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Drecksau von [Welsh, Irvine]
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Drecksau Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 455 Seiten

Kindle Storyteller 2016: Der Deutsche Self Publishing Award
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hier zieht Welsh alle Register: als Humorist,Moralist und brutaler Horrorautor.›Drecksau‹ ist das Beste, was Irvine Welsh seit ›Trainspotting‹ geschrieben hat.«
Sunday Times



»Irvine Welsh entfaltet eine manische Energie, die den Leser immer tiefer in den tobenden Strudel zieht.«
Stephan Maus in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹.

Kurzbeschreibung

Irvine Welsh – die Backlist in neuer Gestaltung
Edingburgh in der Vorweihnachtszeit: Sergeant Bruce Robertson arbeitet sich in seinem Mordkommissariat nicht gerade tot, es gibt Schöneres zu tun: nette Beschäftigungen auf der Herrentoilette, kleine Intrigen gegen Kolleginnen oder auch ein Kurztrip nach Amsterdam, ins Sex- und Drogenmekka. Ärgerlich, daß Bruce dann doch noch einen ekligen Mord aufklären soll. Aber vielleicht springt ja endlich die erhoffte Beförderung dabei heraus... Immer tiefer begibt sich Bruce Robertson, mit dem Welsh gewiß eine der widerwärtigsten Figuren der jüngsten Literatur geschaffen hat, in die Abgründe menschlichen Daseins. Widerstand gegen das Böse kommt von unerwarteter Seite: Als Sprachrohr der Moral entpuppt sich der Bandwurm, der Bruce seit längerem quält. Diesen Gegner bringt noch nicht einmal Bruce zum Schweigen. Ungefragt kommentiert der Wurm das Verhalten seines Wirts. De Dinge stehen schlecht für Bruce Robertson, aber in einem Roman von Irvine Welsh ist es nie so schlimm, als daß es nicht noch schlimmer kommen könnte... Von Irvine Welsh´s Roman “Drecksau” wurden in Großbritannien bis heute 270000 Exemplare verkauft, die britische Polizei versuchte, eine einstweilige Verfügung gegen dieses Buch zu erwirken, weil sie sich durch das Cover beleidigt fühlte. Doch auch diese Aktion konnte nicht verhindern, daß der Roman lange auf Platz 1 der Bestsellerliste stand.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 5700 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 455 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005HU0PJY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #14.830 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Wer will, kann dieses Buch als Krimi gelten lassen, alles da: totes Opfer, polizeiliche Ermittlungen, aufgedeckte Motive, ja sogar die Bestrafung des Schuldigen. Ort der Handlung: Edinburgh, kruz vor Weihnachten. Sicht der Ereignisse aus der Person des auf seine Beförderung zum Inspektor spekulierenden D. S. Bruce Robertson und seines Bandwurms.Bruce Robertson ist ein rechtes, rassistisches, sexistisches, Frauen verachtendes, Schwule hassendes, mieses, fieses Dreckschwein. Auch physisch, denn er verkommt, von seiner Frau verlassen, bei Pornofilmen und Junkfood in seiner Wohnung. Am Geschlechtsteil hat er einen ekligen Ausschlag, was ihn nicht daran hindert, sich an Frauen - Ehefrauen, seine Schwägerin, Huren, Kolleginnen, ganz egal - ranzumachen. Mit Erfolg, und wo der ausbleibt, masturbiert er. B. R. ist einer der abscheulichsten Charaktere, die ich in einem Buch dargestellt fand. Er säuft und hurt und kokst, er stiehlt und intrigiert, er ist der klassische korrupte Polizist und nur eine einzige gute Tat von ihm kommt auf den 476 Seiten vor: Er versucht einen Infarktpatienten wieder zu beleben - vergeblich. Was man auch symbolisch sehen könnte.Seltsamerweise hat mich das Buch nicht losgelassen, obwohl es einen wirklich "herunterzieht". Schwarze Serie pur, mit bösartigem Humor. So rasant geschrieben, dass das Interesse zu erfahren, wie es weitergeht, allemal stärker ist als der Ekel vor dem, was man vorgesetzt bekommt. Robertsons Bandwurm, sozusagen sein Selbst und sein Gewissen, kommentiert bis zum bitteren Ende und sorgt sogar für etwas Verständnis für diesen Antihelden. Nichts für schwache Mägen und Gemüter, und wer eine gute Vorstellungskraft hat, dürfte auch olfaktorisch leiden.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch dieses Buch des Autoren teilt die Leserschaft in entschiedene Lager. Von SAUSCHLECHT, ÜBERFLÜSSIG und BRUTAL bis hin zu UNGEWÖHNLICH, PACKEND und SOZIALKRITISCH lauten die Beurteilungen. Jedenfalls ist da nichts wie man es gewohnt ist, egal ob man diesen Roman als Krimi, als sozialkritische Betrachtung oder sonst was sehen will.

Wir haben es mit einer Gruppe männlicher und weiblicher Kriminalpolizisten und insbesondere mit einem Detective Sergeant namens Bruce Robertson zu tun. Der strebt mit allen Mitteln eine Beförderung zum Inspektor an. Ein letztlich widerlicher Typ, dessen Frau samt Tochter vor ihm in ein Frauenhaus geflohen sind. Einer, der montags oder dienstags nie etwas erledigt, was er gegen Wochenendzulage nicht samstags oder sonntags bearbeiten könnte. So strapaziert er sein Lieblingsformular OTA 1-7 bei jeder Gelegenheit, und davon gibt es viele, ist er doch in seinen Augen der Fähigsten einer, bei Durchsetzung der polizeilichen Maxime: ZERO TOLERANCE gegenüber Kriminalität im Stadtzentrum, jedoch totales LAISSEZ FAIRE im Sozialghetto-Hinterland.

Dabei lässt Robertson nichts unversucht, seine Mitkonkurrenten beim Posten-Poker gegeneinander auszuspielen. Der Mord an einem Schwarzen in Edinburgh kurz vor Weihnachten scheint die richtige Gelegenheit zu sein, um den Kollegen und Kolleginnen die Plattform zu geben, sich selbst beim Bewerbungswettstreit zu eliminieren, ihre Schwächen und Unzulänglichkeiten zu offenbaren.

Dabei aber erfahren wir im Verlauf des Plots viel mehr über genau diese Eigenschaften des Protagonisten und Ich-Erzählers Robertson.
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Format: Taschenbuch
"Drecksau"...die etwas unglückliche Übertragung des Originaltitels "Filth" (zu deutsch etwa: Schmutz) sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die beiden Übersetzer hier einen vortrefflichen Job gemacht haben. Das vulgäre, korrupte, sexistische, rassistische, opportunistische und nicht zuletzt intrigante Wesen des Detective Seargant Bruce Robertson, der auf seine baldige Beförderung hofft, kommt in der deutschen Ausgabe fast genauso gut rüber wie im englischsprachigen Original. Und jeder, der schon einmal einen Welsh im Original gelesen hat, weiß, wie schwer das ist.
Das Buch ist ein typischer Welsh: Oftmals weiß der Leser nicht, ob er lachen oder weinen soll angesichts der genialen Heimtücke, mit der Robertson seine Mitmenschen gegeneinander ausspielt und dabei aber zusehends mehr und mehr zu einem erbärmlichen Einzelgänger wird...
Ein Genistreich von Welsh war es auch, den bzw. die Bandwürmer, die Robertsons Verdauungstrakt bevölkern, zu Wort kommen zu lassen. Diese kommentieren aus dem Off die Missetaten ihres Wirtes und setzen diese in Beziehung zur schweren Kindheit.
A pro pos schwere Kindheit: Wenn es bei diesem Buch einen Wermutstropfen gibt, dann ist es eben jene. Die schwere Kindheit mit dem aggressiven Vater und der hilflosen Mutter entschuldigt das widerwärtige Verhalten des Protagonisten schon fast...schade und irgendwie auch überraschend, dass dem sonst so schonungslosen Irvine Welsh hier die Konsequenz fehlte, die Person bis zum Ende des Buches wirklich als "Drecksau" darzustellen.
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