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Kommentar: 22,0 x 14,4 x 2,6 cm, Gebundene Ausgabe Goldmann Verlag, 27.06.2011. 288 Seiten Cover kann abweichen Auflage:2011, Buch aus ehemaligen Büchereibestand!! O682,1
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Der Duft des Sommers: Roman Gebundene Ausgabe – 27. Juni 2011

4.3 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„,Der Duft des Sommers' ist ein Liebesroman der tiefschürfenden Art, ohne Kitsch oder Glamour steht nur die Essenz der Begegnung im Raum." (lovelybooks.de)

"Joyce Maynards Geschichte über den jungen Henry, seine alleinerziehende Mutter Adele und den geflohenen Sträfling Frank ist zätlich, mutig und voller tiefer Gefühle" (myself)

"Joyce Maynards Der Duft des Sommers ist so mitreißend, dass es viele Leser in einem Rutsch lesen werden - um dann gleich noch einmal von vorne anzufangen. Ein Pageturner von den ersten Zeilen bis zu den letzten Kapiteln. Joyce Maynard ist in Hochform bei dieser Geschichte über Liebe, Betrug und Vergebung." (Associated Press)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joyce Maynard war Reporterin bei der New York Times und arbeitet noch heute als freie Journalistin für verschiedene große Magazine. Ihre Kolumnen und Artikel erscheinen in zahlreichen US-Zeitschriften. Mit ihren Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit dem Schriftsteller J.D. Salinger schrieb sie einen internationalen Bestseller. Die Autorin ist Mutter dreier erwachsener Kinder und lebt in Kalifornien und Lake Atitlan, Guatemala.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von carrie62 VINE-PRODUKTTESTER am 15. April 2013
Format: Taschenbuch
Ein heißer Sommer in New Hampshire, ein entflohener Häftling und ein 13jähriger Junge mit seiner Mom - mehr braucht es nicht, um diese große Story zu erzählen.
Und mit den ersten Seiten ist man schon mittendrin:

Frank, ein gesuchter Mörder, bittet Henry und seine Mom um Hilfe.
Gewaltfrei, mit viel Charme und dank seiner kumpelhaften Art, gelingt es ihm schnell, beider Herzen im Sturm zu erobern.
Das Leben in dem kleinen Haus verändert sich und ganz besonders auch Adele. Sie blüht auf.
Henry, anfangs glücklich, wird allerdings zunehmend eifersüchtig.
Ein Drama scheint sich anzubahnen. Verrat. Man spürt es mit jedem Satz.
Joyce Maynard gelingt es, diese Stimmung langsam ins fast Unerträgliche zu steigern.
Gleichzeitig dazu verfällt wegen der enormen Hitze alles in Lethargie. Selbst Henrys Hamster Joe liegt nur noch hechelnd auf dem Boden seines Käfigs.
Wie ein großes Sturmgewitter entlädt sich schließlich die Handlung. Und wenn man glaubt, dies sei nun das Ende der Story, so hat man sich zum Glück getäuscht.

Genau deshalb liest man schließlich - wegen solcher Romane!
Und so schmal er auch ist, so ist er doch all dies in einem:
Grandioser Liebesroman, Geschichte vom Erwachsenwerden und atemberaubend spannendes Drama.
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Von JOKO TOP 500 REZENSENT am 30. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
" Der Duft des Sommers" von Joyce Maynard ist ein Buch,das bewegt und den Leser hineinsaugt in die Geschichte dreier Menschen, die 6 Tage miteinander verbringen, die ihr Leben für immer verändern sollen.

Erzählt wird dieser fesselnde Roman vom Ich-Erzähler Henry. Ein dreizehnjähriger pubertierender Junge, der nach der Trennung seiner Eltern ein sehr enges Verhältnis zu seiner Mutter hat.Adele, seine Mutter, hat nach einigen Schicksalsschlägen mit dem Leben abgeschlossen und verkriecht sich in ihrem Haus und versucht Kontakten mit ihren Mitmenschen aus dem Weg zu gehen, bis Henry und Adele eines Tages, beim Einkaufen einen entflohenen Sträfling kennenlernen, den Adele, sozial denkend wie sie ist, in ihrem Haus aufnimmt.Nur 6 Tage verbringen diese drei Menschen miteinander und doch verändern diese 6 Tage das Leben der Drei grundlegend.

Als ich den Umschlag dieses Buches sah, dachte ich an eine nette Sommerlektüre für den Gartenstuhl. Das mich diese Geschichte so gefangennehmen würde habe ich nicht geahnt, denn sonst hätte ich dieses Buch schon viel früher gelesen.
Sehr einfühlsam , fesselt und bewegend erzählt die Autorin von den Gefühlen, Beziehungen und dem früheren Leben dieser drei Menschen, die sie zu dem werden ließen,was sie heute sind.Ihr Blick für das Wesentliche läßt die Dreiecksgeschichte der Protagonisten sehr spannend und teilweise auch tragisch werden, ohne jedoch jemals ins Kitschige abzudriften.Die Gefühle eines Pupertierenden, der bisher eine enge und teilweise auch belastende Beziehung zu seiner Mutter hatte, werden genauso beschrieben, wie die Resignation einer Frau, der das Leben böse mitgespielt hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
...hatte ich, nachdem ich den Roman heute an einem Nachmittag durch gelesen habe. Eines der schönsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe, einfache Sprache, aber alles sehr gut beobachtet und auf den Punkt gebracht. Zwei erwachsene Menschen, denen das Schicksal bislang nicht gut mitgespielt hat, finden in einem heißen Sommer zueinander und nach langer schmerzvoller Zeit endlich ihr Glück...oder doch nicht?
Der Hauptteil der Geschichte spielt Anfang/Mitte der 90er Jahre, denn der 13jährige Ich-Erzähler Henry, Sohn der weiblichen Hauptfigur, erzählt, dass gerade die Playstation (erste erschien 1994) und der Gameboy bei den Kids aktuell sind. Sein Leben in einer Kleinstadt ist hingegen irgendwie "stehen geblieben", nachdem es seiner Mutter nicht mehr so gut geht (warum, möchte ich noch nicht verraten) und sie kaum noch das Haus verlässt - bis zu diesem Sommer, als Frank auftaucht. Der "Duft des Sommers" ist neben der Liebesgeschichte der Erwachsenen vor allem eine Geschichte über das Erwachsenwerden und den damit verbundenen Ängsten und Unsicherheiten, dem Arrangieren mit den Stärken und Schwächen seiner Eltern, der Entwicklung der Persönlichkeit und der Sexualiät. Und es geht darum, dass es die einfachen Dinge sind, die glücklich machen und uns gut tun, wie etwa eine Berührung, ein gemeinsames Essen usw.
Großartiges Buch, kann ich nur empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem Roman >Der Duft des Sommers< hält man eine ergreifend schöne Beziehungsgeschichte in Händen, welche an einem Labor-Day-Wochenende in New Hampshire spielt, voller Sensibiliät und sogar ein wenig Dramatik steckt.
Joyce Maynard gewährt dem Leser Einblick in das Herz und das tiefempfundene Gefühlschaos des dreizehnjährigen, heranwachsenden Jungen Henry und erzählt schließlich die Geschichte aus seiner Sicht.

Henry, der schon früh lernen mußte, Verantwortung zu übernehmen, ist Außenseiter in seiner Schule und lebt mit seiner psychisch labilen, depressiven Mutter Adele zurückgezogen in einem kleinen Haus in einer Vorstadt. Bei einem der wenigen Ausflüge in einen Supermarkt bittet der verletzte Frank die beiden um Hilfe. Adele und Henry nehmen ihn mit nach Hause. Dort erfahren sie, dass Frank ein entflohener Häftling ist.
Schnell wird klar, dass das Leben aus Grautönen besteht, eben nicht nur schwarz-weiß ist, und dass die Dinge nicht immer sind, wie sie scheinen.
Frank ist zärtlich zu seiner Umgebung und sanft in Allem, was er tut. Er beweist Spürsinn für das Wesentliche und begegnet Adele und ihrem Sohn mit rücksichtsvoller Herzenswärme.
Adele, deren Verlorenheit man beim Lesen regelrecht spüren kann, hat durch ihre Traurigkeit Sehnsucht nach impulsiver Lebendigkeit. Schließlich findet sie Ihre verloren geglaubte Lebensfreude wieder. An diesem Labor-Day-Wochenende, an dem aus den drei Außenseitern eine Familie in einer eigenen Welt wird; an dem Frank für begrenzte Zeit ein Ersatz für den fehlenden Ehemann und Vater wird.
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