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Drei Männer im Schnee Taschenbuch – 1. November 1988

4.8 von 5 Sternen 70 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Obwohl die Millionäre aus der Mode gekommen sind und obwohl ich nicht einmal genau weiß warum, ist, dessenungeachtet, die Hauptfigur dieses Buches ein Millionär. Das ist nicht meine Schuld. Sondern es kam so..."


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Spätestens bei den ersten Anzeichen von Grippe, grauem Herbstwetter oder Ungemach jedweder Art ist Erich Kästners Buch "Drei Männer im Schnee" eine Allzweckwaffe. Ein absolut tröstliches, zeitloses, herzerwärmendes Lesefutter, ein Buch, dass mich seit meiner Kindheit begleitet und dessen Lektüre mich jedes Mal wieder erfreut und die Laune, egal wie tief im Keller sie sein mag, schlagartig bessert.

Bei der Lektüre umweht einen fast so etwas wie großelterliche Geborgenheit, denn die Geschichte hat den Charme von längst Vergangenem, durchdrungen von Klischees und dem Kästner-typischen moralischen Zeigefinger, der jedoch nie störend wirkt!

Es ist eine heitere Geschichte voller markanter Typen, wie z.B. den Diener Johann - ein Faktotum, wie es heute wohl nirgends mehr zu finden ist, witziger Verwicklungen und Situationskomik, die sich aus einer Verwechslung ergeben.

Geheimrat Tobler gewinnt bei einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma ein paar Tage Skiurlaub in den Bergen. Er reist inkognito und will testen, wie es sich als armer Schlucker lebt. Die eiligst benachrichtigte Hoteldirektion verwechselt den Multimillionär jedoch mit dem tatsächlich mittellosen Dr. Hagedorn und so wird Tobler wirklich wie ein Habenichts behandelt, während Hagedorn in den unfreiwilligen Genuss einer Sonderbehandlung als Millionär kommt. Die beiden freunden sich an und das Unheil, dass sich schließlich als Glück erweist, nimmt seinen Lauf...

Kästners Geschichte, Anfang der Dreißiger Jahre entstanden, gehört zu seinen heiteren Romanen, die von der Literaturkritik nie ernstgenommen wurden und heute fast gänzlich vergessen sind.
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Von Ein Kunde am 28. August 1999
Format: Taschenbuch
Der Schriftsteller Erich Kästner ist den deutschsprachigen Lesern wohl am ehesten durch seine Kinder- und Jugendbücher bekannt geworden, die zu einem großen Teil bereits mehrfach vertont und verfilmt wurden. Hierzu zählen etwa „Das fliegende Klassenzimmer", „Emil und die Detektive" und „Das doppelte Lottchen". Nicht weniger unterhaltsam, aber literarisch anspruchsvoller und daher für einen älteren Leserkreis gedacht, sind seine tollen Komödien.
„Drei Männer im Schnee" ist vielleicht seine beste. Durch die Verfilmung (hat da nicht sogar Heinz Rühmann mitgespielt?) ist diese Geschichte weltberühmt geworden. Im Grunde handelt es sich um eine Verwechslungskomödie, in der sich ein armer Schlucker auf einmal in der Rolle eines Millionärs wiederfindet. Der Konzernmagnat Tobler nimmt an einem Preisausschreiben seines eigenen Unternehmens teil und gewinnt - zu seinem Vergnügen und zum Entsetzen seiner Familie - den zweiten Preis, einen Winterurlaub in den Alpen. Den ersten Preis gewinnt ein netter, aber arbeitsloser Marketingfachmann, der noch bei seiner Mutter wohnt. Tobler entschließt sich, die Reise als armer Schlucker getarnt anzutreten, das Hotel wird jedoch gewarnt, daß der Millionär auftauchen würde. Der echte arme Schlucker wird nun wie ein Millionär empfangen und kann sich das ganze nicht erklären, ist also des Lobes voll über den Service im Hotel, der ihm anscheinend unabhängig von Herkunft und Sozialstatus zuteil wird. Der echte Millionär inkognito muß hingegen erfahren, wie sich das Hotelpersonal gegenüber einem vermeintlich armen Schlucker, der in einem Preisausschreiben gewonnen hat, benimmt.
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Format: Audio CD
Drei Männer im Schnee, von Erich Kästner mitte der Dreißiger Jahre geschrieben, ist ein höchst amüsant-satirisch geschriebenes Märchen über drei grundverschiedene Männer, die aus verschiedenen Situationen heraus in einem Luxushotel die Ferien verbringen.
Es geht in dieser Geschichte weniger um ihre Glaubwürdigkeit, die der Autor trotz allem im Vorwort versichert. Es geht vielmehr um die Freundschaft dreier grundverschiedener Männer und darum, wie die gehobene Gesellschaft auf einen armen Schlucker reagiert, der eigentlich ein Millionär ist, sowie auf zwei reiche Leute, die in Wirklichkeit jedoch arbeitslos bzw. Buttler sind.
Mit einem Augenzwinkern schildert der Autor den Beginn einer rührenden Freundschaft jenseits Konkurrenzgedanken, und deren kindliche Freude an ihrer Aufgabe, die Gesellschaft an der Nase herumzuführen.
Gelesen von Hans-Jürgen Schatz kommen die Charaktere der Hauptpersonen glänzend herüber. Seine vergnügt-väterliche Stimme passt hervoragend zu einem Kästner-Meisterwerk wie diesem!
Auf fünf CDs verteilt bringt es die Lesung dieses Romans auf eine Spieldauer von fast sechs Stunden. Stunden, in denen mir alles andere als langweilig wurde. Ein großes Lob von mir an den (leider verstorbenen) Autor und an den Erzähler!
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Format: Taschenbuch
Obwohl Verwechslungskomödien wie Millionäre aus der Mode sind, sticht dieses Buch besonders durch die subtile, manchmal auch etwas plötzliche Schreibweise von Erich Kästner heraus. Großartig, wie der vermeintlich Millionär Dr. Fritz Hagedorn von den Damen der großen Welt umgarnt wird, während der echte in eine Dachkammer gepfercht wird und dies unter den Augen seines Kammerdieners Johann, der in dem Hotel als vermeintlicher Schifffahrtslinienbesitzer Johann Kesselhut über ihn wachen soll. Ganz herzerfrischend, wie der Hoteldirektor und der Portier ( Onkel Polter ) dann über ihren Irrtum aufgeklärt werden und ihnen klar wird, daß sie einen bis dahin noch arbeitslosen armen Schlucker, der seiner Mutter hilft, ihre Rente aufzuessen, in die Fürstensuite gesteckt haben, während sie den Millionär in der Dachkammer untergebracht haben und ihn Botendienste haben machen lassen, um ihn aus dem Hotel zu ekeln. Dieser hat aber mit erstaunlicher Sturheit dem ganzen widerstanden. Das Ende ist dann spätestens bei der Anreise von Toblers Tochter Hilde abzusehen, die selbst ihre Augen vor diesen wahnwitzigen Verwechslungen lächelnd schließen muß!
Dieses Buch ist übrigens ganz ausgezeichnet verfilmt worden, nicht aber wie oben angenommen mit Heinz Rühmann, sondern mit Paul Dahlke als Millionär Tobler ( im Film heißt er Schlüter ), Horst Biederstädt als Dr. Hagedorn und Günter Lüders als Kammerdiener ( hervorragend ). Obwohl man bei Romanverfilmungen immer vorsichtig sein muß, kann ich den Film, sollte er wieder einmal auf einem der dritten Programme laufen, nur empfehlen.
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