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DuMont Reiseabenteuer Mein russisches Abenteuer: Auf der Suche nach der wahren russischen Seele Taschenbuch – 29. April 2016

4.6 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch 'Mein russisches Abenteuer' von Jens Mühling ist eine spannende und lehrreiche Reise durch das altertümliche und moderne Russland. Obwohl die russische Seele wohl immer unbegreiflich bleiben wird, werden die Leser dem Geheimnis etwas näher auf die Spur kommen." (www.russlandjournal.de)

"Spektakuläres Reportagebuch und Zeitreise durch die Jahrhunderte"

(STERN)
 

"Kopfkino vom Feinsten"

(DIE ZEIT)

 

"Ein tiefsinniges Buch"

(Süddeutsche Zeitung)

 

"Zauberische Odyssee"

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

"Glänzend geschrieben"

(Deutschlandradio Kultur)

 

"Brillante Beschreibung des Gemütszustandes eines Landes"

(Russland heute)

 

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jens Mühling, geboren 1976 in Siegen, studierte Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der University of East Anglia in Norwich, England. Seine Abschlussarbeit schrieb er bei W. G. Sebald. Er war Redakteur der Moskauer Deutschen Zeitung und arbeitet seit 2005 beim Tagesspiegel. Für seine Reportagen und Essays über Russland wurde er mehrfach ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wenn ich könnte, würde ich sechs Sterne vergeben! Eine echte Bereicherung, sowohl was den Inhalt, als auch den Schreibstil betrifft.

Was dieses Buch für mich besonders auszeichnete, war vor allem der Schreibstil, die Form, in die die Erlebnisse des Autors gegossen wurden. Es ist weder eine reine Reisebeschreibung, die trocken von Station A nach B nach C läuft. Es ist aber auch keine historische Abhandlung, kein "Zettelkasten", und auch keine "Nummernrevue". Es ist etwas ganz Eigenes, das wunderbar ausbalanciert zwischen Belletristik und Sachbuch einzuordnen ist. Meine allerhöchste Bewunderung für dieses Kunststück!

Einfach "schön" fand ich schon die Idee, die Kapitel zu den einzelnen Stationen der Reise mit den "Elementen" zu betiteln, also "Eis" für die Ukraine, "Blut" für Moskau, "Wind" für Sankt Petersburg, "Wasser" für Sibirien, "Gras" für die Steppe, und "Holz" für die Taiga. Wie man beim Lesen merkt, haben diese Bezeichnungen ihre Berechtigung, und kommen in der Schilderung vor. Dies unterstreicht den Eindruck einer Naturgewalt, den Russland noch heute ausstrahlt.

Der Autor lässt die zeitlichen Abläufe seiner Reise ganz bewusst etwas im Dunkeln. Er verknüpft die Stationen seiner Reise eher anhand von Hinweisen, die er von Menschen bekommt, die er trifft. Es ist fast wie bei einer Schnitzeljagd; er gelangt, durch die unmöglichsten Begegnungen, von einer kuriosen Station zur nächsten. Mönche, Altgläubige, religiöse Sonderlinge aller Art; aber auch Menschen, die um jedes Fitzelchen ihres Nationalstolzes ringen, Menschen, die Angehörige in allen möglichen Scharmützeln verloren haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer glaubt, Russland zu kennen, nur weil er Moskau und St. Petersburg besucht hat, der irrt!
J. Mühling, ein junger Schriftsteller, hat sich auf den Weg gemacht und die unendlichen Weiten Sibiriens "duchforstet", stets auf der Suche nach der "russischen Seele".
Was und wen er dort antraf, ist wahrhaft interessant und abenteuerlich: so z.B. sein Aufenthalt in Chakassien am Jenissei, wo er die Bekanntschaft einer alten Frau macht, einer Vertreterin des alten orthodoxen Glaubens, die sich in den undurchdringlichen Wäldern der Taiga verbirgt. Ihre seltsamen Gepflogenheiten und knöchernen Dogmen verblüffen und lassen einen Europäer erschauern (siehe auch die chakassische Sage, die der Verfasser in gefällige deutsche Verse übertragen hat;
S. 255-258).
Historische Ereignisse wie die Gründung der Kiewer Rus', die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl u.a. erläutern anschaulich das Verhalten der dort lebenden Menschen; ein gewisses "Wässerchen" (Wodka) hilft augenscheinlich immer wieder zu "ertragen" und schwierige Probleme zu überwinden.
Und so hat der Autor am Ende die russische Seele erfasst: gütig, mitfühlend, herzlich, aber auch hart und grausam, gutgläubig, von Mystik umhüllt, erbarmungswürdig... und dennoch liebenswert!

Wir hoffen, dass uns dieser Autor noch mit weiteren Werken überraschen wird!

E.Lg.Mein russisches Abenteuer
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Format: Gebundene Ausgabe
"Mein russisches Abenteuter" ist ein Reisebericht, der uns in den Winter von Moskau, den Frühling von Petersburg und in den Sommer von Sibirien reisen lässt.
Jens Mühling nimmt uns mit auf seine mehrmonatige Reise in das riesige Land. Er ist auf der Suche nach einer Einsiedlerin, eine der letzten Alt gläubigen, die in den Wäldern in Sibiriern leben.
Während der Suche erfahren wir viel über dieses Land, Vergangenes und Neues. Er berichtet über Tschernobyl, Lenin, den letzten Zaren, Rasputin, aber auch Menschen, die heute leben kommen zu Wort.
Diese Reisebeschreibung wurde sehr gut recherchiert, ist lebendig geschrieben und das Wissen des Lesers wird erweitert.
Ich glaube sogar, dem Autor ist es gelungen, die russische Seele einzufangen.
Fazit: sehr zu empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jens Mühling ist Journalist und arbeitete zwei Jahre für die Moskauer Deutsche Zeitung. Nach einer einprägsamen Begegnung gräbt er einen alten Zeitungsausschnitt aus, der ihn auf eine lange Reise durch Russland hin zu einer Frau schickt, deren Geschichte eher nach einem Märchen klingt als nach der Wahrheit. "Die wahren Geschichten sind viel unglaublicher als alles, was ich mir ausdenken könnte.", sagt sein Freund Juri zu ihm. Auf der Suche nach diesen Geschichten sammelt Jens auf seinem Weg die unglaublichsten Menschenschicksale und Begegnungen auf, begierig darauf, das Puzzle aus seiner Kindheit zusammenzusetzen und die Mysterien dieses riesigen Landes und seiner Leute zu ergründen.

Durch die oftmals zufällig geschlossenen Bekanntschaften stößt der Autor auf abstruse und ungewöhnliche Geschichten abseits der bekannten Klischees und gerät in unfreiwillig komische Situationen; beispielsweise sein Abstecher zur Heimstätte der Morgendämmerung, in der er dem wiedergeborenen Jesus begegnet und ein Jahr später in dessen "Letztem Testament" erwähnt wird. Oder als er sich bei der Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn statt eines Glaubensbekenntnisses zwischen deutscher und russischer Schokolade entscheiden muss (eine meiner liebsten Stellen in dem Buch).

"Als die Haltestellen seltener wurden, verschätzte ich mich mit den Mahlzeiten und musste einen halben Tag mit einer Tafel Schokolade überbrücken, Marke Aljonka. Auf der altmodischen Verpackung war ein ernstes Mädchengesicht mit aufgerissenen Augen abgebildet. In Moskau hatte ich mich immer gefragt, warum die kleine Aljonka auf dem Bild so verschreckt aussieht. Bis Wanja es mir eines Tages erklärte: "Sie hat Angst vor Stalin.
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