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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
7
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am 12. Juni 2011
Ich hatte vor einigen Jahren schon mal einen Wanderführer von Dumont aktiv, den ich ziemlich ungenau und wenig befriedigend fand, aber die guten Bewertungen dieses Wanderführers verlockten mich zum Kauf.

Was mir zuerst ins Auge stach, waren die veralteten Fotos, bei mindestens vier Fotos ist sicher, dass sie schon einige Jahre, wenn nicht sogar ein gutes Jahrzehnt alt sind, da auch in der Toskana die Zeit nicht still steht, renoviert und neu gebaut wird etc. Leider sind auch die Kartenausschnitte nicht mehr aktuell, bei zwei Wanderungen werden Wege beschrieben, aus denen inzwischen geteerte Straßen geworden sind, auch bei anderen Wanderungen kamen mir die Karten stellenweise nicht mehr aktuell vor bzw. genannte Wegpunkte waren nicht (mehr?) zu finden.

Die Auswahl der Wandergebiete ist nicht wirklich schlecht, aber auch hier nicht mehr ganz zeitgemäß, da es inzwischen sehr viele neu geschaffene Lehrpfade und sehenswerte Naturschutzgebiete in der Toskana gibt, die hier man hier aber vergeblich sucht, stattdessen gibt es mehrere Wanderungen, die streckenweise quasi "querfeldein" gehen.

Bei den Routen gibt es leider wenige Rundwanderungen, oft muss man sich für die Rückfahrt auf öffentliche Verkehrsmittel verlassen, was nicht immer einfach ist, besonders in den Sommerferien und an Feiertagen (die Hinweise im Buch beziehen sich meistens auf Werktagsverkehr außerhalb der Ferien).

Die Einstufung, wie anspruchsvoll die Wanderungen sind, ist für mein Empfinden nicht ausreichend differenziert und geht wohl eher von geübten, gut ausgestatteten Wanderern aus, während Urlauber, die einfach mal entspannt die Toskana zu Fuß erkunden möchten, Familien mit Kindern, Menschen ohne sportliche Ambitionen oder Senioren wenig geboten wird. Bei den längeren Wanderungen gibt es zudem keine Tipps für Abkürzungen.

Fazit: Ich werde den Verdacht nicht los, dass diese "5., aktualisierte und neu gestaltete Auflage 2010" nur ein Nachdruck eines veralteten Wanderführers ist, ohne tiefgreifende Verbesserungen und ohne umfassende Prüfung des alten Materials... Ich rate nur erfahrenen und ausdauernden Wanderern zum Kauf, für alle anderen gibt es bessere und zeitgemäßere Toskana-Wanderführer (MM und Rother).
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am 14. November 2012
Pluspunkt 1: Es hat sich mal jemand die Mühe gemacht, solche Touren zu planen
Pluspunkt 2: Der Preis des Buches ist ok.
Pluspunkt 3: Ich lief die 5-Tages Tour von Firenze nach Siena und möchte die Erfahrung nicht wirklich missen.

Minuspunkt 1: Ich war froh, überhaupt angekommen zu sein, denn was da oft als Wegbeschreibung steht, ist völliger Unsinn.
Minuspunkt 2: War der Autor bei der Tourbeschreibung nicht anwesend ?
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Christoph Hennig ist ein "alter Fuchs", was Wandern in Italien angeht. Schon in den 1990er Jahren haben mich seine Bücher beeindruckt, weil sie praktisch, informativ und kompakt waren. Nicht anders diese fünfte, aktualisierte Auflage des Wanderführers durch die Toscana.

Ich meine, ich kenne die Toscana wirklich gut; doch nach dem Lesen dieses Wanderführers gibt es mindestens zwei Orte, die ich doch noch nicht kenne. Ob der Hinweis auf Hunde auf einer Mauer, die aber nicht beißen, auf einen Hohlweg, den die Etrusker vor mehr als 2.500 Jahren schufen oder das Hotel im Chianti-Gebiet, das den Gepäcktransport organisiert - es hat mich erstaunt, wie vielfältig und informativ die Hinweise Hennigs sind.

Wohl konzentrieren sich die Wandervorschläge auf das Landesinnere dieser Region, aber es sind auch schöne Tipps für das angrenzende Umbrien (Raum Trasimeno See) und dem nördlichen Latium (Raum Bolsena See), meine persönliche Lieblingsgegend Italiens, im Buch zu finden. Wer aber nun glaubt, er müsse ein durchtrainierter Ausdauerwanderer sein, irrt. "Im Hügelmeer der Crete" bietet Hennigs beispielsweise eine wirklich bezaubernde Wanderung westlich von Pienza in der Südtoskana an: zwei Stunden dauert sie und führt über acht Kilometer faszinierende Südtoskana-Landschaft; den Weg von Montalcino zum Kleinod Sant'Antimo sollten Sie unbedingt einmal gehen - das ist für mich die Toskana pur. Wer einmal den Heiligen Berg "La Verna" kennenlernen möchte, wo der hl. Franziskus seine Wundmal empfangen hatte, findet in diesem Buch einen Vorschlag. Am Ende des Buches gibt Hennig noch zwei besondere Wandervorschläge: fünf Tage durch das Chianti und elf Tage zwischen Siena und Bolsena See.
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am 4. Oktober 2011
Wir haben uns mit diesem Wanderführer deftig verlaufen.
Dreimal haben die gleiche Wanderung versucht - und sind jedes Mal woanders gelandet.

Die Karten sind winzig und völlig unbrauchbar, keine Höhenlinien, keine Straßen etc. eingezeichnet, nur die ungefähre Route. Das taugt nicht mal als Gemälde für die Wand.

Die Beschreibung ist Fließtext im Stil von: Gehen sie am gelben Haus an den bellenden Hunden vorbei und fünf Minuten lang geradeaus, dann den dritten Weg nach links bei einer Schranke.
(Das gelbe Haus ist inzwischen eingewachsen, dass man keine Farbe mehr erkannte, die fünf Minuten waren sehr tempoabhängig, was ein Weg ist und was nur ein Trampelpfad ist interpretierungswürdig, und die Schranke gab es nicht mehr. Nur die Hunde bellten tatsächlich, waren aber wohl nicht die gemeinten...)

Möchte man sich zurechtfinden, muss man immer den gesamten Fließtext durchlesen.
Alles ist mehrfach deutbar und die Zeitangaben hängen sehr vom eigenen Wandertempo ab. "Nach 1 km rechts abbiegen" wäre uns lieber gewesen.
Ein zweistündiger Abstieg durch Geröll wird lapidar mit "man steigt ab" kommentiert, während der Aussicht zwei bis drei Absätze gewidmet sind.

Insgesamt für Wanderungen (wir sind erfahrene Wanderer) völlig ungeeignet, und für Anfänger ist es an manchen Stellen fast schon gefährlich, sich auf dieses Buch zu verlassen.
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am 7. Oktober 2010
Wer die schönsten Ecken der Toscana sehen will, für den ist dieser Reiseführer ein Muss. Einer der wenigen Reiseführer in unserem Regal, der wirklich gebraucht aussieht.
Alle von uns gelaufenen Routen (Florenz nach Siena) konnten ohne zusätzliches Kartenmaterial bewandert werden. Die angegebenen Hotelvorschläge sind durch die Bank zu empfehlen.

Was will man mehr von einem Reiseführer?!

Wer auf Nummer sicher gehen will, der kauft vor Ort Karten von "globalmaps", welche an jedem gut sortierten Zeitungsstand zu bekommen sind.
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am 22. September 2013
Bin gerade in der Toskana und gestern Taxi gefahren. Vorher habe ich mich mit meiner Begleitung in der Macchia verirrt und hatte schon wirklich Panik. Wir sind dann irgendwie wieder zur Strasse gekommen. Die Beschreibungen sind nicht nur wenig hilfreich; der Führer ist fast schon gefährlich. Ob das für alle Wanderungen gilt, kann ich nicht sagen. Wir wollten von Montalcino nach Pitigliano laufen. Zur mehrtägigen Tour meint Herr Henning, dass der Führer im Prinzip ausreicht. Dem ist definitiv nicht so. Die empfohlenen Karten sind auch schlecht und hätten nicht aufgeführt werden sollen. Letztlich schafft der Führer die Illusion für den Weg gewappnet zu sein. Was bei mir zurück bleibt, ist Ärgernis. GPS Tracks wären hilfreich. Mein GPS hat mir immerhin gezeigt, wo in etwa wir sind. Herr Henning vermochte das nicht!
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am 8. August 2014
Test wird gegen Müller und Rother (T-Süd) passieren.
Manko bereits jetzt: keine Tracks. Die habe ich mir mit Mapsource selbst erstellt.
Mal sehen, welecher Wanderführer hier die besseren Touren hat (die Beschreibung ist mir egal, da ich mich nur auf den Track verlasse).
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