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TOP 1000 REZENSENTam 19. April 2007
Ein Mord nach dem anderen geschieht im kleinen Städtchen und die Gerichtsmedizinerin Sara Linton ermittelt mit ihrem Ex-Mann, dem Polizeichef Jeffrey Tolliver. Als dann auch noch Saras hochschwangere Schwester Tessa ermordet wird, wird die Sache zu einer persönlichen Angelegenheit. Wer ist der Täter? Wo liegen die Zusammenhänge?

Genau das habe ich mich auch gefragt - wo liegen die Zusammenhänge? Was am Anfang spannend und fesselnd beginnt, dem Zuhörer Lust auf mehr macht (wer war es? Nach welchen Kriterien sucht sich der Täter die Opfer aus? Gibt es mehr als einen Täter? Motiv?) verliert sich zunehmend in verstrickten Wirrungen, die fragwürdig in Banalitäten enden.

Der Zuhörer, der tapfer bis zum Ende durchhält (keine Angst - ich verrate nichts), wird mit einer Enttäuschung und einem unbefriedigenden Ende belohnt.

Frau Slaughter versucht mit dieser Buchreihe zu sehr auf den im Moment allgemein beliebten Themen-Zug (Serienmörder, Gerichtsmedizin) aufzuspringen - schafft es allerdings nicht zu Größen des Genres wie Patricia Cornwell, Tess Gerristen oder Donna Leon aufzuschließen.

Fazit: "Dreh Dich nicht um" ist mehr gewollt als gekonnt. Muss man nicht gehört haben.
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am 26. April 2017
Im dritten Band "Dreh dich nicht um" der Grant County - Reihe von Karin Slaughter werden Jeffrey und Sara zu einem angeblichen Selbstmord gerufen. Am Tatort wird noch dazu Saras Schwester Tessa schwer verletzt. Als noch weitere Leichen auftauchen, stellt sich für die Ermittler die Frage, ob ein Serientäter unterwegs ist. Lena Adams, welche die Polizei verlassen hat und zum Campuswachdienst gewechselt hat, scheint in die Fälle verwickelt zu sein.

Die Handlung des Thrillers konzentriert sich dieses Mal vor allem auf Ex-Detective Lena Adams. Sie hat ihre Therapie abgebrochen und versucht stattdessen ihr Trauma im Alkohol zu ertränken. Als sie Ethan trifft, scheint er ihr einen Weg aus dem Ganzen zu bieten. Doch auch er hat etwas zu verbergen. Währenddessen wird deutlich, dass Sara und Jeffrey unterschiedliche Dinge in ihrer Beziehung wollen.

Die Charaktere sind wieder mal sehr charakterstark gezeichnet. Die Autorin hat kein Problem damit, ihre Figuren eher schwarz als weiß zu beschreiben. Jeffrey verhält sich teilweise sehr ungerecht und unsensibel, ist aber in Wahrheit doch ein guter Kerl. Lena entwickelt sich immer mehr ins Negative. Sie kann überhaupt keine Nähe zulassen und stößt jeden vor den Kopf. Auch wenn ich ihr Verhalten zum Teil nachempfinden kann, kann ich manche Aktionen nicht verstehen. Sympathischer ist sie mir auf jeden Fall nicht geworden, was ja auch nicht notwendig ist.

Die sprachliche Gestaltung ist wieder mal typisch Slaughter. Authentisch und dementsprechend teilweise recht derb.

Auch dieser Thriller konnte mich wieder sehr überzeugen, auch wenn ich mit der Auflösung und ein paar Leerstellen nicht zufrieden bin.
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am 9. Juli 2011
Nachdem mich mein erster Karin Slaughter 'Zerstört' recht gut gefallen hat, habe ich mich nun mit dem früheren Werk 'Dreh dich nicht um' befasst.

Sara Linton, Gerichtsmedizinierin, wird zu einem Tatort gerufen, wo ein Jugendlicher sich von einer Brücke gestürzt hat. Sara, die mit ihrer im 8. Monat schwangeren Schwester unterwegs ist, nimmt diese mit zum Tatort. Während der Untersuchungen hat sie kein Auge auf ihre kleine Schwester, wundert sich aber als diese einige Zeit später verschwunden ist. Sara macht sich auf die Suche und findet sie mit mehreren Bauchstichen im Wald. Tessa wurde wahrscheinlich vom selben Mörder angegriffen, der den Selbstmord an Andy Rosen inszeniert hat. Sie überlebt schwerverletzt, verliert jedoch ihr Baby. Sara und ihr Ex-Jeffrey machen sich auf die Suche nach dem Täter und stoßen dabei auf düstere Geheimnisse, die noch weitere inszenierte Selbstmorde mit sich ziehen.

Der Einstieg in diesen Thriller ist sehr gut gewählt. Bevor es richtig losgeht, wird der Leser noch einmal an die beteiligten Protagonisten herangeführt. Obwohl mir die Figuren aus dem späteren Roman vertraut waren, hatte ich nicht das Gefühl mit unwichtigen Details gelangweilt zu werden. Stattdessen empfand ich die Auffrischung als sehr angenehm. Ich hatte das Gefühl alte Freunde nach einer langen Pause wiederzutreffen.
Nach der kleinen Auffrischung geht es auch gleich zum ersten Tatort und damit beginnt der blutige Teil dieses Thrillers. Ich liebe detaillierte und grausame Thriller, aber bei diesem Buch konnte ich nur den Kopf schütteln und mich fragen, wie man auf so kranke Ideen kommen kann. Ein gehäuteter Penis, ein Augapfel in der Zimmerwand oder eine Person die sich bei der Selbstbefriedigung stranguliert, sind noch halbwegs in Ordnung. Es ist brutal und teilweise ekelerregend, aber wer einen solchen Thriller liest, ist sich dessen Inhalt bewusst. Allerdings fand ich die Geschichte rund um Tessa einfach geschmacklos. Ich bin selbst im 8. Monat schwanger und dementsprechend ist es für mich noch schlimmer zu lesen, wie eine Mutter abgestochen wird und das Baby dabei stirbt. Selbst ohne eigene Schwangerschaft finde ich ein solches Szenario als geschmacklos. Es ist zwar realistisch, aber Kinderleichen und besonders Babyleichen sind einfach nur krank. Auch die Idee, dass eine Frau, die vergewaltigt wurde, nun von allen Männern nur als Sexobjekt, mit dem man nun selbst gerne Sex haben möchte,sieht, ist irgendwie abartig.

Trotzdem habe ich das Werk zu Ende lesen wollen, einfach weil ich wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht und wer hinter diesen inszenierten Selbstmorden steckt. Um den Leser noch besser mitzureißen, baut Karin Slaughter immer wieder neue Fährten ein, die jedoch irgendwo am Ende des Werkes deplatziert wirken. Falsche Spuren an sich finde ich sehr gut. Als Leser rät man schließlich immer mit und möchte nicht zu früh den Schluss erkennen. Das ist ihr auch damit gelungen. Erst zum Schluss, als die Autorin mit der Aufklärung begann, wusste ich wer der wirkliche Täter war. Spannender kann es also nicht sein. Trotzdem sollte man nicht unbedingt einen Charakter mit einem solchen Hintergrund einbauen, wenn dieser nicht irgendeinen Bezug hat. Rassismus, Nazis und ähnliches passte einfach nicht hinein, weil es auch mit dem eigentlichen Schluss nichts zu tun hatte. Wenn man einen solchen Hintergrund einbaut, sollte dieser auch ausgefeilter und ein wichtiger Bestandteil sein. Am Rande finde ich eine solche Thematik einfach nur schwach.

Den Stil selbst finde ich sehr gelungen. Karin Slaughter weiß mit Details zu fesseln und zu schockieren. Immer mehr baut sie die Spannung auf und packt so den Leser. Da sind die etwas langweiligeren Obduktionen, Besuche im Krankenhaus oder Flirtversuche mit Mason so etwas wie Erholung. Sie gönnen dem Leser eine kleine Verschnaufpause zwischen den vielen brutalen und blutigen Morden.

Der Schluss ist ihr der Autorin einerseits gelungen. Logisch, aufklärend und realistisch löst sie die Morde auf. Allerdings empfand ich den Schluss stellenweise etwas fragwürdig. Manche Morde werden in meinen Augen nicht wirklich zu 100% aufgeklärt und einiges wirkte irgendwo erzwungen, so als ob Karin Slaughter einen überraschenden Schluss erreichen wollte, ihr die Ideen aber ausgegangen sind, weil sie alles schon irgendwo im Verlauf der Geschichte in Vermutungen eingebaut hat.

Trotz einiger nicht so gelungener Aspekte, war ich schnell in der Geschichte und habe das Buch auch kaum aus der Hand legen können. Das spricht positiv für das Buch, sodass ich es harten Thriller-Fans empfehlen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Mai 2008
Gerichtsmedizinerin Sara Linton untersucht gemeinsam mit ihrem Ex Jeffrey Tolliver den Tod eines Studenten. Eigentlich sieht alles nach Suizid aus. Als aber Saras Schwester überfallen wird und ein weiterer angeblicher Selbstmord geschieht, wird es immer wahrscheinlicher, dass ein Mörder auf dem Campus umgeht...

Bisher der schlechteste Teil, den ich aus dieser Serie gelesen habe. Die Hauptpersonen agieren unlogisch, die Handlung ist größtenteils an den Haaren herbeigezogen, die Auflösung unbefriedigend. Wie hier bereits erwähnt wurde, ist Grant County für Frauen offensichtlich nicht das beste Pflaster. Wer hier nicht vergewaltigt, geschlagen, aufgeschlitzt oder ermordet wird, gehört eindeutig zu einer Minderheit in dieser Gegend. Dass sie Bücher mit weniger Ekelfaktor und mehr Handlung schreiben kann, beweist Karin Slaughter im viel besseren Nachfolgeband "Schattenblume".

1. Belladonna
2. Vergiss mein nicht
3. Dreh dich nicht um
4. Schattenblume
5. Gottlos
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am 1. März 2007
Das war mein erstes Buch von Karin Slaughter. Ich habe es am Flughafen gekauft und in den Urlaub mitgenommen. Schon nach der ersten Seite zog es mich in seinen Bann und leider hatte ich es in kürzester Zeit ausgelesen. Die Autorin hat einen rasanten Schreibstil und es wird keine Sekunde langweilig.Mein Mann las dieses Buch gleich nach mir, hatte es auch gleich mal durch und teilt meine Begeisterung.

Gerade habe ich mir alle anderen Werke der Autorin bestellt und kanns gar nicht erwarten bis ich anfangen kann zu lesen.

Wer lebhafte spannende Krimis mag ist mit diesem Roman gut beraten.
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am 31. Mai 2007
"Dreh dich nicht um" ist der dritte Teil aus der Reihe um die Gerichtsmedizinerin und Kinderärztin Sara Linton.

Hier baut die Autorin wieder mehr Spannung auf als im vorherigen Teil der Reihe. Es geht im Buch um den Fund von Leichen, deren Todesursache auf Selbstmord hindeutet. Im Laufe des Buches wird klar, das hier ein raffinierter Mörder am Werk ist.

Auch wird die Beziehung von Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver immer wieder thematisiert.

Hierbei hat das Lesen wieder Spaß gemacht.
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am 20. September 2007
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Auch der dritte Teil konnte den Level von seinem Vorgänger - Vergiss mein nicht – halten.
Jedoch ging es mir bei Dreh dich nicht um ähnlich wie bei Vergiss mein nicht:
Irgendwie wirkte es auch sehr konstruiert und abstrakt, je näher die Auflösung kam.
Aber wie schon in meiner Rezension von "Vergiss mein nicht" geschrieben:
Das ist wohl die dichterische Freiheit und Phantasie.

Auch diese Fortsetzung ist nicht schlecht, und ich hatte wieder das Problem, dass ich den Bösewicht erst relativ spät erkannte, was aber auch zum Weiterlesen animierte.
In diesem Teil erschütterte es mich besonders, welche Veränderung Lena machte und ich konnte ihre Veränderung nicht ganz nachvollziehen.
Aber alles in Allem:
Eine tolle Fortsetzung!
Und lesenswert.
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am 30. Oktober 2013
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter mit Effekthascherei - eben Grausamkeiten eines Gemetzels würdig, die ihrem Namen zu Ehren gereichen. Wer dennoch nach einer recht unterhaltenden Serie sucht, der ist hier richtig.

Anbei die Titel in Reihenfolge:

Belladonna
Vergiss mein nicht
Dreh dich nicht um
Schattenblume
Gottlos
Zerstört

Wer dann immer noch nicht genug hat, folgt der Reihe um Will Trent (Atlanta-Serie):

Verstummt
Entsetzen

Dies ist ganz sinnvoll, da die Protagonistin Sara Linton aus der Grant-County-Reihe sich in den folgenden Romanen mit Will Trent aus der Atlanta-Reihe trifft. So geht es dann weiter:

Tote Augen
Letzte Worte
Harter Schnitt

Soweit die Zusammenhänge der Reihe bis zum heutigen Datum.
Natürlich wird es künftig noch weitere Bücher geben, aber ich denke für interessierte Leser, die Reihen von Anfang bis zum Ende lesen möchten (auch wenn darunter der ein oder andere Thriller nicht so gelungen ist), ist diese vorläufige Liste ganz hilfreich.

Fazit: Viel Spaß beim schmökern!
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HALL OF FAMEam 10. September 2006
Der dritte Band um Sara Linton und Jeffrey Tolliver ist für mich der bisher schwächste Band der Reihe. Die Geschichte ist zwar leidlich spannend, aber reichlich konstruiert und für mich einfach nicht flüssig. Sarahs und Jeffreys Beziehung stagniert und ich finde, sie verhalten sich manchmal äußerst seltsam. Aus völlig unerfindlichen Gründen streiten sie sich miteinander und in der nächsten Minute stellt sie ihn als ihren Ehemann dar. Sarah und Jeffrey nehmen zudem viel zu wenig Raum in der Geschichte ein, weil die Autorin sich sehr viel mit Lena, der mittlerweile suspendierten Polizistin beschäftigt.

Die Fortführung von Lenas Geschichte fand ich im zweiten Band "Vergiss mein nicht" sehr gelungen. Ihre Schwester wurde im ersten Band ermordet und sie wurde zudem später ebenfalls tagelang gefangen gehalten und vergewaltigt. Ihre innere Zerrissenheit und ihre Dämonen fand ich in Band 2 sehr eindringlich und richtig. Ich hätte es nicht gut gefunden, wenn Lena einfach so über ihr Trauma hinweggekommen wäre. Doch in "Dreh dich nicht um" beginnt Lena schlicht und ergreifend zu nerven. Aufgrund ihrer Weigerung eine Therapie zu machen, ist sie nun keine Polizistin mehr und arbeitet an der Universität. Sie leidet wie nie zuvor unter ihrer alptraumhaften Vergangenheit, trinkt und braucht ihre ganze Kraft um den Tag zu überstehen. Bis dahin noch alles schön und gut, aber als Lena sich dann auf den zwielichtigen Ethan einlässt und es zu reichlich seltsamen fast sado-maso-haften Szenen kommt, beginnt man sich zu fragen, was die Autorin damit bezwecken will und wo das für Lena überhaupt hinführen soll. Lenas Verhalten wird trotz allem absolut unverständlich und stieß bei mir eher auf Befremden.

Der Fall an sich reißt das Buch leider auch nicht heraus. Nach einem ziemlich widerlichen Anfang, bei dem man einen guten Magen haben sollte, plätschert der Fall ohne Zusammenhang vor sich hin. Zwar werden alle Morde am Ende aufgelöst, aber ich fand die Lösung etwas öde. Aus dem Hut gezauberte Täter finde ich immer ein bißchen billig

Der letzte Abschnitt in dem Buch ist - muss ich zugeben - allerdings ein gehöriger Knaller und ich bin gespannt, wie die Autorin dies im nächsten Band weiterführen wird. Trotz der für einen Karin Slaughter Roman eher mauen Note freue ich mich auf den vierten Band, der im März 2006 unter dem Titel "Schattenblume" erscheint und hoffentlich dann die alte Qualität aufweist.
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am 27. Februar 2014
Klappentext

Hart. Härter. Slaughter

Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden irgendetwas nicht stimmt...

Meine Rezi

Das ist der erste Thriller von Karin Slaughter, den ich gelesen habe. Der Name der Autorin klingelte mir beim lesen direkt in den Ohren und ich wusste, es ist an der Zeit, einen Thriller von ihr zu lesen. Dies war eine sehr gute entscheidung!
Karin Slaughter beeindruckte mich total mit ihrem Schreibstil. Auf 480 Seiten wurde es nie langweilig. Ich hatte das Gefühl, als hätten die Protagonisten nicht einmal die Zeit zum Atmen bevor etwas neues, unvorhergesehenes geschah. Es gab keinen Moment, während ich das Buch las, indem ich mich nicht gefragt hätte, wie Polizisten aus solchen Fällen, mit so schwierigen Indizien, auf den richtigen Täter kommen sollen. Auch ich habe versucht mir vorzustellen, wer von allen beteiligten ein Motiv hätte. Natürlich hatte ich zwei Verdächtige, doch nicht immer ist das Offensichtliche, auch das Richtige.
Es wurden sehr viele Probleme hier erwähnt, aber nie so, dass ich gedacht habe es sei zu wenig für ein so ernstes Thema. Ich war erstaunt, das man so viele Themen auf 480 Seiten so anschaulich machen kann.
Es gab viele Protagonisten, die mir unsympatisch waren, aber auch viele die mich total ansprachen. Wie z. B Sara Linton, die Gerichtsmedizinerin. Sie ist trotz ihrer vielen Arbeit ein Familienmensch und leidet, wenn ihren Angehörigen schaden zugefügt werden. Sie hat Mitgefühl und trotzdem ist sie durchsetzungsfähig und ehrlich.
Dieses Buch hat mich total umgehauen. Bis zum Schluss, wäre ich niemals auf diesen Ausgang gekommen. Ich bin sehr neugierig, weshalb ich auch immer mitrate, aber dadurch das alles anders kam, als ich dachte, war es einfach erstklassig!

Mein Fazit

Ein spannender Thriller ohne Atempause!
Bücherfee's Mone P.
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