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Dystopia (Die Zeitpforten-Thriller 2) von [Lee, Patrick]
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Dystopia (Die Zeitpforten-Thriller 2) Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein phantastischer Abenteuerroman an der Grenze zwischen Techno-Thriller und Science-Fiction: "Brillant. Explosiv, originell, absolut umwerfend. Ein einziger Freudenrausch von der ersten bis zur letzten Seite. (James Rollins)

WOW! Doppel-Wow! «Dystopia» ist unglaublich originell und wird Asimov und Heinlein im Himmel mit den Engeln singen lassen. Techno-Thriller trifft auf Science-Fiction, und das atemberaubende Resultat lässt Tom Clancy wie einen Anfänger wirken. (Stephen Coonts)

Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie. Patrick Lees Erzähltalent ist einzigartig. Ich freue mich darauf, mehr von ihm zu lesen. (Steve Berry)

Kurzbeschreibung

Spring in die Zukunft! Rette die Welt!

Ein unscheinbares Gerät mit ungeheurer Macht: Es stellt eine Schleuse in die Zukunft her. Forscherin Paige Campbell wagt als erste den Blick ins Morgen. Und sieht nichts als eine tote Einöde: Ruinenstädte und Knochenberge. Offenbar steht das Ende der Menschheit schon in wenigen Wochen bevor – es sei denn, Paige und ihr Partner Travis finden heraus, welche Kräfte unsere Zivilisation zu zerstören drohen. Die beiden müssen den Sprung wagen, sie müssen in die Zukunft. Auch auf die Gefahr hin, nicht mehr zurückzukehren.

Ein phantastischer Abenteuerroman an der Grenze zwischen Techno-Thriller und Science-Fiction: «Brillant. Explosiv, originell, absolut umwerfend. Ein einziger Freudenrausch von der ersten bis zur letzten Seite.» (James Rollins)

«WOW! Doppel-Wow! ‹Dystopia› ist unglaublich originell und wird Asimov und Heinlein im Himmel mit den Engeln singen lassen. Techno-Thriller trifft auf Science-Fiction, und das atemberaubende Resultat lässt Tom Clancy wie einen Anfänger wirken.» (Stephen Coonts)

«Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie. Patrick Lees Erzähltalent ist einzigartig. Ich freue mich darauf, mehr von ihm zu lesen.» (Steve Berry)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 548 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0074XCTOG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #4.708 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Taschenbuch
"Dystopia" von Patrick Lee ist die etwa 400 Seiten starke Fortsetzung seines SciFi-Thrillers "Die Pforte". Überraschenderweise kommt Dystopia gar nicht so sehr wie ein Forsetzungsroman daher, sondern mit einem frischen Thema im alten Setting. Plötzlich haben wir es nicht mehr mit einem typischen SciFi-Thriller mit Kampf um die Weltherrschaft zu tun, sondern mit postapokalyptischer Dystopie.

Die titelgebende "Pforte" des ersten Teils wird hier natürlich dennoch wieder aufgegriffen: Durch einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum an einem großen Teilchenbeschleuniger in den USA hat die Menschheit unbeabsichtigt eine Art Rohrpostsystem angezapft: Täglich gelangen durch diesen Riss neue rätselhafte Gegenstände ("Entitäten") außerirdischen Ursprungs in unsere Welt. Mehr noch: Durch einen physikalischen Trick kann man mit der Pforte sogar Nachrichten in die Vergangenheit schicken. Na das ist doch mehr als genug Stoff, alle möglichen Sci-Fi-Szenarien abzuspulen?

Und das passiert auch. Denn anders als in "Dystopia" steht nicht die Pforte selbst im Vordergrund, sondern eine spezielle "Entität": Der taschenlampenartige Apperat schafft einen Durchgang in die Zukunft. Als die Protagonistin Paige Campbell (bekannt aus dem ersten Teil) in die Welt der Zukunft blickt, erkennt sie nichts als verlassene Ruinen und Berge von Knochen. Die grausame Erkenntnis: Die Welt ist untergangen. Aber wann wird es so weit sein? Und warum? Vor allem: Wie lässt es sich verhindern?

Das bietet natürlich mehr als Genug Raum für eine spannende Spurensuche. Man will nicht nur wissen, was passiert ist, man darf den Hauptfiguren auch bei ihrer actionreichen Reise durch die verschiedenen Zeiten begleiten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Immerhin stellt der zweite Teil,nach " Dei Pforte " , schon eine erhebliche Steigerung dar.Der Autor belässt es nicht nur bei hirnloser Menschenmassenvernichtung gepaart mit Phantasieextasen,sondern schafft es eine zusammenhängende,teils sehr spannende Handlung aufzubauen.Zugegeben,das Thema " Zeitreisen " ist nicht ganz einfach,aber man sollte es so schreiben das es ein großer Teil der Leserschaft auch versteht.Speziell im letzten Drittel des Buches nimmt die Handlung diesbezüglich derart abstruse Formen an das ich nicht mehr folgen konnte.Paige in der Jetztzeit,Paige in 70 Jahren in New York,Paige in 70 Jahren in einer Stadt in Chile,spontane Charterflüge mit F 15 Jets,hin,her und schnell zurück.Nein,da wurde viel zu dick aufgetragen.Fantasy und Science Fiction, alles schön und gut, aber das läuft einfach aus dem Ruder und wirkt unglaubhaft,selbst für dieses Genre.Die an sich gute Linie des Buches wird immer wieder durch diese Aus/Abschweifungen unterbrochen.Die detailierte Schilderung der Waffen, ( ich weiß nicht wie oft die Bezeichnung der Handfeuerwaffe " SIG SAUER " in dem Buch vorkommt )oder die Erklärung explodierender,zerschossener menschlicher Köpfe tut dem ein übriges.Das Grundgerüst der Geschichte hätte das alles nicht nötig.Das passt nämlich.Ich bin nun echt am Überlegen ob ich den dritten Teil " Im Labyrint der Zeit " lesen soll.Wenn es eine Steigerung der beiden vorgegangenen Teile gibt könnte man es ja versuchen....
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Abgesehen von der von den Strugatzki-Brüdern geklauten Entitäten-Idee ("Picknick am Wegesrand") liefert Autor P.Lee weder inhaltlich noch stilistisch ein Meisterwerk utopisch ausgericheter Belletristik ab.

Die Dialoge wirken unterkühlt nüchtern, Handlungsabläufe wurden in schlichter Aufsatzmanier verfasst, das Ganze wirkt unpersönlich, unnahbar und mechanisch, eine temperamentlose Beschreibung verschiedener futuristischer Begebenheiten, die zudem massiv krankt an Handlungs-Logik und physikalischer Plausibilität.
Dennoch bleibt der Roman genügend lesenswert und bietet eine Menge Bildkraft; umgesetzt zu einem Film, mit z.B. Bruce Willis als "Travis" und Famke Janssen als "Paige", läge sogar ein Blockbuster drin.

Die Grundidee einer von Niederfrequenzwellen beeinflussten Menschheit wirkt zwar weit herbeigeholt und wird im Roman auch arg übertrieben vorgeführt, ist allerdings nicht wirklich abwegig (siehe HAARP-Projekt in Gakona/Alaska) und in Anbetracht der reel schon allgemein üblich stattfindenden Bewusstseins- und Befindlichkeitsbeeinflussung durch Hochfrequenzfelder (Mobilfunktechnik) liegt hier durchaus Potential für erschreckende Entdeckungen und Phänomene.

Eher unwahrscheinlich wirkt die in "Dystopia" zum Zuge kommende Multiversum-Theorie, die es einem Zeitreisenden ermöglicht, sich selbst in der Vergangenheit anzutreffen. Natürlich lassen sich auf Basis dieser Theorie am einfachsten die tollsten Zeitreisegeschichten schreiben, andererseits verspielt man so die Chance zu wirklich komplexen und originellen Handlungen.
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