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Dvorák: Symphony No.9 / Smetana: The Moldau / Liszt: Les Préludes

Dvorák: Symphony No.9 / Smetana: The Moldau / Liszt: Les Préludes

1. Januar 2001
4.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2001
  • Erscheinungstermin: 19. März 2002
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2001 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:12:01
  • Genres:
  • ASIN: B004EZENW8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.152 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 2. Oktober 2006
Format: Audio CD
Von dem großen ungarischen Dirigenten Ferenc Fricsay (1914-1963) gibt es eine Fülle von herrlichen Aufnahmen. Auf der vorliegenden CD sind einige seiner besten versammelt: Zunächst Dvoraks 9. Symphonie "Aus der Neuen Welt", die seit ihrem ersten Erscheinen 1960 bis heute neben den Aufnahmen von Szell, Klemperer, Dorati und Kubelik zu den Spitzeneinspielungen zählt. Sie ist klar in allen Einzelheiten, mit spürbarem Engagement und einem Einsatz gespielt, der in jedem Takt Fricsays innere Verbundenheit zu diesem Werk erkennen läßt.
Die "Füller" der CD sind eigentlich alles andere als das, sie werden durch Fricsays Musikalität zu schieren Hauptwerken. Das gilt in besonderer Weise für Smetanas "Moldau", die für mich hier noch überzeugender und feuriger dargeboten wird als in der berühmten Einspielung beim Süddeutschen Rundfunk (mit Probeauszügen). Das "Les Préludes" von Franz Liszt wird ohne jeden Bombast dargeboten und wird darum auch für Hörer, die mit dem Werk (wegen seines Mißbrauchs für Rundfunk-Sondermeldungen während der Nazizeit) ihre Schwierigkeiten haben, wieder genießbar. Die Aufnahmen wurden 1959 ("Die Moldau" im Februar 1960) gemacht, und sie wurden von der DGG digital so behutsam und sorgfältig aufbereitet, daß das Anhören auch heute noch ein Genuß ist. Nur ein leises Hintergrundrauschen verrät ein wenig das Alter der Einspielungen. Alle drei zählen zum unverzichtbaren Vermächtnis des leider viel zu früh verstorbenen Dirigenten.
Das beiliegende Textheft ist, wie bei allen "Originals", überdurchschnittlich gut. Auf dem Titelblatt zeigt es das originale Cover der LP-Erstausgabe. Für Sammler und Nostalgiker eine wertvolle Zugabe.
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 10. Oktober 2014
Format: Audio CD
Dvoraks neunte Symphonie wird vielfach als "wunderschöne" Musik gespielt, ihr Melodienreichtum wird dabei gerne in den Vordergrund gestellt - eine absolut gültige Möglichkeit. Die herausragenden Interpretationen ergänzen dies durch einen melancholischen Schleier, den man in der Musik wiederfinden kann (u.a. Maazel, auch dank der Wiener Philharmoniker eine immer noch gültige Aufnahme, die sehr der Schönheit der Musik verpflichtet ist).
Fricsay geht jetzt einen Schritt weiter: er findet in der Musik Existenzielles, deckt das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen auf. Wenn die tiefen Streicher im ersten Satz ihr Thema spielen, ist man erschüttert über den Schmerz, der in diesen Takten liegt. Gleichzeitig kennt Fricsay auch das Sich-aufbäumen, was sich u.a. in den Belchbläserattacken wiederfinden lässt. Von der schieren, tänzerischen Freude bis hin zu den Abgründen von Schmerz und Verzweiflung wird die gesamte Palette der Emotionen abgebildet. Das ist schon große Kunst. Die Berliner Philharmoniker sind hier weit entfernt vom reinen Wohlklang, wie man es dann unter Karajan vorfand. In der Summe also eine herausragende Interpretation, die die Extreme auslotet, ohne die Schönheit der Musik zu verleugnen.
Auch die Moldau hier in einer mustergültigen Interpretation, angemessen melancholisch, mit dramatischen Akzenten.
Gute Tonqualität.
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Von Ein Kunde am 11. April 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Niemals erklang die Moldau in derartig wunderbarer Weise, absolute Referenzqualität - durch Smetanas Werk allein ist diese Platte anschaffenswert!
Dvoraks neunte Sinfonie und Liszts Preludes stehen zwar hinter der verzaubernden Moldau etwas zurück, aber auch hier gelang Friscay eine großartig Interpretation.
Die Klangqualität ist von außerordentlich klarer Reinheit, Rausch- oder gar Störgeräusche finden sich nicht.
4 Kommentare 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Neben einer absoluten Referenzaufnahme der Moldau (man erinnere sich auch an die berühmte TV-Sendung über die Probe) bekommt man noch eine der besten Einspielungen der 'Neuen Welt' und mein persönliches Highlight "Les Preludes" von Liszt. Was Fricsay da aus seinem eigenen Orchester, dem RSO Berlin, herausholt, ist wirklich unglaublich. Mir bleibt regelmäßig die Luft weg, wenn ich mir das anhöre. Klanglich ist ebenfalls alles erste Sahne.
Eine dieser seltenen CD- Zusammenstellungen, bei der man sich nicht entscheiden kann, was einem nun am besten gefällt: Das Hauptwerk oder die Zugaben. Ich hoffe, es wird in Zukunft noch mehr von Fricsay ausgegraben und in dieser Form auf CD gepresst. Gerechterweise am besten alles!
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Format: Audio CD
Die Sinfonie Nr. 9 oben unter Fricsay ist zwar durch das Original-Image Bit-Processing tontechnisch überarbeitet worden, doch diese Sinfonie-Aufnahme aus dem Jahr 1959 mit den Berliner Symphonikern überzeugt mich nicht ganz so wie jene Sinfonie-Aufnahme aus dem Jahr 1953 (Mono) mit dem RIAS Sinfonie-Orchester Berlin hier (ASIN: B0000AXM2T) Sinfonie 9/Ungarische Rhapsodie 1,2

Eine modernere heißblütige Aufnahme der Sinfonie Nr. 9 von Dvorak, die klangtechnisch wuchtig und exquisit ist (DENON), entstand unter Vaclav Neumann 1993 live im Prager Rudolphinum, angeboten hier (ASIN: B0006B9YUK) Dvorak:Symphony No.9.
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