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am 18. September 2012
Im Sommer diesen Jahres fuhr ich für 10 Tage nach Bulgarien und dieser Reiseführer begleitete mich dabei. Schon vor der Reise machte das Blättern im Buch Spaß. Die Themen zu Hintergründen wie Mafia, Roma oder Umweltschutz sind gut aufbereitet. Während meines Urlaubes konnte ich mich mit Hilfe des Reiseführers wirklich gut orientieren, entdeckte schöne Orte zum Verweilen etc.. Gut gefallen haben mir die übersichtlichen Stadtpläne mit den Hinweisen auf Museen u.ä.
Da ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln reiste, waren die Tipps zu Bus und Bahn sehr wichtig und hilfreich.
Ein großes Plus sind ebenfalls die zahlreichen Wandertouren, die ausführlich vorgestellt werden und von einfach bis schwierig reichen.
Insgesamt bin ich mehr als zufrieden mit meiner Wahl, die ganz untypisch für mich ist. Sonst griff ich eher zu Reiseführern aus der Reise Know How Reihe. Doch für Bulgarien war dieses Buch einfach die eindeutig bessere Wahl!
Wer mehr von Bulgarien erleben möchte, Hintergründe verstehen will und Lust hat, auch aktiv zu sein, dem sei dieser Reiseführer dringend ans Herz gelegt.
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Zugegeben, vor dem Lesen dieses Reise-Handbuchs wusste auch ich nicht wirklich viel über Bulgarien. Aber das Lesen dieses Buches war spannend und informativ zugleich. Es ist ein Land der Berge ' vom Balkan-Gebirge hat ganz Südosteuropa seinen Namen ' und der Klöster (Rila, Rozhen, Basarbovo u.a.). UNESCO-Biosphärenreservate und UNESCO-Weltnatur- und 'kulturerbe-Stätten gibt es in diesem Land. 18 Seiten geben Auskunft über Geschichte, Wirtschaft, Soziales und die aktuelle Politik, gefolgt acht Seiten über die Gesellschaft und Alltagskultur mit einem Beitrag über die Roma, eine ungeliebte Minderheit, einen Beitrag über die Religionen und über Feste und Bräuche. Im Kapitel 'Architektur, Kunst und Kultur' erfährt der Leser etwas über die Thrakische Kultur, den bulgarischen Volkstanz, über die orthodoxe Kirchenkunst sowie den 'Chalga' ' den bulgarischen Pop-Folk. Dem Essen und Trinken sind ebenfalls ein ausführliches Kapitel gewidmet, in dem man beispielsweise erfährt, dass die Dichte der Restaurants jenseits der Großstädte und touristischen Sehenswürdigkeiten recht schnell abnimmt ' es bleiben aber überall ein paar einfache Dorfkneipen, die ein paar Gerichte anbieten. Der Reisenden kann sich also auf die Gegebenheiten gut einstellen. Bulgarien ist ein Weinland, hat verschiedene Schnäpse und einige gute Biersorten.

Nach etlichen praktischen Hinweisen (z. B. öffentliche Toiletten sind rar!), schon alleine deshalb wichtig, weil die Sprache doch so anders und die Schrift Kyrillisch ist, gibt es einige Tipps für Aktivsport (Bergsteigen ' Gipfel bis zu über 2 900 m ü. A.), Fels- und Eisklettern, Kajakfahren und Rafting u.a.

Der Hauptteil des Führers, gut 300 Seiten, beschreibt dann Bulgarien: Sofia und Umgebung, Rila- und Pirin-Gebirge, Balkan, Donauebene, Schwarzmeerküste, Südbulgarien mit Rhodopen-Gebirge; 14 Themen besprechen u.a. die Rettung der bulgarischen Juden, Naturschützer gegen Baumafia, die Klöster ' Hüter des bulgarischen Geistes u.a. Jedenfalls erfährt der Leser jede Menge Interessantes über das so unbekannte Land im Südosten Europas.

Die Bilder geben einen sehr guten Eindruck von der Landschaft, den Sehenswürdigkeiten und den Menschen. Sie machen wirklich Lust, einmal in dieses 'ferne' Land aufzubrechen und es selbst zu erleben. Die Straßenkarte gibt einen guten Überblick über die Verbindungen im Land, auf ihr sind die wichtigsten Städte auch auf Kyrillisch geschrieben. Wenn Sie also mehr über die 'Wiedergeburtshäuser', die herrlichen Fresken im Rila-Kloster und jene in der Boyana-Kirche oder die 1 300 Stufen zum größten Denkmal Bulgariens erfahren wollen, dann bietet dieses Reise-Handbuch wirklich gute Information dazu.
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am 15. Juli 2011
Auf dieses Buch mussten wir lange warten! Der Markt ist voll von Reiseführern für Bulgarien (in deutscher oder englischer Sprache), die praktisch nur alte Klischees wiederkäuen. Dabei erfordert gerade die Beschäftigung mit Bulgarien ein hohes Mass an Kenntnis und vor allem an kritischer Distanz. Und Simone Boeckers / P. P.s Reiseführer bietet genau das: Vertiefte Landeskenntnis (die Autorin lebt seit einigen Jahren in Bulgarien), aber auch den nötigen Abstand zum Thema. Wir finden in diesem Buch also zum Beispiel - sensationell für einen Reiseführer - eine objektive Bewetung der osmanischen Vergangenheit, die in der klischierten bulgarischen Geschichtsauffassung ansonsten gebetsmühlenhaft als "tursko robstvo" (türkische Sklaverei) gesehen wird.

Ein Wermutströpfchen (für den Kenner slavischer Sprachen) ist nur die Wahl der Transliterationsweise für bulgarische Namen und Bezeichnungen. Anstatt das bewährte und für jedermann leicht lesbare wissenschaftliche Transliterationssystem zu nutzen, sind die Autoren der (hier wie anderorts irrsinnigen) bulgarischen Ministerialbürokratie aufgesessen und haben das absurde, uneindeutige und graphisch hässliche System genommen, mit dem seit einigen Jahren im Lande die Ortsschilder verunziert werden. Dem Nichtslavisten (also der großen Mehrheit der potentiellen Leser des Buchs) wird das aber nicht weiter auffallen.

Wer einen objektiven, frischen und auch sprachlich wohltuenden Bulgarien-Führer sucht, sollte den "Boecker" kaufen!
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am 23. Juni 2016
Der DuMont-Reiseführer ist einer der aktuellsten auf dem Matkt. Daher habe ich ihn ǵekauft. Insgesamt werden die Orte und Landschaften an der Schwarzmeerküste zu knapp beschrieben (Geschichte, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, Detailkarten). Auch die Gliederung im Reiseteil ist nicht übersichtlich genug. Die Trennung zwischen relevant und weniger relevant fällt schwer. Schade, dass es keinen Michael Müller-Führer zu Bulgarien gibt.
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am 20. September 2012
Ich habe diesen Reiseführer gekauft, weil er der mit Abstand aktuellste war. Zwar gibt es relativ viele Einheiten zu Hintergrundinformationen (z.B. Wein, Popmusik, Verhältnis zu Roma, Archäologie, Umweltschutz) und eine längere Einführung zur Geschichte, dafür aber auch viele Wiederholungen und wenig Auführliches zum Verkehr. Enthält Beschreibungen zur Fortbewegung mit einem Mietwagen, für Individualreisende ist das wenig hilfreich, denn es ist kein Problem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen. Bei Unterkünften sind eher Hotels und nur spärlich günstigere Hostels/Pensionen aufgeführt.
Ich hätte mit wenigstens für Sofia eine bessere Karte gewünscht- auf der beiliegenden großen Karte ist das nicht enthalten. Leider sind einige Angaben nicht richtig oder zu ungenau (Abfahrtszeiten von Buslinien, Wanderrouten). Zu dem gibt es auffällig zahlreiche Tippfehler, sprachlich fand ich das Buch leider nicht sehr gut geschrieben.
Fazit: Für die nächste Individualreise wieder Lonely Planet, auch wenn der veraltet ist.
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am 7. Juni 2012
Da nach einiger recherche kein deutscher lonely planet mehr für bulgarien erscheinen wird, habe ich mich kurzer hand für diesen reiseführer entschieden. es war eine gute wahl!

in meinen 3 wochen quer durch bulgarien war er ein guter begleiter. durch die gute struktur und den vielen infos konnte man sich vorher schon recht gut auf das land "vorbereiten". durch meine kenntnisse von russisch kam ich natürlich etwas besser mit der bulgarischen schrift und sprache klar, aber die aussprache wird im reiseführer gut erkärt. ich finde übrigens die transliterationsweise für nicht-slavisch-kenner gut. :-)

manche karten-asschnitte waren nicht 100% genau, so das ich oft im kreis gelaufen bin, was aber unteranderem auf die teilweise krass verzweigten straßen mancher städte zurückzuführen ist. :-)
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am 28. Juni 2015
Fuer einen Aufenthalt in Sofia vermittelte der Reiseführer zur Einfuehrung sehr nuetzliche Informationen ueber Bulgarien und Empfehlungen der Sehenswuerdigheiten der Hauptstadt. Die machten dann eigentlich Lust auf mehr, wozu die Zeit nicht reichte.
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am 31. Januar 2013
In diesem Handbuch über Bulgarien erfährt man vieles mehr und man
hat die Möglichkeit seine Route so zu planen das die Sehenswürdigkeiten
alle auf der Strecke liegen die man erreichen will.
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