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  • EDtv
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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Format: Amazon Video|Ändern
Preis:8,99 €


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am 21. März 2013
Ed-TV ist einfach zum schießen. Der Film gefällt mir jedes Mal wieder, die Story ist zwar nichts besonderes aber ganz toll umgesetzt.
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Ron Howards "Edtv" ist ein durchaus prophetischer und bissiger Blick auf das Konzept Reality TV, jedoch hat der Film ein Problem: Ihm gelingt es nicht, erzählerisch über das Niveau entsprechender Sendungen hinauszukommen. Die Charaktere, die sich für das Fernsehen prostituieren, so wie es heute gang und gäbe ist, sind größtenteils unsympathisch, ja manchmal fast unerträglich. So gesehen ist der Film wirklich prophetisch, denn damit sind die Figuren tatsächlich auf den Punkt getroffen. Doch leider macht das den Film dann auch weniger sehenswert.

Cynthia (Ellen DeGeneres) ist eine TV-Prduzentin mit einem revolutionären Konzept: Es soll eine Sendung geschaffen werden, die rund um die Uhr einer einzigen Person überallhin folgt. Beim Casting meldet sich neben tausenden anderen Bewerbern Ray (Woody Harrelson). Jedoch ist es sein Bruder Ed (Matthew McConnaughey), ein selbstzufriedener Versager und Videothekenangestellter, der die Aufmerksamkeit der Produzenten weckt. Es wird die Sendung Edtv geschaffen, nicht viel anders wie Big Brother, nur eben nicht auf einen Container reduziert, sondern überall. Nachdem Ray seine hübsche Freundin Shari (Jenna Elfman) live im TV betrügt, beginnt sie eine Beziehung mit seinem Bruder. Jedoch ist die Tatsache, dass Ed mittlerweile eine gigantische Berühmtheit ist, die sowohl von Kameras als auch von Fans auf Schritt und Tritt verfolgt wird, ein größes Problem zwischen den Beiden, als erwartet.

Wie gesagt, "Edtv" hat durchaus prophetische Qualitäten und nagelt genau die menschliche Natur fest. Wenn man den Film heutzutage sieht, ist es unmöglich sich nicht so zu fühlen, als würde man gerade eine der zahlreichen Sendungen auf Vox, RTL und Konsorten anschalten. Die Charaktere verhalten sich tatsächlich sehr, sehr ähnlich und sind einfach nicht wirklich interessant. Wenn man eine Abneigung gegenüber besagten Sendungen verspürt, bei der sich jeder der Beteiligten unglaublich wichtig vorkommt und sich in den Vordergrund spielen will, fällt es schwer, diese nicht auch auf die Figuren in "Edtv" zu projizieren.

Natürlich sind hier viele talentierte Leute am Werk, neben McConnaughey, Harrelson, Elfman und DeGeneres gibt es auch Auftritte von Martin Landau als Eds Stiefvater, Dennis Hopper als sein lange verschollener leiblicher Vater und Sally Kirkland als seine Mutter. Das Drehbuch von Howards Stammautoren Babaloo Mandel und Lowell Ganz ist sehr clever und sendet eine sehr moralische Botschaft über Berühmtheit aus, die Charaktere entwickeln sich auch. Dennoch wirkt der Film mit zwei Stunden etwas in die Länge gezogen und wirkt letztlich auf dem Papier und als Konzept bedeutend interessanter als das Endergebnis. Dann doch viel, viel liber "Die Truman Show".
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am 27. Dezember 2006
Ein durchschnittlicher Typ wird dank einer Realitiysendung zum Star. Spätestens seit BigBrother wissen wir dass dieser Mechanismus alles andere als utopisch ist. EDtv treibt das ganze noch eine Stufe weiter, denn statt den Durchschnittstypen in einen Container einzusperren filmt man ihn in seinem Alltag. Doch dieser verändert sich sehr rasch und schon bald ist Ed, dieser Durchschnittstyp, ebenso eingesperrt wie ein BigBrother-Containerbewohner, dadurch dass ihm die Kameras ständig auf Schritt und Tritt folgen.

EDtv nimmt das Motiv des Star-Daseins, des Starrummels und der dadurch entstehenden Probleme für die Person sehr gut auf. Auch wenn die Situation von Ed natürlich überspitzt ist, ist das Leben eines Prominenten oft nicht minder von Kameras unerbitterlich verfolgt und abgelichtet. Die Schattenseiten der medialen Allpräsenz wird bei EDtv hervorragend aufgenommen und gibt dem Film eine Tiefe, eine Aussage.

Leider ist die Komödie in die das ganze verpackt ist eher durchschnittlich. Die Story ist gut aufgebaut und die Charaktere sind ausgewogen, trotzdem fehlte mir etwas die Komik, die ja eine Komödie ausmachen sollte. Der Film hat witzige Sequenzen und gerade der Schluss ist genial. Dieser täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass bis dort hin der Film über weite Strecken ohne grosse Lacher auskommt.

FAZIT: Wer einen Film sucht, bei dem er herzhaft loslachen kann, der ist bei EDtv am falschen Ort. Wer aber einen sympathischen Film sucht mit einer guten Grundaussage, einer guten Grundthematik, der wird an EDtv Freude haben.
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am 23. August 2005
Manche Filmmacher machen sich aber auch das Leben schwer: Sie denken wohl man kann nur Erfolg haben, wenn man wirklich ernsthafte und hintergründige Filme macht. Warum nur steht man nicht dazu, wenn man seichte Unterhaltung nun mal besser kann?
Ed TV wird als bissige Satire angepriesen und den Zuschauern verkauft. Der eingefleischte Cineaist denkt natürlich gleich an den hier bezeichnenderweise schon oft erwähnten und genialen Film "The Truman Show". Dieser Film war satirisch, berührend und bedrückend. Wer wird je die Szenen vergessen, wenn Truman seine bisherige Welt durch ein Tür in eine ungewisse Zukunft verlässt??
Dieser Film kommt nicht mal im Entferntesten an dieses Niveau. Aber das soll er doch gar nicht! Genauso wenig ist er bissig. Er ist wie einer dieser Riesenhunde, die auf einen zugerast kommen und von denen die Besitzer immer behaupten: "Der tut nichts, der will nur spielen!" Mit dem Unterschied, dass es hier tatsächlich wahr ist!!!
Viel mehr ist es eine Liebes- und Familienkomödie, die in bester Hollywoodmanier die Werte der Familie hoch hält und zelebriert. Hier kommt kein beklemmendes Gefühl auf. Die Dialoge sind gut und spritzig und durchaus (meiner Meinung nach ein Qualitätsmerkmal) zitierfähig:
Eds Stiefvater ist schon sehr alt und sitzt in einem elektronischen Rollstuhl. Er muss auf die Toilette und sagt: "Ich muss mal aufs Klo. Wünscht mir Glück, Jungs!" Eine der besten Szenen, die aber durch das ziemlich dramatische Drumherum leider sehr untergeht!!
Überhaupt hat man sich viel zu sehr bemüht eine dramatische Story aufzubauen, als darauf die wirklich guten Charaktere mehr in den Vordergrund zu stellen. Denn die Story hat vor allem in Bezug auf das Finale wilrklich witzige Szenen zu bieten, Als Kaufanreiz sei gesagt, dass Ed eine wirklich originelle Idee hat wie er aus seinem Knebelvertrag, der ihn verpflichtet sich tag und nacht von Kameras verfolgen zu lassen wieder heraus kommt!!!
Dahin gehend bietet der Film ein großes Sehvergnügen, das einen den langen verregneten Abend versüßt.
Aber, es tut mir Leid, liebe Marketingchefs oder wer sich auch immer den Titel "bissige Satire" hat einfallen lassen, das ist einfach nicht wahr und das braucht sich der Film auch nicht aufzuhalsen. Er ist auch ohne das ein guter Unterhaltungsfilm und mir reicht das!!!
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am 10. Juni 2003
Das Verhägnis dieses Films war wohl sein Kinostart: Fertiggestellt und folglich in den Kinos kutz nach der "Truman Show" behandelt er eine ähnliche Thematik, ähnlich und dann doch wieder ganz anders, und meiner Meinung nach der bessere Film.
Ed, vermeintlich durchschnittlich und dann doch wieder individuell wie "your average Joe", mehr zufällig ins Real TV gecastet, lernt den Fluch der medialen Welt kennen: Wenn aus 15 minutes of fame mehrere Monate konstanter Durchleuchtung mit Kamera werden, dann ist Schluß mit lustig, und im Grunde Schluß mit einem halbwegs erträglichen Leben. Dieser Film sollte im Grunde sämtlichen Big Brother oder anderen Dokutainment Bewerbern gezeigt werden, abschrecken - so bleibt zu befürchten - wird es sie nicht.
Unsentimentaler als die an den Kinokassen erfolgreichere "Truman Show", mit M. McConaughey und der überaus erfreulichen Jenna Elfman, nebst umwerfender Ellen DeGeneres, gut besetzt, unterhält der Film durchgehend und bringt seine Kritik so am verdaulichsten an. Das Ende angenehm unter die Gürtellinie der scheinbar tabulosen TV-Gesellschaft inklusive TV-Macher.
Noch zu erwähnen: Liz Hurley. Selbst sie muß es gemerkt haben, daß sie sich hier selbst karikiert, und gut macht sie es.
Also: nicht entweder Truman oder Ed, schaut euch beides an.
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am 18. September 2002
EdTV ist einer der Filme,der das Thema Medienkritik mal etwas beschwingter aufgreift.Ich denke,das sich ein jeder von uns in der ein oder anderen Szene wiedererkennt.Ron Howard ist somit ein für damalige Verhältnisse, beeindruckender Blick in die geheimen, vielleicht auch verdrängten Vorlieben oder Sehgewohnheiten eines jeden gelungen und das alles noch vor Big Brother.Die Darsteller spielen ihre Rollen sehr natürlich und überzeugend.Ach und nebenbei, Lachattaken gibts in diesem Film zur genüge,ein netter Abend vor dem DVD-Player ist also garantiert.
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am 17. August 2008
"EDtv" ist eine Komödie von Ron Howard aus dem Jahr 1999. In der Hauptrolle ist Matthew McConaughey zu sehen. Der Film, als Vorlage diente der französische Film "Louis 19, le roi des ondes" von Michel Poulette aus dem Jahr 1994, behandelt die Thematik der Dauer Überwachung durch mehrere TV Kameras für eine TV Show wie z.B. bei Big Brother.

Ed Pekorny arbeitet in einem Videoladen und führt ein recht unspektakuläres Leben. Das ändert sich als er der Hauptdarsteller einer neuen Reality Show wird - EDTV. Er wird von der Produzentin Cynthia Topping ausgewählt, obwohl sich eigentlich sein Bruder darum beworben hat. Doch Ed kam besser an. Und so wird von nun an Tag und Nacht von einem Kamerateam begleitet.
Und die Show wird ein Erfolg. Millionen von Menschen begleiten Ed von nun an in seinem Alltag. Doch schnell wird klar, dass der ungewohnte Ruhm nicht nur Vorteile hat und selbst Eds Familie wird nicht verschont...

Der Vergleich zur Truman Show drengt sich sicherlich auf, obwohl er meiner Meinung nach nicht ganz korrekt ist. Denn auch wenn beide Filme das selbe Thema behandeln, ist die Herangehensweise doch Grund verschieden. Während in der Truman Show der Hauptdarsteller ohne seines Wissens sein gesamtes Leben in einem riesigen Studio nur umgeben von Schauspielern verbringt, entscheidet sich Ed selbst für die Einschränkungen, die sich zwangsweise ergeben.
Die Story von EdTV ist somit realistischer und sicher bald auch Realität. Denn nach all den Reality Shows die wir schon zu sehen bekommen haben, ist nur noch eine Frage der Zeit bis wird das Leben einer einzigen Personen 24 Stunden begleiten. In abgeschwächter Form alles schon dagewesen.
Ron Howard schuf mit EdTV ein interessanten Film der zu seiner Zeit ein Thema behandelt dessen Aktualität noch heute nicht seine Spitze erreicht hat. Die Besetzung mit Matthew McConaughey als Hauptdarsteller passt genau. Aber auch Ellen De Generes und besonders Woody Harrelson können überzeugen. So macht EDtv einfach Spass.

Als EXTRA bekommt man einen Kommentar von Ron Howard, unveröffentlichte Szenen, Outtakes, Musik Videos von BON JOVI und BARENAKED LADIES, Musik Highlights und Trailer. Die Extras sind sicherlich nicht der ganz große Wurf und geben doch einen kleinen Einblick in die Entstehung des Films.

EDtv gehört neben einigen wenigen anderen Filmen in jede DVD Sammlung
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am 27. Januar 2014
DIeser Film hat eine so einfache Story. Warum muss sie dann so dermaßen in die Länge gezogen werden?

Der Film ist herrlich absurd, mit tollen Schauspielern und einer dermaßen aktuellen Story.
Trotzdem wird man den Film eher nicht oft sehen. ALso lieber bei bedarf mal ausleihen.
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am 5. Juli 2011
Das Prinzip der Handlung dieses Films von 1999 ist dasselbe wie Big Brother. Nur wenn die Protagonisten Matthew McConaughey, Woody Harrelson, Dennis Hopper und Elizabeth Hurley heißen, wird es nicht ganz so unansehlich wie das echte auf RTL 2 in Deutschland.Zumal es keine ganze Horde Menschen gibt, die ihre 15 Minuten Ruhm im Fernsehen ausleben willen, wie Andy Warhol es mal prophezeite, sondern eben nur Ed, der hier erstklassig, einfühlsam und mit vielen Facetten von Matthew McConaughey gegeben wurde. Als dieser Ed dann den Spieß umdreht und die Kameraleute überredet, die Macher der Show genauso hemmungslos zu filmen, dann wird der Film erst richtig interessant. Vor allem gibt es eine nachvollziehbare Handlung und man fühlt sich als Zuschauer nicht genötigt, nach 10 Minuten um oder besser abzuschalten. Der Exhibitionismus im Film ist sehr viel begrenzter als in der Show, das macht ihn unterhaltsam und bringt ihn auf 9/10 Punkten auf meiner persönlichen Wertung.
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am 9. Mai 2003
ich habe den film zwar nicht auf dvd gesehen,sondern im fernsehen,und das mehrmals.das duo harrelson/mcconaughy spielt ihre rolle wirklich überzeugend und man fiebert richtig mit das am ende alles gut wird.zum lachen gibt es auch genug,woran auch ellen de generes nicht ganz unschuldig ist.ein gelungener filmabend ist garantiert.
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