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Duden 07. Das Herkunftswörterbuch: Etymologie der deutschen Sprache. Die Geschichte der deutschen Wörter bis zur Gegenwart. 20 000 Wörter und Redewendungen in ca. 8 000 Artikeln Gebundene Ausgabe – 20. Oktober 2006

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Das Lesen und Durchblättern eines etymologischen Wörterbuches ist auch für Laien ein Vergnügen, mit dem man seine Allgemeinbildung fördert.

Interssant sind übrigens nicht nur die eigentlichen Fremdwörter, die oft nachgeschlagen werden.

Interessant sind auch ganz normale deutsche Wörter, bei denen man den indogermanischen Wortstammm (häufig als erschlossene Form) erfährt. Hieran merkt man erst, wie nahe verwandt z.B. die deutsche mit der lateinischen Sprache ist, da beide Sprachen ihre Wörter von indogermanischen Stammformen ableiten und so Wörter entwickelt haben, die nicht mehr identische sind, aber ihre Verwandtschaft noch erkennen lassen.

Beispiel: die Wörter "mahnen", oder auch "Mann" (mit der älteren Bedeutung "Mensch", vgl. englisch man-Mensch) ist verwandt mit lat. "mens" -(Verstand). Der Bezeichnung Mann/Mensch in der deutschen Sprache liegt also die Vorstellung zugrunde "der Denkende". Die gemeinsame indogermanische Wurzel ist eine Wortform "men", die soviel heißt wie "überlegen, denken".

anderes Beispiel: das deutsche Wort "sehen" entspricht im lateinischen "sequi"-(Verfolgen). Gemeinsame indogermanische Wurzel ist "sek" - (sehen, bemerken).
Da das lateinische Wort "verfolgen" bedeutet, läßt sich schlussfolgern, dass die indogermanische Wurzel und damit das deutsche Wort "sehen" ursprünglich soviel bedeutet wie "mit den Augen verfolgen".

Es ließen sich unzählige andere interessante Beispiele anführen.
Úm die Verwandtschaft zu erkennen, muss man oft bestimmte Lautgesetzlichkeiten kennen, nach denen sich bestimmte Konsonanten im Laufe der Zeit umgebildet haben.
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Dieses Buch gehört in jedes Bücherregal.

Das Lesen darin ist eine Wonne, man bekommt Lust auf die deutsche Sprachgeschichte, gleichzeitig erhöht man seine Allgemeinbildung. Auch für Kinder ab 10 Jahre (mit Unterstützung) interessant. Mit diesem Buch erwirbt man sich das besondere Allgemeinwissen.

Dieses Buch schlägt immer wieder eine Brücke zwischen der deutschen Sprache und zur Geschichte. Das Schmökern in diesem Buch schärfte bei mir die Sprachwahrnehmung, so dass mir danach im Alltag einige Wortbesonderheiten auffielen.

Ich habe das Buch auch verschenkt - der Funke der Begeisterung ist auf den Beschenkten übersprungen.
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Von Anna am 24. September 2012
Ich bin von Dudens Herkunftswörterbuch weitgehend enttäuscht; es ist wenig umfangreich und erklärt den Ursprung der Wörter eher oberflächlich. Freilich - die Etymologie ist hochinteressant, und so schmökert man auch im Duden gerne herum. Ich persönlich würde JEDEM Leser den Kauf eines anderen Wörterbuches empfehlen. (Ich selbst habe ansonsten fast ausschließlich Erfahrung mit dem "etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache" von Kluge, das meiner Meinung nach um einiges tiefgehender und somit interessanter ist)

Das einzige Plus (und daher einen dritten Stern wert) sind die verschiedenen Artikel zur Entwicklung der Sprache.
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Verifizierter Kauf
diese Fragen hab ich hundert Fach gestellt und ENDLICH bekomme ich Antworten ;-) es ist für uns zum Spaß geworden immer mal wieder zu schauen warum was heisst wie es heisst und es ist dort klasse erklärt
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Verifizierter Kauf
Das Herkunftswörterbuch ist wirklich sein Geld wert, oder wußten Sie woher das Wort Muckefuck kommt? Es macht Spaß darin zu stöbern oder es auch fachlich zu nutzen, wenn das Wort einem nicht Deutsch sondern Spanisch vorkommt...
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