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Duell Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

3.5 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 11 Stunden und 35 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 17. Januar 2014
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HS3DOQO
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Marian Briem kennt die Leser-/Hörergemeinde des isländischen Krimiautors Arnaldur Indriđason bereits als den früheren Lehrer seines ersten Protagonisten Erlendur Sveinsson. Die Reihe um Erlendur ist abgeschlossen, der Autor geht nun etwas weiter in die jüngere Geschichte zurück und lässt eine dramatische Zeit auferstehen. Wer die 70er-Jahre bewusst erlebt hat, wird anerkennen, wie authentisch Indriđason sowohl das historische Ereignis und die Atmosphäre des Kalten Krieges als auch die damalige Technik und das Lebensgefühl darstellt. Er zeigt gut auf, wie die isländische Polizei, mit dem großen Sportereignis an die Grenzen ihrer Möglichkeit gelangt, den Mord an dem Jungen Ragnar mehr oder weniger zurückstellt - nur Marian und Albert widmen sich intensiv den Ermittlungen hierzu.
Die Charaktere wirken durchaus plastisch und wecken im Hörer Emotionen; den etwas verschrobenen Marian etwa mag man zunehmend, während die Handlung voranschreitet. Diese freilich gibt nicht so viel her, wie man angesichts des starken Themas annehmen möchte. Wenngleich ein paar glückliche Zufälle bemüht werden, wirkt sie schlüssig und nimmt nach anfänglichem ergebnislosem, trägem Dümpeln schließlich etwas Fahrt auf. Richtig dramatisch geht es jedoch erst am Ende zu, als sich alle Fäden entwirren und es zum Showdown kommt.
Die eigentliche Story ist gut, die Ausführung trotz Kürzens für die Hörbuchfassung etwas behäbig; die Grundidee spannend, das Ergebnis durchaus lesens- beziehungsweise hörenswert, doch nicht spektakulär.
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Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 28. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Island 1972, Ost gegen West, Boris Spasski gegen Bobby Fischer. Die ganze Welt steht kopf und schaut nach Island, denn dort wird DAS Schachturnier ausgetragen. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt wird in einem Kino des Austragungsortes ein Jugendlicher erstochen - und die Frage stellt sich, ob es mit dem soeben stattfindenden Jahrhunderteignis zusammenhängt...

Es liegt eine verhaltene Ruhe über dem Roman, was der Eigenart des ermittelnden Kommissars wie auch der eigentlichen Natur der Isländer geschuldet sein könnte (haben diese ein eher ruhiges Naturell? Ich nehme es einfach mal an ;-)). Alle Spuren, die näher an die Lösung des Falles heranführen, ergeben sich aus zufälligerweise auftauchenden Indizien oder Zeugen, richtige Überraschungsmomente sind äußerst selten. Obwohl der geschichtliche Hintergrund (Ost gegen West) für zusätzliche Spannung hätte sorgen können, bleibt er doch mehr am Rande als schmückendes Beiwerk. Schade, denn etwas mehr Ost-West-Rivalität hätte der Story vermutlich nicht geschadet. Begleitend zum Kriminalfall wird die Lebensgeschichte des Kommissars erzählt, die sicherlich ein gutes Viertel des Buches einnimmt und nichts, wirklich überhaupt nichts mit dem Krimi zu tun hat. Doch da Indriðason ein guter Erzähler ist, folgt man dem Lebensweg Marians und dessen Ermittlungen nicht ohne Interesse, aber echte (Hoch)Spannung kommt nicht auf - zumindest nicht bei mir. So bleibt es bei einem gut geschrieben Roman mit einem Kriminalfall, der einem den damaligen Hype um Schach wieder nahebringt.
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Format: Gebundene Ausgabe
So, ich habe mich durchgequält. Ich hatte mehrmals mit dem Gedanken gespielt, dieses Buch einfach zur Seite zu legen. Ich hatte jedoch ziemlich zeitig beschlossen, mich zu diesem Werk zu äußern. Und da wollte ich es schon komplett kennen.
Die ersten Bücher von Indridason habe ich seinerzeit regelrecht verschlungen - spannende Handlungen mit viel Lokalkolorit und einem Ermittlungsteam, das diesen Namen auch verdient.
Bei "Duell" fehlt mir vieles davon. Die Handlung ist trotz des attraktiven Nebenschauplatzes der Schach-WM 1972 in Reykjavik ziemlich dröge.

Die Kommissare befragen endlos verschiedene Leute, kommen aber nicht wirklich voran. Von der Ausgangssituation (siehe Klappentext) muss die Handlung nun irgendwie in Richtung der dem Autor vorschwebenden Lösung getrieben werden.
Dazu werden zum Teil hanebüchene Schlüsse gezogen bzw. unlogische Fragen gestellt.
So findet Kommissar Marian Briem ein paar Hundert (!) Meter entfernt vom Tatort (Kino) eine ausländische Zigarettenschachtel.
Daraus wird die Theorie aufgebaut, dass Ausländer im Spiel sein müssen! Wow!
Oder: Irgendein Kinobesucher hat einen Mann mit einer blauen Windjacke gesehen. Nun achten die Kommissare u.a. darauf,
ob auf der Beerdigung des Mordopfers ein Mann mit blauer Windjacke auftaucht. Also, wie blöd müsste der wohl sein.

Die zahlreichen Befragungen führen nicht wirklich weiter. Dazu muss man sagen, dass die Dialoge nicht flüssig geschrieben sind.
Sehr oft beginnen die Nachfragen der Kommissare mit den Worten "Willst Du damit sagen, dass ...", auch wenn der Befragte sich überhaupt nicht verklausuliert oder missverständlich geäußert hat.
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