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am 29. Dezember 2011
Das lesenswerte Buch schildert Entwicklung von Adidas und Puma seit der Gründung vor ca. 90 Jahren bis heute. Es dokumentiert, wie aus einem ursprünglich gemeinsamen Unternehmen aufgrund eines Zwistes innerhalb der Familie zwei Konkurrenten wurden, die härtesten, ja legendären Wettbewerb untereinander begannen und diesen bis heute ' nunmehr nicht mehr im Eigentum der Familien ' fortsetzen.

Eine - wie ich finde ' sehr interessante und spannende ' Unternehmenssaga, angenehm zu lesen. Wer mehr über das Entstehen und die Entwicklung von zwei großen Weltmarken erfahren möchte, dem sei die Lektüre empfohlen.
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am 14. Juni 2013
Super interessant, die ganzen Anfänge und Verstrickungen des Sportmarken und des Marketings kennen zu lernen. Egal ob Familie, Fifa oder Konkurenten wie Nike
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am 8. Mai 2006
Zwei Brüder in Herzogenaurach - in einem kleinen Ort in Deutschland - geraten in einen kleinen ersten Konflikt. Wie er ausgegangen ist, sieht jeder sportinteressierte Mensch der Welt beim Blick auf Streifen und Raubkatzen in Turnhallen, auf Sportplätzen und im gesamten Freizeitbereich.

Aber wie ist er entstanden? Wie ist er eskaliert? Was tun zwei Männer wie Rudi und Adi Dassler miteinander - oder genauer - gegeneinander, um die Sportwelt bei Weltmeisterschaften und anderen Gelegenheiten auf ihre Seite zu bringen? Die Autorin beschreibt, welche Tricks den Brüdern einfallen, um den anderen so gut wie möglich zu behindern. Sie macht erlebbar, wie die mehr und mehr verfeindeten Brüder ein ganzes Dorf, ja alle Sportnationen dieser Welt in ihren Konflikt so hineinziehen, dass zwei Lager entstehen: Eine Puma-Welt und eine Adidas-Welt. Sie zeigt, wie die Brüder im Kampf gegeneinander andere Marken aus dem Auge verlieren und beide heftig Marktanteile verlieren. Mit viel Feingefühl vermittelt die Autorin beide Sichtweisen. So kann sich der Leser in Rudi und seine Familie ebenso hineinfühlen wie in Adi und seine Familie. Besonders beeindruckend sind die Stellen, an denen man den Originalton von damals miterleben kann:

Eine Situation im Luftschutzkeller. Der zweite Weltkrieg bringt Fliegeralarm. Rudis Familie ist schon da: "Kurze Zeit später stießen Käthe und der schlecht gelaunte Adi dazu. »Da sind die Schweinehunde wieder«, polterte Adi, als er den Keller betrat."

Der Leser erlebt, wie Rudi den Begriff "Schweinehunde" auf sich bezieht. Er kann Adi nicht glauben, dass er damit die feindliche Luftwaffe gemeint haben will.

Natürlich habe ich als Mediatorin und Autorin von "Grrr!" und "Professionelle Konfliktlösung" manchmal gedacht: wie schön wäre es gewesen, wenn die Mediation in Deutschland damals schon so weit gewesen wäre wie heute... Man weiß ja so ungefähr, wie Konflikte entstehen und eskalieren: In diesem Buch kann man miterleben was geschieht, wenn nichts geschieht. Auf höchstem Niveau. In jeder Hinsicht. Deswegen ist "drei Streifen gegen Puma" spannender Krimi, Lehruch über Konflikteskalation und Sportgeschichtsbuch in einem. Sehr empfehlenswert.
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am 9. November 2007
Das Buch ist sicher nicht schlecht, aber je weiter ich mit der Lektüre kam, desto langweiliger wurde es. Die Autorin konzentriert sich in der zweiten Buchhälfte auf die wechselnde Eigentumsverhältnisse bei Adidas (Tapie, Dreyfus, ...) und erzählt seitenweise die Anbahnung der entsprechenden Transaktionen nach. Sehr häufig halten dann Marketingexperten und Investmentbanker "beeindruckende Präsentationen" vor potentielle Investoren - in dieser Breite ziemlich überflüssige Schilderungen.
Die Produktgeschichte kommt in meinen Augen viel zu kurz. Nur vereinzelt (z. B. beim Trend Jogging und dem Aufkommen des großen Konkurrenten Nike) geht es auch um die Analyse produktpolitischer Fehler. Somit ist das Buch unter Marketingperspektive nicht besonders spannend.
Das Taschenbuch hat einen geänderten Titel "Die Dasslers - ..." - Das paßt eindeutig besser, denn im Mittelpunkt stehen Adidas und die "Adi-Dasslers", nicht Puma (wie man fälschlicherweise meinen könnte).
Fazit: ganz nett, aber kein Muß.
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am 25. April 2011
Das Buch erzählt sehr anschaulich von der Geschichte der Familie Dassler und den daraus entstandenen Firmen Puma und Adidas. Gerade über die Geschichte von Adidas wir sehr detailliert - jedoch auch anschaulich und gut leserlich - berichtet.
In dem Buch wird auch über die Entstehung und Entwicklung des Sportmarketings und Sponsorings berichtet, bei welchem Adidas und Puma großen Einfluss auf die Entwicklung hatten. Gerade deren Verbindung zu den Fußballverbänden wird sehr detailliert beschrieben.
Gegen Ende des Buches wird sehr detailliert auf die unterschiedlichen Anteilsverhältnisse der Gesellschaften eingegangen.

Fazit: Wer sich für die Firmengeschichte und die Entwicklung des Sportmarketings interessiert, sollte das Buch lesen!
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am 15. August 2012
Der Titel ist leider etwas irreführend.
Es ist eigentlich eine Adidas Chronik, garniert mit ein bisschen Puma hier und da.
Das ist aber schon die einzige Kritik.
Das Buch ist hervorragend geschrieben. Was als Familienzwist zwischen zwei Brüdern im ländlichen Herzogenaurach beginnt,
ufert zum globalen Machtkampf aus. Adidas gegen Puma und- nicht zu vergessen- Adidas gegen Adidas.
Denn nicht nur zwischen den Firmen werden Kämpfe ausgetragen, auch innerhalb von Adidas schwelen familiäre Konflikte, die zum Teil groteske Ausmasse annehmen.
Angesichts der teils laienhaft agierenden Manager und fragwürdigen Entscheidungen ist es fast ein Wunder, wie Adidas derart zum Global Player aufsteigen konnte. Der tiefe Fall überrascht dann aber auch nicht wirklich.
Richtig spannend beschrieben sind dann die zahlreichen Rettungsversuche, über die ich hier nichts verraten will.
Absolute Kaufempfehlung
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am 12. November 2013
Die Story ist insgesamt spannend und gut erzählt. Vor allem Details die wirtschaftsinteressierte interessieren (und davon kann man bei der Thematik ja ausgehen) werden über die Details überrascht sein, da viele Anekdoten bis ins kleinste Detail erzählt werden. Da Nike ab den 80ern immer mehr zum Thema wird, und Puma immer weniger Beachtung geschenkt wird (was in der Natur der Sache liegt, da Puma ja zeitweise kaum mehr vorhanden war), hätte man meiner Meinung nach auch die düsteren Details von Nike mehr ins Rampenlicht rücken sollen. Dass Adidas nur wegen der Billigstproduktion von Nike immer mehr Fabriken in Europa schliessen musste, und das Dank Nike die Sportschuhproduktion irgendwann zum Sinnbild für Ausbeutung in der dritten Welt wurde.
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Die Realität übertrifft die Fantasie an Einfallsreichtum. Man muss das alltägliche Geschehen auf unserem Planeten nur mit scharfem Blick unter die Lupe nehmen. Da ich an diese Behauptung glaube, erstaunte es mich nicht, dass die Familiengeschichte der Dasslers Fernsehserien wie Dallas & Co. als harmlose Gutenachtgeschichte erscheinen lässt.
Was im deutschen Städtchen Herzogenrauch 1920 begann und schliesslich die ganze Welt in der einen oder anderen Form bewegte, liefert Stoff für mehrere Bücher. Die in Frankreich lebende Wirtschaftsjournalistin Barbara Smit feierte bereits mit einem Werk über die Brauerei Heineken einen Bestseller. Danach recherchierte sie fünf Jahre lang über Adidas und Puma. Dabei durfte sie sich durch so viel Material durcharbeiten, dass Verzicht und Reduktion zur Hauptaufgabe wurden.
Wie bei allen guten Büchern sind auch bei diesem mehrere Lesehaltungen möglich. Mich interessierten vor allem Marketingaspekte, Beziehungsnetze und Machtspiele. Und daher kam ich voll auf meine Rechnung. Spannend war es, Erfolge und Niederlagen durch meine neuen Brillen zu betrachten, die ich mir in den letzten Jahren durch die Beschäftigung mit der Hirnwissenschaft gebastelt habe. Welche Geschichten haben sich in den Köpfen der Menschen verewigt? Wie entstehen Helden? Wo wirken Rituale, wo Schönheit, wo Beziehungen? Welche Zufälle werden im Nachhinein als Planung verkauft und wie korrumpiert Macht scheinbar biedere Menschen und Moralisten? Die Autorin hält sich zum Glück mit ethischen Urteilen meist zurück und überlässt das Deuten menschlicher Schwächen den Lesern. Doch bei einem 370 Seiten dicken Buch kann der chirurgische Blick auf so munteres Geschehen auch nerven und langweilen. Der sterilen Atmosphäre entgeht nur, wer sich selber ein Deutungsmuster zulegt, mit dem er sich diese beiden Unternehmensgeschichten einverleiben will. Liebhaber süffiger Romane werden durch die Fülle an Fakten und Personen den roten Faden leicht verlieren.
Bruder gegen Bruder, Söhne gegen Mütter, Schwestern gegen Manager, Gierige gegen Sanfte, Erfinder gegen Buchhalter, Funktionäre gegen Aktionäre und Medien gegen Standesregeln. Wo es um so viel Geld und Einfluss geht, wird mit allen Mitteln und Tricks um eigene Vorteile gekämpft. Das allgemein Menschliche hält sich nicht an edle Vorsätze und Gebote, das wissen wir auch von den zahlreichen Enthüllungsgeschichten aus dem Vatikan. „Alles ist nur eine Frage der Beziehungen", wird Horst Dassler im Buch zitiert. Das macht Barbara Smit mit ihrer Aufarbeitung von Unternehmensgeschichte ebenfalls auf eindrückliche Weise klar. Gute Ideen und Erfindungen sind zwar ebenso notwendig wie Qualität und Energie, aber wer nicht zur richtigen Zeit, am richtigen Ort bei den richtigen Leuten steht, wird kaum in die Wirtschaftsgeschichte eingehen.
Mein Fazit: Ein Stück Zeit- und Wirtschaftsgeschichte, das mehr Einblicke in unternehmerisches Tun erlaubt als viele Lehrbücher. So lobenswert die Zurückhaltung der Autorin beim Interpretieren der Fakten unter journalistischem Gesichtspunkt auch ist, einige Fakten weniger und ein paar persönliche Anmerkungen mehr hätten den Unterhaltungswert des Buches leicht steigern können.
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am 31. Dezember 2011
Das Buch ist sehr gut zu lesen. Die Autorin verpackt die Geschichte der Dassler Brüder sehr ansprechend. Ab 3/4 des Buches wurde es dann etwas langamtig und die vielen vielen Manager die bei Adidas ans Steuer kamen, konnte ich schon nicht mehr auseinanderhalten. Daher nur 4 von 5 Sternen. Bis dahin ist es aber ein tolles Buch, die Autorin schreibt sehr interessant&neutral die Geschichten der Dasslers und nimmt dabei kein Blatt vor dem Mund. Für 3,99,- ein echtes Kindle Schnäppchen :)
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Gute Beschreibung der Geschichte der Firma Adidas und zum Teil auch Pumas. Aber die detaillierte Beschreibung wird im zweiten Teil des Buches etwas langatmig. Durchaus gut recherchiert.
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