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Der Dunkle Turm, Band 4: Glas Taschenbuch – 1. Dezember 2003

4.5 von 5 Sternen 172 Kundenrezensionen

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Glas, der vierte Band in Stephen Kings packender Reihe Der dunkle Turm, ist ein Science-Fiction- und Abenteuer-Roman, in den eine doppelt so lange postapokalyptische Western-Love-Story eingeflochten ist. Gleich zu Anfang begegnen wir wieder dem mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Revolvermann Roland, der Hauptfigur der gesamten Reihe, und seinen weltenbummelnden Weggefährten (ein Ex-Junkie, ein Kind, eine wagemutige Rollstuhlfahrerin und ein sprechendes hundeartiges Wesen namens Oy the Bumbler) an Bord eines aus der Kontrolle geratenen Zuges. Der Zug ist in Wirklichkeit ein schizophrener Psychopath, der sich und seine Insassen bei 1500 km/h in den Tod fahren will, es sei denn, Roland und seinen Freunden gelingt es, ihn in einem Quiz-auf-Leben-und-Tod zu überlisten.

In dem Wettlauf der folgt werden sowohl die geistigen als auch die körperlichen Fähigkeiten auf den Prüfstand gestellt. Wenn doch nur Filme so gut wären. Es folgt ein 567 Seiten langer Rückblick auf das Leben Rolands als er 14 war. Eine zwar etwas episodenreiche aber dafür sehr gehaltvolle Geschichte, in der Roland und seine gleichaltrigen Kumpel seine erste Liebe vor dem perversen alten Bürgermeister einer postapokalyptischen Cowboy-Stadt retten müssen, ein paar Ölfässer in die Luft sprengen, um einen Bürgerkrieg zu verhindern, und der Vampirhexe Rhea eine allwissende Kristallkugel entreißen. Es kommen erstaunlich viele Liebesszenen vor, die herber als in den meisten Liebesromanen sind (Küsse bis Blut von den Lippen tropft).

Nach einer heroischen Schlacht in der Schlucht aller Schluchten sehen wir wieder den uns bekannten grauhaarigen Roland, zusammen mit den Überlebenden des Zugunglücks, allerdings in einer parallelen Welt: Kansas nach einer Seuche im Jahre 1986. Das Ende besteht aus einer grotesken Parodie auf den Zauberer von Oz. Sicher werden einige Leser der Meinung sein, daß des Autors neuester Band seiner ehrgeizigsten Reihe zu lang ist -- fast 800 Seiten -- doch nur wenige werden bestreiten, daß sich das Umblättern lohnt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Stephen King ist ein Geschichtenerzähler, ein intelligenter, gewitzter, hochspezialisierter Handwerker - der Handwerker des Schreckens.« (Süddeutsche Zeitung)

"Dieser Zyklus wird den Herrn der Ringe noch übertreffen." (Kirkus Reviews) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Benjamin Klein TOP 1000 REZENSENT am 6. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lange hat es damals gedauert, bis die Serie um Roland und sein Ka-Tet nach dem hundsgemeinen Cliffhanger von Tot fortgesetzt wurde.

Glas beginnt dann auch gleich rasant und setzt direkt am Ende vom Vorgänger an, ohne erst mit langgezogenen Epilogen auf die Folter zu spannen. Es bleibt dann auch spannend, bis Roland beginnt, eine Geschichte aus seiner Jugend zu erzählen, die den Hauptteil des doch wieder sehr umfangreichen Buches ausmacht.

Zwar ist es mehr als interessant, endlich mehr aus der Vergangenheit des mysteriösen Revolvermanns zu erfahren und auch mal seine immer wieder erwähnten ehemaligen Weggefährten kennen zu lernen, allerdings fehlt mir bei der Geschichte um Liebe, Verrat und Intrigen das gewisse Etwas und ein wenig Drive. Die Liebesgeschichte ist für einen Autor, der größtenteils im Horrorgenre zu Hause ist, gar nicht mal so übel gelungen und kommt recht unpeinlich daher. Endlich erfährt man detailliert, was es mit Susan auf sich hat, die immer wieder durch die Gedanken von Roland geistert.

Mit den großen Sargjägern und der Hexe Rhea werden dem jungen Roland und seinen Freunden auch würdige Gegenspieler vorgesetzt, aber leider wird grade in den spannenden Momenten das Potential nicht so recht ausgereizt, zumindest im Vergleich zu Tot oder auch Drei, wo ich angespannt die Ereignisse kaum abwarten konnte.

Bei Glas haben sich ein paar umfangreiche Kapitel eingeschlichen, die zwar der Atmosphäre der beschriebenen Welt dienen, aber auch etwas langatmig daherkommen. Das King ausgerechnet in den aufregenden Momenten wenig Überraschendes abliefert, ist recht ungewohnt.
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Von Frank TOP 500 REZENSENT am 5. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Alle Romane, die Stephen King im Rahmen der Dark-Tower-Serie geschrieben hat, sind eine Klasse für sich.

"Glas" ist zwar der vierte Roman dieser Serie, aber er schildert sehr frühe Erlebnisse von Roland, der Hauptperson der Dark-Tower-Reihe.

Selbst in dieser sehr guten Roman-Serie von Stephen King, ist "Glas" einer der besten Romane.

Inzwischen umfasst die komplette, abgeschlossene Serie 8 Romane. Ursprünglich war die Geschichte in 7 Romanen erzählt. Stephen King hatte später jedoch noch "Wind", als achten Roman in die Handlung eingefügt.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was haben Stephen King Bücher wie "Es", "Brennen muss Salem", oder etwa "In einer kleinen Stadt" gemeinsam? Neben der Tatsache, dass sie von vielen Fans hochgelobt werden, beschränkt sich deren Handlung auf eine einzige bewohnten Ortschaft. Im vierten Band der Reihe um den dunklen Turm folgt King dem Beispiel dieser, vermischt sie mit der Fantasy-Western Atmosphäre des ersten Bandes und erweckt so, durch eine Geschichte in der Geschichte, eine Stadt mit all ihren verschiedenen Persönlichkeiten zum Leben.

Natürlich wird zuerst die in "tot." angefangene Fahrt mit dem suizidialen, rätselgierigen Mono Blaine zuende erzählt, die den dritten Band mit einem fiesen Cliffhanger abgeschlossen hat (man stelle sich nur mal vor, dass Turm-Fans der ersten Stunde ganze 6 Jahre auf deren Auflösung warten mussten!). Aufgrund der nachfolgenden Ereignisse beschließt Roland seinen Gefährten einen Teil seiner Geschichte zu erzählen - und der Leser freut sich darüber, endlich genaueres über den Revolvermann zu erfahren, dessen Lebensweg in den letzten zwei Bänden leider etwas in den Hintergrund gerückt ist.

Damit beginnt die Geschichte in der Geschichte und der Autor demonstriert sein schreiberisches Talent, indem er mehrere, teilweise recht komplexe Handlungsstränge schafft, welche Themen wie ein Ehe-Versprechen, eine Gaunerbande im Dienste des "Guten Mannes" John Farson, eine Verschwörung, eine Hexe und ihre geheimnisvolle Zauberkugel (oder besser gesagt ihr mysteriöses Glas), usw. behandeln, und diese virtuos zu einer abgeschlossenen Handlung zusammenspinnt.
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Format: Taschenbuch
Halbzeit! :D Ich bin sooo froh, dass ich das endlich hinter mir habe..
Seit Juni 2015 versuche ich, mit der Turm-Reihe warm zu werden, aber so wirklich will mir das nicht gelingen.. Wahrscheinlich ist trifft es einfach nicht meinen Geschmack. Finde ich auch völlig in Ordnung, denn nicht jedem kann alles gefallen.. Vielleicht liegt es an der Western-Action-Atmosphäre, die ich ja grundsätzlich nicht interessant finde? Ich bevorzuge daher eher die anderen Werke des Autors.
Ich war auch ein bisschen geschockt, denn mit jedem Band nahm bisher auch immer die Seitenzahl zu.., aber ich habe gerade mal geschaut und die nächsten Bände sehen in Ordnung aus. ^^' Ich muss also nicht befürchten, am Ende einen 2000-Seiten-Wälzer zu lesen. xD
Zu "Glas" kann ich nur so viel sagen, dass es streckenweise wirklich interessant war, sich teilweise aber auch echt in die Länge zog. Stephen King schafft es zumindest, mich mit Bildern zu versorgen, denn seine Beschreibungen laufen förmlich vor meinem inneren Auge ab.
Ich leg jetzt mal wieder eine King-Pause ein, aber ich bin zuversichtlich, dass ich die Reihe dieses Jahr beenden werde. xD
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