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Duddits: Dreamcatcher Taschenbuch – 1. September 2002

3.6 von 5 Sternen 192 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. September 2002
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Seit Jahren wird immer wieder behauptet, Stephen King hätte sich mit Es selbst übertroffen und seither kein ähnlich herausragendes Buch mehr geschrieben. In seinem neuen Roman knüpft er an den dort geschaffenen Mythos um das Städtchen Derry an, entsprechend drängt sich der Vergleich geradezu auf: Kann es Duddits mit Es aufnehmen?

Henry, Jonesy, Biber und Pete besuchen dieselbe Schule und sind die dicksten Kumpels. Und sie haben einen fünften Freund, der etwas ganz besonderes ist: Duddits, ein Junge mit Down-Syndrom aus der Sonderschule, den sie einmal vor älteren Mitschülern in Schutz genommen hatten und mit dem sie seither den größten Teil ihrer Freizeit verbringen. Duddits mag zwar über den IQ einer Vogelscheuche verfügen, aber er ist witzig und liebenswert. Außerdem ist er mit einer telepathischen Begabung gesegnet, die sich ansatzweise auch auf die vier Freunde überträgt und einen Großteil ihrer engen Verbundenheit ausmacht -- auch wenn sie sich dessen kaum bewusst sind.

25 Jahre später: Die Lebenswege der Jugendfreunde haben sich weitgehend getrennt, doch jeden November gehen sie in den Wäldern von Maine gemeinsam auf die Jagd. Als sie auf ihrer Jagdhütte eingeschneit werden, nehmen sie die Radiomeldungen über seltsame Lichter am Himmel nicht weiter ernst, bis eine Megafonstimme aus einem Hubschrauber die Gegend zum Sperrgebiet erklärt. Von einer geheimnisvollen Epidemie ist die Rede, und aus der Ferne ertönen Schüsse, eine Explosion dröhnt durch den Wald. Für die vier Freunde beginnt ein Albtraum, der sie in die Vergangenheit führt, bis an die Grenzen ihres Vorstellungsvermögens.

Stephen King hat Duddits vollständig von Hand geschrieben und erwähnt in seiner Nachbemerkung, er sei schon lange nicht mehr so dicht an der Sprache dran gewesen. Diese Sprache ist einerseits sehr menschlich, fast anrührend, in den inneren Monologen dagegen -- sogar für King -- ausgesprochen vulgär. Gerade das aber verleiht der Erzählung eine unglaubliche Durchschlagskraft, die Kings Romanen in dieser Intensität lange gefehlt hat. Das Schicksal seiner Figuren verbindet sich mit der fesselnden Handlung und bannt den Leser auf jeder Seite! Warum die deutsche Ausgabe allerdings nicht schlicht "Traumfänger" heißt, lässt sich wohl nur durch die verzweifelte Suche der zuständigen Marketing-Abteilung nach einer Existenzberechtigung erklären. Doch das sollte niemand daran hindern, sich auf ein Buch zu stürzen, auf das wir lange gewartet haben: einen Stephen King in Hochform! --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Der Blockbuster mit Morgan Freeman - jetzt im Kino -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zugegeben, Stephen King klaut für seinen neusten Roman schamlos, aber immerhin bedient er sich bei seinem eigenen Buch "Tommyknockers". Außerirdische, die bei den Menschen für Zahnausfall und einen kräftigen Schub Telepathie sorgen, nachdem sie auf der Erde eine Bruchlandung hingelegt haben? Hiermit wären beide Romane beschrieben. Doch wie bereits bei "Tommyknockers" gelingt es King auch diesmal wieder, der uralten Außerirdische-bedrohen-die-Menschheit-Idee noch etwas neues abzugewinnen. Denn diesmal müssen nicht wir ums Überleben kämpfen, sondern die Aliens selbst. Die Wirtskörper sterben bereits kurz nach dem Befall mit dem Parasiten, und die Erdatmosphäre erweist sich den Fremdlingen als derart schädlich, dass sie innerhalb kürzester Zeit einfach eingehen. Damit wäre das Problem schnell gelöst, wäre da nicht ein Alien, das es schafft, sich in einem besonders widerstandsfähigen Organismus einzuloggen ... die letzte Chance für die außerirdischen Bruchpiloten, den Planeten Erde doch noch einzunehmen. Der Roman hat viele interessanten Seiten (dass ein Mensch von einem Außerirdischen befallen wird, ist sicherlich nichts neues, dass ein Gutteil des Buches aus der Sicht des Mannes geschrieben wird, der quasi ein Gefangener in seinem eigenen Körper ist, wohl schon eher), doch am Faszinierendsten dürfte die Hauptperson sein. Duddits - kurz für Douglas - hat einige Gemeinsamkeiten mit John Coffey aus "The Green Mile", ein geistig Zurückgebliebener mit übersinnlichen Fähigkeiten. Doch waren Coffeys Kräfte auf den Gefängnistrakt beschränkt, verfolgt Duddits hehre Ziele: Er muss schlicht und ergreifend die Welt retten.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 10. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
und hat seinen Lesern mit "Duddids-Dreamcatcher" ein kleines Meisterwerk überlassen. Anfängliche Ängste, der mehr als 800 Seiten starke Wälzer könnte schnell langweilig werden (haben wir doch schon alles über Aliens gelesen und gesehen), lösen sich schon nach kurzer Zeit in Luft auf. Untypisch für einen "dicken" King, bietet Duddids einen schnellen Einstieg in die eigentliche Story. Einen fast zu schnellen Einstieg, denn schnell beginnt man sich zu fragen:"Kann da noch was kommen, wenn King jetzt schon sein ganzes Pulver verschießt?" Aber keine Sorge...Es kann und sogar eine ganze Menge. Unaufällig knüpft King ein Band zwischen dem Leser und den 4 Hauptcharakteren des Buches und wenn wir es merken, ist es längst zu spät. Wir sind bereits eingetaucht in die Welt des Stephen King, in die Welt von Duddits und leiden,lachen,bangen und sorgen uns um die vier Freunde, die gefangen in der Wildnis, um das pure Überleben kämpfen. Gute Romane sollten den Leser vergessen lassen, dass man lediglich eine Geschichte liest.Vielmehr, sollte man das Gefühl haben, in die Geschichte "einzutauchen" und dies gelingt King mit seinem Roman "Duddits-Dreamcatcher" auf phantastische Weise.
Fazit: Ob wahre King-maniacs diesem Roman einen Ehrenplatz neben "Es", "Shining" oder "The Stand" einräumen, wird die Zeit zeigen. Für mich jedenfalls, war dieses Buch ein Lesevergnügen der allerbesten Art.
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Format: Taschenbuch
Mit seinem neuen Roman "Duddits-Dreamcatcher" - dem ersten seit seinem schweren Unfall im Juni 1999 - gelingt es Stephen King, die Thematik seiner früheren Werke (vor allem "Es" und "Das Monstrum - Tommyknockers") mit seinem späteren, abstrakteren Stil zu verbinden.
Im Mittelpunkt von "Duddits" stehen vier Männer, die seit ihrer Kindheit befreundet sind und sich als Erwachsene jeden Herbst zum Jagen in den Wäldern von Maine treffen. Diesmal allerdings wird die gewohnte Idylle gestört...ein UFO ist im Wald gelandet und bald erfährt das Militär von den geheimnisvollen Vorgängen und leitet - geführt von einem waschechten Psychopathen - sofortige Massnahmen ein. Gefangen zwischen Aliens und den nicht minder bedrohlichen Streitkräften ziehen die Protagonisten ihren alten Freund Duddits zu Hilfe, der über eine außergewöhnliche Gabe verfügt...
Schon diese kurze Inhaltsangabe verdeutlicht, dass King hier durchaus spielerisch bekannte Motive neu durchmischt und überwiegend geschickt in die größtenteils spannende Handlung einwebt.
In seiner Kontrastierung der Jugend und des beginnenden "mittleren Alters" seiner Hauptfiguren beweist King eine sowohl schriftstellerische als auch menschliche Reife, die sich schon in neueren Büchern wie "Sara" und "Atlantis" bemerkbar machte - überhaupt regt dieser Roman mehr als frühere Werke des Autors zum Nachdenken an, ohne dadurch an Spannung zu verlieren.
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