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Drei Farben Boxset (Blau, Weiß, Rot, 3 DVDs)

4.9 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Juliette Binoche, Julie Delpy, Jean-Louis Trintignant, Zbigniew Zamachowski, Irène Jacob
  • Regisseur(e): Krzysztof Kieslowski
  • Komponist: Zbigniew Preisner
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2003
  • Produktionsjahr: 1994
  • Spieldauer: 282 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00007JQTK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.969 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Beinhaltet folgende DVDs: - Drei Farben: Blau - Drei Farben: Weiß - Drei Farben: Rot

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Drei Farben Blau
Dies ist der erste Teil einer Trilogie des inzwischen verstorbenen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die symbolisch für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Er ist der düsterste der drei, ein Film der vom Gefühl des Schmerzes dominiert wird. Drei Farben Blau beginnt mit einem Verkehrsunfall, bei dem ein berühmter Komponist ums Lebens kommt. Seine Frau, gespielt von Juliette Binoche (die einen Oscar für Der englische Patient erhielt), versucht danach weniger, ihr altes Leben wieder zusammenzufügen, als sich eine vollkommen neue Existenz aufzubauen. Sie geht nach Paris, um ein wortkarges Leben fast ohne Kontakt zu anderen Menschen zu führen.

Kieslowski schreibt der Farbe Blau eine eher unterbewusste Bedeutung zu und konzentriert sich in erster Linie auf Binoches leuchtendes Gesicht und die Art, wie darin subtile Emotionen aufflackern und wieder verschwinden. Seine Bilder geben, stärker als in den Folgefilmen Drei Farben: Weiß und Drei Farben: Rot, Rätsel auf, doch Binoches stilles, herzzerreißendes Auftreten fesselt den Zuschauer. Für diese Rolle erhielt sie 1993 beim Filmfestival von Venedig die Auszeichnung als beste Schauspielerin. Einmalig schön ist auch die Musik von Zbigniew Preisner. --Robert Horton

Drei Farben Weiß
Dies ist der zweite Film der Drei Farben-Trilogie des genialen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Drei Farben: Weiß ist eine ironische Komödie in finsterer Tonart, randvoll mit dem bitterem Lachen der Verzweiflung, Ekstase, des Ehrgeizes und der Sehnsucht. Der heruntergekommene polnische Immigrant Karol Karol versucht verzweifelt, Frankreich zu verlassen. Er ist besessen von seiner französischen zukünftigen Ex-Frau (Julie Delpy aus Before Sunrise), sein französisches Bankkonto wurde eingefroren und er hat die Ungerechtigkeiten, die ihm tagtäglich begegnen, einfach satt. Aus Geldmangel überredet er einen anderen Polen, ihn in einem Koffer mit nach Hause zu schmuggeln. Dieser Koffer wird am Flughafen gestohlen. Die frustrierten Diebe schlagen ihn und setzen ihn in einem verschneiten Steinbruch aus. Von da an kann es eigentlich nur noch besser werden, oder nicht? Die Geschichte entwickelt sich zu einer boshaft-komischen Anti-Liebesgeschichte, einem umgekehrten Romeo und Julia. Äußerst komisch und berührend. --Grant Balfour

Drei Farben Rot
Der letzte Teil der gefeierten Drei Farben-Trilogie des inzwischen verstorbenen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski (Drei Farben: Blau, Drei Farben: Weiß, Drei Farben: Rot) ist der am wenigsten eigenständige der drei und gewinnt durch die ersten beiden Teile eine gewisse Vertrautheit. Trotzdem ist Drei Farben: Rot ein starker, einzigartiger Film, der über die Allgegenwart von Bildern in der heutigen Welt nachdenkt und über die damit einhergehende Unterwerfung tiefer gehender Kommunikation.

Irène Jacob spielt ein Fotomodell, dessen bezauberndes Gesicht in riesiger Vergrößerung auf einem roten Plakat von jeder Anzeigetafel in Genf prangt. Als sie ein Verhältnis mit einem verbitterten Ex-Richter (Jean-Louis Trintignant) beginnt, der heimlich mit elektronischen Überwachungsgeräten die Gespräche seiner Nachbarn belauscht, wird das Model Zeugin der geheimen Leben derer, die wir zu kennen glauben. In Drei Farben: Rot bringt Kieslowski noch einmal die Hauptcharaktere aller drei Filme zusammen und erreicht so eine clevere Abrundung der Trilogie. --Tom Keogh

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Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Das Drei-Farben-Projekt muß wohl als einzigartig in der Filmgeschichte gelten. Ein polnischer Regisseur dreht in Frankreich, Polen und der Schweiz mit europäischen Darstellern drei vollkommen unterschiedliche Filme mit zentralen Frauenfiguren, konzeptionell an die Farben und Mottos der Trikolore angelehnt. Die visuelle Zuordnung ist schon durch das genutzte Farbschema einfach (es wurden übrigens drei verschiedene Kameramänner beschäftigt). Die thematische Zuordnung fällt schon schwerer. Roger Ebert hat die drei Filme sehr treffend charakterisiert als Anti-Tragödie, Anti-Komödie und Anti-Romanze.

In der Anti-Tragödie "Blau" (Liberté) findet sich Juliette Binoche durch den Tod ihres Mannes und ihrer Tochter plötzlich befreit von allen sozialen Bindungen, bis ausgerechnet die Begegnung mit der Geliebten ihres Mannes ihre Mauer der Trauer durchbricht. In der Anti-Komödie "Weiß" (Egalité) verläßt Julie Delpy ihren Ehemann Zbigniew Zamachowski, der daraufhin alles unternimmt, um ihr diese Demütigung in gleicher Münze heimzuzahlen. Im der Anti-Romanze "Rot" (Fraternité) schließlich trifft Irène Jacob auf den pensionierten Richter Jean-Louis Trintignant, der die Telefonate seiner Nachbarn abhört, woraus sich trotz anfänglicher Abneigung schließlich eine brüderliche Beziehung entwickelt.

Handlungszusammenfassungen können diesen Werken kaum gerecht werden. Kieslowskis Filme spielen in ihrer eigenen, leicht mythischen Welt, beherrscht von Zufällen und dramaturgisch zugespitzten Situationen, ohne den Bezug zur Realität zu verlieren.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Inzwischen muß man ja immer sehr skeptisch sein, wenn ältere Werke nochmals auf DVD herausgebracht werden, oftmals entpuppt sich dieses als Geldschneiderei.
Diese Drei Farben Collection ist da die löbliche Ausnahme. Nicht nur das überhaupt mal ein Krzysztof Kieslowski-Werk als deutschsprachige DVD erscheint, hier hat man sich auch Mühe gegeben.
Neben guter Bild- und Tonqualität der Filme findet sich auch gutes Bonusmaterial in Form von Making offs (für Weiß und Rot) und Auszügen aus der Dokumentation "Mit Kieslowski am Schneidetisch", welche Arte im Rahmen des Dekalog-Themenabends vor einigen Jahren schon einmal zeigte auf den DVDs. Allerdings ist die Schneidetisch-Doku auf die einzelnen DVDs verteilt worden, was für die Collection etwas schade ist. Ferner (deutsch untertitelte) Interviews mit Darstellern, Produzenten usw.
Die Biographischen Texte auf den DVDs sind endlich mal in einer auch auf normal-großen Fernsehern lesbaren Schrift enthalten, und wirklich umfassend.
Zu dem DVD-Rom Part kann ich leider nichts sagen, da verweigert mein Mac die Zusammenarbeit, schade.
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Format: DVD
Als ich das eben sah, dass es die drei Farben von Kieszlowski endlich auch als DVD gibt, machte mein Herz vor Freude einen Hüpfer. Inhaltlich ist die Trilogie sicher DAS cineastische Vermächtnis des polnischen Kinos des ausgehenden 20. Jahrhunderts.
Auch Juliette Binoche war selten so intensiv in ihrer Präsenz wie in Blau. Worauf ich aber kommen möchte, ist die Musik ... Die Musik dieser Trilogie ist so betörend schön, so aufwühlend intensiv, so erhebend euphorisch, dass mir hier daran gelegen ist, den Komponisten, Zbigniew Preisner zu feiern.
Zbigniew Preisners Musik in Doby Digital 5.1 genießen zu können ist eine wahre Wohltat für die Ohren. Endlich einmal etwas, wofür sich die Anschaffung einer Homecinema Soundanlage wirklich lohnt, weil mehr als nur Krach und Bässe über die Kanäle kommt.
Zbigniew Preisner hat viele Jahre mit Krystof Kiezslowski zusammengearbeitet, nicht nur in der vorliegenden Drei Farben Trilogie, sodnern auch in "Die zwei Leben der Veronika". Allein die Soundtracks sind ein Genuß, ich würde mich aber sogar zu der Behauptung versteigen, dass die Filme die bestmögliche optische Untermalung für diese wundervolle Musik sind ! Unbedingt anhören/-sehen !
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Serie ist immer noch ein Kunstwerk, das den " Film " auch von dem sonstigen Allerlei abhebt, man muss aber Filme lieben
die noch eine " Aussage " haben, ist dem polnischen Regisseur gelungen.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich habe mich lange auf diese Filme gefreut, denn sie sind abseits des üblichen Kinos.

Was mir gefällt: gute Besetzung, guter Schnitt, interessante Geschichten
Was mir mißfällt: die Pointe am Ende von "Rot", die ist mir zu billig (ich möchte nicht spoilern); keine Untertitel für die Originalsprachen (was ich für die Blu-Ray Box erbärmlich finde und mich sehr geärgert hat)

Die Filmreihe weckt bei mir unterschiedliche Reaktionen. "Blau" stellt die Charaktere dar, wie sie in der Realität nicht vorkommen. Antihelden gibt es schon, aber nicht solche. 10 Jahre später gedreht und man hätte diesen Mangel korrigiert. "Weiß" gefällt mir am meisten. Eigentlich sieht man hier ein Märchen. Daher sind manche Situation, die zu reibungslos verlaufen, gar nicht störend. "Rot" ist seiner Zeit voraus gewesen. Es gibt Filme, die ähnliche Geschichten erzählen. Dabei tangiert er den Bereich des Verbotenen, Verbrecherischen. Es ist schwierig, so etwas nicht zu kommentieren. Gewiß tut das auch dieser Film. Aber er läßt genug Raum, daß sich die Spannung von Ekel und Sympathie nicht zu einer Seite auflöst.
Sehenswert ist diese Reihe auf alle Fälle. Sie fällt in den Beginn einer Zeit, wo der Europäische Film wieder an Boden und Höhe der Kunst gewinnt. Entwicklungen lassen sich hier bereits erkennen.

Wichtig: Anschauen in der richtigen Reihenfolge! Sonst funktionieren manche Bezüge nicht.
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