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Kundenrezensionen

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Der unbeherrschte amerikanische Cart-Rennfahrer Jimmy Bly (Kip Pardue) soll für das Duell mit seinem deutschen Rivalen Beau Brandenburg (!!!, Til Schweiger) durch den reaktivierten Ex-Champion Joe Tanto (Sylvester Stallone) trainiert werden. Sonst will der erfolgsbesessene querschnittsgelähmte Rennstallbesitzer Carl Henry (Burt Reynolds) ihn feuern. Liebesverwirrungen und psychische Probleme des Jungstars erschweren die Aufgabe ....

Die Story von Action-Routinier Renny Harlins ist sehr einfach strukturiert und gibt nahezu jedem Klischee Raum. Von den großen Rennfahrer-Dramen GRAND PRIX (1966, John Frankenheimer), INDIANAPOLIS (1969, James Goldstone) und LE MANS (1970, Lee H. Katzin) bleibt der perfekt fotografierte Film meilenweit entfernt. Die über 30 Jahre früher entstandenen Filme überzeugen noch heute mehr. An den Kinokassen scheiterte DRIVEN desaströs: Den Produktionskosten von 72 Millionen US-Dollar standen Einnahmen von 32 Millionen gegenüber. Interessant ist der Film auch als Schlusspunkt von Til Schweigers ab Ende der 90-er Jahre angestrebter Hollywood-Karriere - die danach in Deutschland realisierten Kassenerfolge gaben dieser Entscheidung recht.

Die Blu-ray von WARNER bietet den Film (auf DVD schon länger nicht mehr erhältlich) in hervorragender Bild- und Tonqualität. Trotzdem es sich um einen älteren Titel handelt, enthält die DVD ausführliches Bonus-Material: Audiokommentar von Regisseur Renny Harlin, Making-Of, Dokumentation über Live-Action und visuelle Effekte, nicht verwendete Szenen und US-Kinotrailer. Angesichts der aktuellen Praxis beispielsweise von Paramount, Back-Katalog-Titel ohne jegliche Extras auf Blu-ray zu produzieren ist dies eine vorbildliche Veröffentlichung.

Zur Bewertung: 3 Sterne für den klischeelastigen aber dennoch sehenswerten Film und 5 Sterne für die vorliegende Blu-ray ergeben 4 Sterne. Nicht zuletzt als Sammlungsergänzung mit Sylvester Stallone in einer für ihn eher ungewöhlichen, da weniger körpereinsatzbetonten Rolle kaufenswert.
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am 26. September 2002
aber ich habe mich durch die Schauspieler (Stallone, Schweiger, etc.) dazu verleiten lassen den Film zu kaufen. Der Film ist absolut flach wie eine Autobahn und hat eine Handlung zum wegsehen. Übertroffen wird das nur durch mindestens 10 Sequenzen a 2 Minuten mit völlig idotisch geschnittenen Rennszenen!! Über den Film kann man getrost hinwegsehen .....
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am 22. Juli 2002
Oh Mann, was habe ich mich geärgert, das ich mir die DVD von Driven zugelegt habe.
Total vorhersehbarer und spannungsarmer Hollywood Quatsch.
Kein Wunder das Bernie Ecclestone das Drehbuch nicht gefiel und Stallone somit gezwungen wurde, die Handlung bei der Champ Car Serie in die USA anzusiedeln.
Ab und an laufen ein paar bekannte Ex-Formel 1 Fahrer (Alesi) oder auch noch aktive (Montoya) durch's Bild, damit auch der Europäische Markt zufrieden gestellt wird. Ansonsten eine dünne Love Story als Beigeschmack zu einer Rennserie, in der es in fast jedem Rennen zu explosiven und total überzogenen Unfällen kommt. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
Aufgrund Stallone, Reynolds, Robert-Sean Leonard und Til Schweiger, wenigstens 2 Sterne, aber mehr sind nicht drin.
Bereits beim 2 Anschauen langweilt man sich bei diesem Machwerk.
Sorry Sly, das war nicht's.
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am 30. Oktober 2015
Das ist einer meiner Lieblingsfilme,nicht nur weil er mit Stallone spielt,sondern auch,weil er noch mit Till Schweiger ist(wo er noch richtig gute Filme machte),vor allem liebe ich das Rennen mit den Formel 1 Autos durch New York,aber ich möchte nicht zu viel verraten und nur schreiben,das ich mich freue,ihn auf Blue Ray besitzen zu dürfen!!!
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am 10. Juni 2002
eigentlich sehe ich Sylvester Stallone immer ganz gerne, obwohl seine Filme Rocky oder F.I.S.T. nie mehr getoppt wurden. Die immerwieder und ueberall zu lesenden Kritiken ueber ihn und seine Filme waren immer uebertrieben, fand ich. Jedoch ist "Driven" einer der schlechtesten Filme, die ich je sah. Er kann Stallone-Fans nicht ueberzeugen und Rennsport-Fans koennen nur laut los lachen. Ich dachte, Stallone hat monatelang Formel 1 - Rennen beobachtet fuer diesen Streifen...(?) Unrealistischer haette man es, glaube ich, nur schwer darstellen koennen. Die Story ist noch geqierlter als das, was die Bild-Zeitung staendig versucht, darzustellen, und obendrein ist der Film auch noch endlos langweilig. Sorry, aber das musste wohl wirklich nicht sein...
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am 26. Oktober 2003
...stellen sie sich den schlechtesten Film vor, den sie je gesehen haben: Driven reiht sich danach ein.
Hier zeigt sich mal wieder, wie sehr ein Regisseur auch von einem guten Drehbuch abhängig ist. Dass Renny Harlin (Stirb langsam 2, Cliffhanger, The Long Kiss Goodnight, Die Piratenbraut), den ich aufgrund seiner bisherigen Werke zu meinen Lieblingsregisseuren zählte, diese Arbeit übernommen hat, kann wohl nur an akutem Geldmangel seinerseits oder an Kumpelverpflichtungen gegenüber Sly Stallone liegen.
Wie man aus einem schlechten Drehbuch trotzdem einen guten und dramatisch akzeptablen Film machen kann, zeigt Tony Scott in "Tage des Donners". Was "Driven" betrifft, konnte hier auch Action-Routinier Harlin den Film nicht retten, selbst nicht durch handwerklich gut inszenierte Rennszenen, aber wie auch? Das hanebüchene Skript und die schlechten schauspielerischen Leistungen (Stallone ist dabei eher die Ausnahme) geben dem Film den Rest. Hier kommt jede Hilfe zu spät! Bitte den Abschleppwagen rufen!
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am 8. Juni 2002
Was hätte man daraus machen können: Ein Rennfahrerfilm vor dem Hintergrund der US Champ Car Saison 2000 (ob Ihr's glaubt oder nicht, die gibt's wirklich), jede Menge Renn-Promis (M. Gugelmin, M. Blundell, J.P. Montoya als Alter-Egos der Hauptdarsteller, außerdem sind Chip Ganassi, Mario Andretty, Kenny Brack, Max Papis und angeblich auch Alesi und Villeneuve zu sehen), zu Beginn Ansätze guter Charaktere und Storyelemente mit Parallelen zum richtigen Leben (Teamchef im Rollstuhl a la Frank Williams, Fahrer spannen sich die Freundin aus wie Schumacher und Frentzen).
So weit, so gut. Leider leidet der Film unter recht billigen und offensichtlichen CGI-Tricks, jeder Menge technischer Fehler (Methanol brennt unsichtbar, Autos mit gebrochener Radaufhängung beenden defintitiv kein Rennen mit Sekundenrückstand auf den Leader u.ä.), sonstigen offensichtlichen Fehlern (in Deutschland gibt's keine gelben US-Taxis, flotte Schnitte zwischen Champ Cars / Indy Lights oder zwischen Superspeedway- / Road-Course-Footage), einem sehr pathetischen Schluß - und am schlimmsten: unter der bekloppten Message, daß der Teamkollege nur zum Blocken der Gegner da ist und Teamstrategie der übelsten Sorte ein legitimer Weg zum Sieg ist.
Das hat der US-Formel-Sport so nicht verdient und auch nicht Till Schweiger, der hier als am Ende unterlegener Schumi-Alter-Ego mir persönlich sogar lieber ist als das Original.
2 Punkte für die teilweise guten US-Renn-Szenen mit Doku-Charakter - ansonsten nur was für absolute Renn-Fans.
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am 15. September 2002
Fangen wir mal mit dem Positiven an.......ein paar Zeitlupenaufnahmen waren recht ansehnlich.
So nun der Rest.....die schauspielerischen Leistungen sind wirklich unter jeder Kritik, sowas von lustlosem Geplänkel. Im Grunde verhielten sich die Schauspieler wie es wohl der Regisseur ihnen außerhalb des Filmes vorlebte, gelangweilt, planlos und frustriert. Es ist keine richtige Handlung zu erkennen. Außerdem einen 50jährigen Sly, mit schätze mal über 100kg ins Cockpit zu setzten, wo doch bei jedem Gramm gespart werden soll (kennt man ja aus der Gähn-Formel I), ist doch wohl auch nur ein schlecht gemeinter Scherz. Hier werden wir Film-Seher u. Käufer wirklich für dumm verkauft. Vielleicht sollte man die Verantwortlichen zwingen sich das Machwerk mal selbst anzusehen *smile*
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am 8. Juli 2002
Als echter Motosport-Fan bin ich natürlich an diesem Film nicht vorbeigekommen. Schade, denn die Zeit des Anschauens hätte ich mit lieber ersparen sollen. Es gibt einige schlechte Motorsport-Filme, aber man hätte es wohl nicht schlechter machen können. Sylvester Stallone hätte sich dafür nicht hergeben sollen. Es ist bestimmt schwer es mit Filmen wie Indianapolis oder Grand Prix aufzunehmen, aber ein bisschen mehr Mühe hätte man sich schon geben können. Ich denke Driven ist ein grosser Aspirant für die Goldene Himbeere !
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am 1. August 2002
Als Cineast aus Leidenschaft mit Beamer und Dolby Digital Anlage, der sich so ziemlich alles vom Megablockbuster bis zum billigen Videotheken B-Movie-Actionschund ansieht, konnte ich am Ende des Filmes nur sagen : „Mein Gott, war der schei*** !"
Der Film ist viel zu konstruiert, man weiß bereits nach spätestens 10 Minuten, wie sich welcher Charakter entwickeln wird und der Film endet. Die Handlung ist sehr, sehr schwach, was für einen Actionfilm nicht allzu tragisch ist...aber dafür ist wiederum zu wenig von den allerdings sehr sauberen und schön anzusehnen Racing-Szenen zu sehen.....
Prädikat daher : Ziemlich unnötiger Film.
Darum mein Tipp : Statt sich knapp 2 Stunden von diesem Film langweilen zu lassen lieber was sinnvolleres machen.
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