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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
42
Dubliners
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,25 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Januar 2017
Ein toller Einstieg in die Werte von James Joyce.
Die kurzen Geschichten sind eine Zeitreise in die vergangenen Zeiten Dublins und erwecken bei mir heute, als moderner Dubliner, das ein oder andere Lächeln beim spazieren am Liffey oder durch Temple Bar.
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am 22. April 2018
Zu meinem Bedauern kann ich hierzu nichts mitteilen, da ich den Artikel für eine andere Person geordert habe. Mir ist jedoch nichts Negatives mitgeteilt worden.
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am 20. November 2017
Ein sehr gutes Buch! Sollte man etwas nicht verstehen, da Sprache von Joyce nicht ganz alltäglich ist, gibt es viele Erklärungen. Das Buch enthält auch Kritik zu einzelnen Geschichten. Für jeder, der sich mit James Joyce kennenlernen möchte.
Qualität - Preis finde ich gut. Aber man muss etwas vorsichtig mit dem Buch umgehen, damit es nicht auseinanderfällt.
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am 19. Dezember 2013
Ich vergebe 5 Sterne, weil mir erstens die Texte sehr gefallen haben - ich bin kein Fan von langen ausschweifenden Geschichten - zweitens, weil die Fußnoten doch recht hilfreich sind. Als Joyce-Neuling haben sie mir jedenfalls sehr geholfen.
Für den Einstieg sehr gut geeignet!
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am 12. Januar 2014
Der Einstieg in das Werk des Iren. Wer dann das "Portrait" folgen lässt, wird es vielleicht auch über die ersten 50 Seiten "Ulysses" hinweg schaffen. Und wer dann noch nicht aufgegeben hat, sollte in "Finnegans Wake" lesend "hineinhören".
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am 24. August 2014
gewissen Bücher gehören einfach in eine gut sortierte Bibliothek: und James Joyce gehört für mich auf jeden Fall dazu. Nur vier Punkte, weil die Schrift eher klein ist.
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am 29. Oktober 2014
Wunderbare Geschichten, die Irland sehr gut beschreiben. Die Hauptgeschichte
"The Dead" ist auch verfilmt worden. Ein guter Einblick in das Leben in Dublin
um 1900.
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am 19. Mai 2015
Although Joyce is not one of the four Irish Nobel laureates in Literature, his work is definitely one of the classics.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 24. Mai 2017
Ireland is one of my favorite holiday destinations and I really love Dublin. So it was about time to read this collection of short stories by the most famous of all Irish writers. There are 15 short stories collected in this book, set in Dublin before the First World War. They present a naturalistic depiction of Irland right before World War I. The publication history says a lot about the time the book was written. Finished in 1905 it Joyce took nine long years to have it published. 15 publishers were offered this manuscript 18 times. Even when a publisher wanted to print the book, the printers would refuse to do their work, obvioulsy considering the book too obscene or too unflatterring. That is hard to understand today.

By most people „Dubliners“ is considered to be the most "accessible" of Joyce's works, because there are no stream-of-consciousness passages which Joyce is so famous for. So this is the first major work I have read by Joyce, Ullyses still awaits the necessary courage.

On the whole I enjoyed reading these stories though they do not really paint a favorable picture of Dublin at the time. Joyce quite elaborates on the theme why he had to leave Ireland to become a writer. He left Ireland early in his life to keep writing about Ireland for the rest of his life abroad. In one of the stories an apparently successful newspaperman who made his fortune in London meets an old friend who decided never to leave Dublin and is not very successful financially. So the businessman concludes that one cannot make it "big" in Dublin: you have to emigrate – just like Joyce did.

This is Ireland after all, and Joyce makes quite clear – between the line – that British colonialism and the Catholic church really kept the country and its inhabitants down. All characters seem paralyzed by the life they lead and and even if given half a chance do not seem to be in a condition to change their unhappy lives.

All in all, I really enjoyed reading these stories more than I actually thought I would have. There is a ot of reading between the lines, for example, in the story „An encounter“ focusses on two boys meeting an elderly man. It seems like the man has a sexul interest in the boys, though he never acts upon it. Still, he seems to wander off, maybe to relieve himself from his tensions, and then return to them to continue his conversation with lots of innuendos. Again, nothing is said explicitly but a lot depends on the the reader`s imagination.

Many things are broached, thus giving us a broad view of Dublin itself. There is antagonism and violence between Catholic and Protestant communities, the terrible Irish poverty and school education.

I can really recommend this collection of stories and it is a good idea to keep re-reading them to uncover more subtle details. You leand a lot about Dublin and about life itself.

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3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 7. April 2018
Ich liebe James Joyces „Ulysses“, es ist mein Lieblingsbuch.
Mit den Dubliners werde ich aber nicht warm. Kurzgeschichten sind generell nicht so mein Ding, zu wenig Zeit wirklich eine Geschichte zu entwickeln. Obwohl ich Anglistik studiert habe und auch Kurzgeschichten interpretiert habe, mit diesen Kurzgeschichten kann ich so gar nichts anfangen, es gibt echt bessere Kurzgeschichten.
Die Kurzgeschichten sind auch irgendwie extrem durchwachsen von OK zu Flop, Highlights gibt es eigentlich keine. Für ich sind nur zwei Geschichten gut, einige so belanglos, dass ich mich schon nach der Lektüre des Buches nicht mehr erinnere, um was es eigentlich ging.

1. The Sisters
Ein junger Mann ist mit dem örtlichen Prister Father Flynn befreundet. Dieser Priester ist alt und stirbt.
2. An Encounter
Zwei Jungs schwänzen die Schule und treffen einen alten Mann
3. Araby
Ein junger Mann verliebt sich, will sich mit dem Mädel auf einem abendlichen Basar, dem Araby, treffen. Er verpasst sie irgendwie oder wurde versetzt.
4. Eveline
Ein junges Mädchen verliebt sich in einen Seeman und will mit ihm durchbrennen und bekommt kalte Füße.
5. After the Race
So ereignislos, dass ich mich nicht mal erinnere, worum es ging.
6. Two Gallants
Auch an diese Geschichte kann mich mich bereits kurz nach der Lektüre nicht mehr erinnern, ereignislos…
7. The Boarding House
Mrs. Mooney, Vermieterin, versucht ihre Tochter mit einem ihrer unverheirateten Mieter zu verkuppeln, der ein Auge auf sie geworfen hat aber Bindungsängste hat und sich in seinem Singledasein ganz gut eingerichtet hat.
8. A Little Cloud
Alte Freunde labern. Es passiert nichts.
9. Counterparts
Farrington ist Kopist, findet seinen Job sch*** und ertränkt seinen Frust im Alkohol, teils während der Arbeitszeit. Sein Alskoholismus ist so weit fortgeschritten, dass er schon Dinge versetzt, weil der Lohn nicht mehr dafür reicht.10.
10. Clay
Ereignislos, schon direkt nach der Lektüre wieder vergessen.
11. A Painful Case
Diese Geschichte ist für mich das Highlight in einem Buch mäßiger Kurzgeschischten. Mr Duffy freundet sich mit Mrs Sinico an, die sich in ihrer Ehe langweilt und von ihrem Mann ignoriert wird. Sie diskutieren Literatur und Mrs Sinico verliebt sich vielleicht ein klein wenig. Duffy macht Schluss, Sinico verarmt geistig, verfällt dem Alkoholismus und bringt sich um. Mr Duffy braucht ne ganze Weile, seine Mitschuld einzusehen.
12. Ivy Day in the Committee Room
Ein Haufen Leuts labern über Irische Geschichte?
13. A Mother
Eine Geschichte über das Irish revival. Mrs Kearney will, dass ihre Tochter bei einem irischen Gesangsabend, der vier Mal stattfinden soll, gegen Geld auftritt, wird aber um die Gage geprellt.
14. Grace
Mr Kernan fällt betrunken die Stufen einer Bar runter. Während er sich erholt und wieder gesund sind belabern ihn seine Freunde in die Kirche zu gehen und Katholisch zu werden.
15. The Dead
Das zweite “Highlight” des Buches. Gabriel Conroy bemerkt auf einer Party, wie sehr er seine Frau noch liebt und wie wunderschön sie immer noch ist. Sie gehen ins Hotel, er will Sex, letztendlich reden sie aber über einen toten Ex seiner Frau, der jung verstorben ist.

Sicherlich “tolle” Geschichten, an denen man sich im Studium zu Tode interpretieren kann. Ja, Joyce hat einige seiner eigenen Erlebnisse und Erfahrungen verarbeitet. Er selber nahm auch bei einem Gesangwettbewerb teil und belegte den dritten(?) Platz. Und ja, das Irish Revival ist aus historischer Sicht wichtig und einige der Geschichten sind somit von historischem Interesse.
Die meisten Geschichten sind aber belanglos, langweilig, ereignislos.
Laaaaaaaaangweilig, selbst für einen bekennenden Ulysses Fan. Mit den Dubliners werde ich nie warm werden, auch wenn es schön ist, zu erkennen, wenn Teile einer Geschichte in einer anderen vorkommen. Das passiert aber nur in den ersten Geschichten, der Rest ist komplett eigenständig.
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