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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )|Verifizierter Kauf
"Dunkler Wahn" ist das nunmehr 3. Buch des Autors Wulf Dorn und auch wenn ich seine Vorgängerbände "Trigger" und "Dunkle Stille" nicht gelesen hab, kann ich für mich behaupten ,einen begnadeten Thrillerautoren gefunden zu haben, begnadet insofern, dass es nur wenige gibt, die mir solch eine Gänsehaut beschehrt haben wie es dieses Buch geschafft hat. Die Idee einen Roman über eine Stalkerin zu schreiben, haben sicher schon viele Thrillerautoren gehabt und auch umgesetzt. Wulf Dorn hat dem Ganzen aber noch eine Prise Horror beigemischt und den Leser solange im Ungewissen gelassen, dass ich mich nicht mehr von dem Buch lösen konnte, bis ich es ausgelesen habe.Die Auflösung des Ganzen ist hier das Interessante und ich wäre nie auf den Täter gekommen.

Die Person des Psychiaters Jan Forstner kommt wohl schon im Vorgängerband "Dunkle Stille " vor, wie ich es einigen Andeutungen entnommen habe.In diesem Buch ist er das Objekt der Begierde einer perfiden Stalkerin, die keine Ideen und Tätlichkeiten scheut,um an ihr Ziel zu gelangen, auch wenn sie noch so grausam sind. Anfangen tut das Ganze mit einem romantischen Rosengruß, der Dr. Forstner erreicht,das Ende dieses Erlebnisses ist allerdings alles andere als romantisch für den Psychiater.Sein Leben wird danach nie wieder so wie vorher sein.

Dem Autor gelingt es die Spannungsspirale langsam aber stetig nach oben zu treiben,ohne dabei unglaubwürdig in der Handlung zu erscheinen. Die Personen agieren nachvollziehbar und auch die Auflösung fand ich überraschend und überaus gelungen.Der Abschluss des Buches lässt auf einen weiteren Band dieser Reihe hoffe, den ich neben seinen Vorgängerbänden ganz bestimmt nicht verpassen werde.Mich hat Wulf Dorn sowohl von der Handlung seines Thrillers, als auch von der Darstellung seiner Personen voll überzeugt und ich denke für eingefleischte Thrillerfans wird dieses Buch ein spannender Leckerbissen sein.
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am 5. März 2017
Eigentlich haben meine Vorgänger ja schon alles gute gesagt... Für mich persönlich eins der besten Bücher seit langem! Freue mich schon auf die anderen Bücher des Autors!!!
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!!!
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am 17. April 2017
Ich habe dieses Buch verschlungen es ist sehr spannend geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Werde auf jedenfall noch mehr von diesem Autor lesen.😉
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am 4. November 2011
Wulf Dorns Bücher sind für mich wie eine Droge: Kaum ist ein neues Buch von ihm erschienen, muss ich es sofort haben und verschlingen. So habe ich auch Dunkler Wahn" sofort gekauft und mit großer Begeisterung und schweißnassen Händen gelesen.

Der Protagonist ist ein weiteres Mal der Psychiater Jan Forstner, der in einer Klinik im fiktiven Ort Fahlenberg arbeitet. Nachdem er in Kalte Stille" einen Klinikskandal aufgedeckt hatte, wird er nun Opfer einer Stalkerin, die skrupellos und wahnsinnig vor Liebe zu ihm jedes Mittel nutzt, um ihm näher zu kommen. Alles beginnt ganz harmlos mit einem Strauß Rosen, den Jan in die Klinik geschickt bekommt. Später folgen dubiose Zeichnungen und Anrufe, die Jan sehr schnell zeigen, dass er es mit einer echten Psychopathin zu tun hat. Ein Journalist der örtlichen Zeitung wird brutal ermordet, nachdem er Jan um einen Rat und ein Treffen gebeten hat. Kann dieser Mord auch mit der Stalkerin zu tun haben?

Wulf Dorn schildert sehr eindringlich die Ängste des Stalking-Opfers. Obwohl Jan Forstner Psychiater ist, ist er der Frau, die ihn angeblich liebt, hilflos ausgeliefert. Da er keine Beweise gegen sie hat, will er die Polizei nicht einschalten. Als die Frau einem Pfarrer beichtet, was sie getan hat, ist der zum Schweigen verpflichtet. Ich habe mit Jan gerätselt, gelitten und jede Frau in seiner Umgebung verdächtigt. Ab der Hälfte des Buches war es mir kaum noch möglich, es aus der Hand zu legen. Ich kann nur warnen: Wer dieses Buch liest, droht sämtlicher sozialer Kontakte verlustig zu gehen, weil man nur noch wissen möchte, wer die Stalkerin ist und ob Jan sie enttarnen kann. Die Auflösung hat mich förmlich schockiert. Damit hätte ich niemals gerechnet.

Sowohl Täter als auch Opfer werden in diesem Psychothriller gut und nachvollziehbar dargestellt. In teilweise sehr kurzen Kapiteln wechselt der Autor immer wieder die Perspektive, aus der erzählt wird. Auf diese Weise konnte ich mich in die Figuren sehr gut hineinversetzen.

Obwohl sowohl in Kalte Stille" als auch in Dunkler Wahn" Jan Forstner der Protagonist ist, kann man die Bücher unabhängig voneinander lesen. Ich empfehle trotzdem dringend, Kalte Stille" zuerst zu lesen. Der Autor erzählt zwar in kurzen Rückblenden das Wesentliche, aber zum besseren Verständnis sollte man das spannende Werk aus dem Vorjahr kennen.

Ich hoffe sehr, dass es bald ein neues Buch des Autors gibt, damit ich nicht auf Entzug" komme. Auch dieses werde ich mit absoluter Gewissheit wieder sofort inhalieren" und die Welt um mich herum vergessen.

Fazit:
Genauso muss ein perfekter Psycho-Thriller für mich sein: fesselnd, nervenaufreibend und süchtig machend!
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am 25. Februar 2014
Wieder handelt es sich um den sympathischen Psychiater, der in die Schusslinie einer geisteskranken Frau gerät.
Die Geschichte beginnt erst harmlos - ein Strauß Blumen für den netten Doktor.
Doch der Schein trügt, da sich die Schlinge um Jan Forstner mit jeder Seite immer weiter zu zieht. Das schlimmste daran ist, dass er absolut keine Ahnung hat, wer diese Frau sein könnte. Alle Mutmaßungen laufen ins Leere.... bis zum bitteren Ende ;).

Mega guter Start - grandioser Mittelteil - unerwartetes Ende!
Der Protagonist "Jan Forster" ist mir in diesem Buch um längen sympathischer, als im vorigen Thriller. Durch Dorns Beschreibungen gelingt es, sich in seine Person und dessen Lage zu versetzen. Daher schafft es dem Autor, die Angst des Psychiaters auf den Leser zu übertragen. Auch andere Perspektiven werden durch die gut ausgearbeiteten Figuren aufregend uns spannend erzählt.
Lediglich das Ende lässt mich im Zwiespalt - das habe ich nicht erwartet! Daher habe ich lange überlegt, ob es nun vier oder fünf Sterne werden sollen. Doch letztlich hat mich der Thriller im Ganzen überzeugt. Ich wurde gut unterhalten, der Schreibstil ist angenehm und die Charaktere gut beschrieben.
Letztlich ist es Geschmacksache, ob einem das Ende hunderprozentig zusagt.
Also, fünf Sterne und ein großes Lob für diesen spannenden Thriller.
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am 14. April 2017
Dieses Buch gehört zu meinen All-Time-Favorites wenn es um Bücher im Allgemeinen geht. Diesen an Spannung kaum zu übertreffenden Thriller kann ich jedem der dieses Genre mag empfehlen.
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am 31. Juli 2013
Meine Meinung:

Ehrlicherweise muss ich sagen, das sich für mich die ersten Kapitel ein wenig in die Länge gezogen haben. Es war nach "Kalte Stille" schon interessant zu erfahren, wie es Jan Forstner nun ein Jahr später ergeht, aber ich dachte, nun könnte es wirklich mal so richtig los gehen...
Das die ausführlichen Erklärungen und Beschreibungen der Orte, Handlungen und Personen allerdings sehr wichtig waren, stellte sich bei der Auflösung heraus. Alles erschien plötzlich in einem anderen Licht und ich war wirklich sprachlos. Die Auflösung, wer denn die Stalkerin ist, hat mich vor Spannung erst mal ziemliche Nerven gekostet. Ich rätselte selbst herum und Wulf Dorn hat den Leser geschickt auf einige Irrwege geführt.
Nein, ich kam nicht darauf wer die Stalkerin ist, es brannte mir aber quasi unter den Nägeln es endlich herauszufinden! Und um nicht völlig zu verzweifeln, musste man einfach lesen und lesen, so spannend war es!
Einfach fantastisch!

Als sich dann alles auflöste, war ich baff. Richtig baff und sprachlos.
So etwas schafft selten ein Thriller (und ich habe schon sehr sehr viele gelesen!), denn oft bestätigen sich recht schnell die Vermutungen, wer denn der Täter ist, oder der Überraschungseffekt ist nicht so immens groß. Aber hier, wie gesagt, war ich einfach überwältigt!

Wulf Dorn sagt in seinem Nachwort selbst, das er nicht einfach "nur" einen Thriller mit dem Thema Stalking verfassen wollte. Es sollte auch noch eine Portion Mystik und etwas geisterhaftes vorhanden sein.
Und das ist ihm wirklich perfekt gelungen, denn rückblickend, wenn man die Wahrheit kennt, erscheint vieles sehr unheimlich und gerade auch die letzten Kapitel haben es in sich.

Fazit:

Ein absolut empfehlenswerter Thriller!
Für mich ein großes Highlight, gerade was die Auflösung betrifft.
Man wurde geschickt in die Irre geführt und das Ende war einfach grandios
und überraschend!
Einfach perfekt!

Für Thrillerfans:

Unbedingt lesen!!!
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TOP 500 REZENSENTam 18. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dr, Jan Forster ist ein erfolgreicher Psychiater und bei den Patienten und beim Personal beliebt, Er steckt gerade in einer Probezeit seiner Beziehung mit Carla.
Alles begann mit diesem gottverdammten" Rosenstrauß. Wer schenkt denn einem Mann, noch dazu Psychiater, Rosen? Vielleicht eine Patientin? Carla? Fehlanzeige, Bei den Rosen bleibt es nicht. Er findet weitere Präsente", mysteriöse Zeichnungen und Zettel mit Liebessprüchen vor seiner Haustür. Anfangs denkt er - harmlose Schwärmerei einer Frau. Als aber ein Journalist ihn um ein dringendes Gespräch bittet, ihn warnen will und kurz danach ermordet wird, nimmt er die Sache ernst.
Diese liebestolle Person verfolgt ihn überall hin. Nimmt sogar telefonisch Kontakt mit ihm auf.
Jana - so nennt sich die Unbekannte liebt ihn und macht ihm das Leben schwer. Wer ist diese Jana. Er muss sie treffen, damit nicht noch mehr Menschen sterben müssen. Sie ist eine Wahnsinnige - Liebeskranke, die keine Grenzen kennt.

Wulf Dorn wagt sich an das brisante Thema Stalking. Man fiebert mit dem Betroffenen mit. Manchmal wirkt die Wortwahl etwas einfach gestrickt. Alles im Allem aber eine gute und spannende Lektüre.
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am 29. März 2013
Über den Strauß aus roten Rosen freut sich Jan Forstner. Seine Lebensgefährtin Carla hat sie ihm offenbar an seinen Arbeitsplatz, die Waldklinik, geschickt. Als Zeichen: sie wird sich über ihre Gefühle nun klar geworden sein und beschlossen haben, der Beziehung noch eine Chance zu geben. So weit, so gut.
Als sich allerdings herausstellt, dass die Blumen nicht von Carla stammen und Jan einige falsche Verdächtigungen anstellt, bekommt er es mit der Angst zu tun. Nicht zuletzt deshalb, weil der Journalist, der mit ihm dringend ungestört sprechen wollte, ermordet aufgefunden wird. Gesucht wird nun eine junge Frau. Und auch eine junge Frau wird es sein, die Jan Blumen und andere Botschaften schickt, davon geht man ganz klar aus. Ist er also in Gefahr? Lauert sie auch ihm auf?

Der Thriller hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen. Das Thema Stalking ist immer aktuell und wurde hier in eine undurchsichtige Story verpackt, die dem Leser einige kalte Schauer über den Rücken jagt.

Jan Forstner kannte ich schon aus "Kalte Stille". Auch wenn es durchaus möglich ist, "Dunkler Wahn" ohne Vorwissen zu lesen, gibt es doch viele Stellen, die sich auf "Kalte Stille" beziehen. Der Autor nennt dann zwar die wichtigsten Hintergründe, trotzdem würde ich hier raten, mit dem Vorgänger anzufangen, wobei mir "Dunkler Wahn" deutlich besser gefallen hat, das möchte ich anmerken.

Die Geschichte ist sehr spannend und temporeich geschrieben, man kommt im Grunde nie wirklich zur Ruhe. Die Kapitel sind kurz und knackig, ich habe stets gedacht "eins geht noch", so dass das Buch letztlich viel zu schnell ausgelesen ist. Leider. Denn Wulf Dorn hat mich hier wirklich gekriegt. Jan war mir von Anfang an, auch schon im letzten Werk, sympathisch und ich kann absolut verstehen, dass selbst er, der Psychiater, sich von den Vorkommnissen in Schrecken versetzen lässt. Man möchte sich gar nicht ausmalen, wie es ist, Opfer einer solchen Person zu werden. Mehr als gruselig!

Ich kann überhaupt nichts bemängeln, es gibt einige falsche Fährten und auch wenn man eine Idee hat, was die Frau für ein Problem mit sich herumschleppt, das sie zu diesen Taten treibt, kommt man nicht auf die Auflösung an sich.

Mein Fazit: rundum gelungen!
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Jan Forstner arbeitet als Psychiater - anonyme Liebesbezeugungen beginnen sein Leben zunehmend auf den Kopf zu stellen - was zu Beginn der Geschichte als harmlose Spinnerei durchgegangen wäre, entwickelt sich zum unheimlichen Fall von Stalking.

Der Autor wirft den Leser, von Beginn an, sehr geschickt in die Handlung, man solidarisiert sich schnell mit der Hauptfigur, möchte wissen, wer aus welchen Gründen hier die "Daumenschrauben" anzieht - zwei negative Punkte trüben jedoch meinen Gesamteindruck:

1.) Die bedrohten Personen und ermittelnden Kriminalisten verhalten sich zu manchen Zeitpunkten der Geschichte einfach viel zu naiv - durch dieses Verhalten mag die Geschichte zwar in Bewegung gehalten werden - geht jedoch ingesamst zu Lasten der Glaubwürdigkeit.

2.) Am Ende versucht der Autor den für einen richtigen Thriller typischen (unerwarteten) Wendungen mehr als nur einen Hakenschlag hinzuzufügen - absolut unnötig, denn dadurch wirkt der Thriller zum Finale hin leider nicht mehr flüssig, sondern konstruiert - schade!

Fazit - Wulf Dorn schreibt wirklich spannend - hat hier jedoch leider zwei Wege (siehe oben) eingeschlagen, welche meinen zu Beginn positiven Eindruck verwässerten.
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