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Duell in der Nacht - SZ-Cinemathek Thriller 6

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Iris Berben, Jürgen Vogel, Ina Weisse, Uwe Kockisch, Peter Lerchbaumer
  • Regisseur(e): Matti Geschonneck
  • Komponist: Ralf Wienrich
  • Künstler: Reinhold Elschot, Daniel Blum, Daniel Nocke, Inge Behrens, Martin Langer
  • Format: Maxi, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001E5H8V4
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Produktbeschreibungen

Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-Thriller mit Iris Berben und Jürgen Vogel in den Hauptrollen.

Synopsis

Dem engagierten Kommissar Jonas Birke, gerade neu bei der Frankfurter Mordkommission, bleibt nur diese eine Nacht. Am nächsten Tag möchte sein Vorgesetzter Lehm der Presse den Täter präsentieren, der den ehemaligen Polizisten Rainer Mettich in einem Hotelzimmer ermordet hat. Eine Nacht - eigentlich genug Zeit, um dem vorbestraften Kriminellen Wolfram Ernst die Tat nachzuweisen. Doch Birke hat Zweifel: Mettich war kurz davor, über die Korruption bei der Polizei auszusagen. Zahlreiche hohe Tiere aus Wirtschaft und Polizei hätte seine Aussage die Karriere gekostet. Auch der bekannte Geschäftsmann Ludwig Wellingsen und seine schöne Frau Isabel scheinen in die Sache verwickelt zu sein.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Inhalt
Eine Nacht hat der junge motivierte Kommissar Jonas Birke (Jürgen Vogel) Zeit, um den Mörder des ehemaligen Polizisten Rainer Mettich, Wolfram Ernst, zu überführen. Und eigentlich scheint er leichtes Spiel zu haben, denn nicht nur seine neuen Kollegen sind von Ernsts Schuld überzeugt, auch Birkes Vorgesetzter Lehm gibt ihm deutlich zu verstehen, dass seine einzige Aufgabe ist, Ernst zu einer Aussage zu bewegen. Doch Birke ist nicht überzeugt, denn Mettich hatte Kenntnisse über Korruption bei der Polizei, die er preisgeben wollte. Informationen, die nicht nur für die Polizei als Institution, sondern auch für viele hochrangige Postenträger das Ende der Karriere bedeutet hätten. Angetrieben durch seinen Idealismus beginnt er zu ermitteln und stößt auf den Geschäftsmann Ludwig Wellingsen und dessen Frau Isabel (Iris Berben), die in den Fall verwickelt zu sein scheinen. Viel zu spät erkennt Birke, wie er sich beinahe selbst zum Spielball der Mächtigen macht.

Bildbewertung
Im Jahr 2007 entstand für das ZDF der Film "Duell in der Nacht". Eine große Besonderheit der Produktion ist, dass die Handlung weitestgehend an zwei Schauplätzen, nämlich im Polizeipräsidium und der Präsidentensuite eines Hotels spielt. So überrascht es kaum, dass das Bild kaum Grund für Beanstandungen gibt und sehr gut auf die Gegebenheiten der beiden Hauptschauplätze eingestellt ist. Die Farbpalette wirkt warm und natürlich, die Bildschärfe erlaubt es, jedes Fältchen der Darsteller zu erkennen und die Schwarzwerte wirken selbst auf LCD-Geräten sehr gut. Einzig ein leichtes Überstrahlen von hellen auf dunkle Flächen trübt das Bilderlebnis.
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Format: DVD
Die gleißend kalt glitzernde Hochhausskyline von Frankfurt in der Nacht- das Bankenviertel aus der Hubschrauberperspektive, über das die schwebende Kamera immer wieder gleitet.
Ein Verhörraum einer Polizeistation, später das rauschende Festbankett der High Society in einem Nobelhotel.
Es agieren Jürgen Vogel, Iris Berben , Ina Weisse, - Inszenierung Matti Geschonneck- und heraus kommt ein nervenzerreissend aufregendes Filmjuwel, von höchster Präzision, packender Atmosphäre, in dem man die messerscharfen Dialoge der Protagonisten förmlich aufsaugt, Zeit und Raum vergisst. Vollkommen gefangen von einer derart packenden Inszenierung, in der jeder Blick, jede Gestik, jeder Halbsatz, jede Kamerabewegung fokussiert auf den Punkt stimmig, ein Meisterstück erzeugt. Von der Dramatik gefesselt, meint man jederzeit die berühmte Stecknadel fallen zu hören.
Dramatik ohne einen einzigen Schuß, ohne eine einzige hektische vordergründige Brutalität.
Ausdruckskraft und Intensität erzeugt durch minimale Veränderungen in Gesichtern, Gedanken hinter der Stirn, die man förmlich mitlesen kann, Katz und Maus- Spiel der Gegner, lauernde Winkelzüge, irritierende Doppeldeutigkeiten in den Dialogen.
Das ist wirklicher Nervenkitzel und verweist alle Krimis , die ihr Heil in Autoexplosionen, Brüllereien, Verfolgungsjagden und tumber BrutaloAction suchen müssen, einmal wieder weit auf die hinteren Plätze. Das ist unfassbar grosses Kino. Deutsches Kino, das von der brisanten Thematik ähnliche Filme, wie " L. A Confidential" und andere aufgeplusterte amerikanische Copthriller in ihre Schranken verweist.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Polizist, der über Korruption aussagen wollte, wird getötet. Der Chef von Kommissar Birke (Jürgen Vogel) überträgt ihm den Fall, er solle ihn noch in dieser Nacht lösen. Ein Verdächtiger (Uwe Kockisch) ist bereits festgenommen, er soll noch vor dem nächsten Morgen gestehen (als sei es nur noch eine Formsache). Birke macht nicht mit bei dem Spiel , das er meint spielen zu sollen. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung und das Prinzip, ohne Ansehen der Person gegen jeden zu ermitteln, den er für die Aufklärung nötig hält. Ihm zur Seite (und oft im Wege) steht die Kollegin Mechthild Adler (mit Ina Weisse auch eine beeindruckende Darstellerin), die eine schwankende Position einnimmt: sie scheint nicht recht zu wissen, wem gegenüber sie loyal sein soll, dem Ermittler Birke, der unbeeidruckt von der "Weisung" von oben gründlich ermittelt oder ihrem Vorgesetzten, der einGeständnis von einem Vorbestraften fordert, der schon als Täter feststehe. So funkt sie manchmal in eine Zeugenvernehmung, womit sie Birke empfindlich stört, mehr aus Unsicherheit als aus böser Absicht.
Diese Zeugin ist eíne Dame der oberen Schichten, der Mächtigen und Einflußreichen der Stadt, Isabel Wellingsen (Iris Berben) , Ehefrau eines Immobilienhais (Thomas Thieme), der bestens mit Politik und Justiz sowie Polizei-Oberen vernetzt ist. Isabel wird zum Entsetzen einiger "hoherTiere" aus einer Veranstaltung, einem Empfang der Größen der Stadt in einem Luxushotel, in eine Nobel-Suite gebeten und befragt, weil der Verdächtige sie als Alibi angibt, aber gleichzeitig behauptet, sie würde dies nie bestätigen.
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