sieben': Alexander Skarsgard ist in einigen Szenen als Jesus inszeniert. Eine bekannte Parabel für Himmel und Hölle wird mit einem Abendmahl visualisiert, die Erkenntnis mit dem Biss in den Apfel, die Aufnahme in die Gemeinschaft mit einer Waschung im Fluss. Und das Leitmotiv der 'östlichen' Terroristen lautet 'Auge um Auge'.

Kontrastierend hierzu die frappierende Aktualität: Was macht man mit seinen Erkenntnissen, wenn diese die Illegalität des Systems aufdecken? Gefährdet man diejenigen, die ihm (gutgläubig) dienen? 'The East' ist also auch ganz wesentlich ein Film zu Wikileaks und (zum Zeitpunkt der Dreharbeiten geradezu prophetisch) Edward Snowden.
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Format: DVD
Mit diesem Satz beginnt -The East-. 112 Minuten später endet ein Film, den ich ohne große Erwartungen in den Player geschoben habe, ganz fest in der Vorahnung, dass hier das "normale" Gut/Böse und Schwarz/Weiß Szenario eines Aktivistenfilms mit Pathos und hehren Vorstellungen über die Leinwand flimmern würde. Da hatte ich mich allerdings gründlich vertan. -The East- ist brillantes, differenziertes, hoch aktuelles Kino mit Starbesetzung und einer Story, die so interessant wie spannend ist. Es geht weniger um die Rettung der Welt, als um die Charaktere von Wirtschaftsbossen, Umweltaktivisten und der Hauptdarstellerin Jane. Das alles hat Zal Batmanglij perfekt auf die Filmrolle gebannt. Dass die Brüder Ridley und Tony Scott bei der Produktion des Films dabei waren, wundert einen dann auch nicht mehr.

Jane(Brit Marling) arbeitet für den privaten Geheimdienst Hiller & Brood. Sie wird von ihrer Chefin Sharon(Patricia Clarkson) auf die Öko-Terrorgruppe "The East" angesetzt. Der Auftraggeber kommt aus der Wirtschaft und will wissen, welche Menschen hinter der Gruppe stehen, die immer wieder spektakuläre Aktionen gegen große Firmen auf die Beine stellt. Dabei sind "The East" bei der Wahl ihrer Mittel nicht zimperlich. Jane schafft es, unter dem Decknamen Sarah, tatsächlich Zugang zur Gruppe zu bekommen. Sie wird aufgenommen und soll an drei Aktionen beteiligt werden. Zunächst meldet Jane ihre Erkenntnisse an ihre Chefin weiter, aber dann geschehen Dinge in der Gruppe, rund um den Anführer Benji(Alexander Skarsgard) die Jane nachdenklich stimmen. Nach und nach taucht sie in "The East" ein.
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Format: DVD
«The East» ist ein Film, der nachdenklich stimmt. Er spielt mit dem moralischen Empfinden der Zuschauer, das macht seinen Reiz aus. Die Hauptschauspieler brillieren in ihren Rollen. Sie kommen dem Zuschauer nahe, gehen ihm unter die Haut. Ob mit ihren Entscheidungen einverstanden oder nicht, man kann ihre Motive verstehen. Mit seinen hervorragenden schauspielerischen Fertigkeiten sticht Alexander Skarsgard hervor, er verleiht dem Film Tiefe.

«The East» handelt von einer Gruppe von Öko-Aktivisten, die sich an die Fersen von Konzernmanagern, Pharmakaherstellern und dergleichen heften, und für ihre Vergehen zur Rechenschaft ziehen. Sie haben die Grenze zur Illegalität längst überschritten. Ihre Identitäten sind unbekannt. Ein privates Sicherheitsunternehmen beauftragt seine Agentin, Kontakt zur Gruppe herzustellen und sie zu infiltrieren. Die Frau lebt mit ihrem Lebenspartner zusammen, doch hält sie ihre Arbeit vor ihm geheim. Während er sie zum Flughafen fährt, damit sie ihren Flug nach Dubai erwischt, wo sie angeblich aus geschäftlichen Gründen viele Wochen verbringen soll, färbt sie sich im Flughafen die Haare, ändert ihr Aussehen und macht sich auf die Suche nach The East. Sie gibt vor auf der Straße zu leben und findet Anschluss zu Obdachlosen. Nach einigen Abenteuern findet sie unverhofft ihren Weg ins Herz von The East. Sie wird Teil der Gruppe, erfährt von ihren Plänen, ihren Motiven und ihrem Leben. Sie fängt an, sich mit der Gruppe zu identifizieren, bemüht sich gleichzeitig um Distanz. Das gelingt ihr aber nicht, denn sie ist Benji, dem Anführer der Gruppe, zu sehr verfallen. Benji wird von Alexander Skarsgard gespielt.
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