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Drive Soundtrack

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Audio-CD, Soundtrack, 20. Januar 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Zeitgeist (Universal Music)
  • ASIN: B006H4EWIE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Zu der Filmmusik des Original Motion Picture “DRIVE” gehören Originalkompositionen von Cliff Martinez (Der Mandant, Traffic) sowie Songs im Eurosynthie-Stil von Kavinsky & Lovefoxxx („Nightcall“), The Chromatics („Tick of the Clock“), Desire („Under Your Spell“), College featuring Electric Youth („A Real Hero“) und Riziero Ortolani featuring Katyna Ranieri („Oh My Love“). „Einzigartig an diesem Projekt war für mich, dass die Songs einen so starken Einfluss auf die Kompositionen der Filmmusik haben“, so Martinez. „Das war hilfreich, um einen einheitlichen Soundtrackstil zu schaffen, der für den gesamten Film funktioniert. Ich fand den Elektropopstil der 80er dafür sehr einleuchtend. Ich wusste, dass Nicolas [Refn, der Regisseur] in diesen Sound verliebt war und sah eine Möglichkeit, ihn mit klassischen Synthie-Sounds zu erschaffen und auch die meisten dramaturgischen Höhepunkte in diesem Stil zu untermalen.“ Diese Mischung aus Filmmusik und Songs ist die perfekte Spielwiese für Cliff Martinez, einer der bekanntesten und erfolgreichsten US-amerikanischen Filmkomponisten, die Hollywood zu bieten hat. Sein Werdegang liest sich sehr spannend: So zog er 1976 nach Kalifornien – gerade rechtzeitig zur Punkbewegung und war eine Zeitlang Drummer bei den Weirdos, für Lydia Lunch und Foetus-Frontmann Jim Thirlwell sowie bei den Red Hot Chili Peppers und den Dickies. Außerdem trommelte er in der letzten Besetzung der legendären Captain Beefheart and the Magic Band. Martinez kam eigentlich eher zufällig zur Filmmusik, als ihm eine seiner Kassetten mit Musik-Collagen Mitte der 80er-Jahre die Gelegenheit verschaffte, die Musik für eine Folge des TV-Hits „Pee-Wee’s Playhouse“ von Comedian Paul Reubens zu schreiben. Diese Collage hörte auch Steven Soderbergh, der Martinez als Filmkomponist für seinen ersten Film „Sex, Lügen und Video“ anheuerte. Seither war Martinez für die Kompositionen vieler Projekte von Steven Soderbergh verantwortlich, darunter auch Kafka, The Limey, Solaris, Grey’s Anatomy, Schizopolis, Traffic – Macht des Kartells (der vier Oscars erhielt und Martinez eine Grammy-Nominierung einbrachte) sowie Contagion, der aktuell in den deutschen Kinos läuft. Für die Filmmusik in dem französischen Film „A L’Origine“ aus dem Jahr 2009 erhielt er eine César-Nominierung für die beste Filmmusik. Mit seinen Kompositionen zu dem Film „Drive“ ist es Martinez gelungen, die Grauzone zwischen Musik und Sounddesign zu überbrücken – seine Musik ist in mehreren Szenen eines der wichtigsten Stil-Elemente. „Ich war mir nicht vollständig im Klaren darüber, wie sehr das Sounddesign den dramatischen Charakter des Films beeinflussen würde, aber beim Ansehen der frühen Schnittversionen wurde es mir sehr schnell bewusst“, so Martinez. „Nicolas bat mich, etwas zu erschaffen, das zwar genauso funktionieren würde wie Musik, das die meisten Menschen aber nicht als Musik identifizieren würden. Ich war sozusagen der Schinken in der Mitte eines Soundtrack-Sandwiches. Mein Ziel war es, einen reibungslosen Fluss zwischen Songs, Kompositionen und Soundeffekten zu erzeugen.“ In dem Film spielt der Schauspieler und Frauenliebling Ryan Gosling einen Fahrer, der sich tagsüber als Stuntwagenfahrer für Filme und nachts als Fluchtwagenfahrer für kriminelle Unternehmungen anheuern lässt. Auch wenn er von Natur aus ein Einzelgänger ist, verliebt sich der Driver in seine wunderschöne, aber verletzliche Nachbarin Irene (Carey Mulligan), eine junge Mutter, die in die gefährliche kriminelle Unterwelt gezogen wird, als ihr Mann Standard (Oscar Isaac), ein Ex-Sträfling, zu ihr zurückkehrt. Auch Albert Brooks und Ron Perlman sind mit von der Partie – vervollständigen einen tollen Cast in einer mitreißenden Geschichte.


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Format: Audio CD
SOUNDTRACK:

Selten einen Film gesehen bei dem der Soundtrack so gut mit der Handlung und der Optik des Films abgestimmt war. Selbst nicht elektronische Musik geprägte Seher des Films haben mir hinterher gesagt wie gut und einprägend sie den Soundtrack fanden. Wie schon öfters betont, ist der Sound frühe 80ties und schön schwülstig mit überwiegend harmonischem analogem Synthie-Retro-Elektropop.

Für mich klang das teils sehr nach z.B. THE HUMAN LEAGUE und der Sound passt hervorragend zu dem ganzen Look des Films ( z.B. Track 1: "Nightcall" von KAVINSKY & LOVEFOXXX), desweiteren famose Elektropop-Perlen im gleichen Stil bei Track Nr. 3 von COLLEGE "A real hero" (die vermeintliche Hymne des Films), über Stück Nr. 4 von RIZ ORTOLANI welches mich an eine kleine schräge Arie a la Björk erinnert. Track 2 von DESIRE "Under your spell" dann etwas progressiver, bis hin zu Nr. 5 THE CROMATICS "Tick of the clock" etwas rauher im Stile von "Being Boiled" von THE HUMAN LEAGUE (wem der Titel was sagt ;-) ). Aber man muss auch keine großen Vergleiche bemühen sondern kann sich gleich die guten Tracks von KAVINSKY, COLLEGE oder ELECTRIC YOUTH besorgen.

Um es aber klar zu sagen, es ist kein Soundtrack mit 19 Musikstücken im üblichen Sinne, nur die ersten 5 o.g. Stücke sind dies, Track 6-19 von Cliff Martinez sind eher 1-6 minütige sphärische elektronische Klangkollagen, sehr hochwertig und passend. Dies ist ja völlig üblich und ok für einen Soundtrack, ich bezweifle aber, daß diese sich jemand immer wieder anhört wie man dies mit den ersten Stücken tun kann die absolute Ohrwürmer sind. Wollte dies nur klarstellen bevor jemand denkt er bekommt hier ca.
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Verifizierter Kauf
"DRIVE" mit Ryan Gosling ("THE NOTEBOOK - Wie ein einziger Tag") in der Hauptrolle ist ein ungewöhnlicher und sehenswerter Film.
Ruhig, fast minimalistisch, mit einigen derben Gewaltspitzen (bei denen der Regisseur Gaspar Noe ("IRREVERSIBLE") als Berater zur Seite stand !), exzellent besetzt (u.a. Carey Mulligan ("WALL STREET - MONEY NEVER SLEEPS - Wall Street : Geld schläft nicht"), Albert Brooks ("THE MUSE - Die Muse", "THE IN-LAWS - Wild Wedding : Ein ungleiches Paar") und Ron Perlman ("HELLBOY 1 & 2") als sein Sohn) - ein echter Geheimtip !

Regisseur Nicolas Winding Refn ("WALHALLA RISING") dürfte sich durchaus von Walter Hill's 1978'er Klassiker "DRIVER" mit Ryan O`Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani inspiriert lassen haben, denn wie "DRIVER" bezieht "DRIVE" seinen Reiz aus der Zeichnung der Charaktere, ihrem Zusammenspiel, der dialogarmen und doch aussagekräftigen Storyline , und den wenigen, funktionalen und perfekten Actionsequenzen.

Im Vorspann wird zwar Angelo Badalamenti ("TWIN PEAKS") als Komponist genannt, der hier vorliegende und auch im Film zu hörende Score stammt aus der Feder von Cliff Martinez ("THE LIMEY").
Und was für ein Score !

Ganz im Stil der 80iger Jahre komplett elektronisch gehalten, erinnert er vom Klang her stellenweise ganz famos an die beste Score-Arbeit von TANGERINE DREAM für Regisseur Michael Mann, "THIEF - Der Einzelgänger" von 1981 !
Getragen und sphärisch, unterschwellig treibend und ruhelos - man stelle sich Cliff's meisterhaften Score zu Steven Soderbergh's Version von "SOLARIS" gemischt mit Elementen aus seinem ebenfalls gelungenen Score zu "TRAFFIC - Die Macht des Kartells" einfach als urbane, mit unterschwelligem Rhythmus versehene 80iger Variante vor !
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Format: Audio CD
"DRIVE" mit Ryan Gosling ("THE NOTEBOOK - Wie ein einziger Tag") in der Hauptrolle ist ein ungewöhnlicher und sehenswerter Film.
Ruhig, fast minimalistisch, mit einigen wirklich derben und heftig expliziten Gewaltspitzen (bei denen der Regisseur Gaspar Noe ("IRREVERSIBLE") als Berater zur Seite stand !), exzellent besetzt (u.a. Carey Mulligan ("WALL STREET - MONEY NEVER SLEEPS - Wall Street : Geld schläft nicht"), einem absolut hinterhältigen und fiesen Albert Brooks ("THE MUSE - Die Muse", "THE IN-LAWS - Wild Wedding : Ein ungleiches Paar") und Ron Perlman ("HELLBOY 1 & 2")) - ein echter Geheimtip !

Regisseur Nicolas Winding Refn ("WALHALLA RISING") dürfte sich durchaus von Walter Hill's 1978'er Klassiker "DRIVER" mit Ryan O`Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani inspiriert lassen haben, denn wie "DRIVER" bezieht "DRIVE" seinen Reiz aus der Zeichnung der Charaktere, ihrem Zusammenspiel, der nicht dialoglastigen und doch aussagekräftigen Storyline , und den handverlesenen, funktionalen und perfekten Actionsequenzen, in denen Gosling sein Können als Fluchtwagenfahrer unter Beweis stellt.

Ein Film mit einer wunderbaren Sogwirkung, der einen aufgrund seiner Erzählweise und Optik schon von den ersten Minuten an gefangennimmt - und was zu einem erheblichen Teil auch an der Filmmusik aus der Feder von Cliff Martinez ("THE LIMEY") liegt.
Und was für ein absolutes Prachtstück von Film-Score !

Getragen und sphärisch, unterschwellig treibend und ruhelos - man stelle sich Cliff's meisterhaften Score zu Steven Soderbergh's Version von "SOLARIS" gemischt mit Elementen aus seinem ebenfalls gelungenen Score zu "TRAFFIC - Die Macht des Kartells" einfach als urbane, mit unterschwelligem Rhythmus versehene Variante vor !
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