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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 1. April 2012
Wie immer hat Kenyon auch hier eine gelungene Fortsetzung abgeliefert. Wren und Maggie sind das perfekte Paar ( wie alle anderen auch) und ich war wieder von der 1. bis zur letzten Seite gefesselt.
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Wir kennen Wren schon aus den Vorgängerbänden rund um die Dark- und WereHunter von Sherrilyn Kenyon. Nun bekommt dieser schweigsame Mann seine eigene Geschichte.

Wren ist eine Laune der Natur. Halb Schneeleopard, halb weißer Tiger wurde er von seiner Mutter gehasst. So sehr, das er von ihr zu einem "Es" degradiert wurde. Wäre sein Vater nicht gewesen, wäre er schon längst von ihr beseitigt worden. Doch seit seiner Pubertät sind seine Eltern tot. Und er wurde in die Biker-Bar "Sanctuary" gebracht, wo er sich ein scheinbarerer Sicherheit wähnen darf.

Doch Nicolette, deren Bären-Familie das "Sanctuary" gehört - findet sich zunehmend von der Anwesenheit Wrens bedroht. Dies droht zu eskalieren, als Wrens Cousin behauptet, Wren hätte seine Eltern getötet. Da Nicolette schon zu viele Familienmitglieder verloren hat, besteht sie darauf, das Wren beseitigt werden soll. So wird ein Omegrion, also ein Rat einberufen, um über Wren zu urteilen '

Marguerite D'Aubert Goudeau ist aus sehr gutem Hause. Ihr Vater ist ein Senator und versucht sie - so gut als möglich - von allem fern zu halten, was seines Erachtens nicht standesgemäß ist. Die Lerngruppe, mit der sich Marguerite umgibt ist ein snobistischer Haufen, der ihr im Grunde zuwider ist. Einziges Lichtblick war Nick (wir kennen in aus den vergangenen Bänden) und seine Ehrlichkeit. Nick hatte ihr erzählt, dass er sehr gerne im "Sanctuary" war - was Marguerite nicht weiß, das diese Bar stark von Were-Wesen frequentiert wird.

Um Nick sozusagen einen letzten Abschiedsgruß zu geben - da er allem Anschein nach tot ist, machen sich Marguerite und der Rest der "Lerngruppe" auf in "Sanctuary", wo sie auf Wren treffen. Natürlich kann einer der "Jungs aus reichem Hause" es nicht lassen und macht Wren, an. Was dieser natürlich nicht auf sich sitzen lässt. Und so kommt es zu einer ersten Eskalation '

Das ist der Ausgangspunkt von "Dunkle Verführung". Wren ist ein sehr interessanter Charakter, der ein ziemlich großes Päckchen mit sich herumschleppt. Schritt für Schritt führt uns die Autorin tiefer in das Leben des Were-Mischwesens. Marguerite hat die Fähigkeit, seine Wildheit zu zähmen. Bei ihr bleibt er nicht stumm. Er öffnet sich Marguerite allmählich und erfährt etwas, was er vorher noch nie gekannt hat, Liebe, Vertrauen, Hilfsbereitschaft.

Marguerite ist genau richtig für Wren. Warmherzig und ohne Vorurteile nimmt sie Wren, der ziemlich "zerrissen" daher kommt, an. Doch plötzlich geraten beide in große Gefahr, als Jagd auf Wren gemacht wird. Denn etwas hat sich in die Gemeinschaft der "Tiere", der Katagaria eingeschlichen, was eigentlich ein Charakterzug der Menschen ist: haltlose Gier!

Sherrilyn Kenyon hat nach der tollen ersten Hälfte, in diesen 9. Teil so ziemlich alles an Weer- und DarkHunter etc. hineingepackt, was geht. Was mir persönlich stellenweise etwas viel war. Es werden Personen und ihre Hintergründe angerissen, von denen man in den übersetzten Vorgängerbänden teilweise noch gar nicht gelesen hat. Mir erschien es fast, als wolle die Autorin auf Teufel komm `raus alles an Were- und DarkHunter in die Story reinquetschen, was Rang und Namen hat. Das war zu viel des Guten. Zudem geschieht etwas mit Marguerite - so gern ich ihren Charakter auch mag - das zu "abgefahren" ist. Ich dachte, ich befinde mich plötzlich in einem Märchen. Hört sich vielleicht seltsam an, da "Dunkle Verführung" schließlich im paranormalen Genre spielt. Doch lest selbst, dann versteht Ihr, was ich damit meine. ^^

Dem Himmel sei Dank hat "Dunkle Verführung" wieder in gewohnt ansprechender Art und Weise geendet. Darum gebe ich auch letztendlich 4 Punkte. Mal sehen, wie sich Teil 10, "In den Fängen der Nacht" (Dark Side of the Moon) macht, der im August 2012 erscheinen soll. Als Hilfe für potenzielle Serien-Einsteiger, hier die bisherigen Titel, die ins Deutsche übersetzt wurden:

1. Magie der Sehnsucht (Julian und Grace)
2. Nächtliche Versuchung (Kyrian und Amanda)
3. Im Herzen der Nacht (Talon und Sunshine)
4. Prinz der Nacht (Zarek und Astrid)
5. Geliebte der Finsternis (Wulf und Cassandra)
6. Herrin der Finsternis (Vane und Bride)
7. Geliebte des Schattens (Valerius und Tabitha)
8. Wächterin der Dunkelheit (Alexion und Dangereuse)
9. Dunkle Verführung (Wren und Marguerite)
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Marguerite D'Aubert Goudeau ist eine Studentin in New Orleans und eine Kommilitonin von Nick Gautier, der seit dem Tod seiner Mutter verschwunden ist.Maggie und er waren Freunde und sie vermisst ihn. Aus einer Laune heraus besucht sie mit anderen Kommilitonen das Sancutary, eine Bar, in der Nick immer war und wo seine Mutter gearbeitet hat. Natürlich passen sie und ihre Freund überhaupt nicht dort und es gibt Ärger, in den der gut aussehende Keller Wren verwickelt wird, von dem Maggie sich sehr angezogen fühlt. Wren ist ein Katagaria, ein Tier, dass sich in einem Menschen verwandeln kann, was Maggie zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht weis. Nicht nur dass, er steht kurz davor, von seiner eigenen Rasse getötet zu werden, weil man vermutet, dass er Wahnsinnig ist. Trotz allem widrigen Umstände verlieben sich die beiden.

Bei dem Buch handelt sich um ein Re-Read für mich. Ich habe das englische Original vor einigen Jahren gelesen und es gehört zu meinen Lieblingsbüchern aus der Reihe. Da ich mich nicht mehr an alles erinnern konnte, habe ich jetzt die deutsche Übersetzung gelesen, um meine Erinnerungen aufzufrischen. Beim Lesen ist mir dann wieder vieles eingefallen und ich wurde wieder super unterhalten.
Neben Vane gehört Wren zu meinen Liebslingscharakteren aus dem Darkhunter-Universum. Allgemein haben es mir die Wer-Hunter angetan. Wie auch in den anderen Büchern von Sherrilyn Kenyon steht die Liebesgeschichte im Mittelpunkt des Geschehens. Wie gewohnt müssen die Charaktere um diese kämpfen und es geht immer sehr dramatisch mit mit viel Herz-Schmerz zu. Die Verwicklungen sind sehr gelungen und man wird immer wieder überrascht.

Die Serie gehört zu meinen Lieblingsserien und ich finde es wirklich schade, wie der Verlag mit dieser umgeht. Leider werden nur zwei Bücher pro Jahr veröffentlicht, was ich persönlich viel zu wenig finden, wenn man bedenkt, dass die Autorin schon über 20 Bücher aus der Serie veröffentlicht hat und wird gerade mal bei 9. Teil sind.
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am 28. August 2013
bekommen beide Problem mit einander und der eine wird nur so lange bei dem anderen geduldet wie er sich nichts zu Schulden kommen lässt.
Dies war mein erstes Buch von Sherrilyn Kenyon und ich muss sagen, es war wirklich unterhaltsam. Man kam sofort ins Buch gut rein, ich hatte keine Probleme die Geschichte zu verstehen, also scheinen die Bücher nicht aufeinander aufzubauen, denn mir hat so gar nichts gefehlt und es war alles ganz logisch.
Die Geschichte handelt von dem Außenseiter Wren, der halb Tiger und halb Löwe ist, das alleine reicht schon um Außenseiter zu sein. Er steht aber sowieso lieber nicht im Mittelpunkt und versucht eigentlich keine Aufmerksamkeit zu erregen. Wren wohnt und arbeitet in einem Auffanglager" für Wer-Tiere, das von einer Bärenfamilie geleitet wird. Die aber alle nicht sehr gut auf Wren zu sprechen sind.
Ihm zur Seite steht nach einiger Zeit Marguerite, diese trifft Wren in der Kneipe in der er arbeitet, wo sie an ihren verschwundenen Freund Nick denken möchte. Auch Maggie ist eher eine Außenseiterin, kommt sie doch mit ihren reichen Freunden nicht klar und ihr Vater, ein Senator, behandelt sie eher wie seine Leibeigene. Ich gebe das Geld und du machst was ich sage und bisher hatte sie auch nie Grund groß zu rebellieren.
Maggie und Wren passen sehr gut zusammen, sie muss erst seine Welt verstehen lernen, aber dann ist sie stark genug mit ihm zu kämpfen, um seine Unschuld zu beweisen.
Eine sehr interessante Geschichte, mit vielen verschiedenen Aspekten. Was mir nur gar nicht so gefallen hat, war diese Zeitwandelei. Da kam man manchmal nicht mehr mit. Wer gerade in welcher Zeit unterwegs war und welche Ereignisse wo geändert wurden.
Aber sonst im Großen und Ganzen ein unterhaltsames Buch, das einen einlädt, ruhig zu weiteren Geschichten der Autorin zu greifen.
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am 19. August 2015
Natürlich gehört auch dieser 9. Band wieder zum Dark Hunter-Universum der Autorin. Doch diesmal wird keiner der Dark Hunter verkuppelt, sondern der Katagaria Wren, den wir schon aus vorherigen Bänden kennen.
Darüber habe ich mich besonders gefreut, gehört doch der letzte Ausflug zu den Were-Huntern (Herrin der Finsternis) zu meinen Lieblingsbänden in der Reihe.

Die Dark Hunter-Reihe zählt mit zu den beliebtesten Serien im paranormalen Romance-Bereich. Mehr als einen Liebesroman darf man auch nicht erwarten!
Im Gegensatz zu anderen Reihen steht hier eindeutig die Romantik im Vordergrund. Es wird aber auch genug gekämpft, getötet und intrigiert, damit keine Langweile aufkommt. Die Dark Hunter-Welt ist stark die klassische (griechische) Götterwelt angelehnt.
Inzwischen ist Kenyons Welt recht komplex geworden, so dass man sich als Neuling nicht ohne weiteres zurecht findet. Für Einsteiger wird aber im Prolog der Konflikt zwischen Arkadiern und Katagaria erklärt, so dass jeder beruhigt zugreifen kann.

Wren ist Aushilfskellner im Sanctuary, der Bar, in der alle paranormalen Wesen friedlich zusammen kommen können. Doch für Wren ist es mit der Ruhe bald vorbei, denn der Besitzerin Nicolette ist er ein Dorn im Auge.
Und das ist schon die größte Enttäuschung des Buchs für mich. Nicolette machte auf mich in den anderen Bänden immer einen strengen, aber sehr netten Eindruck. Sie war so ganz der starke, gerechte und mütterliche Typ. Ein Fels in der Brandung. Ihre Einstellung Wren (und anderen) gegenüber ist jedoch ungerecht, und selbstsüchtig und sie agiert geradezu hinterhältig.
Das hat mich sehr enttäuscht und mir ziemlich den Spaß verdorben!

Wren steht also ohnehin schon auf der Abschussliste und da lässt die Autorin gleich eine ganze Reihe unglückliche Zufälle passieren, die seine Situation noch verschärfen. Das war mir etwas zu viel an geballter Zufälligkeit.

Die Annäherung zwischen ihm und Maggie ist jedoch einfühlsam und glaubhaft beschrieben und sorgt für einige herzerwärmende Szenen.

Maggies Verwandlung von der schüchternen Marguerite mit einem dominierenden Vater in eine selbstbestimmte Frau, sorgt zusätzlich für gute Stimmung.
Ihre weitere Entwicklung erschien mir jedoch etwas an den Haaren herbeigezogen, als die Autorin einen völlig neuen Aspekt der Were-Hunter aus dem Hut zaubert.
Die Auflösung am Ende hat mir dann jedoch wieder gefallen und war durchaus schlüssig.

Nach guten hundert Seiten kommt es zu einem Einschnitt durch einen plötzlichen Perspektivwechsel und wir lernen gleich mehrere neue Charaktere kennen.
Aber auch alte Bekannte kommen nicht zu kurz! So habe ich mich gefreut wieder etwas von Vane, Fury, Fang und Julian zu hören. Wer jedoch auf einen großen Auftritt von Ash hofft, wird enttäuscht werden.

Trotz aller Kritikpunkte hatte ich viel Freude beim Lesen und freue mich schon wieder sehr auf den nächsten Band!
Im Original sind sie schließlich weit voraus!
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am 21. Mai 2014
Dunkle Verfühung ist ein weiterer, guter Roman der Autorin Sherrilyn Kenyon und Teil einer Buchreihe.
Genau wie seine Vorgänger ist auch dieses Buch wieder gut gelungen. Es ist eine wirklich schöne Mischung aus Liebesgeschichte, Spannung, Fantasy und natürlich auch der genau richtigen Priese Erotik.
Allerdings macht es meines Erachtens nach wenig Sinn, dieses Buch zu lesen wenn man seine Vorgänger nicht kennt. Viele der hier genannten Figuren etwa stammen aus den bisher erschienenen Romanen und um die ganze Geschichte perfekt verstehen zu können sollte man dieses Hintergrundwissen mitbringen.
Aber da auch diese Romane sehr gut sind, lohnt es sich in jedem Fall alle zu lesen.
Wer die bisherigen Bücher dieser Autorin mochte, der solle auch mit Dunkle Verführung nicht falsch liegen, denn vom Stiel her ist sich Sherrilyn Kenyon absolut treu geblieben.
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am 17. März 2012
Marguerite d'Aubert hat bisher ein behütetes und sehr eingeengtes Leben als Tochter eines berühmten Senators geführt. Ihr Vater kontrolliert alle ihre Schritte, und manchmal verschwimmt die Grenze, ob er mehr um ihr Wohl oder seine eigene politische Karriere besorgt ist. Marguerites Upperclass-Freunde sind zwar alle standesgemäß und haben eine Menge Geld und den richtigen sozialen Hintergrund, was aber nicht unbedingt einen entsprechenden Charakter garantiert. Als sie mit ihrer Clique in einer aufregenden Bar namens "Sanctuary" landet, hat Marguerite keine Ahnung, was sich hinter dem schüchternen Kellner Wren verbirgt, den die anderen in ihre herzlosen Späße zu verwickeln suchen. Wren Tigarian ist eine Mischung aus Tiger und Schneeleopard und wird von Mama Peltier nur widerwillig nach den Regeln der Katagaria geduldet. Sie hält ihn für eine tickende Zeitbombe und wartet nur darauf, daß er ihr einen Grund liefert, den ungeliebten Hausgast vor die Tür zu setzen...

In dieser Folge zeigt Sherrilyn Kenyon, was sie drauf hat, und spielt die Stärken der Serie aus. Wem die Folgen um Kyrian, Zarek, Talon und Valerius gefallen haben, der dürfte hier voll auf seine Kosten kommen; ein weiterer Pluspunkt ist, daß die Handlung zu einem großen Teil in "Sanctuary" spielt und der Peltier-Clan eine wichtige Rolle spielt. Wren ist ein weiterer in der Reihe der Helden, der von der Autorin brilliant in Szene gesetzt wird; als Mischling mit zweifelhaftem Ruf und Hang zur Gewalt verschrien, wird er sogar von den Were-Hunters gemieden, zusätzlich macht ihm Mutter Peltier das Leben schwer.

Scheinbar ein einfacher Kellner ohne Freunde, Verbündete, Familie oder Geld im Hintergrund, scheint sein Schicksal und eine Verurteilung durch den Rat vorgezeichnet. Wie er und Marguerite, die so behütet und eingeschüchtert wirkt, einander lernen zu vertrauen, und wie Marguerite lernt, für ihn die Krallen auszufahren und sogar ihrem dominanten Vater die Stirn bietet, ist gekonnt in Szene gesetzt und sollte man einfach genießen. Wren ist ein sympathischer und gequälter attraktiver Held bis in die Finger-/Krallenspitzen, Marguerites Mut und Beherztheit sind hierzu eine grandiose Ergänzung und ein perfektes Gegenstück. Abgerundet wird die Story durch die anderen Weres und ein Wiedersehen mit Kyrian, Julian und Van Kattalakis.

Wer hofft, daß Ash einen größeren Auftritt hat, muß sich auf eine Enttäuschung gefaßt machen; die Story ist allerdings so gut geschrieben, daß sich dies leicht verschmerzen läßt. Dafür kommt mit Savitar ein anderes überaus mächtiges Wesen ins Spiel, das hierfür entschädigen könnte. Insgesamt eine der besten Folgen der Serie, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
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am 7. Oktober 2012
Ich kann nichts dafür, ich wollte es eigentlich gar nicht und ich hatte auch ein ganz anderes Buch angefangen, aber dann... hat mich das Buch um Wren und Maggie einfach überwältigt, gefesselt und erst heute Nacht um 1.15 Uhr wieder freigelassen! Da war ich nämlich fertig damit. Und ich fand es einfach super toll und wunderschön und habe den noch nicht gelesenen Vorgängerband auch überhaupt nicht vermisst.
Mir persönlich gefielen bisher die Geschichten um die Were Hunter deutlich besser als die um die Dark Hunter und das, wo ich eigentlich gar keine Freundin von Gestaltwandlern bin. Aber Dank dieses Buches habe ich mich nun entschlossen die ganze Serie wieder zu sammeln und nochmal von Anfang an zu lesen!

mallory für Liebesromanforum
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TOP 1000 REZENSENTam 10. April 2012
Ich war von Sherrilyn Kenyon's ersten Were-Hunter Roman Herrin der Finsternis: Roman vollkommen hingerissen und habe mich deshalb auch mit Begeisterung auf das neuste Were-Abenteuer gestürzt.

Handlung:
Wren Tigarian ist ein Were-Hunter und zudem ein Katagaria. Hinter seinem hübschen Gesicht verbirgt sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Tier. Mit Herz und Instinkt eines weißen Tigers sowie Schneeleopards. In seiner magischen Welt eine verbotene Kombination, die ihn bei seiner Rasse zu einem Aussätzigen, zu etwas Abscheulichen macht. So fristet er ein einsames, trostloses Dasein, seit man ihn als Kind ins "Sanctuary" brachte. Einem mystischen Ort, an dem sich übernatürliche Wesen nicht bekämpfen dürfen.

Maguerite ist behütet aufgewachsen und versucht seit dem Tod ihrer Mutter, dem Vater, einen Senator alles recht zu machen. Wie es sich eben für eine Tochter aus reichem Elternhause gehört. Doch der plötzliche Tod ihres Freundes Nick, der wie ein grosser Bruder für sie war, belastet sie unheimlich. Deshalb beschließt Maggie mit Unikollegen in Nicks Lieblingsbar dem "Sactuary" auf ihn anzustoßen und auf diese Weise von ihm Abschied zu nehmen.
Dort fällt ihr Blick sofort auf einen schüchternen Kellner, dessen Blicke ständig zu ihr schweifen. Maggie fühlt sich augenblicklich zu diesem, jungen Mann hingezogen und auch Wren ist über die fremden Gefühle, die er sofort für Maggie empfindet sprachlos. Keine andere Frau hatte es je geschafft, dass er sich so lebendig fühlte. Trotz ihrer verschiedenen Herkunft verlieben sich beide Hals über Kopf und scheinen wie füreinder bestimmt zu sein. Auch wenn Maggie nicht das magische Zeichen, dass sie als Wrens Gefährtin ausweist auf ihrer Hand trägt. Es könnte alles so schön sein, doch eine Beziehung zwischen Menschen und Gestaltwandlern sind verboten. Als dann noch dunkle Schatten der Vergangenheit aufziehen und Wren mit mysteriösen Morden in Verbindung gebracht wird, weiß er nicht ob sie beide überhaupt eine Zukunft haben. Nur eins weiß er ganz sicher, dass Maggie seinetwegen nicht verletzt werden soll...

Fazit:
Um ehrlich zu sein, bin ich von ~Dunkle Verführung~ etwas enttäuscht und hatte nach dem grossartigen 1. Teil der Were-Hunter-Reihe Herrin der Finsternis: Roman irgendwie mehr erwartet. Deshalb kann ich mich auch den vielen 5 Sterne Rezensionen nicht vollkommen anschließen. Denn nach einem vielversprechenden Anfang, flacht die Handlung erheblich ab und entwickelt sich mehr zu einer Art Soap Opera des Dark/Were-Hunter Universums. Sicherlich ist das wie immer reine Geschmacksache, doch mich störte es. Dafür war die Liebesgeschichte von Wren & Maggie schön, jedoch auch nichts nichts besonderes. Sie bietet kaum was neues, vorallem nach den vergangenen Romanen der Autorin.

Die Hauptcharaktere wurden interessant gezeichnet. Wren, der zuerst als mysteriöser, schüchterner und grübelerischer Einzelgänger daherkommt. Und Maggie, die hinter seine schmuddelige, äußere Fassade blickt und dort nicht nur den traurigen und verbitterten Mann sieht, sondern auch seine gefährliche und sexy Seite. Durch ihre Liebe zu Wren, kann sich Maggie sogar am Ende von ihrem Übervater befreien und entscheidet sich für ein selbstbestimmtes Leben, mit dem Mann den sie liebt. Für die gewohnt heißen Liebesszenen, scheint SK ein Händchen zu haben, denn sie fügen sich wie immer wunderbar in den Handlungsstrang ein, ohne ordinär zu wirken.

Unglaublich gut gefallen hat mir Savitar! Hehe.. er geht lieber in aller Ruhe Surfen und widemt sich seiner Meditation, als seinen eigentlichen Job zu machen. Und sich einfach so über den Willen der mächtigen Schicksalsgöttinnen hinwegzusetzten, darf bestimmt auch nicht jeder X-belibige. Da konnte ich schon mal ein Äuglein zudrücken, das Simi und Acheron diesmal nicht mit von der Partie waren. Auch wenn sie mir jedesmal fehlen, ganz besonders Simi mit ihren kessen Sprüchen. Auch das Fang & Amy endlich zueinander gefunden haben, gefiel mir gut. Da kann man sich schon jetzt auf deren Story freuen, die hoffentlich nicht mehr so lange auf sich warten lässt.

Doch leider fehlte mir bei der neuen Were-Story, die Magie des Vorgängers. Was vielleicht zum einen auch daran liegen könnte, das die Serie nicht chronologisch übersetzt wurde und somit unterschiedliche Figuren in Erscheinung traten, dessen Geschichte wir noch gar nicht auf deutsch lesen konnten. Sodass man sich an manch einer Stelle fragen musste, was habe ich verpasst?
Zum anderen, wo kamen plötzlich die ganzen Charaktere her?? Ich hatte so das Gefühl, SK versuchte jede Menge ihrer Serienhelden in diesen Roman zu stopfen, nur das diese mal wieder aus der Versenkung auftauchten. Teilweise war es ein ganz schönes durcheinander an Namen.. manchmal ist weniger mehr. Für meinen Geschmack, klangen auch die Diaologe stellenweise ziemlich abgedroschen und banal, was ich von der Autorin eigentlich so nicht gewohnt bin. Und der Zeitreise Part, war ab und an etwas verwirrend geschrieben.

Für Fans der Romanserie ist ~Dunkel Verführung~ ganz bestimmt ein Muss. Nicht nur wegen der Lovestory, sondern, weil es auch wieder spannend zu geht. Jedoch hat die Handlung auch einige Schwächen, die mir persönlich nicht so gut gefielen. Zum Glück konnte mich das Ende wieder etwas versöhnen. Schweren Herzens vergebe ich nur 3 Sterne, da mir die Vorgängerromane besser gefielen.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2013
Buch wie beschrieben, in beschriebenen Zustand.
Das Buch macht süchtig . . .
Schnelle Lieferung.
Immer wieder gerne, ich bin sehr zufrieden. ; -)

Mit freundlichen Grüßen
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