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Dynamite Steps

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sub Pop (Cargo Records)
  • ASIN: B004GHYC1G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

THE TWILIGHT SINGERS Dynamite Steps (2011 UK 11-track CD album with guest appearances from Ani DiFranco Joseph Arthur Petra Haden Carina Round Nick McCabe [The Verve] and Mark Lanegan. Housed in a fold-out card picture sleeve - still sealed in artist/title stickered shrinkwrap SPCD844)

motor.de

Große Gefühle, clevere Songs ohne Modernismen, gehöriger Gitarrenlärm: Alternative Rock ist nicht tot, er riecht nur ein bisschen komisch. Es ist ein Alternative Rock, den die Twilight Singers da betreiben, der ganz deutlich an den Wurzeln der Vergangenheit hängt, es gibt da keine Soundspielereien, keine aufgesetzten Modernismen mit denen sich andere Bands der letzten fünfzehn Jahre ins Gespräch gebracht haben. Hier zählen immer noch Songs, der Klang der Gitarren und Dullis immer noch sehr eindringliche Stimme. Gelegentlich drücken die vormaligen Grunge-Anleihen deutlich durch, werden zum Motor des Twilight Singers-Sounds, wie bei dem vielleicht besten Stück auf diesem Album. „The Waves“ ist voller manischer Energie, mit einer dichten Gitarrenwand, die alles vermeidet, was man Greg Dulli an anderen Stellen vorwerfen könnte: die Nähe zum Pathos, zum melodischen Bombast, zum selbstverliebten Kitsch mit all der aufdringlichen Emotionalität hart an der Nervgrenze – wie man gleich im folgenden „Get Lucky“ begutachten kann. Es gibt überhaupt reichlich hämmernde Akkorde, Piano-Gehacktes und Gniedel-Gitarre auf „Dynamite Steps“, man würde das anderen vielleicht übel nehmen. Dulli bekommt aber immer noch die Kurve, er ist ein bisschen zu gut, um diese Flanke lange offen zu halten, hat zu viele Ideen für seine Sogs, die sich denn auch in ihrer Gesamtheit in einem gewissermaßen zeitlosen Kontext präsentieren, weil man natürlich nie gegen gut gesetzte Gitarrenattacken, schwermütig untersetzte und auch noch clever eindrucksvoll inszenierte Songs oder eben die ganz großen Gefühle ankommen kann – oder besser: will. Es ist ein Album, mit dem sich Greg Dulli auch nach den Gutter Twins für die größeren Bühnen empfiehlt, auf die so eine Musik zweifelsfrei gehört.


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Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 18. Februar 2011
Format: Audio CD
Es ist schon eigenartig. Manche Dinge werden erst mit zunehmenden Alter schmackhaft. Im jugendlichen Alter eigenartig schmeckende Dinge wie beispielsweise Oliven, stellen sich mit den Jahren plötzlich als wahre Highlights heraus. Gregg Dulli mit seinen unterschiedlichen Bands (Afghan Whigs, Twilight Singers und den Gutter Twins in Kollaboration mit Mark Lanegan) gehört für mich genau in diese Kategorie. Sein Frühwerk mit den Afghan Whigs von Anfang der 90er ist fast unbemerkt an mir vorbeigezogen. Zu wenig zugänglich waren wie kryptischen melodramatischen Texte und zu eigenartig seine Stimme. Nur manchmal kraftvoll, oft desorientiert und misstönend habe ich einige Zeit (es war der Wechsel von den Afghan Whigs zu den Twilight Singers) um diese Art des Ausdrucks lieben zu lernen. Inzwischen sind es aber genau diese Attribute, die in meinen Ohren den Unterschied ausmachen: die falschen Noten, die offen-herzigen Texte und die raue Qualität seines nuscheligen Gesangs. Eine eigentliche schwache "weisse" Stimme, die aber in sich mehr Soul trägt als man denkt.

Es scheint, als ob bei den meisten Werken Dulli's jeweiliger Gemütszustand die Stimmung und die Qualität des jeweiligen musikalischen Outputs bestimmt haben. Wut, Trauer, Depression, Obsession ... er gibt nur wenige Künstler, die dies glaubhaft greifbar machen können. Die zeitweilige Kooperation mit Mark Lanegan (Gutter Twins) brachte entsprechend grossartige Ergebnisse hervor. Die beiden schienen sich zu komplementieren, in ihrer emotionalen Grundstimmung und ihrem musikalischen Verständnis.
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Format: Audio CD
Greg Dulli wandelt mal wieder auf der düsteren Seite - und veröffentlicht mit "Dynamite Steps", der fünften Platte seiner Twilight Singers, das beste Album der Band seit dem 2003er-Werk "Blackberry Belle". Schon das Cover weist Ähnlichkeiten zum Meisterwerk von damals, dem zweiten Album der Twilight Singers, auf. Damals ein paar schemenhafte Palmen vor grauem Hintergrund, diesmal ist es ein schwarz-graues Bild einer Figur namens Peter Schlemihl von Rachel Owen. Keine Lichter der Großstadt mehr wie auf "Powder Burns" und erst recht kein weiblicher Schritt wie beim Cover-Album "She Loves You".
Musikalisch ist "Dynamite Steps" der kleine Bruder von "Blackberry Belle", das ja seinerseits der Neffe von "1965" von Dullis alter Band "The Afghan Whigs" war. E-Gitarre und Klavier spielen im Vordergrund, dazu immer diese fette Rhythmus-Sektion und Dullis tiefe Stimme, die er auch mal versucht, in höhere Regionen zu entführen, was aber mit schöner Regelmäßigkeit misslingt. Der beste Sänger ist Greg Dulli nicht.
Aber das tut den Songs keinen Abbruch. In den besten Momenten des Albums wird man von der Musik mit diesen finsteren Texten umhüllt, eingesaugt und
Einen "Hit" wie "Teenage Wristband" von "Blackberry Belle" sucht man zwar vergebens. Und in der zweiten Hälfte geht der Platte leider ein wenig die Luft aus, bis es mit dem Titelstück zum großen Finale kommt, das dann wieder gelungen ist. Aber über die Schwächen kann man wegen der extrem starken ersten Hälfte hinwegsehen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Dynamite Steps", ist das neuste Album der US-Indie Band THE TWILIGHT SINGERS. The Twilight Singers wurden ende der 90er Jahre quasi als Nebenprojekt des damaligen Bandleaders von THE AFGHAN WHIGS, Greg Dulli, gegründet. Ich persönlich habe die Afghan Whigs recht gerne gehört und fand sie damals schon recht Fortschrittlich was ihre Songstrukturen und ihre gesamte Präsentation, betrafen.
Von den Twilight Singers kenne ich nur zwei Alben, wobei mir das neue "Dynamite Steps", etwas besser gefällt.
Die 11 Songs sind bis auf eine Ausnahme ("She Was Stolen") sehr gut zu hören und man(ich)entdeckt bei jedem neuen Durchlauf noch die ein.-oder anderen Töne neu.
"Last Night In Town", "Get Lucky", "On The Corner" und auch "Blackbird And The Fox", gefallen mir am besten und sind auch als Anspieltipps zu nennen.
The Twilight Singers, sind im Vergleich zu den Afghan Whigs "ruhiger" und auch etwas "entspannter". Die Afghan Whigs sind dann doch etwas "flotter" und auch "experimenteller". Wie auch immer, "Dynamite Steps", ist ein gutes, ja fast schon sehr gutes Album im großen Indie-Rock-Genre.
Fazit: Wer die Afghan Whigs mag sollte sich natürlich auch "Dynamite Steps" anhören, keine Frage. Aber auch für alle anderen Fans des Indie-Rocks ist "Dynamite Steps", eine ganz klare Empfehlung von mir. Mir gefällt das Album bei jedem neuen Durchlauf immer noch einen Tick besser, also quasi ein Album, dass "wächst..!!" Heute vergebe ich dafür 4 ganz dicke Sterne, in zwei Monaten wären es bestimmt 5...könnte ich mir jedenfalls gut vorstellen...!
;-)
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Format: Audio CD
Auf das neue The Twilight Singers Album hat man aber auch verdammt lang warten müssen, was ?

Der aufmerksame The Twilight Singers Homepage Besucher konnte vorab bereits zwei Songs zur Probe hören. Als erstes war das "Blackbird and the Fox" ( Track 8 ). Ich fand das damals auch auf Anhieb ganz okay, hat mich aber nicht wirklich von den Socken gehauen. Gemessen an dem, was The Twilight Singers mit ihren besten Songs präsentieren, war "Blackbird and the Fox" als richtiger Appetizer einfach zu wenig. Zu ruhig, zu monoton und ohne Höhepunkte.

Als nächstes wurde "On the Corner" ( Track 5 ) vorab veröffentlicht. Und hier sah die Sache schon wieder ganz anders aus. Das ist für mich der typische The Twilight Singers Sound: gute Melodien, abwechslungsreiches Songwriting mit spitzenmäßigen Übergängen, eine perfekt eingesetzte "unperfekte" Stimme ... Musik, der man folgen kann. Auf das gehämmerte Klavier hätte ich zwar gut verzichten können, aber trotzdem: Dieser Song machte definitiv Lust auf mehr.

Nachdem ich nun das fertige Album dutzende Male gehört habe, kann ich eigentlich nur schreiben, dass die beiden Vorabstücke den kompletten Tonträger gut präsentieren. So gibt es auf "Dynamite Steps" Songs, die mich beeindruckt haben und im Ohr bleiben, aber auch eben Songs, die ( speziell für The Twilight Singers ) erstaunlich flach und unspektakulär sind.

Dabei fällt mir seltsamerweise eine Staffelung auf. Die Songs 1-3 leiten das Album ganz ordentlich ein, allerdings alles andere als spektakulär ( absolut kein Vergleich zum brachialen Zwei-Track Einstieg des Vorgängeralbums Powder Burns ).
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