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Drecksspiel: 5 CDs Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook, CD

4.0 von 5 Sternen 94 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hier kann jederzeit alles passieren. Meist das erdenklich Schlimmste… Krist exerziert das konsequent und mit hohem Spannungspotenzial durch.", krimi-couch.de, Jochen König, 18.10.2013

"Das sind Bilder, wie Peitschenhiebe für das Gemüt und eine Spannung, bei der sich meine Nackenhaare kräuseln. Thriller extrem, das kann er wirklich glänzend: Martin Krist, der böse Bube des Berlin-Krimis, wird immer mehr zum Meister der Grausamkeiten … Schneller, frecher, moderner – als der ganze andere Krimi-Lesestoff, der sich gerad auf dem deutschen Buchmarkt tummelt.", Berliner Kurier, Claudia Keikus, 10.10.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Buchrückseite

»Er kann alles mit mir machen, solange er nur meine Tochter verschont!«

Schlüssel rasseln an der Tür. »Ich hab mich hübsch gemacht«, haucht Hannah, während ihr Mann Philip hinter ihr den Raum durchquert. Seine Hand streift ihren Nacken. Sie neigt den Kopf und … sieht Handschuhe voller Blut. Finger schließen sich um ihre Kehle. Als sie wieder zu sich kommt, ist sie an einen Stuhl gefesselt. Vor ihr ein fremder Mann. Nur ein Gedanke peinigt sie in diesem Moment: Er darf Millie nicht finden! – Hannahs Tochter schläft im Zimmer nebenan.

»Hautnah dran am Bösen – die Thriller von Martin Krist sind einfach saucool.«
Mark Benecke

Originalausgabe -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Drei Schauplätze, dreimal Berlin....
Hannah wird von ihrem Mann mit einem Wochenende in einer Hütte überrascht. Sie freut sich auf ein paar ruhige Tage mit Philip und ihrer kleinen Tochter. Doch kaum dort angekommen, werden sie überfallen, Hannah an einen Stuhl gefesselt und ihr Mann ist verschwunden.

Leyla, eine junge Prostituierte, die schwanger von einem speziellen Freier ist, wird brutal ermordet.

Shirin, Tochter aus gutem Hause, wurde entführt, ein hohes Lösegeld bezahlt und bleibt doch weiterhin verschwunden.
David Gross, Detektiv, soll Shirin finden und beginnt mit seiner Suche in Berlin.
Gleichzeitig ermittelt der Polizist Toni, der spezielle Freier, in dem Mord an Leyla, wohlwissend nicht ganz unschuldig zu sein....
Wie hängen die Fälle zusammen? Wo ist Shirin? Und wird es Hannah gelingen ihre Tochter zu retten?

Fazit:
Dieser Thriller ist wie ein riesiges Puzzle, bei dem am Anfang nur der Rand vorhanden ist und das Gesamtbild und seine Zusammenhänge sich erst Teil für Teil erschließen.
Denn Berlin ist nicht nur sauber, rein und schön, Nein dort gibt es jede Menge Dreck.... Gewalt, Drogen, Lügen, Korruption und Verrat.
Das alles erzählt Martin Krist, rasant, direkt und schonungslos. Die Handlungen laufen so schnell, dass einem manchmal der Atem stockt und man denkt es geht nicht mehr und dann setzt Krist noch eine oben drauf. Man fühlt sich als Leser wie in einem sehr schnell geschnittenen, brutalen Actionfilm.
Dreckspiel ist brutal, doch wenn man sich darauf einlässt mit man mit einer tollen und sehr komplexen Story belohnt in der es vor allem um Macht, Geld und Sex geht. Man sollte also nicht zu zart besaitet sein.
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Format: Taschenbuch
Nachdem mich “Kalte Haut” (als Marcel Feige) und “Die Mädchenwiese” absolut begeistern konnten, war ich natürlich sehr gespannt auf das “Drecksspiel”. Ich muss zugeben, bereits als ich das recht lange Personenregister las, war ich etwas skeptisch. Aber das war unnötig, denn nach einer Weile war ich mittendrin in der spannenden Story. Und während der ersten Hälfte des Thrillers fühlte ich mich auch richtig gut unterhalten.

Doch irgendwann konnte ich das Buch immer wieder zur Seite legen, ohne den Wunsch zu verspüren, unbedingt weiterlesen zu “müssen”. Ob es an dem gefühlt 100 mal gesagten Ausdruck “Verf***** S*******” lag, ich keine Lust mehr auf diese ständigen Perspektivwechsel hatte, mir die Personen nicht wirklich sympathisch wurden oder daran, dass der Autor einfach viel zu viel in diese Story hereinpackte: ich kann es gar nicht genau sagen. Dass Martin Krist spannende Thriller schreiben kann, hat er für mich mit den oben genannten Büchern eindrucksvoll bewiesen. Auch führte er die einzelnen Handlungsstränge am Ende gekonnt zusammen, der Plot war stimmig. Vielleicht hat er mit “Drecksspiel” einfach nur zuviel gewollt. Das Ende lässt einen Nachfolger erwarten und ich hoffe, dass ihm dieser besser gelingt. Für Fans des Autors ist das “Drecksspiel” sicherlich ein Muss, für alle anderen Leser leider nur Durchschnitt. Ich hoffe auf den nächsten Thriller des Autors.

Da ich keine 2,5 Sterne vergeben kann, runde ich auf 3 Sterne auf.
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Format: Taschenbuch
Hannah ist aufgeregt. Ihr Mann Philip überrascht sie und ihre kleine Tochter Millie mit einem Ausflug,so wie früher. Nur wird nichts wie früher ein...
Privatermittler David Gross führt seit ungezählten Stunden eine Oberservierung durch. Als er die Chance erkennt, stürmt er in die Wohnung des Verdächtigen. Und wird damit fast selbst zum Opfer...
Toni wollte sich nur amüsieren. Und wird von der Prostituierten Leyla mit unerwarteten Vaterfreuden überrumpelt. Verdammt, wie kommt er da nur wieder raus?

"Drecksspiel" war mein erster Thriller von Martin Krist und er hat mir super gefallen. Obwohl sich das Buch eigentlich um David Gross dreht, gibt es so viele Handlungsstränge, dass man als Leser nicht nur aufmerksam, sondern auch konzentriert bei der Sache sein muss. Toll!

Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei springt der Erzähler fast schon absatzweise zwischen den verschiedenen Figuren und ihren Schicksalen hin und her. Zu Beginn hatte ich Bedenken, dass ich dem gesamten Geschehen überhaupt folgen kann. Aber Martin Krist überfordert seine Leser nicht. Denn die einzelnen Stränge kommen erst nach und nach zum Tragen, so dass sich quasi wie von selbst jede neue Handlung in die anderen einwebt. Und trotz der Masse an Figuren, immerhin greift der Autor auf ein Personenregister als Hilfestellung zurück, hatte ich keinerlei Probleme, jede Person zuzuordnen. Das gelingt nur wenigen Autoren.

Besonders gefallen hat mir die Figur des David Gross. Der Privatermittler ist wortkarg, gibt wenig von sich preis und handelt nach einem eigenen Codex. Und obwohl ich sehr wenig von diesem Mann im Laufe des Thrillers erfahren habe, wuchs er mir ans Herz.
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