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Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort (Reihe Hanser) Taschenbuch – 1. Oktober 2000

4.4 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Die Fans von Jostein Gaarder, und nach seinem Bestseller-Erfolg mit Sophies Welt hat er davon eine ganze Menge, können sich auf neue, abenteuerliche Ausflüge in das Spezialgebiet des Autors freuen, die Philosophie. Denn auch in seinem dritten Buch, das 1993 in Oslo erschienen ist, bleibt er seiner Vorliebe treu.

Zugegeben, der im Deutschen sehr sperrige Titel Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort hätte besser gewählt werden können, doch das sind Äußerlichkeiten, die dem Ganzen keinen Abbruch tun. In seinem Roman wendet sich Jostein Gaarder wieder vor allem an junge Leser, die er mit seiner weiblichen, jungen Protagonistin unmittelbar anspricht.

Für die krebskranke Cecilie ist es ziemlich langweilig, die Tage im Bett zu verbringen und das auch noch ausgerechnet an Weihnachten. Glücklicherweise besucht sie seit einiger Zeit ein netter Engel namens Ariel. So genau weiß die Kleine auch nicht, ob sie an Engel glaubt, doch mit Ariel kann man ungestört nachdenken und bereden, was einem in den langen Stunden im Krankenbett so durch den Sinn geht. Und es sind die schwierigen Fragen, die das kleine Mädchen beschäftigen: Wer bin ich? Woraus besteht die Seele? Gibt es Gott?

Das Gespräch zwischen Cecilie und Ariel führt zu einer wunderbaren Begegnung zwischen Himmel und Erde und Cecilie versucht, Ariel einige seiner himmlischen Geheimnisse abzuluchsen. Für Ariel sind im Gegenzug dazu alle menschlichen Empfindungen fremd. Er kann sich Schmerzen oder Kälte partout nicht vorstellen. Mühsam macht sich Cecilie ans Erklären, und zusammen gelingen den beiden ganz treffliche Vergleiche: "Aber das muß doch ein typisch 'kaltes' Gefühl sein, vor allem, wenn ihr in den Schnee fallt. Habt ihr dann nicht am ganzen Körper so einen Gänsehautgeschmack wie starke Pfefferminze?"

Die beiden erkunden auf sehr unterhaltsame Weise das Terrain des anderen, ohne daß sie sich mit Unklarheiten lange aufhalten, "denn wenn es stimmt, daß die Schöpfung ein großes Rätsel ist, und wenn etwas ein Rätsel ist, dann ist Raten erlaubt."

Wie jeder gute Philosoph schon seit der Antike weiß, lassen sich die großen, tiefen Fragen des Universums am besten im Gespräch erforschen. Jostein Gaarder beweist in diesem ergreifend schönen Buch, daß er, wie schon in Sophies Welt, sein Metier meisterhaft beherrscht. Am liebsten würde man Cecilie und Ariel stundenlang, nein, besser seitenlang, zuhören. "Die ganze Schöpfung ist ein Spiegel, Cecilie. Und die ganze Welt ist ein dunkles Wort." Schöner läßt sich die Essenz des Buches nicht ausdrücken. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Jostein Gaarder hat ein unsentimentales, sanftes, gescheites Buch geschrieben.«
Süddeutsche Zeitung

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. Mai 2002
Format: Taschenbuch
"Duch einen Spiegel, in einem dunklen Wort..." habe ich im Zuge eines Deutsch-Referats zu lesen bekommen. Da ich selbst ein seltsames Verhältnis zu Krebs und Tod habe (mein Bruder und ich hatten schon Krebs als Kinder und mein Vater starb vor ein paar Jahren an Lungenkrebs), war mir anfangs etwas unwohl bei dem Gedanken, wieder mit dem Thema konfrontiert zu werden. Doch da ich eine unheimliche Leseratte und Deutsch schon immer mein Lieblingsfach war, las ich das Buch - und konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Ich war durch dieses Buch traurig und getröstet zugleich! Ich bin kein gläubiger Mensch - auch nach dieser Lektüre nicht - aber nichts desto trotz liebe ich dieses Buch wie fast kein zweites! Und eines hat mir dieses Buch gelehrt: Der Tod ist nicht dunkel oder traurig, er ist nicht böse! Ich weiß nicht in wie weit irgendein Glaube auf dieser Welt "Recht hat", aber "es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweißheit sich träumen lässt", davon bin ich überzeugt! Das Buch ist hundertprozentig zu empfehlen!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Gaarders Buch ist ein Buch mit einem Engel als Hauptperson. Er heißt Ariel und hockt genau wie Astrid Lindgrens "Karlsson" plötzlich auf dem Fensterbrett eines einsamen Kindes. Ariel ist zu Gast bei Cecilie Skotbus, einem neun- oder zehnjährigen Mädchen, um ihr Gesellschaft zu leisten. Cecilie muß den ganzen Tag im Bett liegen und darf selbst am Heiligabend nur für einige Stunden in der Weihnachtsstube auf dem Sofa liegen, denn sie ist ziemlich krank. So krank, daß selbst die legendäre Karlsson-Medizin aus sauren Drops, Himbeerbonbons und Schokolade nicht helfen würde. Tapfer liegt sie in ihrem Zimmer, erträgt die Spritzen, die sie jeden Tag bekommt, und erklärt ihren bedrückten Eltern, daß sie bestimmt bald wieder gesund werde. Nur manchmal, wenn sie allein ist, zerdrückt sie ein paar Tränen. Cecilie hat Fragen: Sie möchte etwa wissen, wie Gott denn nun wirklich aussieht. Sie fragt sich, was es heißt, geboren zu werden, und warum die Menschen irgendwann wieder aus der Welt verschwinden müssen. Was es mit dieser Welt auf sich hat, die sich fortwährend verändert. Ariel versucht brav zu antworten. Nur manchmal muß er passen, denn es gibt Dinge, die selbst Engeln peinlich sind. Zum Beispiel als er mit Cecilie über das Erwachsenwerden und die Unterschiede zwischen einem kleinen Mädchen und einer erwachsenen Frau redet und Cecilie nachbohrt: "Sprecht ihr wirklich im Himmel über solche Fragen?" Ariel nickt verlegen. Er schaut sich im Zimmer um, dann sagt er: "Aber wir versuchen, es nicht zu tun, wenn Gott in der Nähe ist." Damit ist dieser "neue Gaarder" ganz anders als Sofies Welt.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 16. September 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach Kartengeheimnis und Sofie's Welt, war dies nun das dritte Buch, welches ich von Jostein Gaarder gelesen habe. Meine Erwartungen waren entsprechend hoch und wurden in keinster Weise enttäuscht.
Es ist eine wundervolle Geschichte, die sich federleicht liest, tiefgründig, aber ebenso humorvoll ist. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen, da ich einfach nicht aufhören konnte. Herrlich seine Darstellung der Engel und des Himmels. Die Beschreibung der Charaktere so plastisch, das ich sie mir beim Schliessen der Augen genau vorstellen konnte.
Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort ist ein Buch, welches ich jedem ans Herz legen möchte.
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Von Ein Kunde am 10. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Das wunderbarste Buch das ich je gelesen habe! Als Begeisterte Philosophin, habe ich jedes Wort verschlungen. Dieses Buch steckt voller Wahrheiten, die unentdeckt in meinem Kopf herumschwirrten und jetzt endlich bemerkt wurden! Einfach wunderbar philosophisch regt es zum Nachdenken an und lässt erkennen. „Eigentlich kann man sagen, die Welt kommt zum Kind. Geboren zu werden bedeutet, dass wir die ganze Welt geschenkt bekommen - mit der Sonne tagsüber, dem Mond und den Sternen am blauen Himmelszelt nachts. Mit einem Meer, das die Strände überspült, mit so tiefen Wäldern, dass sie nicht einmal ihre eigenen Geheimnisse kennen, mit seltsamen Tieren, die durch die Landschaft ziehen. Die Welt wird nie alt und grau. Ihr werdet alt und grau. Aber solange Kinder in die Welt gesetzt werden, ist sie so funkelnagelneu wie am siebten Tag, als der Herr ruhte." Wer kann da noch wiederstehen?!
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Format: Taschenbuch
Also dieses Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen, die ich aus dem Internet kenne. Sie ist zwar wesentlich älter als ich, da ich schließlich gerade erst Teenager geworden bin, aber mich hat es interessiert.
Mir ist durch dieses Buch bewusst geworden, dass ich vieles als Selbstverständlich ansah, wie fühlen,schmecken,hören,sehen und riechen... Es war für mich einfach völlig normal, erst als ich las und mir überlegte, wie ich jemandem Blinden das Sehen erklären sollte, erkannte ich wieder die Außergewöhnlichkeit, das Besondere daran. Plötzlich nimmst du dein ganzes Umfeld viel intensiver wahr...
Ebenso lernte ich eine andere Seite des Todes kennen. Auch für mich war es früher ein Moment der Hilflosigkeit. Wo du deinem "Schicksal" ausgeliefert bist, doch jetzt ist mir ein wenig die Angst genommen worden. Ich sehe es nun anders. Und wirklich: Manchmal schmunzelte ich und manchmal veranlasste es mich zum Weinen...
Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und ich hoffe, ich kann den hier Lesenden die Entscheidung mit meiner Rezension leichter machen!
Viel Grüße! S.Gutarra
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