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Du sollst nicht funktionieren: Für eine neue Lebenskunst von [von Schirach, Ariadne]
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Du sollst nicht funktionieren: Für eine neue Lebenskunst Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 193 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses kleine Buch indes sagt: "Es ist alles noch da. Die Schönheit ist noch da und der Mut ist noch da und die Zukunft ist noch da." Stimmt ja. Wir raten zu."Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 8.5.2014"... eine scharfsinnige Anklageschrift, düster und poetisch im Tonfall"Emotion, März 2014

Werbetext

Eine leidenschaftliche Beschwörung des echten Lebens

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1531 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: Tropen; Auflage: 6 (21. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HYXW33S
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #56.449 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe
"Du sollst nicht funktionieren" ist wie die innere Stimme der Vernunft, das Gewissen, das man gern überhört. Aber das kann man beim Lesen dieses Buchs nicht. Die Autorin beschreibt mit solch einem Furor, woran es gerade in unserer Gesellschaft hapert, dass man sich dem unmöglich entziehen kann - und darauf unweigerlich reagiert. "Sei still", denkt man im ersten Moment. Oder: "Ach, quatsch." Der Zyniker sagt sogar: "Na und? So what!"
Doch dann kommt schon der nächste Gedanke: "Oder hat sie recht?"

Dieses Manifest der Empörung ist so glänzend geschrieben, dass es mühelos in einen eindringt. Es ist wie eine Messe. Ja, diese ewige Profitgier. Ja, der Gottesdienst am eigenen Ich bzw. am Selbstbild. Ja, die Marktwerdung von allem, von Freundschaften wie von sozialen Einrichtungen. Ja, der sinnlose Kampf gegen den Tod, statt das Leben zu feiern. Amen!
Und dazwischen immer wieder Sätze, die man in Stein meißeln kann.

Ein Buch, das dem selbstoptimierungs-Wahn entgegentritt und dabei nicht weniger als Lebensfreude- und Mut einfordert, auch Leidenschaft und den kindlichen Überschwang. Mit allen Konsequenzen. Oder wie die Autorin sagt: "Wenn man dem Genießen den dunklen Stachel zieht, bleibt nur noch bloßer Konsum."

Sicher, nicht alles ist perfekt an diesem Buch. Doch vor kurzem habe ich in einem Feuilletonartikel gelesen, wie jemand das Fernsehen in die Erloschenen (der große Teil aller Moderatoren und Unterhaltungshows) und die seltenen Lebendigen eingeteilt hat. Wenn man das auf die Literatur übertragen kann, dann sind dieses Buch und seine Autorin lebendig. Sehr lebendig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein Generationenbuch – ein Weckruf einer Mitdreißigerin an ihre Generation! Und es bleibt zu hoffen, dass es auch die jüngeren Leser findet, die, getrieben vom Lebenslaufterror der Personaler in Unternehmen und Behörden, ihre Schullaufbahnen und Studiengänge wie Rädchen in einem großen Getriebe und nicht wie selbstbestimmte Persönlichkeiten mit dem Mut zu sich selbst absolvieren und das hieraus resultierende ungute Gefühl im wochenendlichen Alkoholexzess zu betäuben versuchen.
Das Buch ist eine Liebeserklärung an das Menschsein im philantropischen Sinn. Hallo Mensch, lebe würdig und weiß am Ende - und am besten auch unterwegs - warum Du der bist, der diesen unfassbaren Zufall Deiner Existenz rechtfertigt. Dazu braucht es gar nicht viel und erst recht keine kategorisierten Zielvorgaben.
Ariadne von Schirach stellt uns den Tod als gut meinenden Begleiter durch das Leben vor, der uns motiviert, wahrhaftig zu leben, uns zu „bewohnen“ und uns nicht ständig zu betäuben oder der Illusion hinzugeben, wir könnten ihm entkommen, indem wir alle möglichen dämlichen Dinge tun, die uns der Primat der Ökonomie und seine hässliche Schwester, die Profitgier, ständig als lebensnotwendig vorgaukeln. Das gehe soweit, dass wir uns beispielsweise in den sozialen Medien, aber nicht nur dort, als eigenes Produkt präsentierten, das in erster Linie den Marktanforderungen unterworfen sei und seine menschliche Natur im Wahn der Selbstoptimierung verdränge.
In den zahlreichen Feuilletonbesprechungen zu dem Buch liest man immer wieder, das sei alles nicht neu und es wird versucht, die Autorin auf ihre wirklich vorhandene Sprachbegabung zu reduzieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel des Buches weist schon recht zielsicher darauf hin, worum es in ihm gehen soll: um den ungesunden Perfektionismus, der immer mehr in unserer Gesellschaft um sich greift. Die Autorin schreibt über ein Unbehagen, das durch Beschleunigung, Globalisierung, Digitalisierung entsteht und alle Lebensbereiche erfasst. Zitat: "Ständige Selbstbeschau,- kontrolle und -ausbeutung sind das Wesen des marktgewordenen Menschen."

Und die Autorin hat ja recht, wie ich finde. Immer mehr Menschen beschäftigen sich heute zunehmend mit sich selbst und ihrem Image, was sie ihrer Umgebung vermitteln wollen. Das soll möglichst perfekt sein. Verstärkt wird dieser Trend durch unsere Gesellschaft. Zum einen durch die sozialen Netzwerke, in denen man zwangsläufig mit Tausenden Usern um das Interesse der anderen konkurrieren muss. Zum anderen durch die Werbung, die suggeriert, dass man alles werden, alles schaffen kann, wenn man nur will. Heraus kommen dabei oft neurotische Menschen, die ständig an sich zweifeln oder gar zur Depression neigen.

Doch wie soll man aus dieser "Selbstperfektionierungsspirale" heraus kommen? Frau Schirach plädiert für eine innere Umkehr, einen neuen Modus: Weniger gestalten, differenzieren, urteilen. Mehr aushalten, zulassen, dulden. Mehr zurück zur Natur, wandern, das Meer genießen. Das klingt sicher alles sehr gut. Aber man muss natürlich auch sagen, dass es bereits Tausende Bücher gibt, die Ähnliches zum Inhalt haben. Es kommen im Buch aus meiner Sicht zu viele Allgemeinplätze vor, Formulierungen wie: "Auf die eigene Stimme hören" oder "Lieben heißt teilen". Man hat irgendwie das Gefühl, dies schon (zu) oft anderswo gehört zu haben.
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