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Du findest mich am Ende der Welt: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2010

4.2 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert und lebt heute als freier Autor in Paris. Schon mit seinen Erfolgen »Die Frau meines Lebens« und »Du findest mich am Ende der Welt« hat er sich in die Herzen seiner Leserinnen geschrieben, ehe »Das Lächeln der Frauen« ein internationaler Bestseller wurde. Weitere sehr erfolgreiche Bücher folgten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mein erster Liebesbrief endete in einer Katastrophe. Ich war damals fünfzehn und halb ohnmächtig vor Liebe, wenn ich Lucille nur sah.
Sie kam kurz vor den Sommerferien an unsere Schule, ein Geschöpf von einem anderen Stern, und selbst heute, viele Jahre später, scheint es mir, daß es einen ganz eigenen Zauber hatte, wie sie dort zum ersten Mal vor unserer Klasse stand, in ihrem himmelblauen, duftigen, ärmellosen Kleid und den langen silbrig-blonden Haaren, die das feine herzförmige Gesichtchen einrahmten.
Sie stand ganz ruhig da, ganz aufrecht, lächelnd, das Licht fiel geradewegs durch sie hindurch, und unsere Lehrerin, Madame Dubois, ließ den Blick prüfend über die Klasse schweifen.
"Lucille, du kannst dich erst einmal neben Jean-Luc setzen, da ist noch ein Platz frei", sagte sie schließlich.
Meine Hände wurden feucht. Ein leises Raunen ging durch die Klasse, und ich starrte Madame Dubois an wie die gute Fee aus dem Märchen. Selten in meinem späteren Leben habe ich dieses Gefühl gehabt, das man nur dann empfinden kann, wenn das Glück so völlig unverdienterweise über einen hereinbricht.
Lucille nahm ihre Schultasche und schwebte zu meiner Bank, und ich dankte meinem Klassenkameraden Etienne aus tiefstem Herzen, daß er so vorausschauend gewesen war, sich gerade jetzt einen komplizierten Armbruch zuzulegen.
"Bonjour, Jean-Luc", sagte Lucille höflich, es waren die ersten Worte, die sie überhaupt sagte, und der offene Blick aus ihren hellen, wasserblauen Augen traf mich mit der Wucht eines Wolkengewichts.
Mit fünfzehn wußte ich nicht, daß Wolken tatsächlich viele Tonnen wiegen, und wie hätte ich das auch ahnen sollen, wo sie doch so weiß und duftig am Himmel entlangschweben wie Zuckerwatte.
Mit fünfzehn wußte ich vieles nicht.
Ich nickte, grinste und versuchte, nicht rot zu werden. Alle sahen zu uns herüber. Ich spürte, wie das Blut mir heiß in die Wangen schoß, und hörte die Jungen kichern. Lucille lächelte mir zu, als hätte sie es nicht bemerkt, wofür ich ihr sehr dankbar war. Dann setzte sie sich mit großer Selbstverständlichkeit auf den ihr zugewiesenen Platz und zog ihre Hefte heraus. Bereitwillig rückte ich ein Stück zur Seite, atemlos und stumm vor Glück.
Der Unterricht begann, und doch weiß ich von diesem Schultag nur noch eines: Das schönste Mädchen der Klasse saß neben mir, und wenn sie sich vorbeugte und die Arme aufstützte, konnte ich den zarten hellen Flaum in ihren Achselhöhlen sehen und ein winziges Stückchen verwirrend weicher, weißer Haut, das zu ihrer Brust führte, die unter dem Himmelskleid verborgen blieb.
Die nächsten Tage waren ein einziger glückstrunkener Taumel. Ich sprach mit keinem, ich ging am Strand von Hyères entlang, meiner kleinen Heimatstadt am südlichsten Zipfel Frankreichs, und schickte den Ansturm meiner Gefühle übers Meer, ich schloß mich in meinem Zimmer ein und hörte laut Musik, bis meine Mutter gegen die Tür hämmerte und rief, ob ich verrückt geworden sei.
Ja, ich war verrückt. Verrückt aufdie schönste Weise, die man sich nur vorstellen kann. Verrückt im Sinne
von verrückt. Nichts mehr war an seinem alten Platz, ich selbst am wenigsten. Alles war neu, anders. Mit der Naivität und dem Pathos eines Fünfzehnjährigen stellte ich fest, daß ich kein Kind mehr war. Ich verbrachte Stunden vor dem Spiegel, reckte mich und musterte mich kritisch von allen Seiten, um zu sehen, ob man es sah.
Unentwegt spielte ich Tausende von Szenen durch, die mir meine fieberhafte Phantasie eingab und die immer auf die gleiche Weise endeten mit einem Kuß auf den roten Kirschmund von Lucille.
Mit einem Mal konnte ich es morgens kaum erwarten, in die Schule zu gehen. Ich war bereits eine Viertelstunde da, bevor der Hausmeister das große Eisentor aufschloß, in der unbegründeten Hoffnung, Lucille allein zu begegnen. Nicht ein einziges Mal kam sie zu früh.
Ich erinnere mich, daß ich an einem Tag in einer Mathematikstunde s


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Jean-Luc Champollion, Galerist aus Paris, liebt die Frauen ' und die Frauen lieben ihn. Und doch hat er sich geschworen: in seinem ganzen Leben wird er unter überhaupt gar keinen Umständen einen weiteren Liebesbrief schreiben als den, den er als Schuljunge seiner Angebeteten schrieb, die sich daraufhin über ihn lustig machte.

Und doch bricht er seinen Schwur. Eines Tages nämlich findet er in seinem Briefkasten den Brief einer Frau, die sich die 'Principessa' nennt und deren Zeilen ihn so sehr faszinieren und neugierig machen, dass er sich schon bald in einem Briefwechsel wiederfindet, der immer intensiver und aufregender wird. Ob Jean-Luc am Ende seine Principessa in den Armen halten wird? Manchmal muss man eben ganz genau hinsehen um die Liebe seines Lebens nicht in der alltäglichen Hektik zu verpassen.

Wie auch bei 'Die Frau meines Lebens' erzählt Nicolas Barreau eine leichte und lustige Liebesgeschichte für Sommertage auf der Terrasse. Sprachlich überzeugend ' auch durch eine wirklich sehr gelungene Übersetzung ' schildert Barreau hier zum zweiten Mal das Pariser Leben eines Mannes auf der Suche nach der einen Frau, die sein Leben teilen soll. Leider ist dieser Roman deutlich weniger Briefroman, als ich gehofft hatte und konnte dem oft zitierten Vergleich mit 'Gut gegen Nordwind' von Daniel Glattauer meiner Meinung nach nicht Stand halten. Trotzdem habe ich alle 245 Seiten so gut wie in einem Rutsch durchgelesen weil ich einfach sehr viel Spaß beim Lesen hatte.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, ich war NIE eine große Leseratte, doch irgendwann hat mich die lust gepackt und ich wollte unbedingt mal wieder ein Buch lesen. Nach längerem stöbern auf Amazon bin ich zu diesem Buch gelangt und es hat mich von Anfang an gefesselt. Es hat mich sozusagen dazu gebracht, endlich mehr zu lesen. Es ist ein wunderschönes Buch. Unbeschreiblich toll, spannend und warmherzig geschrieben. Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und es in einem Tag durchgelesen.
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Format: Taschenbuch
"Du findest mich am Ende der Welt" war der erste Roman den ich von Nicolas Barreau gelesen habe. Die Geschichte finde ich sehr originell und die Figuren sind schön herausgearbeitet. Am allerschönsten aber ist die Sprache, so schön weich und melodisch, einfach "französisch". So ein Roman kann nur aus Frankreich kommen. Mir hat dieses Buch am besten von den bis jetzt erschienen drei Romanen gefallen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch das 2. Buch von Nicolas Barreau aus dem kleinen Thiele Verlag ist mehr als gelungen und herrlich romantisch. Wieder spielt die Geschichte in Paris: der Galerist Jean-Luc ist ein Charmeur, ein Frauenheld oder wie die Franzosen sagen ein homme à femmes. Eines Tages liegt jedoch ein an ihn, den "Duc" (so nennen ihn seine Freunde), adressierter Liebesbrief in seinem Briefkasten. Ein im Stil des 18. Jahrhunderts gehaltener reizender Liebesbrief, der mit "die Principessa" unterzeichnet ist. Die unbekannte Schreiberin scheint ihn mehr als nur flüchtig zu kennen und Jean-Luc läßt sich auf das Spiel ein und schreibt ihr zurück...ein wunderbarer Briefwechsel entspinnt sich und Jean-Lucs Gedanken kreisen immer mehr um die geheimnisvolle Frau...um am Ende festzustellen, dass das Glück oft ganz nah ist... !
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Format: Taschenbuch
KLAPPENTEXT:
Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht , dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich 'Principessa' nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt. Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder durch turbulente Liebesgeschichte lenkt?

ZUM AUTOR:
Nicolas Barreau wurde 1980 geboren und Buchhändler an der Rive Gauche in Paris. Nach dem Studium der Romanistik und Geschichte, hat er bereits mehrere Bücher veröffentlicht.

EIGENE MEINUNG:
Ich mag sehr gern Bücher von französischen Autoren. Ich finde, ihnen haftet immer eine gewisse Leichtigkeit an. Dazu ein bisschen der Flair von Rotwein, Eleganz und Genuss. Eine Mischung, die mich fasziniert und mir ein Bild von Frankreich vermittelt, das mit der Realität vermutlich wenig gemeinsam hat (ich war noch nie in Frankreich).
Protagonist Jean-Luc, ein charmanter und äußerst beliebter Galerist, geht seinem Beruf mit tiefer Passion und angemessenem Ernst nach. Er liebt nicht nur seinen Job, sondern kümmert sich auch ausgesprochen gut um seine Künstler. Jeder mag ihn und er hat auch schon die ein oder andere Erfahrung mit Frauen gemacht. Er ist nichts besonderes und dennoch sehr liebenswert. Gemeinsam mit seinem Hund Cezanne lebt er in einer Wohnung, die vor allem dank der Nachbarin Madame Vernier, die nicht nur sehr tierlieb, sondern auch sehr neugierig ist, einen besonderen Charme hat.
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