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The Drop (A Harry Bosch Novel, Band 15) (Englisch) Taschenbuch – 16. Oktober 2012

4.0 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

PRAISE FOR THE REVERSAL:

"Each of his books is so much more than the sum of its parts....Connelly writes true-to-life fiction about true crime. What makes his crme stories ring true is that they're never really over."―Janet Maslin, New York Times

"Thank God for Michael Connelly....Connelly retains his journalistic gifts; his eye for detail is spot on....Taken together, his 22 novels form an indispensible, compelling chronicle of L.A."―Jonathan Shapiro, Los Angeles Times

"Mr. Connelly, a former journalist, is a master of mixing realistic details of police work and courtroom procedure with the private feelings and personal lives of his protagonists, and of building suspense even as he evokes the somber poetry inherent in battling the dark side."―Tom Nolan, Wall Street Journal

"Another of Connelly's brilliant Los Angeles crime novels."―Les Roberts, Cleveland Plain Dealer

"Connelly's prose is so smooth that it looks easy....The product of a master fully in command of his craft."―Robin Vidimos, Denver Post

"Connelly knows his way around a police investigation, and he knows his way around a courtroom. This knowledge makes his stories believable while his writing skills make them come alive....An exciting writer and one we love to read."―Jackie K. Cooper, Huffington Post

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Connelly is a former journalist and the author of the #1 bestsellers The Reversal, The Scarecrow, The Brass Verdict and The Lincoln Lawyer, the bestselling series of Harry Bosch novels, and the bestselling novels Chasing the Dime, Void Moon, Blood Work, and The Poet. Crime Beat, a collection of his journalism, was also a New York Times bestseller. He spends his time in California and Florida.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Harry Bosch mit neuem Partner in der "open unsolved unit", bekommt einen heiklen zwanzig Jahre alten Fall auf den Schreibtisch. Im Fall einer ermordeten jungen Frau ergab die DNA Analyse einer Blutspur Hinweise auf einen registrierten Sexualstraftäter. Nur das der zum Zeitpunkt der Tat erst 8 Jahre alt war. Irgendwo muss hier gepfuscht worden sein, also erstmal Deckel drauf und auch intern prüfen das alle ihren Job gemacht haben. Wer wäre da besser geeignet als der kompromisslose Bosch, der stets der Wahrheit verpflichtet ist?
Kaum das die Arbeit aufgenommen ist kommts richtig dick für Harry: Anweisung vom Polizeichef selbst, Bosch soll den Tot des Sohnes von Irvin Irving untersuchen. Boschs alter Feind Irving besteht auf Bosch als Ermittler. Irvings Sohn soll sich vom Balkon eines Hotels gestürzt haben. Gemeinderatsmitglied Irving glaubt an Mord. Ein heikler, politisch brisanter Fall, denn Irving tut ohnehin schon alles um der Polzei an den Karren zu fahren.
Zwei Fälle in einem Roman, plus Bosch als alleinerziehender Vater und, soviel sei verraten, eine Romanze zwischen unserem Helden und einer Psychologien. Kann das gut gehen? Zum großen Teil klappt was Connelly sich vorgenommen hat.
Gewohnt souveräne, minutiös geschilderte Polizeiarbeit und clever konstruierte Fälle mit Wendungen die bei der Stange halten. Ebenso gewohnt sind leider die Schwächen wenns um die Schilderungen vom Zusammenlebem Boschs und dessen Tochter geht. Das knirscht doch arg und der Teeni ist cooler und abgklärter als Harrys Kollegen. Trauer um die tote Mutter, Probleme mit dem abwesenden Vater, Wut oder Eifersucht auf dessen neue Freundin -alles Fehlanzeige.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein düsterer, kompromissloser Ermittler, der gleichzeitig treusorgender Familienvater ist, kann das gutgehen? Connelly versuchte vor einigen Bänden, Bosch eine Wochenendtochter in Las Vegas zu geben, und es funktionierte nicht - treusorgender Vater und knallharter Ermittler in einer Person, das beißt sich. Konsequenterweise ließ Connelly Mutter und Tochter nach Hongkong übersiedeln, und schon wurden die Bosch-Krimis wieder gewohnt düster und hart. Was Connelly in "9 Dragons" bewogen hat, Mutter Eleanor sterben zu lassen und Bosch zu einem Vollzeitvater zu machen, ist mir völlig unklar. Ist der Autor seiner düsteren, volatilen Figur müde geworden? Hat Connelly im Alter mehr Freude an einem angepassteren Helden wie Mickey Haller? In "The Drop" wird Bosch zum Vater, der von nun an nur noch an das Wohl seiner Tochter denkt und dadurch als Ermittler für den faden Kompromiss offen ist - selbst wenn es nur darum geht, den Job zu behalten und damit genügend Einkommen zu haben, um dem Töchterchen ein Studium zu ermöglichen. In "The Drop" sieht man vom kompromisslosen Bosch wenig, sondern er hat inzwischen sogar das Verzeihen gelernt (Chu) und gibt anderen eine zweite Chance (Hannah). Wie schön für Harry, dass ihm der Autor jetzt auch eine 15-jährige Tochter schenkt, die das Wort "Pubertät" erst googlen müsste, um zu verstehen, welch unglaubwürdige Figur sie abgibt - Maddie ist super verständnisvoll, was Arbeitszeiten und Liebesleben ihres Vaters angeht, kann mit einer Glock das Heim selbständig verteidigen und zeigt mehr Talent für Detektivarbeit als ihr alter Vater. Selbstredend, dass sie Harry nie Vorwürfe macht, weil er doch am Tod ihrer Mutter schuld ist - auch das kein Thema!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Ich war bei den letzten Bosch-Romanen schon eher zurückhaltend, deswegen komme ich auch mit den neueren nur Schritt für Schritt nach. Der nun vorliegende macht da leider keine Ausnahme.
Was nach wie vor gut funktioniert: Die Konstruktion der Geschichte rund um einen lang zurück liegenden Mord, bei dem ein Zufallstreffer in der DNA - Datenbank auf einen Sexual-Straftäter hinweist, einerseits und den toten Sohn eines Intimfeindes von Harry Bosch andererseits läuft rund und in sich logisch. Die internen politischen Spielchen der Entscheidungsträger sind für einen Mitteleuropäer so wahrscheinlich nie restlos verständlich, da das spezielle Element der permanenten Rechtfertigung der Polizeieinheiten vor der politischen Öffentlichkeit bei uns so nicht bestehen. Dennoch sind sie spannend und das eigentliche Hindernis bei der sonst geradlinig ablaufenden Klärung der beiden Fälle. Auch die jeweiligen Lösungen finde ich glaubhaft und - im Gegensatz zu anderen Rezensenten - keinesfalls antiklimaktisch.
Was mich - zunehmend - stört: Die Unfehlbarkeit von Hieronymus Bosch samt der damit einhergehenden Einstellung gegenüber anderen Menschen, sei es im privaten, sei es im dienstlichen Umfeld. Fehler, Unannehmlichkeiten oder auch nur die nicht bedingungslose Unterordnung unter die Meinung von Bosch werden dabei nicht geduldet. (Ich nenne so etwas das beginnende Kay-Scarpetta-Syndrom). Die Unfehlbarkeit wird natürlich auch auf die Tochter ausgedehnt, die perfekt schießt, super beobachtet und überhaupt....
Schließlich lässt es sich Connelly nicht nehmen, jede einzelne Essensbestellung und jedes einzelne auszufüllende Formular zu schildern.
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