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Dvorak, Antonin - Rusalka / Robert Carsen, James Conlon, Opéra National de Paris [2 DVDs]

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Francois Roussillon, Renée Fleming, Sergej Larin, Larissa Diadkova, Eva Urbanova, Michel Sénéchal, Karine Deshayes, Kevin Greenlaw Franz Hawlata
  • Format: Classical, Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Französisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: TDK
  • Erscheinungstermin: 10. November 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 155 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000DK4T6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.438 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

""Libretto" Jaroslav Kvapil "Darsteller" Rusalka: Renée Fleming Hexe Jezibaba: Larissa Diadkova Prinz: Sergei Larin Wassermann: Franz Hawlata Fremde Fürstin: Eva Urbanova Heger: Michael Sénéchal Küchenjunge. Karine Deshayes Drei Elfen: Michelle Canniccioni, Svetlana Lifar und Nonan Javakhidze Jäger: Kevin Greenlaw "Musiker" Chöre und Orchester der Opéra National de Paris Leitung: James Conlon "Regie" Bühnenregie: Robert Carsen Video-Regie: Francois Roussillon "Aufnahme" Juni 2002 - Opéra National de Paris, Bastille "Rusalka" In einer Zeit, in der die Opern des Verismo Triumphe feierten, wandte sich der tschechische Komponist Antonin Dvorak in seiner vorletzten Oper, Rusalka, der Welt des Märchens zu. Mit dieser Oper gelang ihm endlich der langersehnte Erfolg mit einem Bühnenwerk, und Rusalka erfreut sich heute bei tschechischen Kinder und Erwachsenen großer Beliebtheit, ähnlich wie Humperdincks "Hänsel und Gretel" in Deutschland. hier scheint etwas von der unvergleichlichen künstlerischen Individualität auf, die in Dvorak Instrumentalmusik so unverwechselbar zum Ausdruck kommt."

Synopsis

"Libretto" Jaroslav Kvapil "Darsteller" Rusalka: Renée Fleming Hexe Jezibaba: Larissa Diadkova Prinz: Sergei Larin Wassermann: Franz Hawlata Fremde Fürstin: Eva Urbanova Heger: Michael Sénéchal Küchenjunge. Karine Deshayes Drei Elfen: Michelle Canniccioni, Svetlana Lifar und Nonan Javakhidze Jäger: Kevin Greenlaw "Musiker" Chöre und Orchester der Opéra National de Paris Leitung: James Conlon "Regie" Bühnenregie: Robert Carsen Video-Regie: Francois Roussillon "Aufnahme" Juni 2002 - Opéra National de Paris, Bastille "Rusalka" In einer Zeit, in der die Opern des Verismo Triumphe feierten, wandte sich der tschechische Komponist Antonin Dvorak in seiner vorletzten Oper, Rusalka, der Welt des Märchens zu. Mit dieser Oper gelang ihm endlich der langersehnte Erfolg mit einem Bühnenwerk, und Rusalka erfreut sich heute bei tschechischen Kinder und Erwachsenen großer Beliebtheit, ähnlich wie Humperdincks "Hänsel und Gretel" in Deutschland. hier scheint etwas von der unvergleichlichen künstlerischen Individualität auf, die in Dvorak Instrumentalmusik so unverwechselbar zum Ausdruck kommt.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
°
Die folgende Rezension zu 'Rusalka' bezieht sich auf die Aufführung an der Opéra national de Paris (2002) in der Inszenierung von Robert Carsen unter der musikalischen Leitung von James Conlon.

Robert Carsen zählt heute zu den renommierten Vertretern des vielfach abgelehnten 'Regietheaters'. In seiner Pariser 'Rusalka' aus dem Jahr 2002 hingegen zeigt er sich als eher gemäßigt moderner Regisseur. Seine Inszenierung präsentiert uns Dvoraks lyrisches Märchen in einer zeitgemäßen Optik, die den romantischen Charakter des Werks vollauf bewahrt. Dies gelingt vor allem durch eine sehr stimmungsvolle Lichtregie sowie durch beeindruckende bildmagische Projektionen der Wasserwelt. Ein äußerst lebhafter Auftritt der drei Schwestern Rusalkas während ihres von slawischen Tanzrhythmen durchsetzten Terzetts, das effektvolle Erscheinen der Hexe Jezibaba oder das im wahrsten Sinne des Wortes Verschwimmen der Grenze zwischen Menschenwelt und Wasserreich verleihen der Aufführung bereits im ersten Akt eine besondere Dynamik. Die Sphäre der Adligen (Prinz, Prinzessin') wird unaufdringlich ins bürgerliche Milieu transferiert. Ein Ehebett sowie rote Rosen werden zu Symbolen romantischer Liebe bzw. der Sehnsucht danach. Carsens Regie weist Jaroslav Kvapils durchaus symbolistischem Libretto werkimmanent interpretierende Aspekte (Farbsymbolik, symbolische Kostümwechsel u. a.) zu, ohne der Oper jedoch eine Deutung von außen aufzuzwingen. Es handelt sich explizit um kein (verfremdendes) 'Regietheater', wobei auf bühnennaturalistischen Kitsch gleichwohl verzichtet wird.
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Von Swinging Macedonia TOP 500 REZENSENT am 6. Juni 2015
Format: DVD
Zweifellos eine Darbietung auf hohem Niveau, aber das schlichte Bühnenbild vermittelt eher Langeweile. Es gibt meiner Meinung nach zwei bessere Aufnahmen, sogar mit zu der Star-Sopranistin hier ebenbürtigen Titelfiguren.
- als Bühnenspektakel (für Erwachsene) eine 2012 in Brüssel gedrehte, schon fast an eine Parodie grenzende bunte Inszenierung ebenfalls als Aufführungsmitschnitt,
- als romantisches Märchen (für Kinder und Familien) eine Verfilmung des tschechoslowakischen Staatsfernsehens 1975 in freier Natur, technisch natürlich angestaubter.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Aufnahmetechnik: Bild und Ton sehr gut.
Musik: Orchester, Sänger und Chor bezaubern in ihrer Interpretation.
Inszenierung: Hier bedarf es schon eher einer eingehenden Beurteilung. Was hat sich die Regie bei der Inszenierung dieser wunderschönen, lyrischen Märchenoper gedacht? Zum Beispiel, den Wassermann mit Brille, Hut, Mantel und einem saloppen Strassenanzug, einem Kostüm, dass eher in einer Kriminalkomödie Platz findet, in dieser romantischen Oper zu integrieren. Eine konzertante Aufführung würde diesem wunderbaren Werk eher gerecht.
Beurteilung: Für Freunde klassischer Operninszenierungen, eine Zumutung.
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Format: DVD
Das ist eine Aufführung, die Erwachsenen die ganze Fülle und Dichte des Inhaltes dieser Märchenoper erschliesst. Die Bilder sind von grosser Symbolkraft, die das Verständnis der feinen psychologischen Verflechtungen von Rusalkas's persönlicher Tragödie erkennbar machen. Renée Fleming zeigt mit ihrer Stimme, ihrem gesanglichen Ausdruck und ihrer Körpersprache, dass sie die Rolle der Rusalka in höchstem Masse verstanden hat und sich ganz mit dieser tragischen Frauengestalt zu identifizieren vermag. Auch die andern Mitwirkenden zeigen hohes Können. Ein Opernerlebnis, das über die Folgen des Ausbrechens eines Menschen aus seinem eigensten Lebenskreis mittels Ton und Musik zu tiefst bewegend berichtet. Bühnenbilder, Lichtführung, Gesang und Musik bringen ein Kunsterlebnis, das man als Sternstunde für die Opernwelt bezeichnen kann. 5 Sterne muss ich da geben.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Für mich eine großartige Inszenierung! Sicherlich eine Geschmacksfrage. Ich überlege: Wie sieht ein Wassermann aus?
Für Kinder (ich bin Lehrer) müsste das wohl anders gezeigt werden. Für mich allerdings stehen hier nur Menschen auf der Bühne (wer sonst?), agieren zutiefst menschlich. Besonders beeindruckend Renée Fleming (Rusalka) und Franz Hawlata (Wassermann). Großes Lob auch für das Bühnenbild bzw. die Lichtregie, wunderbar gemacht, die waag- und senkrechte Teilung.
Nur 2 Sterne - so kann ich das nicht stehen lassen!
PS: Ähnlich die Probleme bei Händels ALCINA. Auch diese Oper meiner Meinung nach sehr gut inszeniert (Oper Stuttgart, Hacker, Wieler/Morabito).
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