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Drin oder Linie? Taschenbuch – 1996

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Hans, it was no goal! «

»Herr Haller, ärgern Sie sich nicht über das dritte Tor. Ich habe im Fernsehen genau gesehen, wie der Ball im Netz zappelte.« Heinrich Lübke zu Helmut Haller

»Ich möchte Linienrichter beim Wembley-Tor sein! Es ist für mich die größte Ungerechtigkeit der Fußballgeschichte: Das 3:2 von Wembley 1966. Ich möchte Linienrichter sein und dem Schweizer Schiedsrichter Dienst sagen, Hursts Schuß war kein Tor! « Das teilte P. Maier ans Castrop-Rauxel am 31. Oktober 1995 in der Bild-Zeitung mit, die ihre Leser gefragt hatte, was sie am liebsten täten, wenn sie eine Zeitreise in die Vergangenheit antreten könnten. Das dritte Tor, gefallen vor Jahrzehnten, zieht immer noch machtvoll das Interesse auf sich.

Am 24. Juli 1995 meldete der Sport-Informationsdienst: »Das legendäre Wembley-Tor von Geoff Hurst im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 zwischen Gastgeber England und Deutschland (4:2 nach Verlängerung) war kein Tor. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler Dr. Andrew Zisserman und Dr. Ian Reid von der renommierten Oxford-Universität nach monatelangen Forschungen anhand der 29 Jahre alten Fernsehbilder. Die beiden Maschinenbau-Ingenieure verwendeten bei ihren Untersuchungen des wohl umstrittensten Treffers der Fußball-Geschichte zum vorentscheidenden 3:2 für die Briten eine neue TV-Technik zur mehrdimensionalen Auflösung der Bilder mit der Möglichkeit der Perspektiv-Veränderungen. "Aus unserer Sicht gibt es keinen Zweifel: Der Ball hat die Linie nicht überschritten, aus welcher Perspektive auch immer man sich die Bilder anschaut", erklärte Zisserman.«

Prompt nahm Ulrich Wickert in den Tagesthemen dazu Stellung. »Endlich wissen wir die Wahrheit, meine Damen und Herren... .


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23. Dezember 2010
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf

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