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Drei Songs später Gebundene Ausgabe – 5. Februar 2013

4.7 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lola Renn wurde 1970 in Berlin geboren. Sie hat in London und Karlsruhe Kunst studiert und arbeitet seit 1998 als freischaffende Künstlerin und Illustratorin (u.a. für Bajazzo, Gerstenberg, Coppenrath, Thienemann) in Freiburg im Breisgau. Drei Songs später ist ihr Debüt als Autorin.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ira W. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Gerade habe ich "Drei Songs später" aus der Hand gelegt, nachdem ich es in einem Zuge durchgelesen habe.

Ich kann nicht genau sagen, was ich erwartet hatte, aber das Buch hat mich sofort gefesselt, obwohl es sich ganz anders entwickelte als gedacht.

Eine unwahrscheinlich intensive Geschichte mit tollen, sehr authentischen und sehr anschaulich dargestellten Charakteren, die in einer Weise erzählt ist, die den Leser ähnlich wie Zeta, die Protagonistin selber, langsam erkennen lässt, um was es eigentlich genau geht. Das Ausmaß der Probleme, mit denen Zeta zu Hause zu kämpfen hat und der manchmal sehr hoffnungslos erscheinende Kampf, werden dem Leser erst nach und nach wirklich klar.

Allen Problemen, mit denen Zeta umgehen muss zum Trotz, ist es ein sehr positives Buch, weil es Wege zeigt, um mit der Situation umzugehen.
Egal, was passiert, Zeta ist nie ganz alleine, es gibt immer ihre Freunde, die zu ihr halten und ihr helfen und auch von Seiten der Erwachsenen gibt es Unterstützung.

Mir hat das Buch sehr gefallen und ich kann es uneingeschränkt empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch "Drei Songs später" ist ein wirklich wunderbares Buch über das sensible Thema Jugend und Vernachlässigung. Ich habe es in einem Rutsch gelesen.

Zeta ist 16 Jahre alt und hat starkes Nasenbluten und Ohnmachtsanfälle. Sie will Tänzerin werden, doch ihre Eltern sind stark für etwas anderes und machen ihr ihr Leben schwer.

Die Problematiken im Buch sind zwar nicht so stark, dass sie in Missbrauch oder Gewalt enden, doch stark genug, dass es sehr ernst ist und auch Konsequenzen hat. Es geht um die Vernachlässigung einer Jugendlichen.

Der Vater - ein Wissenschaftler an der Uni, die Mutter - freischaffende Künstlerin. Der Vater - Säufer und Choleriker, die Mutter - ja-und-amen-sagende, eingeschüchterte Frau.

Der Stil ist sehr angenehm zu lesen, flüssig und zieht einen gut in das Buch hinein. Es ist mit knapp 160 Seiten nicht besonders dick, aber ausreichend für die Situation. Es ist wirklich toll geschrieben und man kann mit Zeta sehr mitfühlen und sich hineinversetzen.

Über die Eltern habe ich ständig den Kopf geschüttelt. Ich finde das Buch wirklich gut, wie es mit den schwierigen Thematiken umgeht. Zeta ist liebenswürdig und ihre Freunde sehr gut. Ein gutes Buch für die Auseinandersetzung damit, für Hilfe und das Erkennen (bsp. für die Jugendlichen selbst), dass echte Vernachlässigung sehr wohl ernst zu nehmen ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
dieses buch ist großartig! - "der ganz normale wahnsinn einer kleinfamilie" - in einer sprache geschrieben, wie ich als jugendliche gedacht habe, und manchmal immer noch denke. die geschichte hat mich tief berührt und bewegt und spuren hinterlassen... das ende hat mich sehr gefreut.
es sollte von allen jugendlichen, genauso wie von allen eltern und erzieher*innen und erwachsenen gelesen werden!
vielen dank dafür!
kristina mohr
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei " Drei Songs später" handelt es sich um das Debüt der Autorin Lola Renn, erschienen im Bloomoon Verlag als Hardcover Ausgabe mit 160 Seiten.
Inhalt:
Zeta ist 16 und Ihr größter Wunsch ist es einmal Tänzerin zu werden, doch dieser geht nicht konform mit den Vorstellungen Ihres Vaters.Er will das seine Tochter ein ordentliches Abitur macht, den Tanzen ist in seinen Augen nichts wert.
So muss Zeta also für ihren Traum kämpfen, die Wutausbrüche des alkoholisierten Vaters ertragen und sich immer wieder über die Unterwürfigkeit Ihrer Mutter ärgern.
Die einzigen denen sie von ihren Sorgen berichten kann sind ihre Freunde Sarah und Micha....

Zum Buch:Lola Renn hat hier ein mit 160 Seiten recht kurzes aber sehr treffendes Debüt geschrieben.
Die Geschichte rund um die junge Zeta ihre Alkoholkranken Eltern und die Probleme und Widerstände die sich für die Betroffenen daraus ergeben ist sehr eingängig geschrieben, Dabei lässt das Buch einen auf der einen Seite nur kopfschüttelnd bis erschüttert die Ereignisse begleiten, andererseits aber auch in Momente voll Hoffnung, Freude und Liebe abtauchen.
Mein einziger kleiner - Punkt sind "Mhm's" als Antwort auf viele Fragen, die einen durch das ganze Buch begleiten.

Ich denke die Geschichte macht deshalb so betroffen, weil die Thematik die "drei Songs später"aufgreift so allgegenwärtig ist und nichts was man weit von sich schieben kann.

Alkoholismus gehört immer noch zu den Themen, die lieber tot geschwiegen werden.
Gerade diese Hürde, des nicht darüber nachdenken wollen, hat Frau Renn in Ihrem Buch sehr gut überwunden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die fünfzehnjährige Zeta hat es in ihrem Leben nicht einfach. Sie bringt trotz der Mühe, die sie sich hin und wieder gibt, schlechte Noten mit nach Hause, als wäre das nicht schon genug. Dann wäre da noch Zetas Vater, dieser ist sehr launisch und sucht jeden Fehler, mit den er Zeta auf die Palme bringen kann. Ihre Mutter vertritt die Meinung von ihrem Mann und steht immer hinter ihm, auch wenn er das nicht ganz wahrnimmt. Liebe macht blind! Zeta hält es nicht mehr aus und alles was ihr übrig bleibt und das was sie auch wirklich kann ist tanzen, denn Zeta tanzt für ihr Leben gerne Ballet, doch ihre Eltern sehen nicht, was für ein verborgenes Talent in ihrer Tochter steckt.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich schnell lesen und ich habe das Buch innerhalb von einem Tag geschafft. Allerdings habe ich mehr Spannung erwartet. Die Geschichte war für mich, als würde ich das Tagebuch einer fünfzehnjährigen lesen. Zeta hat Stress mit ihren Eltern, will Ballet tanzen, ihre Noten sind schlecht, ihre Eltern wollen es nicht akzeptieren und sie will einen Ausweg finden. Schon auf den ersten Seiten wurde mir bewusste was Zeta vorhat und die Geschichte war von Anfang bis Ende sehr durchschaubar. Auch die Charaktere waren keine besonderen und sympathisch fand ich nur Zeta, wegen ihrem Dickkopf und einfach, weil sie mir leid getan hat. Einige Charaktere zu mögen, ist im Buch ja wirklich schwierig, da geht es nicht nur den Lesern so. Das Buch war für zwischendurch "okay" und ich habe nicht erwartet, dass dieses Buch mein Lieblingsbuch wird, doch ich habe mir mehr erhofft. Der Klappentext klingt so spannend und im Endeffekt kommt dann sowas bei raus. Wirklich schade!
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