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  • Dredd
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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 8. März 2017
Naja, geht so. Der Anfang war echt spannend und ich dachte eigentlich, dass der Film so wie sein Vorgänger mit Sly Stallone sein wird, aber der war deutlich besser. Alleine schon, da ich Sly liebe aber das heißt nicht, dass ich dieses Werk jetzt ganz verachte!
Ich liebe Karl Urban und daher hab ich diesen Film sehen wollen.
Vielleicht etwas dumm deshalb, aber ich mußte ihn einfach sehen. Ich hab die ganze Zeit an Karl unter dem Helm gesehen und endlich darauf gewartet, dass er nur einmal den Helm abnimmt, nur einmal... aber leider umsonst😄
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am 29. April 2017
Dieser Film hat Spaß gemacht, kann ich mehrmals schauen, ist immer spannend. Einer gegen alle, gut gemacht mit überraschendem Ende, der Kauf hat sich gelohnt
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am 17. August 2013
Diese Version von Judge Dredd kommt weitaus düsterer und brutaler rüber.
Das passt einfach besser als noch bei dem Vorgänger mit Stallone. Der mir etwas zu bunt war.

Bild in 16:9 Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.25.46.min. und mit Abspann 1.32.05.min. FSK 18

Bonus: Trailer,Interviews,Features

Also die Sitzung ist geschlossen !!!!!!!
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am 29. Oktober 2014
wäre gut, wenn es noch weitere teile geben würde. von karl urban sieht man ja nur den mund, welche wie der mund von Stallone aussieht. ein guter Actionfilm.
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am 22. August 2014
der film ist einfach der hammer. schade das es keine fortsetzung damals gab. spektakuläre bilder und ballerei ohne ende. top
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am 17. Februar 2015
Dredd 3 D Hammer Effekte vor allem die mit der Zeitlupe : - ) von mir gibt es eine klare Kauf Empfehlung
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am 31. Juli 2015
Ich hätte eigentlich gleich stutzig werden müssen bei dem recht günstigen Preis von 11,49 Euro für ein Mediabook jedoch bei dieser mikrigen Edition hätte ich gleich zur Amaray greifen können !
Wie kann sich so etwas Collector's Edition nennen ? Wenn man das "Mediabook" aufmacht, gibt es ja immer ein integriertes Büchlein in einem normalen Mediabook, jedoch hier sind es gerade mal 3 Seiten zum aufklappen die langweiliger nicht hätten sein können !
Man kauft sich Mediabook's hauptsächlich, weil sie normalerweise schöner sind als Amaray und von vorne sieht es ja gar nicht schlecht aus, jedoch von hinten hat man die ganzen sinnlosen Angaben vom FIl, die bei einem Steelbook auf dem Pappumschlag stehen würden.
Wer willo denn die ganzen infos auf einer Sammleredition haben ?
Innen befindet sich eine Blu-ray, ohne zusätzliches Bonus Material oder der 3D Version des Filmes. Also was daran ist eine Collector's Edition ?
Ich weiß es nicht.
Zum Film selbst kann ich nur sagen, dass er gut gemacht ist, jedoch da sich die ganze Handlung an einem Haus orientiert fehlt die Abwechslung. Auch fehlt der Witz und der Charme des Originals jedoch das ist Geschmackssache.
Fazit: Für Sammler eher nicht geeignet ! Da kauft man sich lieber das Steelbook aus UK oder ein anderes aber das ist die Bezeichnung Mediabook nicht wert !
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am 15. April 2017
Ich setzte "Action" in der Überschrift in Klammern, den sonderlich viel und spektakuläre Action hat der Film nicht. Dies ist wahrscheinlich dem geringen Budget geschuldet. Jedoch hilft das nicht, ich hatte während des Films mehrmals immer das Gefühl "gleich geht's los", doch dann kam nichts. Etwas enttäuschend. Dafür holt man aber künstlerisch einiges raus, auch der Soundtrack ist Klasse. Die Schauspieler sind sehr gut besetzt. Anmerken möchte ich aber noch folgendes: Nein, dieser Film ist nicht "näher" an den Original-Comics als die Stallone-Verfilmung. Ja, Sly nimmt seinen Helm ab und irgendwie war der Streifen nur ein Cop-Actionfilm in futuristischer Verkleidung, aber nur weil Dredd in diesem Werk seinem Helm aufbehält und es heftiger und zynischer zur Sache geht, ändert es nichts an einer einfachen Tatsache: Judge Dredd ist ein Cartoon, eine Satire, oft schon fast Klamauk, eine Serie in der lächerliche Mutanten auftauchen, liebeskranke Roboter, dämlichste Sprüche, und so weiter. Davon findet sich hier wirklich absolut gar nichts. Dazu kommt ein weiterer Kritikpunkt: die "böse" Zukunft die hier dargestellt wird, ist auch irgendwie nicht düsterer als Mexico City oder Detroit. So richtig "dystopischer" Kitzel kommt nicht auf und richtige Science Fiction-Elemente gibt es gar nicht!

Fazit: Nettes Filmchen, etwas zu wenig Action und irgendwie auch "zu bieder" um der Vorlage gerecht zu werden.
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am 29. März 2017
Diese Version von Judge Dredd orientiert sich sehr an der Comic Vorlage von 2000 AD.
Dredd nimmt nicht einmal seinen Helm ab (wie im Comic). Gepsickt mit zynisch und schwarzhumorigen
Momenten und rabiaten Methoden sein Urteil zu Vollstrecken.
Untermalt wird das ganze, durch einen sehr guten Soundtrack von Paul-Leonard Morgan, der auch schon
für den Soundtrack zu 'Limitless' verantwortlich war.
Lena Heady bleibt leider etwas lakonisch, als gewaltbereite MaMa.
Die 3D-Effekte sind zudem auch sehr gut in den Film eingearbeitet.
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am 19. Januar 2013
Judge Joseph Dredd wurde im Jahre 1977 für das britische Science-Fiction Comicmagazin "2000 AD" erfunden und gilt heutzutage als einer der bekanntesten englischen Comichelden weltweit. Sein Schöpfer John Wagner hatte zuvor bereits einige Storys über harte Cops im Dirty-Harry Stil verfasst und wollte dieses Konzept mit Dredd zu neuen Extremen führen, indem er seinen Charakter in eine ultrabrutale Zukunft versetzte und ihn 100 prozentig hinter seinen eigenen Werten stehen ließ, auch wenn so ständig Töten für die Gerechtigkeit an der Tagesordnung stand.

Im Jahre 1995 kam mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle bereits eine Verfilmung des Dredd-Materials in die Kinos. Diese zeichnete sich aber vor allem dadurch aus, dass sie zu bunt war, zu oft unfreiwillig komisch und Rob Schneider viel zuviel seiner nervig daherkommenden Screentime gönnte. Es musste wohl schon ein Landsmann von Mister Dredd sein, der Brite Alex Garland (unter anderem Autor von "The Beach" und Drehbuchautor von "Sunshine" und "28 Days Later"), um Dredd einen Film zu spendieren, der ihm gerecht wird. Regie führte zwar Pete Travis (8 Blickwinkel) doch in Interviews hab ich gelesen, dass Karl Urban bei Fragen sich eher an Garland gewendet hat, der auch großteils für den Schnitt verantwortlich war.

Ich mag ja grundsätzlich Filme, die sich nicht ernst nehmen, sehr gerne. Was Judge Dredd betrifft, wäre diese Herangehensweise aber falsch, denn hier muss es dem Ausgangsmaterial entsprechend ernst zur Sache gehen. Gewalt und Zynismus beherrschen diese Welt, in der die Guten nur sechs Prozent von den gesamten Verbrechen nachgehen können. Was dieses Abenteuer neben der Treue zur Quelle nun noch zu einem der besten Actionfilme des Jahres macht, kann man klar an zwei Punkten festmachen.

Erstens ist die Optik wirklich beeindruckend und ja ich sage es laut, auch der von mir ungeliebte 3D Effekt sieht stark aus vor allem dann, wenn handlungsbedingt die neue Designerdroge Slo-Mo zum Einsatz kommt. Diese Droge verlangsamt die Wahrnehmung der Zeit des Konsumenten auf ein Prozent des Normalwertes. In diesen Sequenzen fliegen Blut und Patronenhülsen dem Zuschauer so hübsch und dynamisch im wahrsten Sinne des Wortes um die Ohren, wie ich es selten gesehen habe. Diese Szenen werden effizient und klug, nicht übermäßig und selbstverliebt wie etwa in den letzen beiden "Resident Evil"- Filmen eingesetzt.

Zweitens sind die Charaktere und deren Schauspieler - allen voran die drei alle überragenden Hauptdarsteller - interessant, liebenswert und erschreckend, sucht euch ruhig selber aus was zu wem passt. Karl Urban (Star Trek) nimmt den gesamten Film über seinen Helm nicht ab. Somit hängt seine Performance rein von der Gestik seines Mundes und seiner Stimme an sich ab. Er schafft es aber mit diesen wenigen Mitteln sogar, seiner Figur eine gewisse Tiefe zu geben, innerhalb seiner reaktionären Welt, die man lernt zu respektieren, hat man ihn gegen Ende des Filmes fast schon irgendwie gerne.

Olivia Thirlby (The Darkest Hour) ergänzt seine unnahbare Art perfekt, mit ihrer mitreissenden Performance, die als eine Mischung aus selbstsicher und verletzlich daherkommt. Sie hat den ganzen Film über keinen Helm auf, da es ihre Fähigkeiten beeinträchtigen würde. Somit kann man als Ausgleich für Dredd's Verhüllung sozusagen doppelt mit ihr mitfühlen was dazu führt, dass man auf keinen Fall will, dass sie den Film nicht überlebt. Und ja, ein Judge soll sie am Ende auch werden und nein, es ist nicht klar dass sie sowieso bis zum Filmende überleben wird. Bleibt noch Lena Headey (300), die eiskalt irre ihrem Sadismus frönt, dabei aber nie overacted, sondern eher ein ziemlich mulmiges Gefühl in der Bauchgegend erzeugt, wenn man sie zu lange beobachtet.

Dies beiden Punkte werden durch eine trostlose Grundstimmung, zynische Sprüche, eine explizite aber nicht voyeuristische Gewaltdarstellungen und ein paar unvorhersehbare Aktionen zusammengeführt zu einem Actionabenteuer, dass sowohl Dredd als auch Action/Science-Fiction Fans an sich, voll zufrieden stellen müsste. Auch ein paar moralische Aktionen und schwer zu verdauende Taten werden gezeigt, was vor allem bei Anderson zur Weiterentwicklung ihres Charakters führt und in einer rein amerikanschen Produktion, sicherlich zu ein paar unnötigen (weil sich auf selbsterkärende Aktionen beziehende) oder kitschigen Szenen geführt hätte.

Insgesamt nimmt "Dredd" bekannte Zutaten und mischt sie gekonnt neu zuzsammen, bleibt sich selbst treu und ist kein Film geworden, der es jedem recht machen will. Dass diese Konsequenz sich in Amerika natürlich in einem schwachen Boxoffice Ergebnis ausgewirkt hat, war zwar irgendwie zu erwarten, ist aber trotzdem schade. So leicht lässt sich aber ein Dredd nicht unterkriegen, wir werden sicher irgendwann wieder mehr von ihm hören bzw. sehen.

"Dredd 3D" bekommt von mir 5/5 alle Bösen mit beinharter und nicht zu hinterfragender Konsequenz bestrafende Empfehlungspunkte
88 Kommentare| 192 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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