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Du liebst mich, du liebst mich nicht Gebundene Ausgabe – 21. Mai 2007

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Buch, das goldene Fäden um einen kurzen, magischen Moment spinnt, wie ihn jeder einmal erlebt hat oder zu erleben hofft." (Der Tagesspiegel)

"Man staune: Lethem hat eine leichte, witzige, romatische Farce verfasst - ein Buch wie von Nick Hornby." (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"'Du liebst mich, du liebst mich nicht' ist ein Roman über die Verkettung des Begehrens und die Vervielfältigung der Urheberschaft. Über Tauschprinzip und Lustvertrieb. Ein denkbar angenehmer Zeitvertreib."
Die Zeit

"Jonathan Lethem lässt eine Gesellschaft auftreten, die durch fortwährende Gefühlswirren kräftig durcheinander gerät. Sein Buch ist ein zeitgenössischer Sommernachtstraum zwischen Partnertausch und unbedingter Liebe."
3Sat Kulturzeit

"Schnell und virtuos wird das erzählt, wechselnd zwischen Cabriofahrten in der Sonne und übelsten emotionalen Abstürzen, mit leichter Hand werden echte Gefühle gegen die Scheinhaftigkeit ihrer Inszenierungen ausgespielt - und obwohl Lethem kein Hehl aus dem Scheitern aller Ambitionen macht, ist für alle Beteiligten, einschließlich des Lesers, das zeitweilig gesteigerte Lebensgefühl die unausweichliche Enttäuschung wert. Denn eine große Erwartung ist bekanntlich meist erregender als ihre Erfüllung."
Neue Zürcher Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch um eine Band aus Los Angeles, die wie so viele Bands vom Durchbruch träumt, liest sich wie ein guter Song. Ich wurde die ganze Zeit das Gefühl nicht los das Buch zu kennen, oder war es nur die Handschrift des Meisters, wie schon das erste Riff den Gitarrengott erkennen läßt?
Viel bringen die 4 Bandmitglieder allerdings zunächst nicht zustande, Denise arbeitet in einem Sex-Shop, Bedwin lebt in einem Saustall von zu Hause und schaut sich immer wiederkehrend Fritz Langs Epos "Human desire" an (nicht ohne immer neue Details zu erkennen), Matthew arbeitet als Tierpfleger und entführt ein Känguruh, das nicht zum Rest der Herde passen will aufgrund bestimmter Allüren und schließlich Lucinda, die ihren Job in einem Coffee Shop aufgibt um bei ihrem Ex in seiner Gallerie an einem Kunstprojekt mitzuwirken. In Schwung kommt die Band als Lucinda im Rahmen des Kunstprojekts, in dem sie "Nörglern" zuhören und deren Beschwerden aufnehmen soll einem "Nörgler" näher kommt. Dieser fasziniert sie mit seinen Reden und Erklärungen, seinen Betrachtungen zum Leben und liefert ihr so ungewollt Liedtexte, die Lucinda an Bedwin weitergibt, der sie instrumentalisiert. Besonders beeindruckend gerät der Song "Monster Eyes", die alles verschlingenden und zerstörenden Augen des "Nörglers". Wie ein Ruf der Kassandra liegen sie über den weiteren Seiten des Buches. Und während sich der Nörgler und Lucinda immer näher kommen und sie vollständig mit ihm aufgeht, kommt der eine Moment in dem die Band den Durchbruch schaffen könnte. In diesem Moment besteht der "Nörgler" allerdings auf seinem, ihm auch zustehenden Recht in der Band mitzuspielen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein vergleichsweise kurzer Roman, ein vergleichsweise leichtes Thema - und doch eine wunderbare Lektüre.

Jonathan Lethem schreibt über eine Band, deren Bassistin Lucinda sich gerade von ihrem Freund getrennt hat, der ebenfalls in der Band spielt. Hauptberuflich arbeitet Linda als Telefonistin in einem Call-Center für Nörgeleien. (Alleine für diesen urkomischen Einfall müsste man Lethem auf Knien danken.) Bei mehreren Telefonaten verliebt sie sich leidenschaftlich in einen ihrer Anrufer, beginnt eine Affäre mit ihm - bis er aus nachvollziehbaren Gründen darauf besteht, in die Band aufgenommen zu werden...

Das Buch hat alles, was man braucht: Sex, Drugs, Rock & Roll - sogar echte Liebe. Es ist in Lethems makellosem (und übrigens bis auf den Titel sehr gut übersetztem) Stil geschrieben. Und doch fehlt dem Buch ein klitzekleines bisschen Länge und Tiefe. Gerade dann, wenn man erwartet, dass es jetzt richtig zur Sache geht, löst Lethem die Story auch schon wieder in Wohlgefallen auf und die letzte Seite des Buchs ist umgeblättert.

Bis dahin ist die Lektüre spannend, witzig und immer lohnend. Doch am Ende hat man das Gefühl, dass es für den Autor nicht mehr als eine Fingerübung war. Aber was für eine! Und den für einen gebundenen Roman relativ fairen Preis ist "Du liebst mich, du liebst mich nicht" auf jeden Fall wert.

Gut zu gebrauchen als Einstiegsdroge zu Lethem (dann mit "Motherless Brooklyn" fortfahren), oder als Zwischengang im Warten auf den nächsten großen Wurf.
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Format: Gebundene Ausgabe
In Los Angeles gibt es Rock-Bands wie Sand am Meer und alle träumen vom Erfolg. Eben von ausverkauften Konzerten, von Ruhm und Geld. Auch die Bassistin Lucinda probt wie versessen, um irgendwann einmal die Chance ihres Lebens zu bekommen. Ihren Job in einem Coffee Shop hat sie gekündigt, um Teil eines avantgardistischen Kunstprojekts zu werden. Dort muss sie als Telefonistin Beschwerdeanrufe von Menschen annehmen, von denen sie nicht weiß, ob sie Teil der Installation oder reale Nörgler sind. Aber das ist immer noch besser, als Espressotassen zu spülen. Matthew, der Lead-Sänger arbeitet in einem Zoo und die Drummerin Denise verdient ihren Lebensunterhalt in einem Sex-Shop. Nur der Songwriter Bedwin scheint ausschließlich für seine Kunst zu leben und erinnert in seiner undurchdringlichen Introvertiertheit ein wenig an den genialen Curt Cobain. Seine Lieder tragen so prägnante Titel wie Hell is for Buildings", Canary in a Coke Machine" oder Astronaut Food". Er würde seine Seele für einen guten Refrain verkaufen und seine Wörter waren beladen mit einer Rechtschaffenheit und Paranoia, die jedem Musiker wie ein Geständnis vorkam." Und diese schwärmerische fast ein wenig naive Haltung bestimmt die Handlung in Jonathan Lethems neuntem Roman. Es dreht sich fast alles um Musik und Kunst, Sex und Alkohol. Aber eigentlich ist es ein Buch über die Liebe, es ist eine überaus amerikanische Variation des shakespeareschen Sommernachtstraums zwischen Partnertausch und bedingungsloser Hingabe.Lesen Sie weiter... ›
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