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Durchstarten mit Scala Taschenbuch – 2. Mai 2011

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Taschenbuch, 2. Mai 2011
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heiko Seeberger ist Diplom-Physiker und verfügt über fünfzehn Jahre Erfahrung in IT-Beratung und Software-Entwicklung. Er zählt in Deutschland und international zu den führenden Scala-Experten, ist aktiver Open Source Committer, Autor zahlreicher Fachartikel und Redner auf einschlägigen Konferenzen. Roman Roelofsen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der funktionalen Programmierung und deren Vorzügen für die alltägliche Softwareentwicklung. Dabei gilt sein Fokus besonders der serverseitigen Programmierung mit Scala und Java EE. Seine jahrelange Expetise in diesen Feldern gibt er in Open Source-Projekten, Fachartikeln und Konferenzenbeiträgen weiter.

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Funktionale Druckbetankung

Die objektfunktionale Sprache Scala macht in letzter Zeit immer häufiger von sich reden. Das liegt nicht zuletzt an Typesafe, der vor kurzem von Scala-Erfinder Martin Odersky und Akka-Entwickler Jonas Bonér gegründeten Firma, die sich auf die kommerzielle Entwicklung der Sprache konzentriert. Mit ihrer Kombination aus der von Java vertrauten Objektorientierung und der für viele noch ungewohnten funktionalen Programmierung ist Scala eine vielversprechende Sprache für alle Projekte, für die man traditionell Java verwenden würde.

Den Einstieg zu finden ist jedoch nicht ganz leicht. Das große Referenzwerk "Programming in Scala" erklärt zwar jede Eigenschaft der Sprache verständlich und umfassend, wird manchem aber als zum Kennenlernen zu umfangreich erscheinen. Nicht jeder hat die Zeit, sich für einen ersten Eindruck durch solch einen Wälzer zu arbeiten.

Nur das Wesentliche

Diese Lücke versuchen Heiko Seeberger und Roman Roelofsen mit ihrem Buch "Durchstarten mit Scala" zu schließen. Anstatt wirklich alles in der Tiefe zu bearbeiten, zeigen sie anhand eines Beispielprogramms die typischen Dinge, mit denen es ein Scala-Neuling zu tun haben wird.

Um es vorweg zu nehmen: Die Autoren erreichen ihr Ziel. Wer den Beispielen folgt, hat am Ende der Lektüre ein funktionierendes Programm und unterwegs einiges erlebt. Aber auch bei einem Sprint kann der Weg das Ziel sein. Sehen wir ihn uns an.

Für die noch Unentschlossenen gibt es im ersten Kapitel eine kurze Heranführung an das Thema Scala.
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Hab mir das Buch vor kurzem gekauft und in 3 Tagen gelesen. Natürlich kann ein Buch wie dieses hier nicht jedes Detail zu Scala erklären. Dazu sollte jeder Scala Entwickler Programming In Scala lesen. Für den Einstieg ist dieses Werk aber nicht so gut geeigent wie ein leicht nachzuvollziehendes Tutorial wie es "Durchstarten mit Scala" vorlegt.
Die Beispiele sind leicht zu verstehen und die Erklärung der wichtigsten Konzepte sind stets gut verständlich - Programmierkenntnisse und zumindest Grundlagen in Java vorausgesetzt.

Es gibt mittlerweile einige Scala Bücher auf dem Markt und ich hab bisher noch kein schlechtes gelesen, aber für den Einstiegt scheint mir momentan "Durchstarten mit Scala" am besten geeignet zu sein. Danach kann man dann auf andere Werke wie Programming In Scala, Programming Scala: Scalability = Functional Programming + Objects (gibt es auch online auf der Verlagswebsite) und Scala für Umsteiger zurückgreifen.

Das hier besprochene Buch liefert einem auch ausreichend Grundlagenwissen um Projekte wie Akka oder Lift zu verstehen.

Was jetzt auf den Scala Buchmarkt noch fehlt ist ein Kochbuch im Stil von Ruby Cookbook (Cookbooks (O'Reilly))

Fazit: Für Scala Einsteiger auf jeden Fall ein klarer Kauf.
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Meiner Meinung nach ist den Autoren und dem Verlag mit dem Buch "Durchstarten mit Scala" ein großer Wurf gelungen. Unter der nach und nach anschwellenden Scala-Literatur ist es bislang das einzige Werk am Buchmarkt, das die Programmiersprache im Zusammenspiel mit einer Entwicklungsumgebung, einem Build-Werkzeug und Testwerkzeugen erklärt. Und das Scala-Framework Lift findet auf den 200 Seiten auch noch Platz! Das Anwendungsbeispiel ist anschaulich und lädt zum Nachprogrammieren ein. Ich finde, ein tolles Buch! Für mich steht es ohne Zweifel auf Platz 1.

Was mir allerdings fehlt, und seltsamerweise auch in keinem anderen der Scala-Bücher zu finden ist, wäre der Zugriff mit Scala auf Datenbanktabellen. Ein zusätzliches Kapitel, das zeigt, wie die Daten von ScalaTrain in eine Datenbank (z.B. SQLite) abgelegt und von dort wieder ausgelesen werden, wäre eine richtige Bereicherung des Buches von Seeberger und Roelofsen gewesen. Ich wünsche dem Buch eine erweiterte zweite Auflage!
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Zu Scala gibt es mittlerweile einige umfassende Werke, allen voran Martin Odersky's Programming In Scala - einzig ein Werk, dass den schnellen, praxisnahen Umstieg auf Scala zum Ziel hat, hatte bis jetzt gefehlt.

"Durchstarten mit Scala" richtet sich hier bei ganz klar an (Java-)Entwickler, die schnell mit der Sprache produktiv werden möchten. Das wird direkt am Anfang des Buches klar: Schon bevor es mit der Sprache Scala an sich losgeht, widmet sich ein kurzes Kapitel den Tools der Scala-Umwelt. Neben dem Umgang mit dem Compiler selbst wird auch auf die Integration von Scala in Maven und zentral auf das Scala-Werkzeugt sbt eingegangen. Dies setzt sich durch das ganze Buch fort und so lernt der Leser quasi nebenbei noch den Umgang mit gängigen Bibliotheken für Testing, Validierung, Integration von Java-Bibliotheken und erhält kurze Einblicke in einige wichtige Scala-Frameworks.

Den roten Faden des Buches bildet eine Beispielapplikation zur Reiseplanung, die im Verlauf entwickelt und um Features ergänzt wird. Die Autoren schaffen es hierbei sehr gut, alle gängigen Scala-Konzepte an diesem überschaubaren Beispiel zu zeigen. Dabei wird dabei das Konzept des Test Driven Development konsequent durchgezogen, so dass der Leser anhand der zuerst vorgestellten Unit Tests weiß, worauf die Autoren hinaus wollen.

Die Codebeispiele zeigen allesamt ideomatischen Code und demonstrieren sehr gut die Integration von Objektorientierter und Funktionaler Programmierung, das zentrale Konzept von Scala.
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