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Earth Abides (Englisch) Taschenbuch – 28. März 2006

4.6 von 5 Sternen 88 Kundenrezensionen

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Generally regarded as the classic tale of life struggling on after a global disaster, Earth Abides (1949) was George R. Stewart's only venture into SF. Before the first page the human race has been almost completely wiped out by plague. Our hero Isherwood "Ish" Williams discovers a female survivor and fumblingly tries to bring up a new civilization in the ruins of California. It's an elegiac story of loss as humanity makes it through the crisis, at the cost of our race's painfully gathered knowledge--which seems irrelevant to the new generations as they develop a hunter-gatherer society reminiscent of the old Amerindian tribes, and see no practicality in the fabulous tales of the old days told them by Ish. His nickname is deliberately reminiscent of Ishi, the once famous Californian Indian who was also the last of his tribe and became a misfit in a new world, in his case early 20th-century America. Annoyingly for fans of survivalist SF who reckon civilization can be rebuilt in about a month with a Swiss army knife, Earth Abides proposes that the cycle of regrowth will take significant time ... but there is always time. Stewart's title and epigraph echo the Book of Ecclesiastes: "Men go and come, but Earth abides." One of the sadder, gentler Millennium SF Masterworks reissues. --David Langford -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Synopsis

In this profound ecological fable, a mysterious plague has destroyed the vast majority of the human race. Isherwood Williams, one of the few survivors, returns from a wilderness field trip to discover that civilization has vanished during his absence. Eventually he returns to San Francisco and encounters a female survivor who becomes his wife. Around them and their children a small community develops, living like their pioneer ancestors, but rebuilding civilization is beyond their resources, and gradually they return to a simpler way of life. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
I recently re-read this book after twenty five years. The story drives with a unique force as the naturally detached observer-protagonist Isherwood witnesses the Earth and Mankind's remnants slowly re-establish a new balance. This reacquaintence also served as a reflection on myself.
As a teenager, I was drawn to Ish's character, much like my own at the time: quiet, reflective, socially uncomfortable. I took great delight in identifying that the book took place in my own neighborhood: The rock where they carved the years is a perfect description of Indian Rock in Berkeley, where I climbed countless times as a kid. For years after, wherever I went I liked to see how unkept gardens took over their yards, how abandoned houses returned slowly to Nature's way, how unused roads returned to the soil at a relentless if geologic pace.
As a man in my 40s I find the tale retains its fascinating hold. I still like to see how Man's works change in their own way when left alone, just as any other object in nature. Much of Stewart's description of that change rings true and is well visualized. But most striking to me was that the nature of the characters had changed in my mind. No longer were they just people like myself, making the best out of this extraordinary circumstance. The second time around, the characters were very unsatisfying. Ish is the only one with any ambition at all, and he is unable to make anything of it. This is due entirely to his personal failings: the social stiffness he never outgrew, his lack of focus, his increasingly insular view of his place in the surrounding world. I was particularly offended by a scene of "crime" and punishment. Yet these are not failings of the author nor of the book.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aus unbekannten Gründen überlebt Ish die Ausrottung fast der gesamten Menschheit. Zunächst begibt er sich auf die Suche, um später dann an seinem Heimatort mit andere Überlebenden eine kleine Lebensgemeinschaft wiederzuerwecken. Ein ruhiges und trotzdem sehr interessantes Buch, in dem sich der Autor eingehend und mit durchaus nachvollziehbaren Situationen mit dem "danach" beschäftigt. Was passiert, wenn der Strom nach und nach ausfällt? Wie hilft man sich, wenn die Wasserleitungen ihren Geist aufgeben? Wie macht man Feuer ohne Streichhölzer? Aber nicht nur wird die technische Seite betrachtet, sondern auch auf ökologische, philosophische und religiöse Aspekte Bezug genommen. Was passiert mit den Haus- und Wildtieren? Brauchen Kinder eine theoretische Schulbildung? Wie vermittelt man eine Religion? Wie macht man Historie verständlich?
Manches wirkt etwas antiquiert, da 1949 geschrieben, aber grundlegend würde sich eine solche Ktastrophe und deren Auswirkungen heutzutage nicht anders zutragen. Zwar ist das Buch kein superspanndener Pageturner, aber immerhin so geschrieben, dass man gern am Leben, Handeln und Sterben des Ish anteilnimmt...
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Format: Taschenbuch
Koh 1,4. Die Zeile ist Titel, Epigraph und Schlusspunkt des Romans und wird mittendrin auch mehrmals aufgegriffen. Befürchtungen, dass es sich hierbei um das Werk eines bibelgeilen amerikanischen Fundamentalisten handelt, braucht man aber nicht zu haben; EARTH ABIDES ist nicht sonderlich religionsbezogen, wenn sich der Roman auch mit der Rolle, die Religion in der Gesellschaft gespielt hat und spielen sollte, auseinandersetzt. Das Buch ist auch kein Katastrophenroman; die Katastrophe ist nach den ersten Kapiteln bereits passiert: Die Menschheit ist, auf friedliche Weise, ohne die Natur sonderlich zu beinträchtigen, beinahe ausgelöscht worden.
Der Protagonist, Ish, ist einer der wenigen, die überlebt haben, ob durch Glück oder göttliche Fügung mag der Leser entscheiden. Er verbringt seine Zeit damit, die Folgen, die dieser Abgang der "Krone der Schöpfung" auf die Erde hat, zu beobachten. Es bildet sich eine kleine Gemeinde um Ish, die durch zahlreiche Geburten bald großen Zuwachs erfährt. Es gibt glückliche Momente, es gibt Tragödien, jeweils von Stewart in einem leisen, unaufdringlichen Stil erzählt. Ish ist vor allem ein Denker, er grübelt über vieles nach und gibt dem Leser Gelegenheit, selbst mitzudenken, über viele Belange: Religion, Zivilisation, Krankheit, Tod, das Verhältnis der Menschen zur Natur, das Älterwerden. Auch aus diesem Grund eignet sich EARTH ABIDES sehr gut zur Schullektüre.
Es steht für mich außer Frage, dass es sich bei diesem Roman um ein Meisterwerk handelt, nicht nur der Science-Fiction (so ist er 1949 auch gar nicht verstanden worden), sondern der ganzen Literatur.
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Von Ein Kunde am 31. Juli 2000
Format: Taschenbuch
I read this book in '75. Since then I've been pretty much obsessed by it and other eoc novels (End Of Civilisation). I've looked for a book that had similar 'feel' to it. Unfortuntaly 'The Stand', 'Alas, Babylon' or 'Swan Song' don't capture the same magic. The closest I've come to simulate the read experience that was 'Earth Abides' is Alfred Coppel's 'Dark December' or Brian Hodge' 'Dark Advent'.
Out of all 300+ eoc novels I've picked up over the last 25 years, 'Earth Abides' STILL ranks as the best. It's probably my all time favorite novel...I think I'm going to go read it again...
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