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Earthling

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Audio-CD, 22. September 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0000AKP2J
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Earthling


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Format: Vinyl
Dass Bowie's 97er Schnellschuss nach der ,Outside` Tour immer so schlecht wegkommt ist eigentlich ungerechtfertigt, denn so nah am Zeitgeist, bzw. technisch seiner Zeit sogar ein wenig voraus, war Bowie damals seit der Berlin-Trilogie nicht mehr. Wahrscheinlich liegt es daran, dass das Album zu wenig gute Kompositionen aufweist, soll heissen - hier wurden große Teile der Songs auf Rhythmen und Soundeffekte aufgebaut. Das war allerdings für den Anspruch den Bowie an dieses Album stellte durchaus legitim.

Drum'n'Bass war damals der letzte Schrei und rhythmisch adaptierte Bowie diesen Stil, allerdings ging er noch einen Schritt weiter, denn es wurden hier keine fremden Samples verwendet, sondern alle gesampelten Sounds wurden von den Musikern die auf diesem Album agierten selbst eingespielt. Gabrels Gitarre und sein Effektenwahn waren ohnehin prädestiniert dafür, aber die Soundverfremdungen von, von Bowie selbst eingespielten Saxophon und Gitarreneffekten, waren dann doch überraschend und er ging mit einer offensichtlichen, fast kindlichen Freude an diese neue Spielmöglichkeit heran.

Das erklärt auch, warum einige tracks etwas überladen sind - andererseits führte das aber auch dazu, dass dieses Album - obwohl dance-lastig angelegt - durchaus rockt, aber auch nie (das schlimmste Attribut das man einem Kunstwerk geben kann) ,bemüht` oder ,ambitioniert` klingt.

Und noch eines muss man zu einer späten Würdigung, dieser wirklich mutigen Platte anmerken: mit ,Little Wonder`, ,Telling Lies` und ,I'm Afraid Of Americans` gelangen Bowie 3 echte Ohrwürmer. Vor allem Letzteres wurde ja in den darauffolgenden Jahren ein echter Live Klassiker.
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Von womp am 10. Februar 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit Earthling wickelte Bowie 1997 im Handumdrehen Drum & Bass ab. Das Pop-Hörer damit garnichts anzufangen wissen ist verständlich. Wer sich auch für die amerikanische Industrial-Noise-Band, Nine Inch Nail (NIN) öffnen kann, wird auch hier Lärm als liebliche Kraftquelle entdecken können. Die "Expanded"-Edition ist allerdings verzichtbar, da u.a. Moby und Trent Razor mit ihren Mixen, den Earthling unnötig in die Länge ziehen. Ein Zwischenschritt im Bowiekosmos, der erst mit dem nächsten Album "Hours" die Melodien und die Gesangskunst auf die Erdumlaufbahn zurückbrachte. Überleben werden von Earthling wohl nur die Stücke "Seven Years In Tibet", "I'm Afraid Of Americans", "Dead Man Walking" und das grossartige "Telling Lies".
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Von Ein Kunde am 24. Oktober 2003
Format: Audio CD
Nach der gelungenen "Outside" Tour wollte Bowie unbedingt mit seiner Tourband ins Studio und in kürzester Zeit entstand dieses, vom Drum & Bass bzw. Breakbeat beeinflusste, Album.
Man merkt dem Album richtig an das Bowie die Arbeit Spass machte - den genau das macht auch das Album - Spass!
Es ist auch nicht so das Drum & Bass diese CD regiert - eher wird dieser hektische Sound in die Lieder eingewebt, zum Bestandteil der eine Spannung erzeugt.
Mit "Little Wonder", "Battle For Britain" und "Telling Lies" sind Bowie hierzu auch noch erstklassige Songs eingefallen.
Ganz von Breakbeats und ähnlichem befreit kommen "Seven Years In Tibet" und "I'm Afraid Of Americans" daher. Letzeres In Nine Inch Nails Manier - und mit NIN kam der Songs dann auch noch als Single raus.
Der Text wirkt sicherlich nach den Entwicklungen der letzten zwei Jahren noch interresanter, wenn auch ungewollt.
Nur nebenbei beerdigte Bowie mit dieser CD dann auch gleich mal die hochgesteckten "Nathan Adler Diaries" Ziele.
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Format: Audio CD
EARTHLING bewies uns in den 90ern, dass David Bowie doch irgendwie von einem anderen Stern ist.

Musikalisch vereint er hier seinen ur-eigenen Rockstil mit Drum`n Bass und Breakbeat-Elementen.

Zwar ist ihm damit nicht der größte Wurf seiner Karriere geglückt, aber das Album bietet uns auch heute noch einen glasklaren Sound und hat kein bisschen Staub angesetzt. EARTHLING hätte auch von 2009 sein können.

LITTTLE WONDER, DEAD MAN WALKING, I`M AFRAID OF AMERICANS, LAW und selbst 7 YEARS IN TIBET sind die besten Kracher dieser Scheibe, die zwar agressiv klingt aber dann doch recht tiefgründige und nachdenkliche Texte präsentiert.

Auf dem Japan-Import findet man ausserdem einen sehr gelungen Remix von LAW ( Earthlings on fire ).

Das Album EARTHLING ist der Nachvolger von OUTSIDE, und der Spaßfaktor ist hier noch etwas höher.

5 Sterne :-)
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Format: Audio CD
"Earthling" ist eine von diesen Bowie-Platten aus den 90ern, denen man den unbedingten Willen Bowies, wieder interessante, gar innovative Musik zu machen, sehr anmerkt. Sie pochte seinerzeit ein wenig plakativ auf ihre Modernität und ihr am-Puls-der-Zeit-sein. Und Kritiker warfen Bowie vor, er wäre zwar am Puls der Zeit, aaaaber früüüüher, da wäre er SEINER ZEIT VORAUS gewesen, und deswegen wäre das jetzt alles nix. "Earthling" erschien, als Drum+Bass seinen (kommerziellen) Höhepunkt erreicht hatte, und bei fast jedem Song pluckern die Breakbeats, daß es eine Art hat. Schon damals waren das nicht die schärfsten Patterns, die Bowie und sein damaliger Drummer Zachary Alford da gebastelt hatten, und ihre Omnipräsenz nervt heutzutage sogar mich ein bißchen. Man muß zugeben: "Earthling" ist nicht gerade toll gealtert. Reeves Gabrels' Gitarrenspiel mit seinen Tom-Morello-over-the-top-Geräuschen klingt 15 Jahre später auch irgendwie unangenehm Designer-aggressiv. Das Cover-Layout mit seinen CG-Images ist schrecklich. Und Bowies große Ranschmeiße an Prodigy machte schon damals einen aufgesetzten Eindruck. Was ist gut an "Earthling"? Als erstes die Tatsache, daß Bowie sich von dem ganzen Techno-Rock nicht an die Wand drücken oder gar aus dem Album kicken läßt. Es sind letztlich sein Songwriting und sein Gesang, die der Sache ihren Charakter geben. Und die Songs sind gut, "Little Wonder" z.B., oder "Battle For Britain (The Letter)" - beides Uptempo-Nummern mit starken Refrains, ausgiebigen Instrumentalstrecken und Bowies distanierter Aristokratie, die ihn selbst bei TIN MACHINE (meistens) vorm Hineintappen in die Rock-Falle bewahrte.Lesen Sie weiter... ›
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