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am 20. Dezember 1999
Helmut Lahrkamp hat zum Jubiläum des Westfälischen Friedens ein sehr kompaktes, übersichtliches Buch geliefert. Im Gegensatz zu einigen Klassikern wie Wedgewood oder Burckhart konzentriert er sich mehr auf die Darstellung des Krieges durch Bilder. Den Leser erwartet ein unglaublich reichhaltiges Bildangebot, das sich von Gemälden und Stichen berühmter Personen und Schlachten bis zu Flugblättern, Waffenabbildungen und Münzen erstreckt. Falls man schon einmal ein Buch zum Dreißigjährigen Krieg gelesen hat, so ist Lahrkamps Werk die ideale Ergänzung, denn endlich kann man sich einen visuellen Eindruck verschaffen. Da Bilder allein aber nicht ausreichen, werden sie durch drei Themenblöcke gegliedert: Zuerst führt der Autor in die Hauptereignisse ein und bietet einen guten doch knappen Überblick, dann wendet er sich den Söldnern zu und stellt sowohl ihr entbehrungsreiches Leben dar, als auch das der Bevölkerung, die unter der Soldateska leidet. Der dritte Block befaßt sich mit dem Friedenskongreß und stellt die Verhandlungspositionen und die Verhandelnden vor. Mit diesen drei Abschnitten hat Lahrkamp sicher vieles unbeachtet gelassen oder nur kurz angerissen, doch kann man zusätzliche Informationen zahlreichen anderen Büchern entnehmen, einen derartigen Bilderreichtum jedoch nicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. Februar 1999
Dem Autor ist das Husarenstück geglückt, auf knapp 70 Seiten eine gut lesbare Einführung in die Thematik zu geben, und dabei sowohl Laien, als auch wissenschaftlich Interessierte anzusprechen. Das besondere Verdienst des Buches ist, zu jedem entscheidenden Ereignis, sowie jeder wichtigen Person, Dokumente bzw. Porträts mitsamt lakonischem Kommentar zu liefern. Deplorabel ist einzig die allzu kurze Literaturübersicht im Anhang. Nichtsdestoweniger eine in jedweder Hinsicht empfehlenswerte Einführung in die komplexe Thematik.
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am 5. September 2011
Viele tolle Bilder, die jedoch nicht viel vermitteln. Die geschichtlichen Informationen im ersten Teil des Buchs sind viel zu knapp gehalten, man versteht nicht immer die (Hinter)gründe. Ein Buch mit weniger Bildern und dafür ausführlicheren Informationen wäre interessanter gewesen.
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