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Dresdner Silberlinge Taschenbuch – 2001

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Spannend. Absolut spannend. Sowohl die eigentliche Krimihandlung als auch der„private Nebenschauplatz". Kirsten Bertram, die Hauptperson des Romans, ist Lokalredakteurin bei einer Dresdner Tageszeitung. Als eines Tages ihr ehemaliger Freund und Kollege Andreas bei ihr im Büro steht, ist sie mehr als überrascht. Seine Geschichte jedoch, eine Bekannte von ihm sei mit Absicht überfahren worden, kann sie zunächst nicht so recht glauben. Schließlich aber verdichten sich die Hinweise und sie beginnt gemeinsam mit Andy zu recherchieren: In dem großen Mikroelektronikwerk, in dem die Tote gearbeitet hat, im Dresdner Nobel-Vorort Weißer Hirsch und vor allem im Szene-Viertel Neustadt. Dabei kommen natürlich auch die beiden sich wieder näher ... Die Autorin Beate Baum, selbst freischaffende Journalistin in Dresden, kennt sich aus in der Stadt, das spürt man bei jedem Satz, jedem kleinen Seitenhieb auf städtebaulichen Größenwahn („das tatsächlich so genannte ,World Trade Center') oder Verkehrspolitik („die FDP schlug vor, über ein Radfahrverbot im innerstädtischen Raum nachzudenken"). Ihr Stil ist knapp, präzise, oft schon spröde-lakonisch, die Beschreibungen dabei jedoch immer treffend. Der Schluss läßt auf einen weiteren Krimi mit Kirsten Bertram (und Andy) hoffen.
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Von Ein Kunde am 23. August 2001
Format: Taschenbuch
Das Erstlingswerk von Beate Baum liest sich vielversprechend. Mitten in Dresden geschieht ein Mord und der Zufall führt Kirsten Bertram auf die Fährte. Zunächst zaghaft, dann energisch ermittelt Frau Bertram auf eigene Faust und begibt sich in Gefahr. Viel Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und ist die gelesen will man/frau gleich noch eins hinterher und hoft das dies bald auch möglich ist.
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Format: Taschenbuch
Beate Baum als freie Journalistin kennt sich offensichtlich in Dresden aus. Wen wundert es also, dass sie ihr Erstlingswerk - einen Krimi aus der traditionellen ostdeutschen DIE-Reihe - in der sächsischen Landeshauptstadt mit seinen vielen Szenekneipen ansiedelt. Dazu kommt noch - bei der Häufigkeit von Chipfabriken in Elbflorenz - eine Handlung, die in diesem Industriezeweig spielt. Es geht natürlich um Mord. Letztlich ermitteln dann zwei Jornalisten, lassen die Polizei zunächst mit den privaten Informationen im Schatten und setzen sich später über deren Anweisungen zur Untätigkeit hinweg - ein recht bekanntes Strickmuster. Und hier wird der Krimi unrealistisch. Die beiden Zeitungsschreiber schalten und walten, kämpfen sich durch ihr persönliches Liebeschaos, werden verletzt und suchen trotz allem erfolgreich weiter nach dem Mörder. Dabei kennen die beiden einen Großteil der Beteiligten, weil sie ihn im früheren Leben in Berlin oder Erurt bereits betroffen haben. Der erste Roman von Beate Baum kann trotz der erfolgreichen Tätersuche nur teilweise überzeugen. Die lokale Beschreibung stimmt und täuscht über Unzulänglichkeiten hinweg. Darüber hinaus ist aber vieles zu konstruiert und sicher etwas zu klischeehaft. Den Krimi kann man lesen, mit seinen 190 Seiten auch an einem Tag, legt ihn weg und hat den Roman vielleicht bald vergessen. Trotzdem ist es lobenswert wenn "Das Neue Berlin" weiterhin auch ostdeutschen Autoren eine Chance gibt. Denn diese Bücher werden nicht immer in den großen Metropolen spielen und bringen eine ganze Menge Alltägliches rüber ...
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