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Dystopia

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Audio-CD, 14. Oktober 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2011)
  • Erscheinungsdatum: 28. Oktober 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Sony Music)
  • ASIN: B005J59LU6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Verknüpfung von Kunst und Leben – der schmale Grat auf dem sich ungezügelte künstlerische Leidenschaft und fokussierter kreativer Ausdruck treffen – ist das, wonach die meisten ernsthaften Musiker suchen, ... aber nur sehr wenige finden. Auf Dystopia, dem neuen Album der US Metal-Ikonen Iced Earth, findet Jon Schaffer genau diesen Punkt und macht ihn sich zu Eigen.

Jon Schaffers Interesse an Dystopien zu dem Grundthema des neuen Albums, das zugleich auch eine Hommage an Filme wie Dark City, V For Vendetta und Soylent Green verkörpert. Fügt man noch eine Prise von George Orwells 1984, etwas Blade Runner und die aktuell erschütternden Schlagzeilen aus der ganzen Welt hinzu und ihr habt Dystopia, das wahrscheinlich heavieste und bedrohlichste Album der Bandgeschichte.
Wie eine atemberaubende Achterbahnfahrt durch die alptraumhafte Orwellsche Welt der Zukunft (oder ist es schon die Gegenwart?), rauscht Dystopia durch den Abwechslungsreichtum wehmütiger Balladen, messerscharfer Riffs, exzellenter Vocals und abgeklärter Lyrics. Ein aufwühlendes Album, das definitiv nicht für die Zartbesaiteten ist. Ausgerüstet mit der enormen stimmlichen Bandbreite des neuen Sängers Stu Block (von den Underground Prog-Metal Lieblingen Into Eternity) und einer wiedererwachten Leidenschaft, die Jon seit Jahren nicht mehr in diesem Maße gefühlt hat, ist es Iced Earth gelungen, ein Album zu erschaffen, dem man sich einfach nicht entziehen kann.

Auf der umfangreichsten Tour der Iced Earth-Geschichte wird Dystopia weltweit vorgestellt, und Fans der ersten Stunde dürfen sich auch auf einige Songperlen freuen, die bisher nur selten live gespielt wurden.

Rezension

„Seien wir mal ehrlich; Die letzten beiden Alben der Florida-Metal-Institution waren alles andere als das Gelbe vom Ei. Und auch deren Vorgänger "The Glorious Burden" bot neben viel Licht auch einiges an Schatten. Insofern waren meine Erwartungen an "Dystopia" eher gering. Zumal ja auch schon wieder ein neuer Sänger... Tja, so kann man sich täuschen! Jon Schaffer nimmt mit "Dystopia" gekonnt sämtlichen Kritikern den Wind aus den Segeln und überrascht mit einem unerwartet starken Album. Der tolle titelgebende Opener wütet zeitweilig in fast schon ´Painkiller´-kompatibler Priest-Manier, ´Anthem´ macht seinem Namen alle Ehre und mutiert blitzschnell zum Widerhaken-bewehrten Langzeit-Ohrwurm, ´Anguish Of Youth´ und ´V´ sind hymnenhafte ICED EARTH-Klassiker in Reinkultur, mit dem Maiden-artig beginnenden ´Dark City´ ist eine sehr vielschichtige und beschwingte Nummer am Start, während sich ´Days Of Rage´ als eine der härtesten Bandnummern ever emtpuppt. Auch der Rest überzeugt. Und Stu Block brilliert als extrem vielschichtiger Sänger, der in den mittleren Tonlagen absolut an Matt Barlow erinnert, gleichzeitig aber auch geile Screams in bester Halford/Owens-Manier beherrscht. Unterm Strich die stärkte ICED EARTH-Platte seit "Horror Show".”
(Andreas Stappert, Rock Hard 11/2011)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Iced Earth, spätestens seit ihrem '98er Album 'Something Wicked This Way Comes' die Power Metal Band US Amerikanischer Prägung schlechthin, stellt uns dieser Tage mit 'Dystopia' ihr erstes Album nach Matt Barlow's neuerlichem Abgang in die Regale. Die Fans hatten, nach dem mehr oder weniger geringen Erfolg der Platten mit dem 'Ripper', Bedenken wie es denn nun mit IE weitergeht. Viele fanden den Ripper halt nicht passend für Iced Earth(ohne ihm seine gesanglichen Fähigkeiten absprechen zu wollen) und wenn man dran denkt wie Matt's Gesang die Musik der Band geprägt hat, kann man das auch irgendwo nachvollziehen. Doch kommen wir zum Jetzt und Heute.

Jon Schaffer, Mastermind der Band, hat dieses Mal einen Kanadier Namens Stuart 'Stu' Block ins Boot geholt und einen wahren Glücksgriff getan. Stu, der auch bei den Kanadischen Progressive Deathern Into Eternity das Mikro inne hat, kommt dem Klangbild von Matt sehr, sehr nahe, ohne diesen kopieren zu wollen oder gar aufgesetzt zu wirken. Er beherrscht sowohl die dunklen tiefen Vocals(was angesichts seiner musikalischen Wurzeln logisch erscheint) ebenso wie die hohe Kopfstimme bzw. Screams. Sein Gesang kommt meist leicht angeraut und sehr kraftvoll zu tragen. Dies gepaart mit dem markanten Schaffer typischen Songwriting ergibt ein Album wie es Iced Earth Fans lieben werden. Das präzise Riffgewitter, welches man auf den letzten Alben zwar auch hatte, und ohne das ein IE Album gar nicht vorstellbar ist, ist wieder spürbar druckvoller und präsenter. Ein klasse Riff reiht sich ans andere und die Basslinien machen die Musik noch dunkler als sie ohnehin schon ist. Die Drums sind präzise und treiben die Songs zusätzlich nach vorn.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich machs kurz, Dystopia ist ein sehr sehr starkes Album geworden, der neue Mann am Mikro ist der Hammer und klingt absolut superb, von dunklen rauhem Gesang bis hohe Sreams hat er alles drauf.
Die etwas schwächeren Platten der letzten Jahre (aber keineswegs schlecht, will ich mal betonen) kommen an Dystopia nicht ran, zuück ist das geile Stakkato Riffing ala Stormrider oder Burnt Offerings, gepaart mit Melodie und Atmosphäre von Dark Saga und Something Wicked this way comes.
Somit ist Dystopia auch die härteste Platte seit langem, die Songs kommen schneller auf den Punkt und sind kaum noch Bombastisch,was dem Matereial sehr gut steht.
Zurück ist eine Band ,die es nun so richtig wissen will, mit neuem Mann am Mikro ist das mit diesem Album absolut kein Probelm.
Welcome Back Guys !
Zur Limitierten Box kann ich sagen,daß sich der kauf definitv lohnt,ein geiles Teil für die Sammlung !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Iced Earth sind zurück – ohne ihren etatmäßigen Sänger Matt Barlow, dafür mit Neuzugang Stu Block am Mikro. Und der macht seine Sache überraschend gut. Verdammt gut. Ich bin geneigt zu sagen, dass er Mr. Barlow fast das Wasser reichen kann. Diese Einschätzung manifestiert sich in Granaten wie dem Titeltrack und den kurzen Krachern „Boiling Point“ und „Days Of Rage“, zu denen mir nur das Wort „vehement“ einfällt.

Stu Block hat eine ähnliche Stimmlage wie sein Vorgänger, erinnert manchmal aber auch an Tim Owens, der vor einigen Jahren ja ebenfalls das Mikro für Iced Earth geschwungen hat. Die Ähnlichkeit ist manchmal fast schon verblüffend, habe ich bislang doch noch keinen Sänger gehört, der ansatzweise klingt wie Matt Barlow. Von dieser positiven Überraschung, die ich so wirklich nicht erwartet hätte, mal abgesehen, überzeugt der Großteil der Songs einerseits wie bereits erwähnt durch die dargebotene Vehemenz, andererseits durch handfesten Hymnen-Charakter. Man höre dazu „Anthem“ ( Nomen Est Omen ) oder „End Of Innocence“.

Das ganze Album ist kompakt, stimmig und kurzweilig und ganz einfach um Längen besser als das, was uns die Herren um Bandboss Jon Schaffer in den letzten Jahren vorgesetzt haben. Auch optisch wird einiges geboten, die CD ist wirklich liebevoll aufgemacht, und die mir vorliegende „Deluxe-Edition“ enthält neben dem Digipak noch Extras wie Buttons, Bierdeckel, ein Benzinfeuerzeug, Aufnäher, Schweissband und eine Gürtelschnalle. Sogar die Songtexte der Bonustracks sind noch extra abgedruckt. Da kann man nicht meckern, da gibt’s nix. Die Mucke stimmt auch, endlich hauen Iced Earth mal wieder ein richtig gutes Album raus, das ich mir wohl häufiger als 2 – 3 mal anhören werde. Da scheint jemand alles richtig gemacht zu haben. Klasse!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also beim ersten Hören war ich enttäuscht... irgendwie zündete da gar nichts. Aber dann wurde es mit jedem mal Hören besser und besser; mittlerweile auf Dauerrotation beim Mucki-Training! Das Songwriting ist super, einen wirklichen Ausfall gibts nicht!
Ein Stern Abzug gibt`s für den Sound: Der ist mir zu inhomogen, sprich von Song zu Song irgendwie anders. Mal hat man das Gefühl, der Sänger beißt einem gleich das Ohr ab, dann isser wieder drei Straßen entfernt... vor allem im Auto nervt das mit der Zeit! Der Bass ist auch mal mehr und mal weniger zu hören und die Bassdrum scheint nur aus dem Kick zu bestehen. Gerade letzteres ist nicht so mein Fall... `ne Bassdrum sollte auch Bumms haben und sich nicht nur durch die Songs klicken! Aber nochmal: Die Songs sind klasse und meine Meinung zum Sound nur subjektiv, deshalb 4 Sterne!!!
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