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Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945: Militärische Logik oder blanker Terror? (Hardcover Non-Fiction) Gebundenes Buch – 9. Dezember 2004

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Über den militärischen Sinn oder die Verwerflichkeit der beinahe völligen Zerstörung Dresdens durch britische Bomben am 13. Februar 1945 ist viel diskutiert worden. Im Allgemeinen herrscht heute die Auffassung vor, dass man die militärisch lohnenswerten Ziele dank der längst unumschränkten Lufthoheit auch ohne die großflächige Zerstörung hätte treffen können. Doch man entschied sich, auch die Wohngebiete im Zentrum der sächsischen Barock-Metropole mit Bombenteppichen zu überziehen, unter denen unzählige Zivilisten starben. Selbst in England hat man deshalb immer wieder die Frage diskutiert, ob man sich für das Bombardement vielleicht sogar entschuldigen müsse.

Frederick Taylor sieht dies anders: "Es ist eine Tatsache und keine moralische Frage, ob Dresden militärische Bedeutung gehabt hat", schreibt er an einer Stelle des Buches, mit dem er die totale Zerstörung der Stadt und den zigtausendfachen Tod von Zivilisten als unter den gegebenen Umständen unvermeidbar verteidigt. Von Teilen der englischen Kritik ist der Autor dafür fast frenetisch gefeiert worden. Rechtzeitig zum 60. Jahrestag dieses dunklen Datums am 13. Februar 2005 ist eine deutsche Ausgabe der viele hundert Seiten starken Verteidigungsschrift vorgelegt worden.

In Deutschland werden Taylors zum Teil ausgesprochen provokante Thesen auf Widerspruch stoßen. Und dies nicht nur bei den gerade in Sachsen recht zahlreichen neuen Nazis -- die brauchen das Buch dazu freilich gar nicht erst zu lesen. Gewiss: Bücher wie dieses streuen Salz in längst geschlossen geglaubte Wunden. Gleichwohl sollte man versuchen, sich mit den Thesen Taylors vorurteilsfrei auseinanderzusetzen. Und sei es auch nur, um sie bei Gelegenheit zu widerlegen. -- Andreas Vierecke

Klappentext

"der Autor vermittelt statt dessen eine ausgewogene und lesenswerte, gut dokumentierte und illustrierte Interpretation, die dem Anliegen einer Mehrheit der Dresdner Bürger förderlich ist: in der Erinnerung an den Schrecken des Krieges den Wiederaufbau der Frauenkirche als Symbol für die deutsch-britische Freundschaft und Aussöhnung feiern zu können."
Simon Heffer, The Literary Review

"Kommt in Erzählvermögen und Überzeugungskraft Antony Beevors Stalingrad-Buch gleich."
Nicholas Fearn, Independent on Sunday

"Ein erzählerisches Werk voller Dramatik, das sich nie zur Übertreibung hinreißen lässt ... alles ist überzeugend dokumentiert, ohne den sterilen Jargon so vieler Bücher zur Militärgeschichte ... Indem es die Legenden zu Grabe trägt, liefert Taylors Maßstäbe setzendes und bewegendes Werk den passenden Gedenkstein."
David Cesarani, The Independent

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